Extrem fühlen
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ein starker Erfahrungsbericht über das Leben mit Borderline, der aufklärt und Mut macht
Schon als Jugendliche spürt Joelle, dass sie ihre Gefühle anders wahrnimmt: Ihre Traurigkeit ist unendlich tief, die empfundene Hoffnungslosigkeit grenzenlos, ihre Freude übersprudelnd und allumfassend. Sich in ihrer Verletzlichkeit zeigen, das traut sie sich nicht, läuft lange mit einer Maske durchs Leben, bricht die Schule ab, reist alleine um die Welt und erlebt immer wieder Zusammen- und Beziehungsabbrüche. Erst als junge Erwachsene erhält sie die Diagnose: Borderline-Persönlichkeitsstörung. Ein Befreiungsschlag! Endlich kann sie etwas gegen die belastenden Symptome der Erkrankung unternehmen, die noch immer hochgradig stigmatisiert ist: Betroffene gierten nach Aufmerksamkeit, seien manipulativ und beziehungsunfähig. Mit diesen Stigmata räumt die Journalistin Joelle Westerfeld auf und zeigt anhand ihrer eigenen Geschichte und Erzählungen aus ihrem Alltag: Borderline ist weder ein Makel noch ein lebenslanges Urteil.
Dieses Buch ist für dich, wenn du dich fragst:
Könnte es Borderline sein? Wie kann ich besser mit meinen starken Gefühlen umgehen? Wo kann ich mir passende Hilfe suchen? Wie schaffe ich es, trotz Verlustangst und extremen Gefühlen stabile Beziehungen zu führen?Joelle Westerfeld zeigt, dass jeder Mensch, der mit Borderline kämpft, ein Mensch ist, der unglaublich viel Kraft aufbringt . Ihr Buch ist eine Einladung, die eigene Geschichte als eine Geschichte des Überlebens und des Triumphs zu sehen. Ein mitreißendes und informatives Buch, das aufklärt und Mut macht!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joelle Westerfeld, geboren 1997, arbeitet als freie Journalistin in Hamburg und Frankfurt. Sie ist besonders für ihr Engagement zu Themen wie Körperakzeptanz, mentaler Gesundheit und Feminismus bekannt. Ab 2021 war sie Host des Instagram-Formats glanzundnatur (funk), mit dem sie mehr als 200.000 Follower:innen erreichte. Das medium magazin zählte sie 2023 zu den Top 30 bis 30 der Branche. Auf ihrem Instagram-Account @joellewesterfeld widmet sie sich regelmäßig Themen wie mentaler Gesundheit, Queerness und klärt über ihr Leben als Borderline-Betroffene auf.
Beiträge
Ein ehrlicher Blick auf Selbstverständnis und Entwicklung
In Extrem fühlen beschreibt Joelle Westerfeld ihre Erfahrungen in einer unaufgeregten, klaren und nahbaren Sprache. Diese ruhige Erzählweise macht das Buch so zugänglich und authentisch. Anhand ihrer eigenen Biografie gelingt es Joelle Westerfeld gängige Stereotype zu hinterfragen und deutlich zu machen, wie individuell Menschen sind, auch wenn sie eine Diagnose eint. Offen und mutig gewährt sie Einblicke in ihre persönliche Geschichte und schafft dadurch Raum für Verständnis und Reflexion. Besonders überzeugend und berührend war für mich ihre Fähigkeit zur kritischen Selbstbetrachtung. Joelle Westerfeld zeigt sich nicht statisch, sondern als ein Mensch im Wandel, der aus Erfahrungen lernt und sich weiterentwickelt. Darin liegt für mich eine der großen Stärken des Buches: Es vermittelt, wie wichtig es ist, sich selbst als Prozess zu begreifen – mit allen Brüchen, Zweifeln und Fortschritten. Und das spendet Mut, Trost, Zuversicht und Hoffnung. „Meine Krankheit prägt mich, und das vermutlich für immer, aber ich bin viel mehr als sie.“ Seite 215

Hat mein Herz
