Evermore - Das Schattenland
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihren Serien »Evermore« und »Soul Seeker« stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte für ihre Bücher wurden bisher in 35 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
Beiträge
Wenn es eine Negativ Buch Reihe gibt, dann ist es diese hier
Während ich mich noch durch Band 1 gequält habe und Band 2 eine Chance bekommen hat, ist Band 3 ein komplett versagen. Die Idee der Handlung ist zwar interessant, aber die Umsetzung ist absolut mies. Die Charaktere sind nur anstrengend und das sorgt bei mir nur für negative Gefühle beim Lesen. Das ist eine Reihe die mir so negativ aufgefallen ist das sie definitiv keine Chance mehr bekommt
Gute Story... unerwartete Wendungen... etwas langwierig und wiederholend.
Ich war neugierig darauf zu erfahren wie die Geschichte zwischen Damen und Ever weiter geht... Ich bin gut ins Buch reingekommen und fand die Story spannend. Zunächst wurde kurz nochmal wiederholt was im letzten Buch geschah und natürlich gab es auch neue Wendungen. Aber dann schlich sich so eine "Langeweile" ein. Es wurde viel philosophiert über das und unsterbliche Leben und welche Macht damit einhergeht. Es wurde dann einfach langweilig und dir Story ging schleppend vorwärts. Ich habe echt Pausen zwischen dem lesen gemacht, weil es doch einfach irgendwie eintönig wurde. Ich hab trotzdem wissen wollen wie es weiter geht und habe weiter gelesen. Aber hatte dennoch Gedanken wie "Ah ok dann passiert das wieder. Ach ja so wie beim letzten Mal. Ach ja wieder ein Problem das sie lösen müssen. Ja kommt mir irgendwie bekannt vor." Das Ende hat mich dann doch wieder etwas mehr gepackt. Da wurde es wieder etwas spannender. Nun bin ich etwas gespannt auf den nächsten Teil, aber werde vorher doch noch etwas anderes lesen und habe Hoffnung das der nächste Teil wieder etwas spannender wird.
Mhh… es wird nicht besser
Wie die ersten beiden Teile, ließ sich „ Das Schattenland „ gut lesen. Jude als neue Charaktere hat mir gut gefallen, ich hoffe er wird in Teil 4 abermals erwähnt. Leider wird die Story nicht besser, bzw spannender. Ich bin mittlerweile von Ever, Haven und Damon genervt. Der Cliffhanger in Bezug auf Haven, macht schon neugierig. Ob und wann ich Teil 4 lesen werde, steht allerdings in den Sternen. 3 ⭐️ weil Jude dem Buch eine positive Entwicklung gegeben hat.

Auch im zweiten Anlauf überzeugt die Reihe nicht
Nach dem dritten Band merke ich wieder, wieso ich die Reihe als Teenager nach Band 2 abgebrochen habe. Es wird einfach nicht besser. In jedem Band passiert gefühlt ewig nicht viel und am Ende passiert alles auf einmal. Band 3 bringt der Geschichte in meinen Augen keinen Mehrwert, eher Material um sie künstlich weiter in die Länge zu ziehen. Pluspunkt: es lässt sich flüssig lesen
Heute folgt die Rezension zu Band 3 von Evermore. Die Handlung knüpft, wie in den beiden vorherigen Bänden, am Vorband an. Evers Fehlentscheidung hat ziemliche Konsequenzen. Damen, der krank wurde, sollte durch ein Gegenmittel geheilt werden und Ever hat blauäugig dem Bösen vertraut. Die Konsequenz ihrer Fehler hat zur Folge, dass ihre Berührung Damen töten würde. Sie möchte nun alles dafür tun, um diesen Fehler wieder gut zu machen. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf Roman, dem Verursacher des Giftes und dass Damen krank wurde und der das Gegengift besitzen soll. In diesem Band häufen sich Evers Fehler und Naivität. Sie erweist sich hier als mehr als blauäugig und unbelehrbar. Ihr Verhalten ist in diesem Buch nicht begreiflich und am Ende des Buches ist sie kein Stück weiter, wie am Anfang. Die Heilung für Damen ist Ever kein Stück näher gekommen. Zeitgleich versucht auch Ever die Romanze ihrer Tante zu unterbinden, die mit Evers Lehrer anbandelt. Diese macht sich nur Sorgen, um ihre unsterbliche Identität und die damit verbundenen Geheimnisse. Ein sehr egoistischer Zug von ihr. Hat Damen noch in Band 1 sehr selbstbewusst gewirkt, ist er in diesem Buch eher ein Jammerlappen geworden. Der esoterische Faktor trat in diesem Buch stärker in den Vordergrund und bringt ein wenig Spannung mit rein. Am Anfang des Buches erfahren wir, welchen Preis die Unsterblichkeit hat. Wie es in der Esoterik und Magie ist: Alles hat seinen Preis. Auch taucht ein weiterer neuer Charakter in Erscheinung, der eine wichtige Rolle in Evers Leben spielen wird. Es ist eine überraschende Wendung dabei. Der dritte Band ist stimmig auf die ersten beiden Bände abgestimmt. Das Cover ist schön gestaltet und mit einem schönen Motiv bedruckt. Ich mag diese Kontrastfarbe. Das dunkle Schwarz und dazu die weiß-gelbe Blume. In diesem Buch gibt es auch eine Einleitung zu den Aura-Farben und ihre Bedeutung. Am Ende bekommen wir als Leser auch eine Leseprobe mit einem Einblick in Band vier. Leider ist Band 3 bisher der Schwächste der bisherigen Bücher und weist weniger Spannung auf, was sich hoffentlich in den nächsten Bänden ändern wird.
