Empire of Storms - Schatten des Todes
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jon Skovron wurde in Columbus, Ohio, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schauspieler, Musiker und Webdesigner, doch seine wahre Leidenschaft gehörte schon immer dem Schreiben. In seiner Heimat Amerika hat er sich mit verschiedenen Jugendbüchern und Kurzgeschichten bereits einen Namen gemacht, bevor er mit Empire of Storms – Der Pakt der Diebe seinen ersten Fantasy-Roman für Erwachsene veröffentlichte. Der Autor lebt mit seinen beiden Söhnen in der Nähe von Washington, D.C.
Beiträge
Ich benötigte eine Weile, um mich wieder an das recht eigensinnige Vokabular des Autors zu gewöhnen, dessen Kreativität in Bezug auf Schimpfwörter und die Begrifflichkeiten des körperlichen Aktes ein wenig fragwürdig und befremdlich erscheinen. Was da alles verbogen und gestreckt wird, ist schon spannend und klingt nicht nur angenehm. Egal. Denn die Story bleibt auch im zweiten Band durchweg gut und spannend erzählt und verstand es, mich ans Buch zu fesseln. Die Biomanten sind echte Drecksäcke, deren Bekämpfung ich voll und ganz unterstütze. Da hat der Autor wirklich ein Heer von Antagonisten geschaffen, das verabscheuungswürdig ist. Band 2 steht dem ersten somit in nichts nach, zeigt sich blutig, mit ungewaschenem Schreiberlingsmund und durch eine Vielzahl an Dialogen herrlich kurzweilig. Bislang eine klasse Reihe, die nur darauf wartet, von mehr Menschen gelesen zu werden.
Düster, verkommen voller Freundschaft und Abenteuer
Empire of Storms 2 - Jon Skorvon Schatten des Todes Teil 2 einer unglaublichen Reihe 🖤 Die Charaktere so vielschichtig und unterschiedlich, divers, großartig. Die Story ist rau und die Sprache ungehobelt. Die Figuren werden in unterschiedlichen Abenteuer geschickt und gehen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Ich finde es gut das hier Figuren zu Wort kommen welche im ersten Band noch Nebenfiguren waren. Man erfährt Hintergründe und sieht deren Zukunft. Aber viel mehr mag ich zu Story nicht sagen, das würde nur Spoilern. Außer: Lest es!!! Oder, noch besser, hört das Hörbuch. Denn das was der Sprecher Matthias Lühn hier macht ist Magie. Ich bin unsicher ob ich bis hierher durchgehalten hätte wenn ich es selber gelesen hätte. Denn zu Anfang war es schon Recht langatmig. Aber Matthias Lühn macht Kino daraus. Wenn Nessel spricht, spüre ich die Kehre um mich herum. Rieche die Flüsse, seh die dunklen Gassen und die zwielichtigen Gestalten. Ich flüchte mit Red über die Dächer und stibitze Spitzenhemden ein paar Münzen. Ich segle mit Hope durch die Welten und spüre das Salz auf meiner Haut. Der Sprecher macht alles so lebendig, so greifbar. Vielen Dank an ihn und den @roninhoerverlag für diese großartige Umsetzung 🖤

Erneut in die Welt von Red und Hope einzutauchen war wieder ein herrliches Vergnügen. Dem Autor gelingt es mühelos zu überraschen. Ständige Plotwendungen sorgen dafür, dass die Geschichte kein bisschen offensichtlich verläuft. Wenn man einmal von einem viel zu auffälligen Foreshadowing absieht, das zwar durchaus seinen Reiz hat, aber dem Leser seine Spekulationen nimmt. Das ist aber nur ein kleines Manko. Gerade der Ton, der schon im ersten Band mitgeschwungen ist, ist auch hier wieder ungewöhnlich und brillant und das schließt noch nicht einmal das Jargon ein, das einem schnell wieder geläufig wird und eine ganz besondere Atmosphäre erzeugt. Der Unterton der Geschichte hat etwas Düsteres und gleichzeitig federleicht Gelassenes an sich, das zwar zunächst wie eine seltsame Mischung wirkt, aber tadellos funktioniert. Etwas schwierig war es, sich wieder in die Geschichte einzufinden, da die vielen Namen doch eine Herausforderung sind, aber man ist schnell wieder in der Handlung drin. Vor allem Hope macht hier eine große Entwicklung durch, aber auch Nessel stellt sich eine unerwartete Herausforderung. Reds Handlungsstrang wiederum war gleichzeitig wieder einmal der amüsanteste, aber durchaus auch sehr interessant. Langsam zeichnet sich eine Richtung ab, in die die Geschichte gehen möchte, um am Ende doch wieder ein Stück weit zerschlagen zu werden. Gerade die Sympathie der Charaktere und die unvorhergesehenen Ereignisse geben eine wunderbare Kombination und pures Lesevergnügen ab. Fazit: „Schatten des Todes“ begeistert wieder mit ungewöhnlicher Handlung und einer in sich völlig konsistenten Atmosphäre. Alte, aber auch neue Charaktere sorgen zudem für eine Prise Humor, die der Roman gut verträgt. Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 5/5 Schreibstil: 4/5
Nach dem Ende des ersten Bandes war ich einfach nur geschockt gewesen, weil Red von den Biomanten mitgenommen wurde und Hope sich entschloss ihn zurückzuholen, aber noch nicht in der Lage war und der Cliffhanger war einfach nur böse. Es waren viele schreckliche Dinge passiert, ich musste einige nervenaufreibende Kämpfe überstehen und ich dachte nicht, dass es noch heftiger werden kann! Der zweite Band startet einige Monate später und zu meiner Überraschung treffen wir einen putzmunteren Red wieder, der mittlerweile am Kaiserhof lebt und ganz neuen Gefahren begegnet. Während die adlige Gesellschaft ihn als exzentrischen Lord kennenlernt, freundet er sich mit dem jungen Prinzen an und findet in ihm einen neuen Freund, während er heimlich von den Biomanten unterrichtet wird. Red ist so wie wir ihn kennen (warum hat er sich noch nicht verändert?) und seine Kapitel sind voller Witz, aber auch Intrigen, Geheimnissen und noch mehr Intrigen, die um ihn herum sind. Während seine Szenen nur eine handvoll Action mit sich bringt, aber dafür sehr interessant sind, ist es bei Hope ganz anders. Hope ist Dirk Bane, der Schrecken der Meere, eine Piratenkönigin und gerät von einer Gefahr in die nächste, wobei alles was sie über die Biomanten herausfindet sich als noch grausamer herausstellt und sie einer Verschwörung auf die Spur kommt. Sie fängt an sich weiterzuentwickeln, langsam, aber stetig ändert sich Hope und ihr Kopf ist voller existentieller Fragen, bis sie platzt. In diesem Buch macht sie eine Veränderung durch und ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn Red und Hope wieder, "Red und Hope" sind. Das Tempo ist eigenwillig, es passiert viel und die Action kommt überraschend zwischen all den neuen Entdeckungen. Der Gossenjargon wurde in diesem Teil etwas runtergeschraubt oder ich habe mich bereits gut an ihn gewöhnt, auf jedenfall ist es informativ für einen mittleren Teil der Reihe und bringt auch Andeutungen mit sich für das Ende, die vielversprechend sind. Zuerst wusste ich nicht, wie mir das Buch gefallen könnte, wenn die Beiden nicht mehr zusammen sind, aber der Autor gestaltet beide Wege richtig aufregend und dieser Teil der Reihe ist viel blutiger und dramatischer geworden, als ich erwartet hatte. Die Romance zwischen den Protagonisten ist hier nicht wirklich mehr Thema und das Hauptaugenmerk liegt auf Red und Dirk Bane mit ihrer Mannschaft, die überwiegend aus Frauen besteht - ein spannendes Thema für sich. Blutig. Dramatisch. Und die Charaktere gewinnen mehr und mehr an Tiefe. Die Reihe muss einfach weiter gelesen werden und ich kann den letzten Teil kaum abwarten. Wie wollen sie die Biomanten erledigen? Was ist mit dem König? Und was ist mit Hope? Einige offene Fragen, die einen fantastischen Abschlussband vorausahnen lassen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jon Skovron wurde in Columbus, Ohio, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schauspieler, Musiker und Webdesigner, doch seine wahre Leidenschaft gehörte schon immer dem Schreiben. In seiner Heimat Amerika hat er sich mit verschiedenen Jugendbüchern und Kurzgeschichten bereits einen Namen gemacht, bevor er mit Empire of Storms – Der Pakt der Diebe seinen ersten Fantasy-Roman für Erwachsene veröffentlichte. Der Autor lebt mit seinen beiden Söhnen in der Nähe von Washington, D.C.