TRIGGERWARNUNG: Erwähnung von Su*zid, Alkohol, Drogen… Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich bei diesem Buch geweint habe. Mindestens 10 Mal. Als Betroffene war mir von Anfang an klar, dass ich dieses Buch lesen/hören muss und hab mich dann für die Hörbuch-Variante entschieden, die von der Autorin selbst eingesprochen wird. Ich hab unfassbar viel gelernt beim Hören. Es war so berührend, wie Joelle ihr Aufwachsen schildert und gleichzeitig über die Erkrankung Borderline aufklärt. Es fühlte sich zu jedem Zeitpunkt nahbar an. Ein riesen Lob möchte ich für die Recherche aussprechen und den Aufbau des Buches. Dass sie ihre Geschichte mit den Facts über Borderline koppelt und das so unfassbar gut! Dass dieses Buch existiert, bedeutet mir die Welt. Borderline wird immer noch viel zu stark stigmatisiert, auch unter Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen. Ich finde es mutig von Joelle, ihre Erfahrungen so offen und liebevoll und eindrucksvoll mit uns zu teilen. Allerdings sind mir auch ein paar kleine Punkte aufgefallen, die definitiv nur meine Meinung widerspiegeln. Ich finde, das Außen wird zu wenig in die Verantwortung genommen. Natürlich wird immer wieder betont, dass Borderline nicht bedeutet, dass wir beziehungsunfähig sind, aber gegen Ende wird gesagt, dass als Partner*in es doch sehr herausfordernd sein kann, was ich so unterschreibe. Jedoch muss ich dazu sagen, dass meine Symtome deutlich weniger ausgeprägt sind, wenn die Person mir gegenüber einen sicheren Bindungsstil hat. Personen mit vermeidendem Bindungsstil sind für mein Borderline definitiv ein Trigger. Außerdem freue ich mich natürlich für Joelle, dass sie mit ihren Eltern so ein gutes Verhältnis hat, jedoch ist dies absolut nicht die Regel. Viele Betroffene haben ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern, weil diese eben nicht wertschätzend, gar das Gegenteil sind. Viele müssen den Kontakt abbrechen. Bei eine Großteil der Betroffenen trägt das Elternhaus eine Mitschuld an der Erkrankung. Das wurde mir hier zu wenig erwähnt bzw eben auch, dass das Verhältnis zu den Eltern bei vielen gestört ist. Und ja, die Remission kann eintreten. Aber nein, Borderline wird nicht definitiv im Alter weniger. Die Remission tritt verhäuft auf, wenn eine Therapie erfolgte. Jedoch - sollte die Erkrankung nicht erkannt oder nicht behandelt werden, oder das Umfeld bleibt disfunktional (nicht hilfreich, nicht wertschätzend), die Kraft, DBT (Therapieform für Borderline) zu machen, ist vielleicht nicht da - wirkt sie sich, beispielsweise in Drogen- oder Alkoholkonsum oder Depression, Einsamkeit oder Ängsten etc. weiterhin aus. Nur, weil ich also älter werde, ist das keine Garantie dafür, dass die Erkrankung sich „verwächst“. Ich möchte fairerweise aber dazu sagen, dass sich dadurch meine Bewertung nicht tief verändert. Weil Borderline eben eine vielfältige Erkrankung ist, die sich bei jedem Menschen anders zeigt. Während beispielsweise einer mit Idealisierung weniger zu kämpfen hat, kann das bei einem anderen ganz anders sein. Daher war die Kritik vermutlich eher an meine subjektive Wahrnehmung geknüpft. Dennoch liebe ich dieses Buch. Ich werde es noch sehr sehr oft lesen, weil es einfach so wunderschön geschrieben ist (vor allem der Epilog). Ich hab gelacht, geweint, beides zusammen, einfach, weil ich mich so verstanden gefühlt habe. Endlich fühlte ich mich verstanden und gesehen. Zudem muss ich sagen, wie stolz ich auf Joelle bin, dass sie es geschafft hat. Dass sie hier ist und was sie aus ihrem Leben gemacht hat. Ein Must-Read für eigentlich jede*n. Besonders aber natürlich für alle Borderline-Mäuse da draußen. Ihr seid nicht allein & es gibt Hoffnung! 🥹 Danke für dieses Buch und deinen Mut!
