Evolution
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Beschreibung
Dieser Roman enthält nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Geschichte unseres Universums. Von den Ursprüngen des Alls über die weitverzweigten Wucherungen der Evolution bis in den dunklen Kältetod unseres Kosmos – dies ist die Geschichte unserer Wirklichkeit, die Geschichte der Menschheit, wie sie sich aus dem Staub der Vergangenheit erhebt und nach den Sternen greift …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephen Baxter, 1957 in Liverpool geboren, studierte Mathematik und Astronomie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er zählt zu den international bedeutendsten Autoren wissenschaftlich orientierter Literatur. Etliche seiner Romane wurden mehrfach preisgekrönt und zu internationalen Bestsellern. Stephen Baxter lebt und arbeitet im englischen Buckinghamshire.
Beiträge
Ein echtes Mammutwerk
In diesem 1000-Seiten-Klopper erzählt Baxter die Entwicklung - nein, nicht der Menschheit, sondern HIN zur Spezies Mensch. Es beginnt mit frühen Säugetieren, die zur Zeit der Dinosaurier lebten und spannt den Bogen über viele, viele Jahrmillionen, in denen durch stetige evolutionäre Veränderungen nach und nach immer neue, weiter entwickelte Arten entstehen, schließlich bis hin zu Affen, Menschenaffen und Menschen. Es geht durch etliche unterschiedliche Epochen, die einzelnen Kapitel werden jeweils aus Sicht einzelner Individuen erzählt und so ergibt sich ein Gesamtbild, eine Gesamtentwicklung. Der weitaus größte Teil des Buchs behandelt die Vergangenheit, aber es wäre keine Baxter-SF, wenn es nicht zum Schluss auch um die nahe und ferne Zukunft der Menschen ginge. Oder allgemeiner gesagt: der Erde. Es ging mir mit diesem Buch wie so oft bei Stephen Baxter: er hat spannende Ideen und Themen, die ich wirklich gerne lese. Nur die Umsetzung war mir auch hier mal wieder ZU ausführlich und detailliert. Ich bin dabeigeblieben, weil mir das Gesamtkonzept gefallen hat, aber wenn einige Kapitel gekürzt (oder gar ganz weggelassen) worden wären, hätte es mir noch besser gefallen. So war es zwar interessant, aber doch etwas zäh. Hat sich insgesamt trotzdem gelohnt.
Beschreibung
Dieser Roman enthält nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Geschichte unseres Universums. Von den Ursprüngen des Alls über die weitverzweigten Wucherungen der Evolution bis in den dunklen Kältetod unseres Kosmos – dies ist die Geschichte unserer Wirklichkeit, die Geschichte der Menschheit, wie sie sich aus dem Staub der Vergangenheit erhebt und nach den Sternen greift …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stephen Baxter, 1957 in Liverpool geboren, studierte Mathematik und Astronomie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er zählt zu den international bedeutendsten Autoren wissenschaftlich orientierter Literatur. Etliche seiner Romane wurden mehrfach preisgekrönt und zu internationalen Bestsellern. Stephen Baxter lebt und arbeitet im englischen Buckinghamshire.
Beiträge
Ein echtes Mammutwerk
In diesem 1000-Seiten-Klopper erzählt Baxter die Entwicklung - nein, nicht der Menschheit, sondern HIN zur Spezies Mensch. Es beginnt mit frühen Säugetieren, die zur Zeit der Dinosaurier lebten und spannt den Bogen über viele, viele Jahrmillionen, in denen durch stetige evolutionäre Veränderungen nach und nach immer neue, weiter entwickelte Arten entstehen, schließlich bis hin zu Affen, Menschenaffen und Menschen. Es geht durch etliche unterschiedliche Epochen, die einzelnen Kapitel werden jeweils aus Sicht einzelner Individuen erzählt und so ergibt sich ein Gesamtbild, eine Gesamtentwicklung. Der weitaus größte Teil des Buchs behandelt die Vergangenheit, aber es wäre keine Baxter-SF, wenn es nicht zum Schluss auch um die nahe und ferne Zukunft der Menschen ginge. Oder allgemeiner gesagt: der Erde. Es ging mir mit diesem Buch wie so oft bei Stephen Baxter: er hat spannende Ideen und Themen, die ich wirklich gerne lese. Nur die Umsetzung war mir auch hier mal wieder ZU ausführlich und detailliert. Ich bin dabeigeblieben, weil mir das Gesamtkonzept gefallen hat, aber wenn einige Kapitel gekürzt (oder gar ganz weggelassen) worden wären, hätte es mir noch besser gefallen. So war es zwar interessant, aber doch etwas zäh. Hat sich insgesamt trotzdem gelohnt.