Beiträge
Ich benötigte eine Weile, um mich wieder an das recht eigensinnige Vokabular des Autors zu gewöhnen, dessen Kreativität in Bezug auf Schimpfwörter und die Begrifflichkeiten des körperlichen Aktes ein wenig fragwürdig und befremdlich erscheinen. Was da alles verbogen und gestreckt wird, ist schon spannend und klingt nicht nur angenehm. Egal. Denn die Story bleibt auch im zweiten Band durchweg gut und spannend erzählt und verstand es, mich ans Buch zu fesseln. Die Biomanten sind echte Drecksäcke, deren Bekämpfung ich voll und ganz unterstütze. Da hat der Autor wirklich ein Heer von Antagonisten geschaffen, das verabscheuungswürdig ist. Band 2 steht dem ersten somit in nichts nach, zeigt sich blutig, mit ungewaschenem Schreiberlingsmund und durch eine Vielzahl an Dialogen herrlich kurzweilig. Bislang eine klasse Reihe, die nur darauf wartet, von mehr Menschen gelesen zu werden.
Düster, verkommen voller Freundschaft und Abenteuer
Empire of Storms 2 - Jon Skorvon Schatten des Todes Teil 2 einer unglaublichen Reihe 🖤 Die Charaktere so vielschichtig und unterschiedlich, divers, großartig. Die Story ist rau und die Sprache ungehobelt. Die Figuren werden in unterschiedlichen Abenteuer geschickt und gehen an ihre Grenzen und darüber hinaus. Ich finde es gut das hier Figuren zu Wort kommen welche im ersten Band noch Nebenfiguren waren. Man erfährt Hintergründe und sieht deren Zukunft. Aber viel mehr mag ich zu Story nicht sagen, das würde nur Spoilern. Außer: Lest es!!! Oder, noch besser, hört das Hörbuch. Denn das was der Sprecher Matthias Lühn hier macht ist Magie. Ich bin unsicher ob ich bis hierher durchgehalten hätte wenn ich es selber gelesen hätte. Denn zu Anfang war es schon Recht langatmig. Aber Matthias Lühn macht Kino daraus. Wenn Nessel spricht, spüre ich die Kehre um mich herum. Rieche die Flüsse, seh die dunklen Gassen und die zwielichtigen Gestalten. Ich flüchte mit Red über die Dächer und stibitze Spitzenhemden ein paar Münzen. Ich segle mit Hope durch die Welten und spüre das Salz auf meiner Haut. Der Sprecher macht alles so lebendig, so greifbar. Vielen Dank an ihn und den @roninhoerverlag für diese großartige Umsetzung 🖤

Erneut in die Welt von Red und Hope einzutauchen war wieder ein herrliches Vergnügen. Dem Autor gelingt es mühelos zu überraschen. Ständige Plotwendungen sorgen dafür, dass die Geschichte kein bisschen offensichtlich verläuft. Wenn man einmal von einem viel zu auffälligen Foreshadowing absieht, das zwar durchaus seinen Reiz hat, aber dem Leser seine Spekulationen nimmt. Das ist aber nur ein kleines Manko. Gerade der Ton, der schon im ersten Band mitgeschwungen ist, ist auch hier wieder ungewöhnlich und brillant und das schließt noch nicht einmal das Jargon ein, das einem schnell wieder geläufig wird und eine ganz besondere Atmosphäre erzeugt. Der Unterton der Geschichte hat etwas Düsteres und gleichzeitig federleicht Gelassenes an sich, das zwar zunächst wie eine seltsame Mischung wirkt, aber tadellos