Erleuchtung to go – Buddhistische Geschichten für zwischendurch

Erleuchtung to go – Buddhistische Geschichten für zwischendurch

Taschenbuch

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Beschreibung

Erleuchtung to go – Buddhistische Geschichten für zwischendurch Von Kerstin Heil Alltagsstress, Grübelkarussell und innere Unruhe? Dann gönn dir eine Pause für Herz, Hirn und Humor. In diesem modernen Geschichtensammelband verbindet Autorin Kerstin Heil buddhistische Lebensweisheit mit dem ganz normalen Alltagswahnsinn – mal nachdenklich, mal komisch, immer tief berührend. Ob Einkaufswagen, Morgenkaffee oder Familienchaos – in 30 kurzen, lebensnahen Erzählungen wird das Alltägliche zum Spiegel für Achtsamkeit, Mitgefühl und innere Klarheit. Ohne spirituellen Zeigefinger, dafür mit einem liebevollen Blick auf das Menschsein in all seinen Facetten. Dieses Buch ist für dich, wenn du … auf der Suche nach spiritueller Inspiration bist buddhistische Impulse alltagstauglich erleben willst lachen, innehalten und dich selbst wiederfinden möchtest gerne Geschichten liest, die nachwirken Erleuchtung to go“ ist wie ein Gespräch mit einer guten Freundin – nur dass sie zwischendurch auch mal still wird und dich einfach spüren lässt, was wichtig ist. Ein wertvoller Begleiter für alle, die zwischen Termindruck und Teebeutel nicht vergessen wollen, wie leicht das Leben manchmal sein kann.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Körper & Geist
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
64
Preis
7.99 €

Autorenbeschreibung

Kerstin Heil schreibt, wie sie denkt: klar, ehrlich, mit einer Prise Ironie und ganz viel Herz. Sie gibt stillen Stimmen Raum – denen, die lieber beobachten als mitreden, die sich im Trubel der Welt verlieren und trotzdem dazugehören wollen. Ob soziale Phobie, Autismus oder das ganz normale Alltagschaos: Kerstin kennt viele Themen nicht nur theoretisch, sondern aus dem echten Leben. Als neurodiverse Frau mit einem Gespür für Zwischentöne verbindet sie Fachwissen mit Erfahrung – und schafft Texte, die nicht nur informieren, sondern berühren. Ihre Leser:innen fühlen sich verstanden, bestärkt und manchmal auch ein bisschen ertappt. Genau so soll es sein. Wenn sie nicht gerade schreibt, sortiert sie Gedanken, verliert sich in Reizfiltern oder jongliert zwischen Wäscheberg und Weltrettung.