End of Story

End of Story

Taschenbuch
3.470

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Beschreibung

The brand new edge-of-your-seat thriller from the author of the smash hit No.1 bestseller The Woman in the Window.'Elegant, absorbing, full of Hitchcockian menace' Lucy Foley'I was mesmerized' Lisa Jewell'Brilliantly plotted' Liz Nugent'Fans of detective fiction will be thrilled!' Shari LapenaA house filled with secrets...Young writer Nicky Hunter is summoned to the lavish mansion of infamous crime novelist Sebastian Trapp to tell his life story - before his imminent death.And then a body is found...Who really is Sebastian Trapp? Misunderstood genius or cold-hearted killer? What really happened to his first wife and young son, who disappeared twenty years ago?You'll never guess the secret. You'll never forget the twist.What readers are saying about End of Story'Had me gripped all the way through to the jaw dropping finale!' ¿¿¿¿¿'Lots of plot twists to keep you on the edge of your seat' ¿¿¿¿¿'A great rollercoaster ride of a book' ¿¿¿¿¿'I changed my mind about the way I thought the plot would progress so many times, and was still surprised!' ¿¿¿¿¿'This is a writer who loves words, loves mysteries, and loves weaving the two together' ¿¿¿¿¿'One of those books that once finished I want to read from start to finish all over again' ¿¿¿¿¿'The whole novel is packed full of atmosphere' ¿¿¿¿¿'An extremely twisted murder mystery' ¿¿¿¿¿

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
408
Preis
13.50 €

Beiträge

21
Alle
4

💛💛💛💛🩶 „End of Story – Der Mörder unter uns“ von A. J. Finn ist ein psychologischer Thriller, der die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen lässt. Im Mittelpunkt steht Nicky Hunter, eine junge Autorin, die beauftragt wird, die Memoiren des berühmten Krimiautors Sebastian Trapp zu schreiben. Trapp steht seit zwanzig Jahren im Verdacht, seine Frau Hope und seinen Sohn Cole ermordet zu haben, nachdem beide spurlos verschwanden. Während Nicky in Trapps düsteres Anwesen in San Francisco einzieht, stößt sie auf ein undurchdringliches Netz aus Familiengeheimnissen und literarischen Anspielungen. Die Entdeckung einer weiblichen Leiche im Teich des Hauses bringt die Wahrheit ans Licht und zwingt Nicky, sich der dunklen Vergangenheit ihres Auftraggebers zu stellen. Ich fand „End of Story – Der Mörder unter uns“ überwiegend spannend und gut geschrieben. Die Geschichte hat eine interessante Grundidee, die mich neugierig gemacht hat, und die Atmosphäre ist gelungen. Manche Passagen waren zwar etwas langatmig, aber die überraschenden Wendungen und der psychologische Tiefgang haben das gut ausgeglichen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und mich bis zum Ende bei der Stange gehalten.

3.5

Sprachlich hervorragend geschrieben, allerdings mit einem sehr zähen Mittelteil. Dem Buch hätten – und das sage ich wirklich selten – 150 bis 200 Seiten weniger gutgetan. Die Auflösung ist dafür so teuflisch stark, dass sie den schleppenden Mittelteil letztlich doch mehr als wettmacht.

4.5

Also mit diesem Buch habe ich am Anfang sehr gekämpft. Ich kam erst gar nicht in die Geschichte rein und der eigenwillige Schreibstil machte mir auch echt zu schaffen. Aber ab ca 150 Seiten begann es, mich zu faszinieren und tat das von Seite zu Seite mehr. Diesem Thriller muss man definitiv Zeit zur Entfaltung geben! 😅 Im Fokus stehen ein Krimiautor und die Frage, was passierte mit seiner Frau und seinem Sohn? A.J.Finn stimmt hier alles gut aufeinander ab. Seine von Metaphern strotzende Art, sich auszudrücken und seine häufigen Anspielungen auf die Krimielite, wie Christie, Dumas, Doyle usw, ließen mich öfter mal stolpern, aber wenn man sich mal daran gewöhnt hat, wird klar, dass Aufbau, Perspektivwechsel, der nicht gleich erkennbar ist, Schreibstil und Co einfach perfekt zu Handlung und Atmosphäre passen und es einfach sensationell gut ineinanderläuft. Und wenn man dran bleibt, wird man dann auch noch mit einem absolut passenden und fulminanten Ende belohnt.

