Engel und Heilige
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eliot Weinberger, geboren 1949 in New York, ist Essayist, Herausgeber, politischer Kommentator und Übersetzer. Bei Berenberg erschienen zuletzt »Vogelgeister« (2017), »Neunzehn Arten Wang Wei zu betrachten« (2019), »Neulich in Amerika« (2020) und »Die Sterne« (2021).
Beiträge
Gefühlt lese ich Quellenangaben mit kurzen Zitaten
Die Antworten kennt Eliot Weinberger, steht in der Kurzbeschreibung. Ja, er gibt sehr, sehr viele Hinweise, woraus er seine Ansichten und Antworten bezieht. Wobei in meinen Augen genau das, seine Antworten, auf der Strecke geblieben sind. Das Buch „Engel und Heilige“ besteht gefühlt aus aneinandergereihten Quellenhinweisen und kurzen Zitaten aus eben jenen Quellen. Auch wenn ein Essay ein Thema in knapper und anspruchsvoller Form abhandeln soll. Hier finde ich für mich keine befriedigenden Antworten. Natürlich ist es ein Thema bei dem sich der Autor nur auf alte Texte stützen kann. Wer hat schon selbst Engel gesehen? Wer mit Heiligen gesprochen? Dennoch konnte ich mit seinem Ansatz nichts anfangen. Auch der Teil der Heiligen ist dürftig. Es gibt sehr viele und nicht jeden kann man großartig beschreiben, wenn sich die Seitenzahl in Grenzen halten soll. Aber bei manchen ist es nicht einmal ein richtiger Absatz geworden. Ich, für meinen Teil, bin von dem Buch ganz und gar nicht überzeugt. Ich würdige die Recherchearbeit des Autors, die sicherlich die Hauptarbeit hierbei gewesen sein muss. Aber empfehlen kann ich das Buch leider nicht.
Konnte mich leider nicht überzeugen.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und im zweiten Teil "Heilige" fehlte mir auch der rote Faden. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Engeln. Leider las es sich auch hier recht langweilig und es fiel schwer, sich auf den Text zu konzentrieren. Der zweite Teil über die Heiligen war noch schlimmer zu lesen. Es gab keinen roten Faden, lediglich aneinander Reihungen von Fakten. Zu einigen standen lediglich ein paar Zeilen und mir hat sich manchmal gar nicht erschlossen, warum der- oder diejenige heilig sein soll. Über den dritten Teil Jenseits brauche ich nichts zu sagen, da es nicht mal eine halbe Seite beträgt. Mein Buch war es leider nicht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eliot Weinberger, geboren 1949 in New York, ist Essayist, Herausgeber, politischer Kommentator und Übersetzer. Bei Berenberg erschienen zuletzt »Vogelgeister« (2017), »Neunzehn Arten Wang Wei zu betrachten« (2019), »Neulich in Amerika« (2020) und »Die Sterne« (2021).
Beiträge
Gefühlt lese ich Quellenangaben mit kurzen Zitaten
Die Antworten kennt Eliot Weinberger, steht in der Kurzbeschreibung. Ja, er gibt sehr, sehr viele Hinweise, woraus er seine Ansichten und Antworten bezieht. Wobei in meinen Augen genau das, seine Antworten, auf der Strecke geblieben sind. Das Buch „Engel und Heilige“ besteht gefühlt aus aneinandergereihten Quellenhinweisen und kurzen Zitaten aus eben jenen Quellen. Auch wenn ein Essay ein Thema in knapper und anspruchsvoller Form abhandeln soll. Hier finde ich für mich keine befriedigenden Antworten. Natürlich ist es ein Thema bei dem sich der Autor nur auf alte Texte stützen kann. Wer hat schon selbst Engel gesehen? Wer mit Heiligen gesprochen? Dennoch konnte ich mit seinem Ansatz nichts anfangen. Auch der Teil der Heiligen ist dürftig. Es gibt sehr viele und nicht jeden kann man großartig beschreiben, wenn sich die Seitenzahl in Grenzen halten soll. Aber bei manchen ist es nicht einmal ein richtiger Absatz geworden. Ich, für meinen Teil, bin von dem Buch ganz und gar nicht überzeugt. Ich würdige die Recherchearbeit des Autors, die sicherlich die Hauptarbeit hierbei gewesen sein muss. Aber empfehlen kann ich das Buch leider nicht.
Konnte mich leider nicht überzeugen.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und im zweiten Teil "Heilige" fehlte mir auch der rote Faden. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Engeln. Leider las es sich auch hier recht langweilig und es fiel schwer, sich auf den Text zu konzentrieren. Der zweite Teil über die Heiligen war noch schlimmer zu lesen. Es gab keinen roten Faden, lediglich aneinander Reihungen von Fakten. Zu einigen standen lediglich ein paar Zeilen und mir hat sich manchmal gar nicht erschlossen, warum der- oder diejenige heilig sein soll. Über den dritten Teil Jenseits brauche ich nichts zu sagen, da es nicht mal eine halbe Seite beträgt. Mein Buch war es leider nicht.