"Evermore - Das Schattenland" ist das dritte Buch aus der Evermore Reihe von Alyson Noël - genau die Halbzeit von sechs Bänden. Band eins hat mir wirklich sehr gut gefallen, ich war direkt in der Geschichte drin und habe mich schnell an die Hauptprotagonistin Ever gewöhnt. In Band zwei hat sie mich mehrfach mit ihrer Naivität genervt und schließlich einen schweren Fehler begangen. Und nun, in Band drei, muss sie sich den Folgen dessen stellen und ihrem Geliebten Damen klar machen, dass er bei jeglichem Austausch von DNA sterben könnte... Zeitlich knüpft dieses Buch perfekt an seinen Vorgängerband an. Damen weiß noch nicht, was seine Geliebte getan hat in der Hoffnung sein Leben retten zu können, nachdem er von einem anderen bösen Unsterblichen - Roman - regelrecht hypnotisiert wurde und seine Liebe zu Ever völlig vergaß. Nur Bruchstückhaft erinnert er sich und der Schmerz dabei ist schier überwältigend. Als Damen wirklich im Sterben lag vertraute Ever dem Falschen und machte damit alles nur noch schlimmer. Jetzt, wo Damen Bescheid weiß, beginnen die kleinen Veränderungen. Die Beiden können nicht so zusammen sein wie bisher und auch Ever's beste Freunde Haven und Miles merken schnell, dass was nicht stimmt. Wo sind die ständigen Knutscherein? Die intimen Blicke? Die Berührungen? Nur Roman stolziert durch die Schule und scheint sein weiteres Spiel zu perfektionieren. Immer wieder versucht er Ever zu provozieren, denn nur er hat das Gegenmittel, was Ever und Damen helfen kann, doch alles hat seinen Preis und Roman - der ja erst für das ganze Fiasko verantwortlich ist, genießt es in vollen Zügen Ever zappeln zu lassen. Als dann die beiden Zwillinge aus dem Sommerland - Romy und Rayne - auftauchen und Ever merkt, dass die Beiden nicht mehr zurück können, gesellt sich ein weiteres Problem in die Beziehung, denn Ever will alles nur keine Ziehmutter sein, während Damen völlig in seiner Verantwortung für die Zwillinge aufgeht. Und als wäre all das noch nicht genug, muss Ever feststellen, dass sie in ihren verschiedenen Inkarnationen der letzten vierhundert Jahre wohl doch nicht nur Damen geliebt hat... Hmmm... Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Der dritte Teil hat sich genauso entwickelt wie Band zwei. Zu Beginn spürte ich wieder den Zauber von Noël's Schreibstil, denn ich war augenblicklich wieder in dem Geschehen drin. Sie schreibt schlicht und dennoch voller Gefühl und schafft es dabei mir deutliche Bilder von dem Geschehen vor Auge zu führen. Und dennoch überzeugt die Geschichte mich nicht komplett. Der Hintergrund baut auf Häme, Unwissen und jeder Menge mysteriösen auf. Irgendwie habe ich angefangen allem eine Bedeutung beizumessen, weil ich den Sinn erkennen wollte, doch so ganz hat das nicht geklappt. Alyson Noël fasziniert, aber gleichermaßen hat sie eine Hauptprotagonistin erschaffen, die mir durchweg nur noch auf die Nerven ging. Ganz zu schweigen von Damens aufopferungsvoller Liebe, dass sie keine Schuld habe und das es alles allein seine Fehler waren. Und obendrauf sitzt dann auch noch dieses Ekelpaket Roman, der grinst und es sich gut gehen lässt, von dem Leid seiner Opfer lebt. Also Grund genug das Buch am liebsten in die Ecke zu pfeffern und zu vergessen. Doch leider schreibt Noël auf eine Weise, die einen schnell durch das Buch kommen lässt. Irgendwie leicht und süchtig machend. Normal, obwohl doch die Welt Kopf steht. Das hat mich fasziniert und die Geschichte mag ich eigentlich auch, also Ever und Damen zusammen, aber wenn sie getrennt sind und ihrer eigenen Wege gehen, können sie einem echt den letzten Nerv rauben. "Das Schattenland" ist ein wieder gut gewählter Titel, denn als Leser der Evermore Reihe kennt man bisher nur das wunderschöne Sommerland, wo man sich alles manifestieren kann, was man sich wünscht. Doch in diesem Buch nimmt die Schattenseite wieder überhand und Ever erfährt, was mit einem Unsterblichen passiert, der ins Schattenland kommt. Seine Seele splittern, löst sich und stirbt. Keine schöne Erfahrung, die sie in der Not auch nicht ihrer besten Freundin antun will und somit wieder durch ihre Entscheidung - obwohl zwei Leute neben ihr stehen und sagen, wie falsch es ist - eine Lawine lostritt und der Finsternis genau in die Hände spielt. Wieder ein deutlicher Minuspunkt. Dieses Buch hat es aber dennoch geschafft sich zu steigern und spannend war es allemal. Noch gibt es drei Bücher, eines davon habe ich in meinem Regal, die Hoffnung in mir wecken, denn das Böse kann ja nicht immer nur triumphieren. Fazit: Von Anfang an war ich wieder dabei. Gut gewählte Worte haben mich mitgezogen und auch wenn ich wieder deutliche Probleme mit den Charakteren hatte, so hat es mir die Geschichte doch schon irgendwie angetan - weswegen ich auch vier, statt nur drei Sterne vergebe! Alyson Noël hat eine wunderbare Geschichte erschaffen, dabei bleibe ich, denn irgendetwas - was ich nicht so genau benennen kann - strahlt eine enorme Faszination aus. Ich denke jeder muss diese Serie - wenn er sie entdecken möchte - selbst einschätzen. Evermore hat Schwachstellen, aber eine große Überzeugung!
