Es ist noch nicht vorbei
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Beschreibung
Der schlimmste Fall ihrer Karriere verfolgt sie seit dreißig Jahren. Und nun beginnt er von vorn.
Dreißig Jahre ist es her, dass Ermittlerin Julia Harte den schlimmsten Fall ihrer Karriere gelöst hat. Noch heute verfolgen sie in der Dunkelheit die Erinnerungen an die getöteten jungen Frauen – und die Schuldgefühle. Als der Täter im Gefängnis verstirbt, hofft Julia, endlich mit diesem Kapitel abschließen zu können. Doch dann verschwinden erneut junge Frauen auf exakt dieselbe Weise wie damals. Julia kehrt aus dem Ruhestand zurück, um die Ermittlungen zu unterstützen. Denn wenn der Mörder nicht derselbe sein kann, gibt es nur eine andere Verbindung zwischen damals und heute: Julia. Doch sie muss sich beeilen, denn der Täter hat sein nächstes Opfer bereits ausgewählt …
»Ein absolutes Lese-Muss. Bitte mehr davon!« Irish Independent
»Immer wenn ich dachte, auf der richtigen Spur zu sein, kam eine Wendung, die alles änderte …« New York Times
»Jede Menge Twists und ein explosives Finale – Wenn Sie diesen Monat nur ein Buch lesen, nehmen Sie dieses.« Irish Examiner
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amy Jordan lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Irland am Meer. Die ehemalige Dozentin arbeitete einige Jahre im irischen öffentlichen Dienst, bevor sie ihrer Leidenschaft für das Schreiben von Kriminalromanen nachging. Amy ist ein Fan von Thrillern und Krimis, und ihre Liebe für rasante Wendungen fließt in ihren Schreibstil ein.
Beiträge
Ist es jetzt vorbei oder ist es jetzt nicht vorbei. Das findet man halt nur raus, wenn man selbst danach schaut. Und genau das war meine Mission. Davor hab ich dann noch die gute „Julia“ eingepackt, den die gute Dame war nicht nur ganz sympathisch, sondern konnte mir auch mit ihrer Geschichte aus früheren Tage ein paar kostbare Hinweise geben. Nachdem „Mutt“ ein paar Streicheleinheiten von mir bekommen hat, starteten wir also rein in die Story. Eine Story bzw. ein Fall, der es nicht nur in sich hatte, sondern auch erfreulicherweise brutal war. Wobei es mit der Freude dann auch relativ schnell vorbei war, obwohl die Eckdaten stimmten hat sich das ganze nicht so entwickelt wie ich es mir erhofft hatte. Es zog sich stellenweise extrem und wurde jetzt nicht der brutale Thriller, den ich mir erhofft hatte. Im Fokus stand klar „Julia“ und ihre Ermittlung, die sich dann doch eher an zu einem bissl härteren Cozy Crime entwickelte. Schade eigentlich, den Potenzial für mehr wäre sicherlich da gewesen. Erzählt wurde das ganz gut in der Gegenwart und den Geschehnissen rund um die Ermittlung 1994. Da kann man wirklich nicht meckern. Schlussendlich war „ES IST NOCH NICHT VORBEI“ irgendwann dann doch vorbei, und zwar als eine Geschichte die ganz gut war, aber einfach nicht „meine“ Geschichte war. Da hatte ich mir einfach mehr von erhofft. Aber das ist ja auch nur meine bescheide Meinung. Von welchem Buch hattet ihr mehr erhofft?

Spannender Psychothriller in zwei Zeitebenen
Die Polizistin Julia Harte lebt zurückgezogen, nachdem sie den schlimmsten Fall ihrer Karriere überstanden hat. Doch auf einmal verschwinden wieder junge Frauen, genau wie damals. Kann es sein, dass die aktuellen Fälle mit dem alten Fall etwas zu tun haben? Julia muss wieder zurückkehren und die Ermittlungen unterstützen. Die Idee, den Thriller in zwei Zeitebenen zu erzählen, ist besonders reizvoll. Ich hatte so etwas noch nicht gelesen und bin vollends begeistert von dem Buch. Dabei kommt es gerade bei den Zeitsprüngen immer wieder zu extrem spannenden Momenten. Je mehr man erfährt, was in der Vergangenheit passiert ist, umso spannender werden die aktuellen Entwicklungen. Von mir gibt’s für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

