EVA
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin, Franziska Szmania, lebt mit Familie und Katze in Berlin und genießt das Schreiben am liebsten bei Kaffee und Schokolade. In ihren Geschichten stellt sie sich den menschlichen Abgründen und der Frage: "Was wäre, wenn?" Braucht sie Ruhe oder Inspiration,findet man sie an der Ostsee sitzen und ins Meer starren. Für sie gibt es keinen schöneren Kraftort.
Beiträge
Stakkato-Sätze und oberflächliche Handlung, sodass viel Potenzial verschenkt wurde
Ich liebe feministische Dystopien, darum musste es auch das Buch sein. Ich habe allerdings den Fehler gemacht, vorher nicht reinzulesen und habe es alsbald abgebrochen. Die Idee ist richtig gut, hat mich sofort gecatcht und was sich entwickelt, ist spannend. Die Umsetzung allerdings ist oberflächlich und passiert stakkatoartig, wie die Sätze. Ich empfehle jeden, kurz in das Buch reinzulesen. Wenn der Stil auf den ersten paar Absätzen gefällt, dann go for it, das wird richtig gut für dich! Wenn nicht, dann weglegen und weitergehen, das bleibt nämlich so.
Jahreshighlight!!!
Franziska Szmania hat es wieder geschafft: Nach den ersten Seiten war klar, dass dieses Buch harter Tobak ist und nach den ersten Kapiteln wusste ich, dass dieses Buch ein absolutes (mindestens) Jahreshighlight ist. Die Wertvorstellungen, die auf der Insel Selvia gelebt werden, sind sehr schwer auszuhalten. Die Rolle der Frau beschränkt sich auf die der Mutter und Hausfrau, zu etwas anderem ist sie nicht in der Lage. In einem Dialog wird die Frau als “notwendiges Übel” bezeichnet. Die Wut im Bauch beim Lesen wird unermesslich groß, man bleibt fassungslos zurück. Und wie jede Dystopie ist auch diese in der Hinsicht leider gar nicht so weit entfernt von einer real eintretenden Wirklichkeit in Zukunft. Ein großer Schwerpunkt der Geschichte liegt aber im Umgang mit all den Regeln, Maßregelungen etc. Und somit auch auf den Themen Depression und Angst. Denn die Frauen sind nicht hysterisch, sondern schwer depressiv bei dem Leben, das sie führen müssen. Evas Verhaftung und Unterbringung im Lager ist kaum zu ertragen. Was dort passiert, ist schlimmster Psychoterror und absolut traumatisierend. Der Weg aus dieser psychischen Dunkelheit ist sehr schwer. Vor allem Evas Gedankengänge, ihr Gedankenkarussell finde ich absolut großartig beschrieben - denn genau so fühlt es sich an. Ich könnte hier noch sehr viel schreiben, aber viele Gedanken sind schwer zu transportieren. Lest dieses Buch!!!! “Die Dunkelheit in mir wird durchsichtiger.”
Das Cover ist richtig schön, das zusammen mit dem Klappentext hat mich sofort angesprochen. Das Buch ist sehr ausdrucksstark und authentisch geschrieben. Wir begleiten Eva in ein schreckliches, schönes, grauenvolles Abenteuer. In ihrer Welt sind Frauen nichts wert, sie haben quasi nur eine Lebensberechtigung wenn sie die perfekte Ehefrau mimen. Das ist so authentisch und stark dargestellt das ich teilweise einfach nur sprachlos war. In der heutigen Welt hat man es als Frau schon nicht leicht, wird oft übergangen oder unterdrückt. Deswegen fand ich auch die Thematik in EVA so fesselnd und wirklich ergreifend. Das Buch ist ein drei Teile gegliedert. Der erste Teil spiegelt Evas Leben wieder. Eva ist eher eine Randfigur in dem Wandel der Zeit, doch es ist einfach so spannend es aus ihrer Perspektive zu erleben. Sie ist nicht hautnah an der Rebellion beteiligt und doch trägt sie ein schweres Schicksal. Teil zwei ging teilweise wirklich an die Substanz, es war einfach schrecklich zu erleben was manche Frauen durchmachten mussten. Ich will nicht zu viel Spoilern aber wir begleiten Eva in eine Art Züchtigungslager in denen Frauen gehorsam eingebläut wird. Teil drei dreht sich größtenteils um die Rebellion und die Rebellen. Eva ist ein junges, teilweise naives und starkes Mädchen, ich konnte größtenteils ihren Gedankengängen sehr gut folgen. Die Geschichte fesselnd den Leser von der ersten Sekunde an, trotz einschneidender Erlebnisse, finden wir die erste Liebe. Das Buch bewegt einen von der ersten Sekunde an, man leidet und kämpft mit.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die Autorin, Franziska Szmania, lebt mit Familie und Katze in Berlin und genießt das Schreiben am liebsten bei Kaffee und Schokolade. In ihren Geschichten stellt sie sich den menschlichen Abgründen und der Frage: "Was wäre, wenn?" Braucht sie Ruhe oder Inspiration,findet man sie an der Ostsee sitzen und ins Meer starren. Für sie gibt es keinen schöneren Kraftort.