Ever quälen Gewissensbisse. Sie hat ein schlechtes Gewissen. Damen und sie dürfen sich nicht berühren. Jegliche Berührung ist tabu - sogar im Sommerland. Denn sie können es nicht riskieren, dass Damen stirbt und seine Seele auf ewig im Schattenland verdammt ist. Denn das wäre die Konsequenz daraus. Und all das ist allein Evers Schuld... Der Anfang dieses Bandes regte mich schon auf der ersten Seite des ersten Kapitels auf. Alles war ganz typisch Ever. Sie hatte Damen nichts von den Ereignissen des letzten Freitags erzählt. Das ganze Wochenende schleppte sie all das, was sie angerichtet hatte, mit sich rum, ohne Damen auch nur ein Sterbenswörtchen davon zu sagen. Ein Glück holt sie das nach, kurz nachdem das erste Kapitel begann. Es stellt sich bald heraus, dass die beiden mittlerweile jeglichen Hautkontakt meiden. Was meiner Meinung nach mehr als übertrieben ist, da Roman im letzten Band von jeglichem Flüssigkeitsaustausch gesprochen hatte. Dazu zähle ich persönlich nicht den Hautkontakt... Gut, auf jeder Haut ist ein Schweißfilm. Aber unter dem, was Roman im letzten Band beschrieben hat, habe ich tatsächlich etwas anderes verstanden. Nun gut, vielleicht liegt es an meiner Denkweise vielleicht aber auch nur an Alyson Noël, die von Flüssigkeitsaustausch auf Hautkontakt umgestiegen ist, um alles noch einmal viel dramatischer zu gestalten, als es ohnehin schon ist. Die Tatsache allerdings hat mich dennoch genervt mit den Augen rollen lassen. Und die Tatsache, dass Ever tatsächlich in Erwägung zieht, zu Roman zu laufen und das Gegengift vom Gegengift zu erbetteln, macht es auch nicht gerade besser. Denn nach allem, was sie von Roman weiß, lügt er wie gedruckt und ist nur darauf aus, Schaden anzurichten. Wie kommt sie eigentlich auf die Idee, dass Roman tatsächlich ein astreines Gegengift vom Gegengift hat? Sie hat schon einmal ein Gegengift von ihm bekommen - und das hat sie ja erst in die Situation katapultiert, in der sie sich befindet. •seufz• Sie scheint echt nichts dazugelernt zu haben. Sie trifft weiterhin die falschen Entscheidungen - und auch das macht sie mir nicht sympathischer. Im Grunde ist alles, was ich von ihrem Charakter weiß, dass sie gerne davonläuft und leider einen Faible dafür hat, die komplett falschen Entscheidungen zu treffen. Allerdings finde ich sie wesentlich energischer als in den letzten Bänden - und das gefällt mir sehr gut. Auch Romy und Rayne habe ich beide sehr ins Herz geschlossen und ich finde es gut, dass sie weiter an der Geschichte teilhaben. Mich nervt es allerdings sehr, dass Ever sich die beiden anscheinend ganz weit weg wünscht. Die ganze Esoterik in den Bücher und die Sache mit der Reinkarnation gefällt mir auch sehr gut. Und auch mag ich Noëls Schreibstil. Ja, es gibt sogar ein paar Zeilen in diesem Band, die ich so schön finde, dass ich sie sogar zitieren mag. U.a. folgende Zeilen: »Furcht trennt. Wer Angst hat, fühlt sich allein... abgetrennt. Aber Liebe... Liebe bewirkt genau das Gegenteil. Sie vereint.« (S. 404) Die Geschichte hat nach wie vor gute Ansätze - auch wenn sie mir nicht wirklich gefällt. Ich mag Ever nach wie vor nicht. Es scheint mir, als würde es immer nur darum gehen, dass Ever eine falsche Entscheidung nach der anderen trifft und am Ende ist alles noch viel schlimmer als vorher. Und das nervt gewaltig. Ich bin dennoch gespannt darauf, wie es weitergeht und auch wie es zwischen Haven und Ever weitergeht. Vielleicht begreift Ever ja endlich, dass sie Haven nicht gerade wie eine beste Freundin behandelt hat und sie holen das nun endlich nach... Gelegenheit dazu haben sie ja. Allerdings glaube ich nicht daran. Die Zeichen deuten eher darauf hin, dass Haven sich Roman anschließen wird.
Es ist viel zu dramatisch… Kleinigkeiten werden total aufgebauscht und gleichzeitig ist es super langweilig…Damen und Ever haben total an Charaktertiefe nachgelassen und entwickeln sich kaum weiter… zu viele Elemente kommen mir aus anderen Büchern/Serien/Filmen bekannt vor und die Originalität geht einfach verloren! Schade! Bisher mochte ich die Reihe ganz gerne und jetzt werde ich sie abbrechen ^^
Shadowland is number three of The Immortals. It continues with the problem Ever and Damon now have because of her chosing wrong in the end of Blue Moon. Now there is no possibility for them to have any physical contact because otherwise Damen has to die that same moment. As the series is called The Immortals it's hard to believe that dying is an option for them, but you'll get the cold facts served immediately: Immortals who die end up in Shadowland. This is not only bad, but absolutely disastrous. Damen is in a fight with himself and his past, while ever gets a job in a shop where she meets her new boos Jude - the hottest guy in town, well, next to Damen. But still, there's Roman with new intrigues. As if it wasn't enough to make it impossible for Ever and Damen to seal the deal, he is now into new victims. This time it's Evers friend Haven, who is lying down in the end, awaiting the juice given to her by Ever to make her an immortal, or death. Will ever listen to Roman AGAIN? Question is ...
I liked the third book more than the second, but it was still worse than the first one. And I totaly don't undertstand Ever. Her doings or her feelings and her insecurity all the time. All the time she make things they are just annoying, in my opinion often Ever is just annoying and I can't say excactly why. And thats sad, because she is the main character and I should feel with her while reading it, but instead she annoys me. :/ About Haven - I guess I've already told enough that she's a character which shouldn't be déclarered as a "friend". But I have to say I really like the new character Jude. Though I don't like his name, I really like his attitude and his behaviour and I don't believe he's a bad guy. While reading the third book I also always hoped Ever would dump Damen and would choose Jude, but that didn't happen, so just see what will happen in the next to books. The writing style from Noel was ok. I'm not a fan of stories which are written in the presence, though the text was good and easy to read, a normal YA story with light sentences, and sometimes thats just what I need. :) Handlung: Nachdem Damen vermeintlich von Roman gerettet wurde, muss Ever erkennen, dass Roman sie nur ausgetrickst und Damen vergiftet hat, sodass jede einzelne Berührung von Ever ihn sofort umbringt. Von nun an dreht sich in Evers Leben alles darum ein Gegengift für Damen zu finden, um endlich mit ihm zusammen sein zu können. Auf ihrer Suche stößt sie nicht nur auf Magie, vor welcher sie auch nicht zurück schreckt sie zu benutzen, sondern auch auf Jude. Ever fühlt sofort eine Verbindung als sie das erste Mal in seine grünen Augen blickt und wie sich heraus stellen soll, verbindet die beiden mehr, als nur spontane Sympathie. Ever wird hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und ihre Liebe und Verbindung zu Damen wird auf eine harte Probe gestellt… Meine Gedanken zum Buch: