Enceladus
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Brandon Q. Morris, Jahrgang 1966, ist ein deutscher Physiker und Journalist und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Ihn fasziniert besonders das "was wäre, wenn". Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten – und vielleicht auch irgendwann Realität werden. Seine fünf bisher geschriebenen Romane stehen aktuell (10/2017) alle auf der eBook-Bestenliste für Science Fiction.
Beiträge
Softe Hard Science Fiction
Der Begriff "Hard Science Fiction" hatte mich beinahe abgeschreckt, jedoch war "Enceladus" erstaunlich leichte Kost. Natürlich werden T technische Begrifflichkeiten verwendet, jedoch geht auch die Menschlichkeit nicht verloren. Die Geschichte ist interessant, auch für Leute, die sonst keine Science Fiction lesen und eröffnet einige neue Blickwinkel. Zu guter Letzt wird es spannend, die Fakten des Buches nun 8 Jahre nach Erscheinungsdatum gegen zu prüfen.

Ich mag Hard-Science-Fiction, wirklich. Besonders als Wissenschaftlerin mag ich es wirklich gerne, wenn sich intensiv Gedanken dazu gemacht werden, warum etwas wie passiert und möglich ist. Ich kann auch wirklich anerkennen, welches Wissen und Recherche in das Buch geflossen sein müssen. Aber: Das heißt NICHT, dass eine Geschichte deswegen rein in TELL erzählt werden muss und die Charaktere einfach nur weitere "Fakten" sind. Ich konnte keinerlei Bezug zu den Leuten aufbauen, konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen und sie bis über die Hälfte des Buchs noch nicht einmal wirklich auseinanderhalten. Die Hintergrunderzählung hilft dabei auch gar nichts und trägt (zumindest für den ersten Band) rein gar nichts zur Geschichte bei, verlängert diese nur. Klar, natürlich passieren auf der Reise immer wieder unvorhergesehene Sachen - und natürlich lösen sie diese auch - aber es KÜMMERT MICH NICHT. Und das finde ich schade. Manchmal werden auch einfach irrsinnige Zeitsprünge gemacht und gesagt "Ja, die haben sich das so und so gedacht, und so haben sie das Problem dann auch gelöst". Äh ja, schön. Die Geschichte endet dann auch relativ unspektakulär. Ich weiß mittlerweile zwar, dass es einen zweiten Band gibt, aber eigentlich blieben für mich nach Band 1 auch keinerlei Fragen offen, die als solche deutlich gemacht worden wären ;) oder mich interessieren. Band 2 steht daher definitiv nicht auf meiner Lese- beziehungsweise Hörbuchliste.
4,5 Sterne Ein Buch, das mich begeistern konnte. Mehr als ich es anfangs erwartet hätte. Ich kann mir vorstellen, dass es für manchen Leser an bestimmten Stellen zu technisch klingen könnte. Aber für mich als Naturwissenschaftlerin, die zwar in einem anderen Gebiet arbeitet, war es sehr interessant. Die Geschichte war abwechslungsreich und gut geschrieben, so dass ich sie problemlos und gerne gelesen habe. Es handelt sich hierbei erst um mein drittes Science-Fiction Buch, aber es werden sicherlich noch mehr folgen. Ich habe mich bisher nie sonderlich mit dem All und seiner Wissenschaft beschäftigt, trotzdem war ich auch fasziniert von dem Wissen, welches ich hier über einen der Monde des Saturns gewinnen konnte. Für mich auf jeden Fall ein gelungenes Buch !
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Brandon Q. Morris, Jahrgang 1966, ist ein deutscher Physiker und Journalist und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Ihn fasziniert besonders das "was wäre, wenn". Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten – und vielleicht auch irgendwann Realität werden. Seine fünf bisher geschriebenen Romane stehen aktuell (10/2017) alle auf der eBook-Bestenliste für Science Fiction.
Beiträge
Softe Hard Science Fiction
Der Begriff "Hard Science Fiction" hatte mich beinahe abgeschreckt, jedoch war "Enceladus" erstaunlich leichte Kost. Natürlich werden T technische Begrifflichkeiten verwendet, jedoch geht auch die Menschlichkeit nicht verloren. Die Geschichte ist interessant, auch für Leute, die sonst keine Science Fiction lesen und eröffnet einige neue Blickwinkel. Zu guter Letzt wird es spannend, die Fakten des Buches nun 8 Jahre nach Erscheinungsdatum gegen zu prüfen.

Ich mag Hard-Science-Fiction, wirklich. Besonders als Wissenschaftlerin mag ich es wirklich gerne, wenn sich intensiv Gedanken dazu gemacht werden, warum etwas wie passiert und möglich ist. Ich kann auch wirklich anerkennen, welches Wissen und Recherche in das Buch geflossen sein müssen. Aber: Das heißt NICHT, dass eine Geschichte deswegen rein in TELL erzählt werden muss und die Charaktere einfach nur weitere "Fakten" sind. Ich konnte keinerlei Bezug zu den Leuten aufbauen, konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen und sie bis über die Hälfte des Buchs noch nicht einmal wirklich auseinanderhalten. Die Hintergrunderzählung hilft dabei auch gar nichts und trägt (zumindest für den ersten Band) rein gar nichts zur Geschichte bei, verlängert diese nur. Klar, natürlich passieren auf der Reise immer wieder unvorhergesehene Sachen - und natürlich lösen sie diese auch - aber es KÜMMERT MICH NICHT. Und das finde ich schade. Manchmal werden auch einfach irrsinnige Zeitsprünge gemacht und gesagt "Ja, die haben sich das so und so gedacht, und so haben sie das Problem dann auch gelöst". Äh ja, schön. Die Geschichte endet dann auch relativ unspektakulär. Ich weiß mittlerweile zwar, dass es einen zweiten Band gibt, aber eigentlich blieben für mich nach Band 1 auch keinerlei Fragen offen, die als solche deutlich gemacht worden wären ;) oder mich interessieren. Band 2 steht daher definitiv nicht auf meiner Lese- beziehungsweise Hörbuchliste.
4,5 Sterne Ein Buch, das mich begeistern konnte. Mehr als ich es anfangs erwartet hätte. Ich kann mir vorstellen, dass es für manchen Leser an bestimmten Stellen zu technisch klingen könnte. Aber für mich als Naturwissenschaftlerin, die zwar in einem anderen Gebiet arbeitet, war es sehr interessant. Die Geschichte war abwechslungsreich und gut geschrieben, so dass ich sie problemlos und gerne gelesen habe. Es handelt sich hierbei erst um mein drittes Science-Fiction Buch, aber es werden sicherlich noch mehr folgen. Ich habe mich bisher nie sonderlich mit dem All und seiner Wissenschaft beschäftigt, trotzdem war ich auch fasziniert von dem Wissen, welches ich hier über einen der Monde des Saturns gewinnen konnte. Für mich auf jeden Fall ein gelungenes Buch !







