Exodus 2727 - Die letzte Arche
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Beschreibung
Die USS London ist ein interstellares Siedlungsschiff auf dem Weg zu einer neuen Welt. Die Reisezeit beträgt 109 Jahre, das Ziel liegt 50 Lichtjahre entfernt. Die Fracht: drei Millionen befruchtete menschliche Embryos und sieben Millionen Tiere. Die Besatzung besteht aus 490 Personen, die sich im Kälteschlaf abwechseln.
Alles läuft nach Plan. Bis der Ärztin Jazmin Harper auffällt, dass immer mehr Besatzungsmitglieder psychische Probleme bekommen. Gleichzeitig stößt der Ingenieur Denis Jagberg auf Anzeichen, dass das Schiff deutlich älter ist als gedacht. Beiden ist schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt, doch bevor sie der Sache auf den Grund gehen können, kommt es zur Katastrophe…
Für Leser von Andreas Brandhorst, Brandon Q. Morris, Alastair Reynolds, Philip P. Peterson und Fans von Filmen wie »Passengers«, »Interstellar« und »Gravity«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thariot hat eine Schwäche für spannende Geschichten. Bereits als Fünfzehnjähriger begann er mit dem Schreiben, vor allem Kurzgeschichten, bis er dann in 2009 die Arbeit an seinem ersten Buch in Angriff nahm. Mittlerweile hat er über dreißig Science-Fiction-Romane veröffentlicht. Er lebt mit seiner Familie und seinem Dackel auf Malta.
Beiträge
Jetzt war mal wieder ein SciFi-Roman an der Reihe. Glaub ich werde noch Fan dieses Genres. Der Anfang zog sich etwas bzw der Erzählstrang von Filch war erst etwas verwirrend und man wusste nicht genau wo es hinführen soll. Das erklärt sich dann aber nach und nach. Die Story von Jazmin auf dem Schiff USS London war für mich durchweg spannend und schlüssig erzählt. Wer mal Lust auf ein SciFi Buch hat macht mit diesem keinem Fehler. Hab es gerne gelesen
Der Anfang war ein bisschen zäh und hatte öfter mal Anflüge von "das liest sich wie offensichtlich unnötige Information", was irgendwie fehl am Platz war und den Lesefluss bisschen aufgebrochen hat. Als es dann erstmal richtig los ging und man raus hatte welche Charaktere wichtig waren, lies sich das Buch extrem gut und man kam viel zu schnell durch. Story und Charaktere blieben das ganze Buch über interessant und man war richtig investiert in Leiden und Schicksale. Es wird ein bisschen in der Zeit rumgesprungen, was am Anfang verwirrt, aber ab der Mitte viel Sinn macht. Die Story kam auch gut aus ohne abgedroschene Erklärungen und die Auflösungen waren letztendlich so viel interessanter als man denken würde. Für mich zumindest war alles relativ "fresh" und kein ausgenudeltes SciFi-Klischee. Wenige Minuten nach Beendigung des ersten Teils habe ich den zweiten bestellt. So muss das sein. Obwohl es einen zweiten Teil gibt, gab es kein offensichtliches Cliffhanger-Ende, sondern einen befriedigenden Abschluss, der trotzdem Lust auf mehr gemacht hat. Ich wusste gar nichts von dem zweiten Teil, war aber positiv begeistert, dass es einen gibt.
Der Anfang war ein bisschen zäh und hatte öfter mal Anflüge von "das liest sich wie offensichtlich unnötige Information", was irgendwie fehl am Platz war und den Lesefluss bisschen aufgebrochen hat. Als es dann erstmal richtig los ging und man raus hatte welche Charaktere wichtig waren, lies sich das Buch extrem gut und man kam viel zu schnell durch. Story und Charaktere blieben das ganze Buch über interessant und man war richtig investiert in Leiden und Schicksale. Es wird ein bisschen in der Zeit rumgesprungen, was am Anfang verwirrt, aber ab der Mitte viel Sinn macht. Die Story kam auch gut aus ohne abgedroschene Erklärungen und die Auflösungen waren letztendlich so viel interessanter als man denken würde. Für mich zumindest war alles relativ "fresh" und kein ausgenudeltes SciFi-Klischee. Wenige Minuten nach Beendigung des ersten Teils habe ich den zweiten bestellt. So muss das sein. Obwohl es einen zweiten Teil gibt, gab es kein offensichtliches Cliffhanger-Ende, sondern einen befriedigenden Abschluss, der trotzdem Lust auf mehr gemacht hat. Ich wusste gar nichts von dem zweiten Teil, war aber positiv begeistert, dass es einen gibt.