Schreibstil gleichbleibend wie in den anderen Büchern luftig und locker wie ein YA Buch auch sein sollte…. Zur Geschichte selber: Das dritte Buch war zwar wieder besser als das zweite, aber dafür kann es noch immer nicht mit dem ersten Teil mithalten. Auch dieses mal ist es mir im Bezug auf Ever gleich gegangen wie im ersten und besonders im zweiten Teil – EVER: ich habe sie wieder einmal überhaupt nicht verstanden. Egal ob es betrifft, wie sie gehandelt hat und was sie gedacht oder gefühlt hat. Ich kann es nicht genau erklären warum, aber sie ist für mich oft einfach nur nervig, wenn nicht sogar der nervigste Charakter, den ich bislang in einem Buch gefunden habe. Und das ist nicht besonders schmeichelhaft toll, wenn man bedenkt, dass Ever der Hauptcharakter der Serie ist und man eigentlich mit ihr mitfühlen, anstatt den Kopf schütteln oder die Augen verdrehen sollte. Mich wieder über Haven aufzuregen ist/ wäre wohl sinnlos und diese Person gehörte als "Freundin" verbannt. Wobei ich seit dem ersten Teil ein Gefühl dafür habe, warum sie so negativ in den Büchern rüber kommt – vielleicht wird sie ja nicht zum Feind und wir können ihr dann eine ‚knallen‘. Dafür hat Noel es aber geschafft einen neuen tollen Charakter in das Buch zu integrieren und ich bin hin u weg von Jude. Obwohl mir zwar der Name nicht gefällt, finde ich ihn als Person um einiges prickelnder und interessanter als Damen. Ständig habe ich mir gedacht: “Ja! Bitte! Nimm ihn u lass endlich Damen stehen!!“ Zumindest hätte sie es mit ihm probieren können, aber ‚nein‘ – das war wohl auch wieder nichts. Mal sehen wie's weiter geht, obwohl meine Begeisterung mit jedem Buch mehr schwindet… Cover: Wenig Unterschied zu den anderen Teilen. Vom Bild und den Farben gefällt es mir zwar, hat aber wenig Aussagekraft üben den Inhalt des Buches. Fazit: Dieses Buch hebt sich inhaltlich nicht sehr von den anderen Teilen ab und für mich ist es immer noch ein erzwungenes Lesen. Leider :/
Während ich von dem ersten Band regelrecht begeistert war und den zweiten Teil auch immer noch sehr gut fand, hinkt der dritte Teil leider etwas hinterher. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin, kommt aber nicht voran, und findet am Ende keinen vernünftigen Abschluss. Für meinen Geschmack blieben zu viele Fragen ungeklärt und dramaturgisch gesehen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.
I liked the third book more than the second, but it was still worse than the first one. And I totaly don't undertstand Ever. Her doings or her feelings and her insecurity all the time. All the time she make things they are just annoying, in my opinion often Ever is just annoying and I can't say excactly why. And thats sad, because she is the main character and I should feel with her while reading it, but instead she annoys me. :/ About Haven - I guess I've already told enough that she's a character which shouldn't be déclarered as a "friend". But I have to say I really like the new character Jude. Though I don't like his name, I really like his attitude and his behaviour and I don't believe he's a bad guy. While reading the third book I also always hoped Ever would dump Damen and would choose Jude, but that didn't happen, so just see what will happen in the next to books. The writing style from Noel was ok. I'm not a fan of stories which are written in the presence, though the text was good and easy to read, a normal YA story with light sentences, and sometimes thats just what I need. :) Handlung: Nachdem Damen vermeintlich von Roman gerettet wurde, muss Ever erkennen, dass Roman sie nur ausgetrickst und Damen vergiftet hat, sodass jede einzelne Berührung von Ever ihn sofort umbringt. Von nun an dreht sich in Evers Leben alles darum ein Gegengift für Damen zu finden, um endlich mit ihm zusammen sein zu können. Auf ihrer Suche stößt sie nicht nur auf Magie, vor welcher sie auch nicht zurück schreckt sie zu benutzen, sondern auch auf Jude. Ever fühlt sofort eine Verbindung als sie das erste Mal in seine grünen Augen blickt und wie sich heraus stellen soll, verbindet die beiden mehr, als nur spontane Sympathie. Ever wird hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und ihre Liebe und Verbindung zu Damen wird auf eine harte Probe gestellt… Meine Gedanken zum Buch: Schreibstil gleichbleibend wie in den anderen Büchern luftig und locker wie ein YA Buch auch sein sollte…. Zur Geschichte selber: Das dritte Buch war zwar wieder besser als das zweite, aber dafür kann es noch immer nicht mit dem ersten Teil mithalten. Auch dieses mal ist es mir im Bezug auf Ever gleich gegangen wie im ersten und besonders im zweiten Teil – EVER: ich habe sie wieder einmal überhaupt nicht verstanden. Egal ob es betrifft, wie sie gehandelt hat und was sie gedacht oder gefühlt hat. Ich kann es nicht genau erklären warum, aber sie ist für mich oft einfach nur nervig, wenn nicht sogar der nervigste Charakter, den ich bislang in einem Buch gefunden habe. Und das ist nicht besonders schmeichelhaft toll, wenn man bedenkt, dass Ever der Hauptcharakter der Serie ist und man eigentlich mit ihr mitfühlen, anstatt den Kopf schütteln oder die Augen verdrehen sollte. Mich wieder über Haven aufzuregen ist/ wäre wohl sinnlos und diese Person gehörte als "Freundin" verbannt. Wobei ich seit dem ersten Teil ein Gefühl dafür habe, warum sie so negativ in den Büchern rüber kommt – vielleicht wird sie ja nicht zum Feind und wir können ihr dann eine ‚knallen‘. Dafür hat Noel es aber geschafft einen neuen tollen Charakter in das Buch zu integrieren und ich bin hin u weg von Jude. Obwohl mir zwar der Name nicht gefällt, finde ich ihn als Person um einiges prickelnder und interessanter als Damen. Ständig habe ich mir gedacht: “Ja! Bitte! Nimm ihn u lass endlich Damen stehen!!“ Zumindest hätte sie es mit ihm probieren können, aber ‚nein‘ – das war wohl auch wieder nichts. Mal sehen wie's weiter geht, obwohl meine Begeisterung mit jedem Buch mehr schwindet… Cover: Wenig Unterschied zu den anderen Teilen. Vom Bild und den Farben gefällt es mir zwar, hat aber wenig Aussagekraft üben den Inhalt des Buches. Fazit: Dieses Buch hebt sich inhaltlich nicht sehr von den anderen Teilen ab und für mich ist es immer noch ein erzwungenes Lesen. Leider :/
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihren Serien »Evermore« und »Soul Seeker« stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte für ihre Bücher wurden bisher in 35 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
Beiträge
Wenn es eine Negativ Buch Reihe gibt, dann ist es diese hier
Während ich mich noch durch Band 1 gequält habe und Band 2 eine Chance bekommen hat, ist Band 3 ein komplett versagen. Die Idee der Handlung ist zwar interessant, aber die Umsetzung ist absolut mies. Die Charaktere sind nur anstrengend und das sorgt bei mir nur für negative Gefühle beim Lesen. Das ist eine Reihe die mir so negativ aufgefallen ist das sie definitiv keine Chance mehr bekommt
Gute Story... unerwartete Wendungen... etwas langwierig und wiederholend.