#lesetipp #highlights2025 🌟🌟🌟🌟🌟 von 5 Sternen mit Prädikat #unbedingtlesen Ich habe dieses Buch hier oder bei @reado_official entdeckt, keine Ahnung ich sehe täglich sooo viele neue Bücher. Also habe ich es mir gebraucht besorgt und schwups innerhalb von drei Tagen war es ausgelesen. Die Polizistin Julia „Jules“ fand ich sehr Charakterstark und auch einige ihrer Kollegen und Kolleginnen. Obwohl ich mir bei Geschichten mit Zeitsprüngen sonst schwer tue, hatte ich hier gar keine Probleme und war schnell in der Story drin. Für mich ein Lesehighlight 👍🏻📖

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen düster, geheimnisvoll, genau mein Beuteschema. Entsprechend neugierig bin ich in die Geschichte gestartet. Zurück blieb bei mir jedoch ein sehr zwiegespaltenes Gefühl. Die Grundidee hat mich direkt gepackt: Ermittlerin Julia Harte wird von einem Fall aus dem Jahr 1994 eingeholt, der sie traumatisiert und in den Ruhestand getrieben hat. Als die Mordserie trotz des Todes des damaligen Täters erneut beginnt, wird schnell klar, wie persönlich dieser Fall für Julia ist. Diese Ausgangslage war stark und hat mich regelrecht in die Geschichte gezogen. Leider wurde ich immer wieder aus der Spannung gerissen vor allem durch die Ermittlungsarbeit. Sie wirkte auf mich unlogisch und frustrierend. Wichtige Hinweise werden übersehen, und als Leserin war ich den Ermittlern oft voraus. Dadurch ging für mich viel Spannung verloren. Auch der Umgang zwischen Julia und ihrem Kollegen hat mich zunehmend genervt und den Lesefluss gebremst. Der Schreibstil ist angenehm, die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen 1994 und 2024 haben mir gut gefallen. Besonders berührt hat mich der Blick auf Julia: wie sie früher war und wie sehr sie das Leben gezeichnet hat. Emotional blieb ich den Figuren dennoch etwas zu fern. Das Ende bringt zwar überraschende Wendungen, kam für mich aber zu abrupt und wirkte nicht ausreichend vorbereitet. Am Ende blieb bei mir der Eindruck zurück, dass hier mehr auf düstere Effekte als auf logisch saubere Ermittlungsarbeit gesetzt wurde. Ein solides Debüt, das sein Potenzial nicht vollständig ausschöpft. Trotzdem bin ich neugierig auf Amys nächste Geschichte.

Beschreibung
Der schlimmste Fall ihrer Karriere verfolgt sie seit dreißig Jahren. Und nun beginnt er von vorn.
Dreißig Jahre ist es her, dass Ermittlerin Julia Harte den schlimmsten Fall ihrer Karriere gelöst hat. Noch heute verfolgen sie in der Dunkelheit die Erinnerungen an die getöteten jungen Frauen – und die Schuldgefühle. Als der Täter im Gefängnis verstirbt, hofft Julia, endlich mit diesem Kapitel abschließen zu können. Doch dann verschwinden erneut junge Frauen auf exakt dieselbe Weise wie damals. Julia kehrt aus dem Ruhestand zurück, um die Ermittlungen zu unterstützen. Denn wenn der Mörder nicht derselbe sein kann, gibt es nur eine andere Verbindung zwischen damals und heute: Julia. Doch sie muss sich beeilen, denn der Täter hat sein nächstes Opfer bereits ausgewählt …
»Ein absolutes Lese-Muss. Bitte mehr davon!« Irish Independent
»Immer wenn ich dachte, auf der richtigen Spur zu sein, kam eine Wendung, die alles änderte …« New York Times
»Jede Menge Twists und ein explosives Finale – Wenn Sie diesen Monat nur ein Buch lesen, nehmen Sie dieses.« Irish Examiner
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amy Jordan lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Irland am Meer. Die ehemalige Dozentin arbeitete einige Jahre im irischen öffentlichen Dienst, bevor sie ihrer Leidenschaft für das Schreiben von Kriminalromanen nachging. Amy ist ein Fan von Thrillern und Krimis, und ihre Liebe für rasante Wendungen fließt in ihren Schreibstil ein.
Beiträge
Ist es jetzt vorbei oder ist es jetzt nicht vorbei. Das findet man halt nur raus, wenn man selbst danach schaut. Und genau das war meine Mission. Davor hab ich dann noch die gute „Julia“ eingepackt, den die gute Dame war nicht nur ganz sympathisch, sondern konnte mir auch mit ihrer Geschichte aus früheren Tage ein paar kostbare Hinweise geben. Nachdem „Mutt“ ein paar Streicheleinheiten von mir bekommen hat, starteten wir also rein in die Story. Eine Story bzw. ein Fall, der es nicht nur in sich hatte, sondern auch erfreulicherweise brutal war. Wobei es mit der Freude dann auch relativ schnell vorbei war, obwohl die Eckdaten stimmten hat sich das ganze nicht so entwickelt wie ich es mir erhofft hatte. Es zog sich stellenweise extrem und wurde jetzt nicht der brutale Thriller, den ich mir erhofft hatte. Im Fokus stand klar „Julia“ und ihre Ermittlung, die sich dann doch eher an zu einem bissl härteren Cozy Crime entwickelte. Schade eigentlich, den Potenzial für mehr wäre sicherlich da gewesen. Erzählt wurde das ganz gut in der Gegenwart und den Geschehnissen rund um die Ermittlung 1994. Da kann man wirklich nicht meckern. Schlussendlich war „ES IST NOCH NICHT VORBEI“ irgendwann dann doch vorbei, und zwar als eine Geschichte die ganz gut war, aber einfach nicht „meine“ Geschichte war. Da hatte ich mir einfach mehr von erhofft. Aber das ist ja auch nur meine bescheide Meinung. Von welchem Buch hattet ihr mehr erhofft?

