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Evocation

4,1(37)
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Über das Buch

The Devil knows your name, David Aristarkhov.
 
As a teen, David Aristarkhov was a psychic prodigy, operating under the shadow of his oppressive occultist father. Now, years after his father’s death and rapidly approaching his thirtieth birthday, he is content with the high-powered life he’s curated as a Boston attorney, moonlighting as a powerful medium for his secret society.
 
But with power comes a price, and the Devil has come to collect on an ancestral deal. David’s days are numbered, and death looms at his door.
 
Reluctantly, he reaches out to the only person he’s ever trusted, his ex-boyfriend and secret Society rival Rhys, for help. However, the only way to get to Rhys is through his wife, Moira. Thrust into each other’s care, emotions once buried deep resurface, and the trio race to figure out their feelings for one another before the Devil steals David away for good…
 
The first book in a spellbinding and vibrant new series from The Sunday Times bestselling author of A Dowry of Blood.

Editionen (1)

ISBN9781915202680
VerlagWatkins Media Limited
Erscheinungsdatum28.05.24
Seitenzahl400

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamMittelMinimalistischInformativGruseligVerstörend

Rezensionen & Bewertungen

37 Bewertungen

10 Rezensionen

4,1

Tippen zum Filtern

  • jxny
    jxny

    129 Follower

    4,0

    Ein tolles Buch. Ich mochte die Atmosphäre, die Charaktere, den Vibe und wie sich die einzelnen Charaktere so wie der Plot entwickelt haben. Ich liebe allgemein so witchy Sachen, die hier alle vorkommen: Tarot, Exorzismen, Astrologie…. Zwischendrin hat es sich stellenweise etwas gezogen, aber insgesamt trotzdem ein toller Read!

    6. Juni 2024

  • 3,0

    Die 9 Pforten

    David ist ein Medium und ein erfolgreicher Anwalt, der alles und jeden von allem überzeugen kann. Ob nun vor Gericht oder im Privatleben, diese Gabe hat er von seinem verstorbenen Vater geerbt. Doch eines Abends spürt er in seinem Kopf noch eine andere Präsenz und meldet sich bei seinem Ex Rhys, auch wenn dieser nichts mehr mit ihm zutun haben will. Als es David immer schlechter geht, entscheiden Rhys und dessen Frau Moira ihm zu helfen. Dabei müssen alle über ihren Schatten springen. Ich hatte mich darauf gefreut endlich diesen Roman zu lesen. Genauso wie damals der Film "die neun Pforten" mit Johnny Depp in meiner Johnny depp Phase. Und heute wie auch damals war ich enttäuscht. Kaum richtige Handlung, selten passiert etwas und im Fokus steht David und seine Beziehungen zu anderen Menschen. Sei es Rhys seinem Ex oder dessen Frau Moira und irgendwie entwickelt sich diese Beziehung zu polyamorie und jeder liebt plötzlich jeden, obwohl es vorher unüberwindbare Hindernisse gab. Von Anfang an ist die Familiensage Davids bekannt und es dauert über 250 Seite bis jemand herausfindet, dass "der jüngste Erbe" immer von Vater zu Sohn weitergegeben wird und nun der Dämon seinen Lohn einfordert, da David keinen Sohn hat. SURPRISE!!! Wenn aber dann mal etwas passiert, ist es zwar recht absurd aber gut beschrieben. Schade, potential hätte die Story allemal. Gruselpotential mit sehr starken Fokus auf die Beziehung der Charaktere untereinander im Stil der 9 Pforten.

    14. Mai 2026

  • nozomi
    nozomi

    41 Follower

    4,5

    „You are what you choose, David.“ - And I choose to be bewitched. 🪄🔮✨💖

    S.T. Gibsons Roman „Evocation“, erschienen am 28.05.2024 bei Angry Robot, dreht sich um David, der am eigenen Leib erfahren muss, dass die Legenden um den Deal mit dem Teufel, den seine Vorfahren abgeschlossen haben wollen, sehr real sind. Die Geschichte handelt aber nicht nur um David, auch wenn er der Dreh- und Angelpunkt dieses Teils der Romanreihe ist – denn David hegt noch Gefühle für seinen Ex- und Rivalen Rhys, der allerdings seit ihrer Trennung sein leben weitergelebt hat und inzwischen mit Moira verheiratet ist. Da die beiden sich gleichermaßen in dem kleinen und eng verschworenen Kreis von Okkultisten bewegen, bleiben sie auf professioneller Distanz. Auch als David unter merkwürdigen Aussetzern leidet, es ihm zusehends schlechter geht und er sich an Rhys wendet, um dessen und Moiras Hilfe auszuhandeln, versuchen die beiden, diese Distanz aufrecht zu erhalten. Allerdings durchschaut Moira die beiden und ihre Gefühle füreinander, während sie selber eine eigene Beziehung zu David aufbaut. Das klingt erst einmal nach einem typischen Dreiecksbeziehungs-Plot, ist es aber nicht. Rhys und Moira tragen die Handlung ebenso wie David, dessen Nöte die drei immer näher zusammenbringen. Der Leser bekommt Einblicke in alle drei Charaktere, denn alle drei bekommen Kapitel aus ihrem POV. Dadurch wird die Entwicklung der Gefühle, die die drei füreinander hegen nachvollziehbar und plausibel. Alle drei sind gleichermaßen ausgestaltet und stark, keiner wirkt wie ein Requisit oder Hindernis für ein „eigentliches Hauptpärchen“. Das Thema Polyamorie wird offen angesprochen und unter den dreien verhandelt, ebenso wie persönliche Grenzen und Bedürfnisse - und das, wie ich finde, auch auf eine sehr reale und wenig idealisierte Weise. Es gibt Fehltritte, mit denen alle drei umgehen müssen und die ausdiskutiert werden, bevor klare Regeln aufgestellt werden, um weiterzukommen. An diesen Fehltritten kann man sich stoßen, mir hat das aber durchaus zugesagt, weil die Charaktere so sehr viel realistischer und menschlicher gewirkt haben. Auch, wie trotz ihrer eigenen Schwierigkeiten und Probleme, die drei Respekt füreinander empfinden und offen zeigen, ist bei so einer Trouple-Beziehung wirklich erfrischend zu sehen gewesen. So wichtig die Romantik für den Plot war, so wichtig war auch der Okkultismus und die Magie. Diese äußere Welt stellt die drei Hauptcharaktere stets vor neue Herausforderungen, sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller, aber auch auf beziehungstechnischer Ebene. Im Endeffekt ist sie es auch, die die drei zusammenbindet, denn die drei müssen zusammen die Gefahr, die David durch seine Familiengeschichte einholt, bannen, um gemeinsam weiterleben zu können. Abgesehen von einigen Passagen, in denen ich mir gewünscht hätte, dass wir mehr von den Gefühlen sehen, als dass die Charaktere über Gefühlsleben sinnieren, hat mir der Roman extrem gut gefallen. Das düstere Okkultismus-Setting, die Magie, die Charaktere und ihre Entwicklung, aber auch insbesondere die Polyamoröse in ihrer Darstellung haben mir zugesagt. Das war mal ein anderer, düster-heimeliger Zugang zu Romantasy (im weitesten Sinne), der mich einfangen konnte. Wenn man allerdings empfindlich gegenüber Cheating-Thematiken ist, sollte man gewappnet sein, ansonsten kann ich aber das Buch allen empfehlen, die düstere Magie- und Liebesgeschichten mögen.

    2. Juni 2024

3 von 10 Rezensionen

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