Ich war neugierig darauf zu erfahren wie die Geschichte zwischen Damen und Ever weiter geht... Ich bin gut ins Buch reingekommen und fand die Story spannend. Zunächst wurde kurz nochmal wiederholt was im letzten Buch geschah und natürlich gab es auch neue Wendungen. Aber dann schlich sich so eine "Langeweile" ein. Es wurde viel philosophiert über das und unsterbliche Leben und welche Macht damit einhergeht. Es wurde dann einfach langweilig und dir Story ging schleppend vorwärts. Ich habe echt Pausen zwischen dem lesen gemacht, weil es doch einfach irgendwie eintönig wurde. Ich hab trotzdem wissen wollen wie es weiter geht und habe weiter gelesen. Aber hatte dennoch Gedanken wie "Ah ok dann passiert das wieder. Ach ja so wie beim letzten Mal. Ach ja wieder ein Problem das sie lösen müssen. Ja kommt mir irgendwie bekannt vor." Das Ende hat mich dann doch wieder etwas mehr gepackt. Da wurde es wieder etwas spannender. Nun bin ich etwas gespannt auf den nächsten Teil, aber werde vorher doch noch etwas anderes lesen und habe Hoffnung das der nächste Teil wieder etwas spannender wird.
Mhh… es wird nicht besser
Wie die ersten beiden Teile, ließ sich „ Das Schattenland „ gut lesen. Jude als neue Charaktere hat mir gut gefallen, ich hoffe er wird in Teil 4 abermals erwähnt. Leider wird die Story nicht besser, bzw spannender. Ich bin mittlerweile von Ever, Haven und Damon genervt. Der Cliffhanger in Bezug auf Haven, macht schon neugierig. Ob und wann ich Teil 4 lesen werde, steht allerdings in den Sternen. 3 ⭐️ weil Jude dem Buch eine positive Entwicklung gegeben hat.

Auch im zweiten Anlauf überzeugt die Reihe nicht
Nach dem dritten Band merke ich wieder, wieso ich die Reihe als Teenager nach Band 2 abgebrochen habe. Es wird einfach nicht besser. In jedem Band passiert gefühlt ewig nicht viel und am Ende passiert alles auf einmal. Band 3 bringt der Geschichte in meinen Augen keinen Mehrwert, eher Material um sie künstlich weiter in die Länge zu ziehen. Pluspunkt: es lässt sich flüssig lesen
Heute folgt die Rezension zu Band 3 von Evermore. Die Handlung knüpft, wie in den beiden vorherigen Bänden, am Vorband an. Evers Fehlentscheidung hat ziemliche Konsequenzen. Damen, der krank wurde, sollte durch ein Gegenmittel geheilt werden und Ever hat blauäugig dem Bösen vertraut. Die Konsequenz ihrer Fehler hat zur Folge, dass ihre Berührung Damen töten würde. Sie möchte nun alles dafür tun, um diesen Fehler wieder gut zu machen. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf Roman, dem Verursacher des Giftes und dass Damen krank wurde und der das Gegengift besitzen soll. In diesem Band häufen sich Evers Fehler und Naivität. Sie erweist sich hier als mehr als blauäugig und unbelehrbar. Ihr Verhalten ist in diesem Buch nicht begreiflich und am Ende des Buches ist sie kein Stück weiter, wie am Anfang. Die Heilung für Damen ist Ever kein Stück näher gekommen. Zeitgleich versucht auch Ever die Romanze ihrer Tante zu unterbinden, die mit Evers Lehrer anbandelt. Diese macht sich nur Sorgen, um ihre unsterbliche Identität und die damit verbundenen Geheimnisse. Ein sehr egoistischer Zug von ihr. Hat Damen noch in Band 1 sehr selbstbewusst gewirkt, ist er in diesem Buch eher ein Jammerlappen geworden. Der esoterische Faktor trat in diesem Buch stärker in den Vordergrund und bringt ein wenig Spannung mit rein. Am Anfang des Buches erfahren wir, welchen Preis die Unsterblichkeit hat. Wie es in der Esoterik und Magie ist: Alles hat seinen Preis. Auch taucht ein weiterer neuer Charakter in Erscheinung, der eine wichtige Rolle in Evers Leben spielen wird. Es ist eine überraschende Wendung dabei. Der dritte Band ist stimmig auf die ersten beiden Bände abgestimmt. Das Cover ist schön gestaltet und mit einem schönen Motiv bedruckt. Ich mag diese Kontrastfarbe. Das dunkle Schwarz und dazu die weiß-gelbe Blume. In diesem Buch gibt es auch eine Einleitung zu den Aura-Farben und ihre Bedeutung. Am Ende bekommen wir als Leser auch eine Leseprobe mit einem Einblick in Band vier. Leider ist Band 3 bisher der Schwächste der bisherigen Bücher und weist weniger Spannung auf, was sich hoffentlich in den nächsten Bänden ändern wird.