3

Hm…. Auf den ersten 150 wollte ich abbrechen. Diese Zitate aus uralten Kriminalromanen fand ich super nervig und anstrengend und es wirkte auf mich wie gewollt und nicht gekonnt. Dann wurde es richtig spannend. Dem Mittelteil hätte ich 5 Sterne gegeben, habe mich dann aber durch die letzten 150 Seiten wieder gequält. Kann es absolut nicht empfehlen. Kein Vergleich zum Vorgänger-Buch…

3.5

Brauchte ein bisschen, um reinzukommen, dann aber spannend.

Brauchte ein bisschen, um reinzukommen, dann aber spannend.
3.5

An sich cooles Setting, spannende Geschichte, aber doch etwas over the top. Hat mich sehr an Fitzek Thriller erinnert 😅 Wir haben einen Krimiautor dessen Frau und Sohn eines Silvesterabends spurlos (von 2 unterschiedlichen Orten) verschwinden. Niemand weiß was geschehen ist. Jahre später liegt der Autor im Sterben (Nierenversagen) und holt sich Nicky ins Haus um seine Memoiren zu schreiben. Wir starten in das Buch direkt mit einem Mord und gehen dann in der Zeit zurück und erfahren häppchenweise wie es dazu kam und sehen immer mehr Bruchstücke aus der Vergangenheit. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von Nicky und der Tochter des Autors. Die POVs wechseln und überlappen sich auch teilweise, wodurch es sehr flüssig ist. Es ist gut geschrieben, ein etwas ungewöhnlicher und „poetischer“ Schreibstil mit zahlreichen Dialogen. Für meinen Geschmack gab es einige Längen und nicht genug Rückblenden, dadurch fand ich das Buch öfters etwas langweilig. Den ersten Plot fand ich allerdings überraschend, der zweite dann sehr wild 😂 Insgesamt ein guter Thriller, aber eher was für Fitzek Fans 😁

4.5

Meinung: Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Nach den ersten 50 Seiten dachte ich, dass ich es abbrechen würde, weil ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zurechtkam. Allerdings habe ich nicht aufgegeben, sondern bin Stück für Stück weitergelesen, und ich muss gestehen, dieses Buch hat mich mehr und mehr gefesselt. Die Geschichte wird ruhig erzählt und ist gleichzeitig interessant und spannend. Nicky Hunter soll die Biografie von Sebastian Trapp niederschreiben. Er hat sie zu sich nach Hause eingeladen, denn er wird nicht mehr lange leben. Vor 20 Jahren sind seine Frau und sein Sohn spurlos verschwunden. Niemand weiß, was damals geschehen ist. Das Haus ist sehr düster und geheimnisvoll. Man spürt regelrecht, dass hier etwas vor sich geht; jeder weiß etwas, aber keiner sagt etwas. Die Spannung spitzt sich mit jeder Seite zu, und ich wollte einfach weiterlesen und dieses Geheimnis aufspüren. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, aber je mehr ich las, desto mehr fand ich ihn großartig. Mir haben die bekannten Zitate sehr gut gefallen; sie standen genau an der richtigen Stelle und passten zur Geschichte. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, und jeder hat seine Rolle perfekt gespielt. Das Ende war eine reine Überraschung, ein WOW-Effekt. Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Wendung. Zum Schluss muss ich alles noch einmal sacken lassen, denn ich war zu perplex. Absolute Leseempfehlung! Gebt diesem Buch wirklich eine Chance; so etwas habt ihr noch nicht gelesen. Es lohnt sich

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4

Für Fans von Knives Out die richtige Lektüre. Leider stellenweise sehr zäh, erst die letzten 100 Seiten fesseln.

3.5

Sehr langatmig. Ich wollte mehrfach abbrechen, hatte aber bei anderen Rezensionen gelesen, dass ca. ab Seite 150 ein bisschen Spannung aufkommt. Das Ende hat dann doch noch die 3,5 Sterne rausgerissen.

3

War okay

Die Story an sich war okay, es gab einige Wendungen, die die Geschichte spannend gemacht hat. Das Ende fand ich jedoch etwas flach und auch keine große Überraschung. Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen, weil es sich wie das Skript einer Doku gelesen hat. Dann hätte ich auch einfach eine Doku schauen können. Ich hätte gerne auch etwas über die Gefühle der Personen erfahren. Aber alles in allem war das Buch okay und ich habe es relativ schnell durchgelesen.

