Es juckt so fürchterlich, Herr Richter!
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Beschreibung
Die schrillsten Fälle aus dem Gerichtsalltag
Egal, ob ein Zahnarzt seinen Patienten verprügelt, weil dieser keine Betäubungsspritze bekommen möchte, ein Transvestit mit Federboa und Sturmhaube gegen das Vermummungsverbot verstößt oder einen Mann, der seine Frau tödliches Sex-Pulver in den Tee schüttet: Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt hat die skurrilsten Fälle aus unseren Gerichtsprozessen mit den verrücktesten Angeklagten und skurrilsten Taten recherchiert: Unerhört, schräg und vor allem tatsächlich passiert!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uta Eisenhardt ist studierte Soziologin und seit Jahren als Journalistin tätig. Seit 2003 arbeitet sie als Gerichtsreporterin in Berlin. In der stern.de-Kolumne »Icke muss vor Jericht« berichtete sie jede Woche aus dem Berliner Amtsgericht, dem größten Deutschlands.
Beiträge
"Es juckt so fürchterlich, Herr Richter! Die skurrilsten und schrillsten Fälle aus dem Gerichtsalltag" ist eine Sammlung von Fällen, die die Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt zusammengetragen hat. Der Titel des Buches ist auch die Überschrift des ersten Falls. Meine Meinung zum Buch: In diesem 2011 erschienen Buch sind unglaubliche Fälle gesammelt, die sich nach Angaben der Reporterin tatsächlich so vor Gericht abgespielt haben. Da mein Mann im Rechtsbereich tätig ist, ist mir leider bewusst, über welchen Blödsinn die Leute teilweise vor Gericht streiten - und durch meinen eigenen pädagogischen Beruf ist mir die menschliche Dummheit ebenso geläufig. Dieses Buch bietet genau das, womit geworben wird: Ungewöhnliche Fälle, die vor dem Gericht verhandelt werden, in stark gekürzter und lesbarer Form aufbereitet von der Autorin. Hier bekommt man, was man erwartet. Besonders witzig oder schräg fand ich es nicht, es war auch für mich nichts dabei, was ich mir nicht hätte vorstellen können, dass es vor Gericht landet. Durch die Kapiteleinteilung eignet sich das Buch für Unterwegs - oder auch für das stille Örtchen, wenn es mal länger dauert. Ich wollte das Buch durchgehend lesen und habe dann immer nach wenigen Kapiteln begonnen, abzuschweifen. Fazit: Gut für Unterwegs oder als WC-Lektüre
Beschreibung
Die schrillsten Fälle aus dem Gerichtsalltag
Egal, ob ein Zahnarzt seinen Patienten verprügelt, weil dieser keine Betäubungsspritze bekommen möchte, ein Transvestit mit Federboa und Sturmhaube gegen das Vermummungsverbot verstößt oder einen Mann, der seine Frau tödliches Sex-Pulver in den Tee schüttet: Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt hat die skurrilsten Fälle aus unseren Gerichtsprozessen mit den verrücktesten Angeklagten und skurrilsten Taten recherchiert: Unerhört, schräg und vor allem tatsächlich passiert!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uta Eisenhardt ist studierte Soziologin und seit Jahren als Journalistin tätig. Seit 2003 arbeitet sie als Gerichtsreporterin in Berlin. In der stern.de-Kolumne »Icke muss vor Jericht« berichtete sie jede Woche aus dem Berliner Amtsgericht, dem größten Deutschlands.
Beiträge
"Es juckt so fürchterlich, Herr Richter! Die skurrilsten und schrillsten Fälle aus dem Gerichtsalltag" ist eine Sammlung von Fällen, die die Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt zusammengetragen hat. Der Titel des Buches ist auch die Überschrift des ersten Falls. Meine Meinung zum Buch: In diesem 2011 erschienen Buch sind unglaubliche Fälle gesammelt, die sich nach Angaben der Reporterin tatsächlich so vor Gericht abgespielt haben. Da mein Mann im Rechtsbereich tätig ist, ist mir leider bewusst, über welchen Blödsinn die Leute teilweise vor Gericht streiten - und durch meinen eigenen pädagogischen Beruf ist mir die menschliche Dummheit ebenso geläufig. Dieses Buch bietet genau das, womit geworben wird: Ungewöhnliche Fälle, die vor dem Gericht verhandelt werden, in stark gekürzter und lesbarer Form aufbereitet von der Autorin. Hier bekommt man, was man erwartet. Besonders witzig oder schräg fand ich es nicht, es war auch für mich nichts dabei, was ich mir nicht hätte vorstellen können, dass es vor Gericht landet. Durch die Kapiteleinteilung eignet sich das Buch für Unterwegs - oder auch für das stille Örtchen, wenn es mal länger dauert. Ich wollte das Buch durchgehend lesen und habe dann immer nach wenigen Kapiteln begonnen, abzuschweifen. Fazit: Gut für Unterwegs oder als WC-Lektüre