"Evermore - Das Schattenland" ist das dritte Buch aus der Evermore Reihe von Alyson Noël - genau die Halbzeit von sechs Bänden. Band eins hat mir wirklich sehr gut gefallen, ich war direkt in der Geschichte drin und habe mich schnell an die Hauptprotagonistin Ever gewöhnt. In Band zwei hat sie mich mehrfach mit ihrer Naivität genervt und schließlich einen schweren Fehler begangen. Und nun, in Band drei, muss sie sich den Folgen dessen stellen und ihrem Geliebten Damen klar machen, dass er bei jeglichem Austausch von DNA sterben könnte... Zeitlich knüpft dieses Buch perfekt an seinen Vorgängerband an. Damen weiß noch nicht, was seine Geliebte getan hat in der Hoffnung sein Leben retten zu können, nachdem er von einem anderen bösen Unsterblichen - Roman - regelrecht hypnotisiert wurde und seine Liebe zu Ever völlig vergaß. Nur Bruchstückhaft erinnert er sich und der Schmerz dabei ist schier überwältigend. Als Damen wirklich im Sterben lag vertraute Ever dem Falschen und machte damit alles nur noch schlimmer. Jetzt, wo Damen Bescheid weiß, beginnen die kleinen Veränderungen. Die Beiden können nicht so zusammen sein wie bisher und auch Ever's beste Freunde Haven und Miles merken schnell, dass was nicht stimmt. Wo sind die ständigen Knutscherein? Die intimen Blicke? Die Berührungen? Nur Roman stolziert durch die Schule und scheint sein weiteres Spiel zu perfektionieren. Immer wieder versucht er Ever zu provozieren, denn nur er hat das Gegenmittel, was Ever und Damen helfen kann, doch alles hat seinen Preis und Roman - der ja erst für das ganze Fiasko verantwortlich ist, genießt es in vollen Zügen Ever zappeln zu lassen. Als dann die beiden Zwillinge aus dem Sommerland - Romy und Rayne - auftauchen und Ever merkt, dass die Beiden nicht mehr zurück können, gesellt sich ein weiteres Problem in die Beziehung, denn Ever will alles nur keine Ziehmutter sein, während Damen völlig in seiner Verantwortung für die Zwillinge aufgeht. Und als wäre all das noch nicht genug, muss Ever feststellen, dass sie in ihren verschiedenen Inkarnationen der letzten vierhundert Jahre wohl doch nicht nur Damen geliebt hat... Hmmm... Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Der dritte Teil hat sich genauso entwickelt wie Band zwei. Zu Beginn spürte ich wieder den Zauber von Noël's Schreibstil, denn ich war augenblicklich wieder in dem Geschehen drin. Sie schreibt schlicht und dennoch voller Gefühl und schafft es dabei mir deutliche Bilder von dem Geschehen vor Auge zu führen. Und dennoch überzeugt die Geschichte mich nicht komplett. Der Hintergrund baut auf Häme, Unwissen und jeder Menge mysteriösen auf. Irgendwie habe ich angefangen allem eine Bedeutung beizumessen, weil ich den Sinn erkennen wollte, doch so ganz hat das nicht geklappt. Alyson Noël fasziniert, aber gleichermaßen hat sie eine Hauptprotagonistin erschaffen, die mir durchweg nur noch auf die Nerven ging. Ganz zu schweigen von Damens aufopferungsvoller Liebe, dass sie keine Schuld habe und das es alles allein seine Fehler waren. Und obendrauf sitzt dann auch noch dieses Ekelpaket Roman, der grinst und es sich gut gehen lässt, von dem Leid seiner Opfer lebt. Also Grund genug das Buch am liebsten in die Ecke zu pfeffern und zu vergessen. Doch leider schreibt Noël auf eine Weise, die einen schnell durch das Buch kommen lässt. Irgendwie leicht und süchtig machend. Normal, obwohl doch die Welt Kopf steht. Das hat mich fasziniert und die Geschichte mag ich eigentlich auch, also Ever und Damen zusammen, aber wenn sie getrennt sind und ihrer eigenen Wege gehen, können sie einem echt den letzten Nerv rauben. "Das Schattenland" ist ein wieder gut gewählter Titel, denn als Leser der Evermore Reihe kennt man bisher nur das wunderschöne Sommerland, wo man sich alles manifestieren kann, was man sich wünscht. Doch in diesem Buch nimmt die Schattenseite wieder überhand und Ever erfährt, was mit einem Unsterblichen passiert, der ins Schattenland kommt. Seine Seele splittern, löst sich und stirbt. Keine schöne Erfahrung, die sie in der Not auch nicht ihrer besten Freundin antun will und somit wieder durch ihre Entscheidung - obwohl zwei Leute neben ihr stehen und sagen, wie falsch es ist - eine Lawine lostritt und der Finsternis genau in die Hände spielt. Wieder ein deutlicher Minuspunkt. Dieses Buch hat es aber dennoch geschafft sich zu steigern und spannend war es allemal. Noch gibt es drei Bücher, eines davon habe ich in meinem Regal, die Hoffnung in mir wecken, denn das Böse kann ja nicht immer nur triumphieren. Fazit: Von Anfang an war ich wieder dabei. Gut gewählte Worte haben mich mitgezogen und auch wenn ich wieder deutliche Probleme mit den Charakteren hatte, so hat es mir die Geschichte doch schon irgendwie angetan - weswegen ich auch vier, statt nur drei Sterne vergebe! Alyson Noël hat eine wunderbare Geschichte erschaffen, dabei bleibe ich, denn irgendetwas - was ich nicht so genau benennen kann - strahlt eine enorme Faszination aus. Ich denke jeder muss diese Serie - wenn er sie entdecken möchte - selbst einschätzen. Evermore hat Schwachstellen, aber eine große Überzeugung!
