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Hardcover
3.37
FriedenAlleinherrscherinGeisterVerlorene Seele

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Beschreibung

Stellt euch vor.Dass die euch umgebende Welt völlig erstarrt ist. Dass das Flüstern des Windes und das Murmeln des Regens in eine gnadenlose Monotonie verfallen sind.Dass die bleierne Stille als absolute Alleinherrscherin alles sie Umgebende bis zur Unkenntlichkeit auflöst.Dies ist mein Universum. Eine Welt, in der das Lied der Zeit aufgehört hat, seine Klagen anzustimmen.Eine blutleere Zeit, bar jeder Farben, wo die Geister und verlorenen Seelen endlich den Frieden in ihren zeitlosen und majestätischen Mausoleen finden.Ich bin 13 Jahre alt.Mein Name ist Elisabeth.Meine Haare sind weiß wie das Leben.Wenn ihr möchtet, könnt ihr mich treffen.Aber dafür müsst ihr sterben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Comics
Sub-Genre
Europäischer Stil
Format
Hardcover
Seitenzahl
56
Preis
15.20 €

Beiträge

2
Alle
2

optischer Hingucker ohne Inhalt, Potenzialverschwendung

Manchmal greift man nach einem Buch und denkt: "Wow, das sieht ja fantastisch aus!" Dann blättert man durch die Seiten, bewundert die düsteren, detailreichen Zeichnungen und fragt sich: "Aber wo zum Teufel ist hier die Geschichte?" "END - Elisabeth" von Barbara Canepa ist genau so ein Buch. Ein optischer Hingucker, der dich mit seiner visuellen Ästhetik in den Bann zieht, nur um dich dann schamlos im Regen stehen zu lassen! Aber worum geht es denn überhaupt?! Stellt euch vor, dass die euch umgebende Welt völlig erstarrt ist. Dass das Flüstern des Windes und das Murmeln des Regens in eine gnadenlose Monotonie verfallen sind. Dass die bleierne Stille als absolute Alleinherrscherin alles sie Umgebende bis zur Unkenntlichkeit auflöst. Dies ist mein Universum. Eine Welt, in der das Lied der Zeit aufgehört hat, seine Klagen anzustimmen. Eine blutleere Zeit, bar jeder Farben, wo die Geister und verlorenen Seelen endlich den Frieden in ihren zeitlosen und majestätischen Mausoleen finden. Ich bin 13 Jahre alt. Mein Name ist Elisabeth. Meine Haare sind weiß wie das Leben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr mich treffen. Aber dafür müsst ihr sterben. Stellt euch vor, ihr taucht in gerade besagte Welt ein, ihr erwartet ein packendes Mysterium, und alles, was ihr bekommt, ist ein Rätselbuch, das nicht einmal den Anstand hat, Hinweise zu geben. Während ich mich durch die Seiten gekämpft habe, habe ich tatsächlich nur ungeduldig darauf gewartet, dass endlich etwas passiert. Aber Spoiler-Alarm: Nichts passiert! Es ist, als hätte jemand das Konzept einer Geschichte genommen, es in winzige Fragmente zerschmettert und diese dann wahllos über das gesamte Buch verstreut – natürlich ohne einen Ratschlag, wie man sie wieder zusammensetzen soll. Ach Menno, die Zeichnungen schreien förmlich nach einer packenden Story, nach Charakterentwicklung, nach Drama! Potenzialverschwendung ist hier somit leider noch milde ausgedrückt. "END - Elisabeth" ist wie ein hübsch verpacktes Geschenk, das du erwartungsvoll öffnest, nur um festzustellen, dass der Inhalt vergessen wurde. Schade, um all diese vorzüglichen Zeichnungen...

3

Worum geht's?

Ich bin ehrlich ich habe die Story nicht verstanden, alle paar Seiten gab es für mich einen mentalen reset weil es um was anderes ging. Tot und leben, wiedergeburt, den Tod als Person, Familie, Schulakademie, Bestimmung, besondere Fähigkeiten...keine Ahnung. Aber die Bilder waren ganz Hübsch, auch wenn es ohne Nacktheit eines Kindes funktioniert hätte.

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