Spannender Psychothriller in zwei Zeitebenen
Die Polizistin Julia Harte lebt zurückgezogen, nachdem sie den schlimmsten Fall ihrer Karriere überstanden hat. Doch auf einmal verschwinden wieder junge Frauen, genau wie damals. Kann es sein, dass die aktuellen Fälle mit dem alten Fall etwas zu tun haben? Julia muss wieder zurückkehren und die Ermittlungen unterstützen. Die Idee, den Thriller in zwei Zeitebenen zu erzählen, ist besonders reizvoll. Ich hatte so etwas noch nicht gelesen und bin vollends begeistert von dem Buch. Dabei kommt es gerade bei den Zeitsprüngen immer wieder zu extrem spannenden Momenten. Je mehr man erfährt, was in der Vergangenheit passiert ist, umso spannender werden die aktuellen Entwicklungen. Von mir gibt’s für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

#lesetipp #highlights2025 🌟🌟🌟🌟🌟 von 5 Sternen mit Prädikat #unbedingtlesen Ich habe dieses Buch hier oder bei @reado_official entdeckt, keine Ahnung ich sehe täglich sooo viele neue Bücher. Also habe ich es mir gebraucht besorgt und schwups innerhalb von drei Tagen war es ausgelesen. Die Polizistin Julia „Jules“ fand ich sehr Charakterstark und auch einige ihrer Kollegen und Kolleginnen. Obwohl ich mir bei Geschichten mit Zeitsprüngen sonst schwer tue, hatte ich hier gar keine Probleme und war schnell in der Story drin. Für mich ein Lesehighlight 👍🏻📖

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen düster, geheimnisvoll, genau mein Beuteschema. Entsprechend neugierig bin ich in die Geschichte gestartet. Zurück blieb bei mir jedoch ein sehr zwiegespaltenes Gefühl. Die Grundidee hat mich direkt gepackt: Ermittlerin Julia Harte wird von einem Fall aus dem Jahr 1994 eingeholt, der sie traumatisiert und in den Ruhestand getrieben hat. Als die Mordserie trotz des Todes des damaligen Täters erneut beginnt, wird schnell klar, wie persönlich dieser Fall für Julia ist. Diese Ausgangslage war stark und hat mich regelrecht in die Geschichte gezogen. Leider wurde ich immer wieder aus der Spannung gerissen vor allem durch die Ermittlungsarbeit. Sie wirkte auf mich unlogisch und frustrierend. Wichtige Hinweise werden übersehen, und als Leserin war ich den Ermittlern oft voraus. Dadurch ging für mich viel Spannung verloren. Auch der Umgang zwischen Julia und ihrem Kollegen hat mich zunehmend genervt und den Lesefluss gebremst. Der Schreibstil ist angenehm, die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen 1994 und 2024 haben mir gut gefallen. Besonders berührt hat mich der Blick auf Julia: wie sie früher war und wie sehr sie das Leben gezeichnet hat. Emotional blieb ich den Figuren dennoch etwas zu fern. Das Ende bringt zwar überraschende Wendungen, kam für mich aber zu abrupt und wirkte nicht ausreichend vorbereitet. Am Ende blieb bei mir der Eindruck zurück, dass hier mehr auf düstere Effekte als auf logisch saubere Ermittlungsarbeit gesetzt wurde. Ein solides Debüt, das sein Potenzial nicht vollständig ausschöpft. Trotzdem bin ich neugierig auf Amys nächste Geschichte.