Ever quälen Gewissensbisse. Sie hat ein schlechtes Gewissen. Damen und sie dürfen sich nicht berühren. Jegliche Berührung ist tabu - sogar im Sommerland. Denn sie können es nicht riskieren, dass Damen stirbt und seine Seele auf ewig im Schattenland verdammt ist. Denn das wäre die Konsequenz daraus. Und all das ist allein Evers Schuld... Der Anfang dieses Bandes regte mich schon auf der ersten Seite des ersten Kapitels auf. Alles war ganz typisch Ever. Sie hatte Damen nichts von den Ereignissen des letzten Freitags erzählt. Das ganze Wochenende schleppte sie all das, was sie angerichtet hatte, mit sich rum, ohne Damen auch nur ein Sterbenswörtchen davon zu sagen. Ein Glück holt sie das nach, kurz nachdem das erste Kapitel begann. Es stellt sich bald heraus, dass die beiden mittlerweile jeglichen Hautkontakt meiden. Was meiner Meinung nach mehr als übertrieben ist, da Roman im letzten Band von jeglichem Flüssigkeitsaustausch gesprochen hatte. Dazu zähle ich persönlich nicht den Hautkontakt... Gut, auf jeder Haut ist ein Schweißfilm. Aber unter dem, was Roman im letzten Band beschrieben hat, habe ich tatsächlich etwas anderes verstanden. Nun gut, vielleicht liegt es an meiner Denkweise vielleicht aber auch nur an Alyson Noël, die von Flüssigkeitsaustausch auf Hautkontakt umgestiegen ist, um alles noch einmal viel dramatischer zu gestalten, als es ohnehin schon ist. Die Tatsache allerdings hat mich dennoch genervt mit den Augen rollen lassen. Und die Tatsache, dass Ever tatsächlich in Erwägung zieht, zu Roman zu laufen und das Gegengift vom Gegengift zu erbetteln, macht es auch nicht gerade besser. Denn nach allem, was sie von Roman weiß, lügt er wie gedruckt und ist nur darauf aus, Schaden anzurichten. Wie kommt sie eigentlich auf die Idee, dass Roman tatsächlich ein astreines Gegengift vom Gegengift hat? Sie hat schon einmal ein Gegengift von ihm bekommen - und das hat sie ja erst in die Situation katapultiert, in der sie sich befindet. •seufz• Sie scheint echt nichts dazugelernt zu haben. Sie trifft weiterhin die falschen Entscheidungen - und auch das macht sie mir nicht sympathischer. Im Grunde ist alles, was ich von ihrem Charakter weiß, dass sie gerne davonläuft und leider einen Faible dafür hat, die komplett falschen Entscheidungen zu treffen. Allerdings finde ich sie wesentlich energischer als in den letzten Bänden - und das gefällt mir sehr gut. Auch Romy und Rayne habe ich beide sehr ins Herz geschlossen und ich finde es gut, dass sie weiter an der Geschichte teilhaben. Mich nervt es allerdings sehr, dass Ever sich die beiden anscheinend ganz weit weg wünscht. Die ganze Esoterik in den Bücher und die Sache mit der Reinkarnation gefällt mir auch sehr gut. Und auch mag ich Noëls Schreibstil. Ja, es gibt sogar ein paar Zeilen in diesem Band, die ich so schön finde, dass ich sie sogar zitieren mag. U.a. folgende Zeilen: »Furcht trennt. Wer Angst hat, fühlt sich allein... abgetrennt. Aber Liebe... Liebe bewirkt genau das Gegenteil. Sie vereint.« (S. 404) Die Geschichte hat nach wie vor gute Ansätze - auch wenn sie mir nicht wirklich gefällt. Ich mag Ever nach wie vor nicht. Es scheint mir, als würde es immer nur darum gehen, dass Ever eine falsche Entscheidung nach der anderen trifft und am Ende ist alles noch viel schlimmer als vorher. Und das nervt gewaltig. Ich bin dennoch gespannt darauf, wie es weitergeht und auch wie es zwischen Haven und Ever weitergeht. Vielleicht begreift Ever ja endlich, dass sie Haven nicht gerade wie eine beste Freundin behandelt hat und sie holen das nun endlich nach... Gelegenheit dazu haben sie ja. Allerdings glaube ich nicht daran. Die Zeichen deuten eher darauf hin, dass Haven sich Roman anschließen wird.
Es ist viel zu dramatisch… Kleinigkeiten werden total aufgebauscht und gleichzeitig ist es super langweilig…Damen und Ever haben total an Charaktertiefe nachgelassen und entwickeln sich kaum weiter… zu viele Elemente kommen mir aus anderen Büchern/Serien/Filmen bekannt vor und die Originalität geht einfach verloren! Schade! Bisher mochte ich die Reihe ganz gerne und jetzt werde ich sie abbrechen ^^
Shadowland is number three of The Immortals. It continues with the problem Ever and Damon now have because of her chosing wrong in the end of Blue Moon. Now there is no possibility for them to have any physical contact because otherwise Damen has to die that same moment. As the series is called The Immortals it's hard to believe that dying is an option for them, but you'll get the cold facts served immediately: Immortals who die end up in Shadowland. This is not only bad, but absolutely disastrous. Damen is in a fight with himself and his past, while ever gets a job in a shop where she meets her new boos Jude - the hottest guy in town, well, next to Damen. But still, there's Roman with new intrigues. As if it wasn't enough to make it impossible for Ever and Damen to seal the deal, he is now into new victims. This time it's Evers friend Haven, who is lying down in the end, awaiting the juice given to her by Ever to make her an immortal, or death. Will ever listen to Roman AGAIN? Question is ...
I liked the third book more than the second, but it was still worse than the first one. And I totaly don't undertstand Ever. Her doings or her feelings and her insecurity all the time. All the time she make things they are just annoying, in my opinion often Ever is just annoying and I can't say excactly why. And thats sad, because she is the main character and I should feel with her while reading it, but instead she annoys me. :/ About Haven - I guess I've already told enough that she's a character which shouldn't be déclarered as a "friend". But I have to say I really like the new character Jude. Though I don't like his name, I really like his attitude and his behaviour and I don't believe he's a bad guy. While reading the third book I also always hoped Ever would dump Damen and would choose Jude, but that didn't happen, so just see what will happen in the next to books. The writing style from Noel was ok. I'm not a fan of stories which are written in the presence, though the text was good and easy to read, a normal YA story with light sentences, and sometimes thats just what I need. :) Handlung: Nachdem Damen vermeintlich von Roman gerettet wurde, muss Ever erkennen, dass Roman sie nur ausgetrickst und Damen vergiftet hat, sodass jede einzelne Berührung von Ever ihn sofort umbringt. Von nun an dreht sich in Evers Leben alles darum ein Gegengift für Damen zu finden, um endlich mit ihm zusammen sein zu können. Auf ihrer Suche stößt sie nicht nur auf Magie, vor welcher sie auch nicht zurück schreckt sie