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Beschreibung
Gera 1972: Katrin Behr ist vier Jahre alt, als sie aus undurchsichtigen Gründen ihrer Mutter weggenommen und in ein Heim gesteckt wird. Während sie noch verzweifelt hofft, bald zurück zu ihrer Mama zu können, wird sie von einer linientreuen Familie zwangsadoptiert. Erst als Erwachsene, nach dem Fall der Mauer, kann Katrin Behr sich auf die Suche nach ihrer verlorenen Identität und ihrer echten Familie machen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Behr wurde 1967 in Gera geboren und lebt heute in Berlin. 2007 gründete sie den Verein "OvZ-DDR e.V. – Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen". Seit 2010 arbeitet sie bei dem Dachverband der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. als hauptamtliche Beraterin für den Fachbereich DDR-Zwangsadoptionen.
Beiträge
Dieses Buch schildert in gut leserlicher Sprache ein Menschenschicksal in der ehemaligen DDR. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite packend und sehr authentisch. Man lebt förmlich mit und ist sehr betroffen von dem, was hier aus erster Hand berichtet wird. Es ist wohl ein Thema, das vorher noch nie so richtig zur Sprache gekommen ist. Vielleicht ist es auch ein Impuls, dass man sich mehr damit auseinandersetzt und die Opfer so ihre Traumata besser aufarbeiten können. Die Autorin hat auch auf große Schuldzuweisungen und Anprangerungen verzichtet, was in Anbetracht des erlittenen Unrechts sicher nicht leicht war. Die DDR war nun mal ein Unrechtsstaat, was hier sehr drastisch zum Ausdruck kommt. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch. Deshalb die 4 Sterne.

Beschreibung
Gera 1972: Katrin Behr ist vier Jahre alt, als sie aus undurchsichtigen Gründen ihrer Mutter weggenommen und in ein Heim gesteckt wird. Während sie noch verzweifelt hofft, bald zurück zu ihrer Mama zu können, wird sie von einer linientreuen Familie zwangsadoptiert. Erst als Erwachsene, nach dem Fall der Mauer, kann Katrin Behr sich auf die Suche nach ihrer verlorenen Identität und ihrer echten Familie machen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Behr wurde 1967 in Gera geboren und lebt heute in Berlin. 2007 gründete sie den Verein "OvZ-DDR e.V. – Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen". Seit 2010 arbeitet sie bei dem Dachverband der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. als hauptamtliche Beraterin für den Fachbereich DDR-Zwangsadoptionen.
Beiträge
Dieses Buch schildert in gut leserlicher Sprache ein Menschenschicksal in der ehemaligen DDR. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite packend und sehr authentisch. Man lebt förmlich mit und ist sehr betroffen von dem, was hier aus erster Hand berichtet wird. Es ist wohl ein Thema, das vorher noch nie so richtig zur Sprache gekommen ist. Vielleicht ist es auch ein Impuls, dass man sich mehr damit auseinandersetzt und die Opfer so ihre Traumata besser aufarbeiten können. Die Autorin hat auch auf große Schuldzuweisungen und Anprangerungen verzichtet, was in Anbetracht des erlittenen Unrechts sicher nicht leicht war. Die DDR war nun mal ein Unrechtsstaat, was hier sehr drastisch zum Ausdruck kommt. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch. Deshalb die 4 Sterne.