4

Atmosphärische Kriminalgeschichte mit genialer Auflösung

Bei diesem Buch habe ich mich gefragt: Was definiert eigentlich einen „Thriller“? Für mich war es eher eine Kriminalgeschichte, denn von einem Thriller erwarte ich Nervenkitzel und ein Gefühl von „nicht mehr aufhören können zu lesen“, das hatte ich hier nicht - außer ganz am Ende, als es endlich zur Auflösung kam. Der Schreibstil (im Präsens + sehr viele Umgebungsbeschreibungen + Vergleiche) war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig, aber einige Formulierungen fand ich ziemlich gelungen, sie haben sehr gut die ganze Atmosphäre rübergebracht. Und idas Ende war genial durchdacht und kam unerwartet! Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, könnte mir durchaus vorstellen auch das erste Buch dieses Autors noch zu lesen. Vor allem für Fans von Krimis empfehle ich die Geschichte, da es viele Anspielungen auf klassische Krimis (Christie, Conan Doyle etc.) gibt. 👌

3

Die Protagonistin wird zu ihrem todkranken Lieblingsautor eingeladen, um seine Lebensgeschichte niederzuschreiben. Es kommen viele Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht, dann gibt’s auch noch eine Leiche und das Ende hab ich ja mal so garnicht erwartet. Bis dahin war es aber eher eine ruhige Erzählung und es hat schon ganz schön gedauert, bis richtig Spannung aufkam. 3/5⭐️

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3

Das Buch war mittelmäßig.Die ersten 300 Seiten passierte nicht viel. Als Thriller kann ich das Buch nicht empfehlen. Es war eher ein Familienschicksal oder Erzählung. Für mich muss ein Thriller spannend sein wo man sich auf jedes Kapitel hinfiebert. Daher gebe ich nur 3 Sterne 🌟 🌟 🌟

3

Naja…war weder ein Thriller noch ein Krimi. Das war ein Roman, der eine tragische Familiengeschichte erzählte mit ein wenig Spannungsmomenten gewürzt. Er hatte auch viele Längen und war nicht flüssig geschrieben aber der Plot war genial.

2.5

Interessante Story, die vom Schlussteil abgesehen, nur ganz schwer in die Gänge kommt. Das Ende überrascht dann mit einigen Plot-Twists. Sprachlich ansprechend und interessant.

3.5

Schwieriger Schreibstil aber die Story hat mich am Lesen gehalten.

Leider war mir das Buch insgesamt 200 Seiten zu lang, da der Schreibstil doch etwas fordernder war und dadurch das Buch zeitweise etwas anstrengend. Dennoch wollte ich unbedingt wissen wie es ausgeht.

4

Nicky hat die Möglichkeit, die Memoiren ihres "Idols" zu schreiben. Das erweist sich allerdings als schwieriger als gedacht, besonders als die Familie von einem weiteren Unglück heimgesucht wird.

Nicky ist eine Protagonistin, die ich sowohl sympathisch als auch seltsam finde. Einerseits versucht sie, einen kühlen Kopf zu bewahren und handelt entsprechend, andererseits ist sie sehr emotional, fast schon zu involviert. Zum Ende des Buches versteht man als Leser sicherlich diese Charakterzüge und kann sich mit der Erklärung zufrieden geben, die einem präsentiert wird. Insgesamt mochte ich das Ende. Stellenweise hatte ich Angst, dass es eines dieser "typischen" Happy Ends wird, aber das relativierte sich auf den letzten Seiten. Den Plottwist fand ich völlig in Ordnung. Der Schreibstil passt insgesamt gut zum Buch, jedoch mit Abstrichen. Es gibt nicht gerade wenige Kapitel, in denen ich mehrmals irritiert war: Was passiert gerade, mit wem, warum und wo findet es statt? Es ist etwas, in das man im Laufe des Lesens hineinkommt, doch bei mir dauerte das mehr als die Hälfte des Buches. Diese Irritation hat mich persönlich gestört, da ich immer erst einmal schauen musste, wo ich mich gerade beim Lesen befinde bzw. was das Buch gerade von mir will. Leider ist genau das ein Punkt, weswegen ich zwischen 3 und 4 Punkten schwanke. Ich entscheide mich für die 4 Punkte, allerdings mit einem großen Fragezeichen.

4

Anfangs war es etwas langatmig aber das Ende war echt stark. Viele Plot twists zum Ende hin.

3

Sehr zäher Anfang, schöner Twist, der aber definitiv spannender gewesen wäre, wenn vorher etwas darauf hingedeutet hätte. So war kein "Aha, jetzt ergibt alles Sinn" Moment zu spüren

1.5

Hat mir nicht gefallen

Nachdem ich „Woman in the Window“ gelesen hatte, wollte ich mehr von A.J. Finn lesen, da es mich extrem gefesselt hat. Von „end of Story“ war ich dann tatsächlich enttäuscht. Die Handlung zieht sich so extrem und es fiel mir sehr schwer, dran zu bleiben.

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