Ehrlich und reflektiert
Joelle schildert sehr ehrlich, wie das Leben mit Borderline für sie und auch für ihre Mitmenschen ist. Dabei erzählt sie von Diagnostik, Behandlung, Beziehungen und großen Gefühlen. Aber vor allem gibt sie auch Hoffnung, dass es besser wird. Denn Borderline ist nicht das Ende und wird nicht für immer das Leben so stark beeinflussen, wie es dann beim Heranwachsen tut. Sie ist ehrlich, darüber wie es in ihr aussieht und wieso sie so gehandelt hat, wie sie es getan hat. Sie berichtet davon, dass Borderline selten allein kommt, sondern sich Depressionen, Angststörungen, Essstörungen und Süchte oft dazu gesellen. Es war ein umfassender Einblick, der nichts beschönigt, aber auch nicht unnötig Sorgen schürt.
Oh, das wirklich und uneingeschränkt beste Buch, das ich über Borderline gelesen hab!
Will es sofort mehrmals kaufen und meinen Nahmenschen in die Hand drücken. Lies das, bitte. Hab selten so viel genickt in einem Buch über Borderline. Mochte wie darüber gesprochen wurde, wie stigmatisiert und missverstanden die Krankheit oft wird - und zugleich so viel Ehrlichkeit und Mut da sein konnte, auch die hässlichen Seiten in ihrer Wucht zu beschreiben. Aber dort eben nicht stehen zu bleiben. Danke. Super Buch.

Beschreibung
Ein starker Erfahrungsbericht über das Leben mit Borderline, der aufklärt und Mut macht
Schon als Jugendliche spürt Joelle, dass sie ihre Gefühle anders wahrnimmt: Ihre Traurigkeit ist unendlich tief, die empfundene Hoffnungslosigkeit grenzenlos, ihre Freude übersprudelnd und allumfassend. Sich in ihrer Verletzlichkeit zeigen, das traut sie sich nicht, läuft lange mit einer Maske durchs Leben, bricht die Schule ab, reist alleine um die Welt und erlebt immer wieder Zusammen- und Beziehungsabbrüche. Erst als junge Erwachsene erhält sie die Diagnose: Borderline-Persönlichkeitsstörung. Ein Befreiungsschlag! Endlich kann sie etwas gegen die belastenden Symptome der Erkrankung unternehmen, die noch immer hochgradig stigmatisiert ist: Betroffene gierten nach Aufmerksamkeit, seien manipulativ und beziehungsunfähig. Mit diesen Stigmata räumt die Journalistin Joelle Westerfeld auf und zeigt anhand ihrer eigenen Geschichte und Erzählungen aus ihrem Alltag: Borderline ist weder ein Makel noch ein lebenslanges Urteil.
Dieses Buch ist für dich, wenn du dich fragst:
Könnte es Borderline sein? Wie kann ich besser mit meinen starken Gefühlen umgehen? Wo kann ich mir passende Hilfe suchen? Wie schaffe ich es, trotz Verlustangst und extremen Gefühlen stabile Beziehungen zu führen?Joelle Westerfeld zeigt, dass jeder Mensch, der mit Borderline kämpft, ein Mensch ist, der unglaublich viel Kraft aufbringt . Ihr Buch ist eine Einladung, die eigene Geschichte als eine Geschichte des Überlebens und des Triumphs zu sehen. Ein mitreißendes und informatives Buch, das aufklärt und Mut macht!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joelle Westerfeld, geboren 1997, arbeitet als freie Journalistin in Hamburg und Frankfurt. Sie ist besonders für ihr Engagement zu Themen wie Körperakzeptanz, mentaler Gesundheit und Feminismus bekannt. Ab 2021 war sie Host des Instagram-Formats glanzundnatur (funk), mit dem sie mehr als 200.000 Follower:innen erreichte. Das medium magazin zählte sie 2023 zu den Top 30 bis 30 der Branche. Auf ihrem Instagram-Account @joellewesterfeld widmet sie sich regelmäßig Themen wie mentaler Gesundheit, Queerness und klärt über ihr Leben als Borderline-Betroffene auf.