Beiträge
Stakkato-Sätze und oberflächliche Handlung, sodass viel Potenzial verschenkt wurde
Ich liebe feministische Dystopien, darum musste es auch das Buch sein. Ich habe allerdings den Fehler gemacht, vorher nicht reinzulesen und habe es alsbald abgebrochen. Die Idee ist richtig gut, hat mich sofort gecatcht und was sich entwickelt, ist spannend. Die Umsetzung allerdings ist oberflächlich und passiert stakkatoartig, wie die Sätze. Ich empfehle jeden, kurz in das Buch reinzulesen. Wenn der Stil auf den ersten paar Absätzen gefällt, dann go for it, das wird richtig gut für dich! Wenn nicht, dann weglegen und weitergehen, das bleibt nämlich so.
Jahreshighlight!!!
Franziska Szmania hat es wieder geschafft: Nach den ersten Seiten war klar, dass dieses Buch harter Tobak ist und nach den ersten Kapiteln wusste ich, dass dieses Buch ein absolutes (mindestens) Jahreshighlight ist. Die Wertvorstellungen, die auf der Insel Selvia gelebt werden, sind sehr schwer auszuhalten. Die Rolle der Frau beschränkt sich auf die der Mutter und Hausfrau, zu etwas anderem ist sie nicht in der Lage. In einem Dialog wird die Frau als “notwendiges Übel” bezeichnet. Die Wut im Bauch beim Lesen wird unermesslich groß, man bleibt fassungslos zurück. Und wie jede Dystopie ist auch diese in der Hinsicht leider gar nicht so weit entfernt von einer real eintretenden Wirklichkeit in Zukunft. Ein großer Schwerpunkt der Geschichte liegt aber im Umgang mit all den Regeln, Maßregelungen etc. Und somit auch auf den Themen Depression und Angst. Denn die Frauen sind nicht hysterisch, sondern schwer depressiv bei dem Leben, das sie führen müssen. Evas Verhaftung und Unterbringung im Lager ist kaum zu ertragen. Was dort passiert, ist schlimmster Psychoterror und absolut traumatisierend. Der Weg aus dieser psychischen Dunkelheit ist sehr schwer. Vor allem Evas Gedankengänge, ihr Gedankenkarussell finde ich absolut großartig beschrieben - denn genau so fühlt es sich an. Ich könnte hier noch sehr viel schreiben, aber viele Gedanken sind schwer zu transportieren. Lest dieses Buch!!!! “Die Dunkelheit in mir wird durchsichtiger.”
Das Cover ist richtig schön, das zusammen mit dem Klappentext hat mich sofort angesprochen. Das Buch ist sehr ausdrucksstark und authentisch geschrieben. Wir begleiten Eva in ein schreckliches, schönes, grauenvolles Abenteuer. In ihrer Welt sind Frauen nichts wert, sie haben quasi nur eine Lebensberechtigung wenn sie die perfekte Ehefrau mimen. Das ist so authentisch und stark dargestellt das ich teilweise einfach nur sprachlos war. In der heutigen Welt hat man es als Frau schon nicht leicht, wird oft übergangen oder unterdrückt. Deswegen fand ich auch die Thematik in EVA so fesselnd und wirklich ergreifend. Das Buch ist ein drei Teile gegliedert. Der erste Teil spiegelt Evas Leben wieder. Eva ist eher eine Randfigur in dem Wandel der Zeit, doch es ist einfach so spannend es aus ihrer Perspektive zu erleben. Sie ist nicht hautnah an der Rebellion beteiligt und doch trägt sie ein schweres Schicksal. Teil zwei ging teilweise wirklich an die Substanz, es war einfach schrecklich zu erleben was manche Frauen durchmachten mussten. Ich will nicht zu viel Spoilern aber wir begleiten Eva in eine Art Züchtigungslager in denen Frauen gehorsam eingebläut wird. Teil drei dreht sich größtenteils um die Rebellion und die Rebellen. Eva ist ein junges, teilweise naives und starkes Mädchen, ich konnte größtenteils ihren Gedankengängen sehr gut folgen. Die Geschichte fesselnd den Leser von der ersten Sekunde an, trotz einschneidender Erlebnisse, finden wir die erste Liebe. Das Buch bewegt einen von der ersten Sekunde an, man leidet und kämpft mit.






