Erläuterungen und Dokumente zu Thomas Mann: Der Zauberberg
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Beschreibung
Der Roman »Der Zauberberg« entstand zwischen 1913 und 1924: Kaiserreich, Erster Weltkrieg, die Revolution von 1918/19 und die Vorboten der Weimarer Republik schlagen sich nieder in der Geschichte um den »mittelmäßigen Hans Castorp«.
Der vorliegende Band erläutert die zeitgeschichtlichen Hintergründe, schlüsselt u. a. mythologische oder musikgeschichtliche Anspielungen auf, bezieht sich auf die Verfilmung, die Hörspiel- und Theaterfassungen und bringt neben Quellen und Selbstaussagen Manns eine Auswahl der wichtigsten Forschungsstimmen.
Buchinformationen
Beiträge
Ich fand die Lektürehilfe sehr passend zum Buch. Besonders die Auszüge aus Tagebucheinträgen Manns ließen mich Dinge besser einordnen oder nachvollziehen. Jedoch habe ich mir an manchen Stellen auch hier wieder nicht den philosophischen Teil so ganz erschließen können. Auch hierzu gibt es Erläuterungen, Bezüge zu Philosophen und deren Ansätzen. Manches war mir dann aber eben zu wissenschaftlich oder abstrakt. Trotz allem, habe ich mittlerweile eine grobe, gute Übersicht über bestimmte Leitmotive, Parallelen zu Manns persönlichem Leben und Denkanstöße durch den Zusatz der Lektürehilfe gewonnen. Selbst Mann rät dem/der Leser:in , das Werk öfter zu lesen und bei der Wiederholung verspricht er dann einen intensiveren Genuss. Das glaube ich auch und werde mich dem Werk bestimmt wieder widmen. Doch nun muss ich vorerst etwas pausieren und mal alles sacken lassen. Ich bin froh, mich dem „Zauberberg“ gewidmet zu haben und freue mich nun, auch noch weitere Werke Manns zu entdecken.
Beschreibung
Der Roman »Der Zauberberg« entstand zwischen 1913 und 1924: Kaiserreich, Erster Weltkrieg, die Revolution von 1918/19 und die Vorboten der Weimarer Republik schlagen sich nieder in der Geschichte um den »mittelmäßigen Hans Castorp«.
Der vorliegende Band erläutert die zeitgeschichtlichen Hintergründe, schlüsselt u. a. mythologische oder musikgeschichtliche Anspielungen auf, bezieht sich auf die Verfilmung, die Hörspiel- und Theaterfassungen und bringt neben Quellen und Selbstaussagen Manns eine Auswahl der wichtigsten Forschungsstimmen.
Buchinformationen
Beiträge
Ich fand die Lektürehilfe sehr passend zum Buch. Besonders die Auszüge aus Tagebucheinträgen Manns ließen mich Dinge besser einordnen oder nachvollziehen. Jedoch habe ich mir an manchen Stellen auch hier wieder nicht den philosophischen Teil so ganz erschließen können. Auch hierzu gibt es Erläuterungen, Bezüge zu Philosophen und deren Ansätzen. Manches war mir dann aber eben zu wissenschaftlich oder abstrakt. Trotz allem, habe ich mittlerweile eine grobe, gute Übersicht über bestimmte Leitmotive, Parallelen zu Manns persönlichem Leben und Denkanstöße durch den Zusatz der Lektürehilfe gewonnen. Selbst Mann rät dem/der Leser:in , das Werk öfter zu lesen und bei der Wiederholung verspricht er dann einen intensiveren Genuss. Das glaube ich auch und werde mich dem Werk bestimmt wieder widmen. Doch nun muss ich vorerst etwas pausieren und mal alles sacken lassen. Ich bin froh, mich dem „Zauberberg“ gewidmet zu haben und freue mich nun, auch noch weitere Werke Manns zu entdecken.




