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Beschreibung
Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser von Nicht ohne meine Tochter . Doch mit der Rückkehr in die USA hatte die damals erst sechsjährige Mahtob längst nicht alles ausgestanden. Jahrelang versteckte sie sich, lebte unter falschem Namen, verschwieg Freunden ihr Schicksal - aus Angst vor einer erneuten Entführung. Und heute? In poetischen Bildern erzählt Mahtob Mahmoody, wie sie sich von ihrer Angst befreite, sich mit ihrer iranischen Familie versöhnte und endlich ihr eigenes Leben lebt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mahtob Mahmoody wurde 1979 in den USA geboren. Die Geschichte ihrer Kindheit wurde weltweit bekannt, nachdem ihre Mutter Betty Mahmoody den Bestseller NICHT OHNE MEINE TOCHTER geschrieben hatte. Mahtob Mahmoody studierte Psychologie und ist heute im Gesundheitswesen tätig.
Beiträge
Beeindruckende Frau, Beieinduckendes Buch
Ich finde es ich immer wieder schwer Biographische Bücher zu bewerten. Ich habe zuerst das Buch ihrer Mutter gelesen und war von diesem hier genauso gefesselt, beeindruckt und erschüttert. Was diese zwei Frauen durchgemacht haben ist kaum vorstellbar und dennoch haben sie nie aufgegeben und es geschafft ein neues und glückliches Leben zu führen. Ich habe großen Respekt davor wie beide mit den Ereignissen ihrer Vergangenheit umgegangen sind und hoffe das sie weiterhin so zusammen halten.
Wer „nicht ohne meine Tochter“ gelesen hatte sollte sich unbedingt mit diesem Buch hier beschäftigen. Ich hab es auf Prime Reading gefunden. Mathob erzählt unverblümt ihre Seite dieser unglaublichen Geschichte und lässt uns daran teilhaben wie es ihr seit ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter damit ging die Tochter aus „nicht ohne meine Tochter“ zu sein. Ich fand es sehr ergreifend auch ihre Seite zu lesen.
Mahtob Mahmoody ist keine Schriftstellerin, was man natürlich auch am Schreibstil merkt. Das war mir klar und stört mich nicht weiter. Was mich allerdings sehr wohl stört, sind zwei Punkte: 1. Mahtob und ihre Mutter Betty haben ohne Zweifel Schreckliches durchgemacht, was ihnen widerfahren ist, ist ungerecht und entsetzlich. Dennoch st0ße ich mich an Mahtobs schwarz/weißem Weltbild. Der Iran ist schlecht, Amerika ist gut. Für mich zu undifferenziert (obwohl ich es mir nicht anmaße sie dafür zu verurteilen, habe ich doch nie eine ähnliche Erfahrung machen müssen). 2. Die großzügig eingestreuten Kommentare über den christlichen Glauben im Allgemeinen und Mahtobs eigenen Glauben im Besonderen. An und für sich kein Problem, jedoch ist der Ton oftmals belehrend und zu missionarisch für meinen Geschmack. Alles in allem eine einfach zu lesende, teils langatmige, teils spannende Schilderung einer außergewöhnlichen Kindheit und Jugend.
Beschreibung
Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser von Nicht ohne meine Tochter . Doch mit der Rückkehr in die USA hatte die damals erst sechsjährige Mahtob längst nicht alles ausgestanden. Jahrelang versteckte sie sich, lebte unter falschem Namen, verschwieg Freunden ihr Schicksal - aus Angst vor einer erneuten Entführung. Und heute? In poetischen Bildern erzählt Mahtob Mahmoody, wie sie sich von ihrer Angst befreite, sich mit ihrer iranischen Familie versöhnte und endlich ihr eigenes Leben lebt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mahtob Mahmoody wurde 1979 in den USA geboren. Die Geschichte ihrer Kindheit wurde weltweit bekannt, nachdem ihre Mutter Betty Mahmoody den Bestseller NICHT OHNE MEINE TOCHTER geschrieben hatte. Mahtob Mahmoody studierte Psychologie und ist heute im Gesundheitswesen tätig.
Beiträge
Beeindruckende Frau, Beieinduckendes Buch
Ich finde es ich immer wieder schwer Biographische Bücher zu bewerten. Ich habe zuerst das Buch ihrer Mutter gelesen und war von diesem hier genauso gefesselt, beeindruckt und erschüttert. Was diese zwei Frauen durchgemacht haben ist kaum vorstellbar und dennoch haben sie nie aufgegeben und es geschafft ein neues und glückliches Leben zu führen. Ich habe großen Respekt davor wie beide mit den Ereignissen ihrer Vergangenheit umgegangen sind und hoffe das sie weiterhin so zusammen halten.
Wer „nicht ohne meine Tochter“ gelesen hatte sollte sich unbedingt mit diesem Buch hier beschäftigen. Ich hab es auf Prime Reading gefunden. Mathob erzählt unverblümt ihre Seite dieser unglaublichen Geschichte und lässt uns daran teilhaben wie es ihr seit ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter damit ging die Tochter aus „nicht ohne meine Tochter“ zu sein. Ich fand es sehr ergreifend auch ihre Seite zu lesen.
Mahtob Mahmoody ist keine Schriftstellerin, was man natürlich auch am Schreibstil merkt. Das war mir klar und stört mich nicht weiter. Was mich allerdings sehr wohl stört, sind zwei Punkte: 1. Mahtob und ihre Mutter Betty haben ohne Zweifel Schreckliches durchgemacht, was ihnen widerfahren ist, ist ungerecht und entsetzlich. Dennoch st0ße ich mich an Mahtobs schwarz/weißem Weltbild. Der Iran ist schlecht, Amerika ist gut. Für mich zu undifferenziert (obwohl ich es mir nicht anmaße sie dafür zu verurteilen, habe ich doch nie eine ähnliche Erfahrung machen müssen). 2. Die großzügig eingestreuten Kommentare über den christlichen Glauben im Allgemeinen und Mahtobs eigenen Glauben im Besonderen. An und für sich kein Problem, jedoch ist der Ton oftmals belehrend und zu missionarisch für meinen Geschmack. Alles in allem eine einfach zu lesende, teils langatmige, teils spannende Schilderung einer außergewöhnlichen Kindheit und Jugend.













