Esau
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ein atemberaubender Thriller: Gibt es den Yeti doch? Jack Furness, ein kalifornischer Bergsteiger, will einen der höchsten Gipfel Nepals bezwingen. In einer tückischen Eiswand stürzen er und seine Begleiter ab. Doch in einer Gletscherspalte macht Jack einen aufsehenerregenden Fund ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.
Beiträge
Bergsteiger Jack verliert im Himalaya einen Freund, findet dort aber gleichzeitig einen Verwandten: den Skelettschädel eines Hominiden, der doch nicht so fossil ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wie praktisch, dass seine Freundin Paläoanthropologin ist und er damit gleich ein tolles Mitbringsel hat. Schnell wittert diese eine Sensation. Eine Expedition ist schnell zusammengestellt, doch auch andere Parteien verfolgen ein bestimmtes Interesse im Schatten des Annapurnas... Und wie soll damit umgegangen werden, falls das Team tatsächlich auf unsere haarigen Cousins stößt? Ich muss gestehen, dass ich am Anfang das Buch mehrmals wieder weglegen wollte. Gegen Philip Kerr scheint ja Dan Brown anspruchsvolle Literatur zu schaffen...einfallsloser Stil, unsympathische Figuren und dann auch noch billige Sexszenen, um ein bisschen Spannung reinzubringen. Dachte ich jedenfalls, aaaaaber ich muss zugeben, dass es nach der 100-Seiten-Marke dann steil bergauf ging (und das auch im wörtlichen Sinne). Die Expedition war aufregend, auch die Sprache schien sich auf anderen Höhenmetern zu bewegen und grundlegende Gedanken zum Umgang des Menschen mit der Umwelt und seiner Sicht auf sich selbst als höchstes Ergebnis der Evolution wurden angezweifelt. Nach einigen Startschwierigkeiten bietet sich dem Leser/der Leserin also eine spannende Mystery-Geschichte rund um Sherpas, Berge und Yetis.
Beschreibung
Ein atemberaubender Thriller: Gibt es den Yeti doch? Jack Furness, ein kalifornischer Bergsteiger, will einen der höchsten Gipfel Nepals bezwingen. In einer tückischen Eiswand stürzen er und seine Begleiter ab. Doch in einer Gletscherspalte macht Jack einen aufsehenerregenden Fund ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Für Band 6, «Die Adlon-Verschwörung», gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.
Beiträge
Bergsteiger Jack verliert im Himalaya einen Freund, findet dort aber gleichzeitig einen Verwandten: den Skelettschädel eines Hominiden, der doch nicht so fossil ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wie praktisch, dass seine Freundin Paläoanthropologin ist und er damit gleich ein tolles Mitbringsel hat. Schnell wittert diese eine Sensation. Eine Expedition ist schnell zusammengestellt, doch auch andere Parteien verfolgen ein bestimmtes Interesse im Schatten des Annapurnas... Und wie soll damit umgegangen werden, falls das Team tatsächlich auf unsere haarigen Cousins stößt? Ich muss gestehen, dass ich am Anfang das Buch mehrmals wieder weglegen wollte. Gegen Philip Kerr scheint ja Dan Brown anspruchsvolle Literatur zu schaffen...einfallsloser Stil, unsympathische Figuren und dann auch noch billige Sexszenen, um ein bisschen Spannung reinzubringen. Dachte ich jedenfalls, aaaaaber ich muss zugeben, dass es nach der 100-Seiten-Marke dann steil bergauf ging (und das auch im wörtlichen Sinne). Die Expedition war aufregend, auch die Sprache schien sich auf anderen Höhenmetern zu bewegen und grundlegende Gedanken zum Umgang des Menschen mit der Umwelt und seiner Sicht auf sich selbst als höchstes Ergebnis der Evolution wurden angezweifelt. Nach einigen Startschwierigkeiten bietet sich dem Leser/der Leserin also eine spannende Mystery-Geschichte rund um Sherpas, Berge und Yetis.