Beiträge
Ein ehrlicher Blick auf Selbstverständnis und Entwicklung
In Extrem fühlen beschreibt Joelle Westerfeld ihre Erfahrungen in einer unaufgeregten, klaren und nahbaren Sprache. Diese ruhige Erzählweise macht das Buch so zugänglich und authentisch. Anhand ihrer eigenen Biografie gelingt es Joelle Westerfeld gängige Stereotype zu hinterfragen und deutlich zu machen, wie individuell Menschen sind, auch wenn sie eine Diagnose eint. Offen und mutig gewährt sie Einblicke in ihre persönliche Geschichte und schafft dadurch Raum für Verständnis und Reflexion. Besonders überzeugend und berührend war für mich ihre Fähigkeit zur kritischen Selbstbetrachtung. Joelle Westerfeld zeigt sich nicht statisch, sondern als ein Mensch im Wandel, der aus Erfahrungen lernt und sich weiterentwickelt. Darin liegt für mich eine der großen Stärken des Buches: Es vermittelt, wie wichtig es ist, sich selbst als Prozess zu begreifen – mit allen Brüchen, Zweifeln und Fortschritten. Und das spendet Mut, Trost, Zuversicht und Hoffnung. „Meine Krankheit prägt mich, und das vermutlich für immer, aber ich bin viel mehr als sie.“ Seite 215

Hat mein Herz
TRIGGERWARNUNG: Erwähnung von Su*zid, Alkohol, Drogen… Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich bei diesem Buch geweint habe. Mindestens 10 Mal. Als Betroffene war mir von Anfang an klar, dass ich dieses Buch lesen/hören muss und hab mich dann für die Hörbuch-Variante entschieden, die von der Autorin selbst eingesprochen wird. Ich hab unfassbar viel gelernt beim Hören. Es war so berührend, wie Joelle ihr Aufwachsen schildert und gleichzeitig über die Erkrankung Borderline aufklärt. Es fühlte sich zu jedem Zeitpunkt nahbar an. Ein riesen Lob möchte ich für die Recherche aussprechen und den Aufbau des Buches. Dass sie ihre Geschichte mit den Facts über Borderline koppelt und das so unfassbar gut! Dass dieses Buch existiert, bedeutet mir die Welt. Borderline wird immer noch viel zu stark stigmatisiert, auch unter Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen. Ich finde es mutig von Joelle, ihre Erfahrungen so offen und liebevoll und eindrucksvoll mit uns zu teilen. Allerdings sind mir auch ein paar kleine Punkte aufgefallen, die definitiv nur meine Meinung widerspiegeln. Ich finde, das Außen wird zu wenig in die Verantwortung genommen. Natürlich wird immer wieder betont, dass Borderline nicht bedeutet, dass wir beziehungsunfähig sind, aber gegen Ende wird gesagt, dass als Partner*in es doch sehr herausfordernd sein kann, was ich so unterschreibe. Jedoch muss ich dazu sagen, dass meine Symtome deutlich weniger ausgeprägt sind, wenn die Person mir gegenüber einen sicheren Bindungsstil hat. Personen mit vermeidendem Bindungsstil sind für mein Borderline definitiv ein Trigger. Außerdem freue ich mich natürlich für Joelle, dass sie mit ihren Eltern so ein gutes Verhältnis hat, jedoch ist dies absolut nicht die Regel. Viele Betroffene haben ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern, weil diese eben nicht wertschätzend, gar das Gegenteil sind. Viele müssen den Kontakt