Beschreibung
Die USS London ist ein interstellares Siedlungsschiff auf dem Weg zu einer neuen Welt. Die Reisezeit beträgt 109 Jahre, das Ziel liegt 50 Lichtjahre entfernt. Die Fracht: drei Millionen befruchtete menschliche Embryos und sieben Millionen Tiere. Die Besatzung besteht aus 490 Personen, die sich im Kälteschlaf abwechseln.
Alles läuft nach Plan. Bis der Ärztin Jazmin Harper auffällt, dass immer mehr Besatzungsmitglieder psychische Probleme bekommen. Gleichzeitig stößt der Ingenieur Denis Jagberg auf Anzeichen, dass das Schiff deutlich älter ist als gedacht. Beiden ist schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt, doch bevor sie der Sache auf den Grund gehen können, kommt es zur Katastrophe…
Für Leser von Andreas Brandhorst, Brandon Q. Morris, Alastair Reynolds, Philip P. Peterson und Fans von Filmen wie »Passengers«, »Interstellar« und »Gravity«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thariot hat eine Schwäche für spannende Geschichten. Bereits als Fünfzehnjähriger begann er mit dem Schreiben, vor allem Kurzgeschichten, bis er dann in 2009 die Arbeit an seinem ersten Buch in Angriff nahm. Mittlerweile hat er über dreißig Science-Fiction-Romane veröffentlicht. Er lebt mit seiner Familie und seinem Dackel auf Malta.
Beiträge
Jetzt war mal wieder ein SciFi-Roman an der Reihe. Glaub ich werde noch Fan dieses Genres. Der Anfang zog sich etwas bzw der Erzählstrang von Filch war erst etwas verwirrend und man wusste nicht genau wo es hinführen soll. Das erklärt sich dann aber nach und nach. Die Story von Jazmin auf dem Schiff USS London war für mich durchweg spannend und schlüssig erzählt. Wer mal Lust auf ein SciFi Buch hat macht mit diesem keinem Fehler. Hab es gerne gelesen
Der Anfang war ein bisschen zäh und hatte öfter mal Anflüge von "das liest sich wie offensichtlich unnötige Information", was irgendwie fehl am Platz war und den Lesefluss bisschen aufgebrochen hat. Als es dann erstmal richtig los ging und man raus hatte welche Charaktere wichtig waren, lies sich das Buch extrem gut und man kam viel zu schnell durch. Story und Charaktere blieben das ganze Buch über interessant und man war richtig investiert in Leiden und Schicksale. Es wird ein bisschen in der Zeit rumgesprungen, was am Anfang verwirrt, aber ab der Mitte viel Sinn macht. Die Story kam auch gut aus ohne abgedroschene Erklärungen und die Auflösungen waren letztendlich so viel interessanter als man denken würde. Für mich zumindest war alles relativ "fresh" und kein ausgenudeltes SciFi-Klischee. Wenige Minuten nach Beendigung des ersten Teils habe ich den zweiten bestellt. So muss das sein. Obwohl es einen zweiten Teil gibt, gab es kein offensichtliches Cliffhanger-Ende, sondern einen befriedigenden Abschluss, der trotzdem Lust auf mehr gemacht hat. Ich wusste gar nichts von dem zweiten Teil, war aber positiv begeistert, dass es einen gibt.
Der Anfang war ein bisschen zäh und hatte öfter mal Anflüge von "das liest sich wie offensichtlich unnötige Information", was irgendwie fehl am Platz war und den Lesefluss bisschen aufgebrochen hat. Als es dann erstmal richtig los ging und man raus hatte welche Charaktere wichtig waren, lies sich das Buch extrem gut und man kam viel zu schnell durch. Story und Charaktere blieben das ganze Buch über interessant und man war richtig investiert in Leiden und Schicksale. Es wird ein bisschen in der Zeit rumgesprungen, was am Anfang verwirrt, aber ab der Mitte viel Sinn macht. Die Story kam auch gut aus ohne abgedroschene Erklärungen und die Auflösungen waren letztendlich so viel interessanter als man denken würde. Für mich zumindest war alles relativ "fresh" und kein ausgenudeltes SciFi-Klischee. Wenige Minuten nach Beendigung des ersten Teils habe ich den zweiten bestellt. So muss das sein. Obwohl es einen zweiten Teil gibt, gab es kein offensichtliches Cliffhanger-Ende, sondern einen befriedigenden Abschluss, der trotzdem Lust auf mehr gemacht hat. Ich wusste gar nichts von dem zweiten Teil, war aber positiv begeistert, dass es einen gibt.








