Blick ins Buch

Jugendbücher

Fair Play

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Über das Buch

Drei Monate lang den CO2-Ausstoß verringern – das kann doch nicht so schwer sein. Kera, Leonard, Elodie und Max entwickeln gemeinsam eine App. Diese überprüft den ökologischen Fußabdruck der Mitspielenden. Doch was, wenn die eigenen Umweltsünden durch Social-Media-Accounts für alle sichtbar sind? Wer strengt sich an, um wirklich Energie einzusparen? Ein gewagtes Experiment, auf das sich die ganze Schule einlässt. Aber bleiben wirklich alle fair? Sind alle bereit, sich und ihre Freiheit einzuschränken?

Editionen (8)

ISBN9783126669283
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum03.05.23
Seitenzahl255

Rezensionen & Bewertungen

67 Bewertungen

19 Rezensionen

3,5

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  • liberelli
    liberelli

    76 Follower

    3,0

    Spannend, clever, zum Nachdenken anregend und mit unerwartetem Ende

    ... wo soll ich anfangen. Erstmal: Das Thema Umwelt ist super wichtig und aktuell. Trotzdem lese ich einfach lieber Bücher, bei denen ich den Kopf ausschalten kann. Das Buch hat mich teilweise auch etwas an *Die Welle* erinnert, es geht in recht politische Richtungen, beleuchtet hier aber mehrere Seiten. Die Geschichte um die App Fair Play war spannend, das Ende fand ich dann aber doch sehr unerwartet und krass. Für jemanden, der gerne umweltpolitische Romane liest, sicher eine Empfehlung.

    20. März 2024

  • hannahmarilena
    hannahmarilena

    12 Follower

    3,5

    Bei Fair Play geht es um ein Umweltprojekt, welches von Schülern entwickelt wurde. Jeder hat in seinem Social Media Profil ein Icon, sobald er sich die App herunterlädt. Wenn du dein „Umweltkonto“ überzogen hast, wird es rot und jeder kann es sehen. Die Geschichte zeigt, das Gruppenzwang und Social Media Menschen bis in den Tod ziehen können.

    15. Juni 2024

  • 4,0

    Ein Reminder was Leute alles für Anerkennung und Macht tun. Und wie wichtig Klimawandel als Thema trotz allem ist. Wer ist verantwortlich? Die Frage bleibt offen.

    22. Apr. 2025

3 von 19 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Kerstin Gulden

Kerstin Gulden, 1978 geboren, hat u.a. Literatur studiert, ging aber beruflich zunächst in die Wirtschaft. In München, London und Brüssel arbeitete sie in der Unternehmenskommunikation und Kulturförderung. „Fair Play“ ist ihr erster Jugendroman. Dieser wurde 2021 mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg ausgezeichnet.

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