abbrechen. Bei eine Großteil der Betroffenen trägt das Elternhaus eine Mitschuld an der Erkrankung. Das wurde mir hier zu wenig erwähnt bzw eben auch, dass das Verhältnis zu den Eltern bei vielen gestört ist. Und ja, die Remission kann eintreten. Aber nein, Borderline wird nicht definitiv im Alter weniger. Die Remission tritt verhäuft auf, wenn eine Therapie erfolgte. Jedoch - sollte die Erkrankung nicht erkannt oder nicht behandelt werden, oder das Umfeld bleibt disfunktional (nicht hilfreich, nicht wertschätzend), die Kraft, DBT (Therapieform für Borderline) zu machen, ist vielleicht nicht da - wirkt sie sich, beispielsweise in Drogen- oder Alkoholkonsum oder Depression, Einsamkeit oder Ängsten etc. weiterhin aus. Nur, weil ich also älter werde, ist das keine Garantie dafür, dass die Erkrankung sich „verwächst“. Ich möchte fairerweise aber dazu sagen, dass sich dadurch meine Bewertung nicht tief verändert. Weil Borderline eben eine vielfältige Erkrankung ist, die sich bei jedem Menschen anders zeigt. Während beispielsweise einer mit Idealisierung weniger zu kämpfen hat, kann das bei einem anderen ganz anders sein. Daher war die Kritik vermutlich eher an meine subjektive Wahrnehmung geknüpft. Dennoch liebe ich dieses Buch. Ich werde es noch sehr sehr oft lesen, weil es einfach so wunderschön geschrieben ist (vor allem der Epilog). Ich hab gelacht, geweint, beides zusammen, einfach, weil ich mich so verstanden gefühlt habe. Endlich fühlte ich mich verstanden und gesehen. Zudem muss ich sagen, wie stolz ich auf Joelle bin, dass sie es geschafft hat. Dass sie hier ist und was sie aus ihrem Leben gemacht hat. Ein Must-Read für eigentlich jede*n. Besonders aber natürlich für alle Borderline-Mäuse da draußen. Ihr seid nicht allein & es gibt Hoffnung! 🥹 Danke für dieses Buch und deinen Mut!
Ehrlich und reflektiert
Joelle schildert sehr ehrlich, wie das Leben mit Borderline für sie und auch für ihre Mitmenschen ist. Dabei erzählt sie von Diagnostik, Behandlung, Beziehungen und großen Gefühlen. Aber vor allem gibt sie auch Hoffnung, dass es besser wird. Denn Borderline ist nicht das Ende und wird nicht für immer das Leben so stark beeinflussen, wie es dann beim Heranwachsen tut. Sie ist ehrlich, darüber wie es in ihr aussieht und wieso sie so gehandelt hat, wie sie es getan hat. Sie berichtet davon, dass Borderline selten allein kommt, sondern sich Depressionen, Angststörungen, Essstörungen und Süchte oft dazu gesellen. Es war ein umfassender Einblick, der nichts beschönigt, aber auch nicht unnötig Sorgen schürt.
Oh, das wirklich und uneingeschränkt beste Buch, das ich über Borderline gelesen hab!
Will es sofort mehrmals kaufen und meinen Nahmenschen in die Hand drücken. Lies das, bitte. Hab selten so viel genickt in einem Buch über Borderline. Mochte wie darüber gesprochen wurde, wie stigmatisiert und missverstanden die Krankheit oft wird - und zugleich so viel Ehrlichkeit und Mut da sein konnte, auch die hässlichen Seiten in ihrer Wucht zu beschreiben. Aber dort eben nicht stehen zu bleiben. Danke. Super Buch.