zu benutzen, sondern auch auf Jude. Ever fühlt sofort eine Verbindung als sie das erste Mal in seine grünen Augen blickt und wie sich heraus stellen soll, verbindet die beiden mehr, als nur spontane Sympathie. Ever wird hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und ihre Liebe und Verbindung zu Damen wird auf eine harte Probe gestellt… Meine Gedanken zum Buch: Schreibstil gleichbleibend wie in den anderen Büchern luftig und locker wie ein YA Buch auch sein sollte…. Zur Geschichte selber: Das dritte Buch war zwar wieder besser als das zweite, aber dafür kann es noch immer nicht mit dem ersten Teil mithalten. Auch dieses mal ist es mir im Bezug auf Ever gleich gegangen wie im ersten und besonders im zweiten Teil – EVER: ich habe sie wieder einmal überhaupt nicht verstanden. Egal ob es betrifft, wie sie gehandelt hat und was sie gedacht oder gefühlt hat. Ich kann es nicht genau erklären warum, aber sie ist für mich oft einfach nur nervig, wenn nicht sogar der nervigste Charakter, den ich bislang in einem Buch gefunden habe. Und das ist nicht besonders schmeichelhaft toll, wenn man bedenkt, dass Ever der Hauptcharakter der Serie ist und man eigentlich mit ihr mitfühlen, anstatt den Kopf schütteln oder die Augen verdrehen sollte. Mich wieder über Haven aufzuregen ist/ wäre wohl sinnlos und diese Person gehörte als "Freundin" verbannt. Wobei ich seit dem ersten Teil ein Gefühl dafür habe, warum sie so negativ in den Büchern rüber kommt – vielleicht wird sie ja nicht zum Feind und wir können ihr dann eine ‚knallen‘. Dafür hat Noel es aber geschafft einen neuen tollen Charakter in das Buch zu integrieren und ich bin hin u weg von Jude. Obwohl mir zwar der Name nicht gefällt, finde ich ihn als Person um einiges prickelnder und interessanter als Damen. Ständig habe ich mir gedacht: “Ja! Bitte! Nimm ihn u lass endlich Damen stehen!!“ Zumindest hätte sie es mit ihm probieren können, aber ‚nein‘ – das war wohl auch wieder nichts. Mal sehen wie's weiter geht, obwohl meine Begeisterung mit jedem Buch mehr schwindet… Cover: Wenig Unterschied zu den anderen Teilen. Vom Bild und den Farben gefällt es mir zwar, hat aber wenig Aussagekraft üben den Inhalt des Buches. Fazit: Dieses Buch hebt sich inhaltlich nicht sehr von den anderen Teilen ab und für mich ist es immer noch ein erzwungenes Lesen. Leider :/
Während ich von dem ersten Band regelrecht begeistert war und den zweiten Teil auch immer noch sehr gut fand, hinkt der dritte Teil leider etwas hinterher. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin, kommt aber nicht voran, und findet am Ende keinen vernünftigen Abschluss. Für meinen Geschmack blieben zu viele Fragen ungeklärt und dramaturgisch gesehen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.
I liked the third book more than the second, but it was still worse than the first one. And I totaly don't undertstand Ever. Her doings or her feelings and her insecurity all the time. All the time she make things they are just annoying, in my opinion often Ever is just annoying and I can't say excactly why. And thats sad, because she is the main character and I should feel with her while reading it, but instead she annoys me. :/ About Haven - I guess I've already told enough that she's a character which shouldn't be déclarered as a "friend". But I have to say I really like the new character Jude. Though I don't like his name, I really like his attitude and his behaviour and I don't believe he's a bad guy. While reading the third book I also always hoped Ever would dump Damen and would choose Jude, but that didn't happen, so just see what will happen in the next to books. The writing style from Noel was ok. I'm not a fan of stories which are written in the presence, though the text was good and easy to read, a normal YA story with light sentences, and sometimes thats just what I need. :) Handlung: Nachdem Damen vermeintlich von Roman gerettet wurde, muss Ever erkennen, dass Roman sie nur ausgetrickst und Damen vergiftet hat, sodass jede einzelne Berührung von Ever ihn sofort umbringt. Von nun an dreht sich in Evers Leben alles darum ein Gegengift für Damen zu finden, um endlich mit ihm zusammen sein zu können. Auf ihrer Suche stößt sie nicht nur auf Magie, vor welcher sie auch nicht zurück schreckt sie zu benutzen, sondern auch auf Jude. Ever fühlt sofort eine Verbindung als sie das erste Mal in seine grünen Augen blickt und wie sich heraus stellen soll, verbindet die beiden mehr, als nur spontane Sympathie. Ever wird hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und ihre Liebe und Verbindung zu Damen wird auf eine harte Probe gestellt… Meine Gedanken zum Buch: Schreibstil gleichbleibend wie in den anderen Büchern luftig und locker wie ein YA Buch auch sein sollte…. Zur Geschichte selber: Das dritte Buch war zwar wieder besser als das zweite, aber dafür kann es noch immer nicht mit dem ersten Teil mithalten. Auch dieses mal ist es mir im Bezug auf Ever gleich gegangen wie im ersten und besonders im zweiten Teil – EVER: ich habe sie wieder einmal überhaupt nicht verstanden. Egal ob es betrifft, wie sie gehandelt hat und was sie gedacht oder gefühlt hat. Ich kann es nicht genau erklären warum, aber sie ist für mich oft einfach nur nervig, wenn nicht sogar der nervigste Charakter, den ich bislang in einem Buch gefunden habe. Und das ist nicht besonders schmeichelhaft toll, wenn man bedenkt, dass Ever der Hauptcharakter der Serie ist und man eigentlich mit ihr mitfühlen, anstatt den Kopf schütteln oder die Augen verdrehen sollte. Mich wieder über Haven aufzuregen ist/ wäre wohl sinnlos und diese Person gehörte als "Freundin" verbannt. Wobei ich seit dem ersten Teil ein Gefühl dafür habe, warum sie so negativ in den Büchern rüber kommt – vielleicht wird sie ja nicht zum Feind und wir können ihr dann eine ‚knallen‘. Dafür hat Noel es aber geschafft einen neuen tollen Charakter in das Buch zu integrieren und ich bin hin u weg von Jude. Obwohl mir zwar der Name nicht gefällt, finde ich ihn als Person um einiges prickelnder und interessanter als Damen. Ständig habe ich mir gedacht: “Ja! Bitte! Nimm ihn u lass endlich Damen stehen!!“ Zumindest hätte sie es mit ihm probieren können, aber ‚nein‘ – das war wohl auch wieder nichts. Mal sehen wie's weiter geht, obwohl meine Begeisterung mit jedem Buch mehr schwindet… Cover: Wenig Unterschied zu den anderen Teilen. Vom Bild und den Farben gefällt es mir zwar, hat aber wenig Aussagekraft üben den Inhalt des Buches. Fazit: Dieses Buch hebt sich inhaltlich nicht sehr von den anderen Teilen ab und für mich ist es immer noch ein erzwungenes Lesen. Leider :/























