Ewigkeit
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Beschreibung
Vierhundert Jahre in der Zukunft: Verity Auger ist eine junge Archäologin, spezialisiert auf die Überreste der menschlichen Zivilisation auf der Erde. Doch nach einer Expedition auf den Planeten nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung: Wissenschaftler entdecken eine Alternativ-Erde, auf der die Geschichte ganz anders verlaufen ist. Und Verity ist die Einzige, die für einen Besuch dieser seltsamen Welt infrage kommt ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alastair Reynolds wurde 1966 im walisischen Barry geboren. Er studierte Astronomie in Newcastle und St. Andrews und arbeitete lange Jahre als Astrophysiker für die Europäische Raumfahrt-Agentur ESA, bevor er sich als freier Schriftsteller selbstständig machte. Mit seinem Debütroman »Unendlichkeit« führte er die Science-Fiction ins 21. Jahrhundert: Millionen von Leser*innen rund um die Welt haben die Abenteuer der Menschheit in dieser fernen, düsteren Zukunft verfolgt. Heute lebt Alastair Reynolds mit seiner Familie in Wales.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Leider viel zu lange Geschichte
Die Geschichte beginnt im Jahre 1959 in Paris. Doch einige Dinge scheinen hier anders als man sie kennt und in Erinnerung hat. Zudem wäre da noch das Paris der weitaus späteren Zukunft - um genau zu sein ca. 400 Jahre - viel übrig davon ist allerdings nicht mehr - lediglich ein paar Ruinen. Zwei Parallelwelten, die auf den ersten Blick eigentlich gar nicht zusammengehören können und doch haben sie eine Verbindung. Alastair Reynolds gibt uns hier zwei Hauptfiguren zur Hand die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Hier lässt der Autor auch auf sich warten, eh hier ein entscheidender AHA-Effekt kommen wird. Das ganze Buch hat insgesamt 800 Seiten. Die eigentliche Geschichte hätte man sicher auch weniger ausschreiben können. Generell ist das leider mein großes „Hmmm“ Wenn es da nicht noch ein aber gäbe. Denn das Buch sticht auch mit guten Charakterentwicklungen und Vorstellungen raus. Ein klarer Pluspunkt, wo man sich bei großen Büchern halt auch Zeit lassen kann. Spannung ist auf jeden Fall da und die Ideen die der Autor hier einbringt sind auch nicht von schlechten Eltern. Das Buch ist aber einfach zu lang. Die Story hätte man in eine Trilogie packen können und es wäre perfekt. Zu lange Kapitel (30 -40 Seiten) steigern dann leider auch nicht die Leselust. Tolle Ideen die Reynolds hier eingebracht hat, aber mein 100 prozentiger Fall war es leider nicht. Ich habe bereits auch andere Rezensionen gelesen, die ähnlich klangen - scheinbar sind andere Bücher von Reynolds hier besser. Kann man mitnehmen aber kein muss.

This was alright, but definitely one of Reynold's best, I think. The dialogues were kind of awkward, occasionally, and too focused on exposition. A lot of the early threads also didn't really get a satisfying conclusion. Overall, I liked the Paris stuff a lot more than the space stuff, mostly because the latter felt like it dragged and rushed at the same time and because it followed action-film tropes more than it did Reynold's usual sci-fi fare. Anyway, century rain is a decent alt-history novel with good mystery and sci-fi elements that struggles to stick the landing.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Vierhundert Jahre in der Zukunft: Verity Auger ist eine junge Archäologin, spezialisiert auf die Überreste der menschlichen Zivilisation auf der Erde. Doch nach einer Expedition auf den Planeten nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung: Wissenschaftler entdecken eine Alternativ-Erde, auf der die Geschichte ganz anders verlaufen ist. Und Verity ist die Einzige, die für einen Besuch dieser seltsamen Welt infrage kommt ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alastair Reynolds wurde 1966 im walisischen Barry geboren. Er studierte Astronomie in Newcastle und St. Andrews und arbeitete lange Jahre als Astrophysiker für die Europäische Raumfahrt-Agentur ESA, bevor er sich als freier Schriftsteller selbstständig machte. Mit seinem Debütroman »Unendlichkeit« führte er die Science-Fiction ins 21. Jahrhundert: Millionen von Leser*innen rund um die Welt haben die Abenteuer der Menschheit in dieser fernen, düsteren Zukunft verfolgt. Heute lebt Alastair Reynolds mit seiner Familie in Wales.
Beiträge
Leider viel zu lange Geschichte
Die Geschichte beginnt im Jahre 1959 in Paris. Doch einige Dinge scheinen hier anders als man sie kennt und in Erinnerung hat. Zudem wäre da noch das Paris der weitaus späteren Zukunft - um genau zu sein ca. 400 Jahre - viel übrig davon ist allerdings nicht mehr - lediglich ein paar Ruinen. Zwei Parallelwelten, die auf den ersten Blick eigentlich gar nicht zusammengehören können und doch haben sie eine Verbindung. Alastair Reynolds gibt uns hier zwei Hauptfiguren zur Hand die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Hier lässt der Autor auch auf sich warten, eh hier ein entscheidender AHA-Effekt kommen wird. Das ganze Buch hat insgesamt 800 Seiten. Die eigentliche Geschichte hätte man sicher auch weniger ausschreiben können. Generell ist das leider mein großes „Hmmm“ Wenn es da nicht noch ein aber gäbe. Denn das Buch sticht auch mit guten Charakterentwicklungen und Vorstellungen raus. Ein klarer Pluspunkt, wo man sich bei großen Büchern halt auch Zeit lassen kann. Spannung ist auf jeden Fall da und die Ideen die der Autor hier einbringt sind auch nicht von schlechten Eltern. Das Buch ist aber einfach zu lang. Die Story hätte man in eine Trilogie packen können und es wäre perfekt. Zu lange Kapitel (30 -40 Seiten) steigern dann leider auch nicht die Leselust. Tolle Ideen die Reynolds hier eingebracht hat, aber mein 100 prozentiger Fall war es leider nicht. Ich habe bereits auch andere Rezensionen gelesen, die ähnlich klangen - scheinbar sind andere Bücher von Reynolds hier besser. Kann man mitnehmen aber kein muss.

This was alright, but definitely one of Reynold's best, I think. The dialogues were kind of awkward, occasionally, and too focused on exposition. A lot of the early threads also didn't really get a satisfying conclusion. Overall, I liked the Paris stuff a lot more than the space stuff, mostly because the latter felt like it dragged and rushed at the same time and because it followed action-film tropes more than it did Reynold's usual sci-fi fare. Anyway, century rain is a decent alt-history novel with good mystery and sci-fi elements that struggles to stick the landing.