funktioniert. Etwas schwierig war es, sich wieder in die Geschichte einzufinden, da die vielen Namen doch eine Herausforderung sind, aber man ist schnell wieder in der Handlung drin. Vor allem Hope macht hier eine große Entwicklung durch, aber auch Nessel stellt sich eine unerwartete Herausforderung. Reds Handlungsstrang wiederum war gleichzeitig wieder einmal der amüsanteste, aber durchaus auch sehr interessant. Langsam zeichnet sich eine Richtung ab, in die die Geschichte gehen möchte, um am Ende doch wieder ein Stück weit zerschlagen zu werden. Gerade die Sympathie der Charaktere und die unvorhergesehenen Ereignisse geben eine wunderbare Kombination und pures Lesevergnügen ab. Fazit: „Schatten des Todes“ begeistert wieder mit ungewöhnlicher Handlung und einer in sich völlig konsistenten Atmosphäre. Alte, aber auch neue Charaktere sorgen zudem für eine Prise Humor, die der Roman gut verträgt. Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 5/5 Schreibstil: 4/5
Nach dem Ende des ersten Bandes war ich einfach nur geschockt gewesen, weil Red von den Biomanten mitgenommen wurde und Hope sich entschloss ihn zurückzuholen, aber noch nicht in der Lage war und der Cliffhanger war einfach nur böse. Es waren viele schreckliche Dinge passiert, ich musste einige nervenaufreibende Kämpfe überstehen und ich dachte nicht, dass es noch heftiger werden kann! Der zweite Band startet einige Monate später und zu meiner Überraschung treffen wir einen putzmunteren Red wieder, der mittlerweile am Kaiserhof lebt und ganz neuen Gefahren begegnet. Während die adlige Gesellschaft ihn als exzentrischen Lord kennenlernt, freundet er sich mit dem jungen Prinzen an und findet in ihm einen neuen Freund, während er heimlich von den Biomanten unterrichtet wird. Red ist so wie wir ihn kennen (warum hat er sich noch nicht verändert?) und seine Kapitel sind voller Witz, aber auch Intrigen, Geheimnissen und noch mehr Intrigen, die um ihn herum sind. Während seine Szenen nur eine handvoll Action mit sich bringt, aber dafür sehr interessant sind, ist es bei Hope ganz anders. Hope ist Dirk Bane, der Schrecken der Meere, eine Piratenkönigin und gerät von einer Gefahr in die nächste, wobei alles was sie über die Biomanten herausfindet sich als noch grausamer herausstellt und sie einer Verschwörung auf die Spur kommt. Sie fängt an sich weiterzuentwickeln, langsam, aber stetig ändert sich Hope und ihr Kopf ist voller existentieller Fragen, bis sie platzt. In diesem Buch macht sie eine Veränderung durch und ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn Red und Hope wieder, "Red und Hope" sind. Das Tempo ist eigenwillig, es passiert viel und die Action kommt überraschend zwischen all den neuen Entdeckungen. Der Gossenjargon wurde in diesem Teil etwas runtergeschraubt oder ich habe mich bereits gut an ihn gewöhnt, auf jedenfall ist es informativ für einen mittleren Teil der Reihe und bringt auch Andeutungen mit sich für das Ende, die vielversprechend sind. Zuerst wusste ich nicht, wie mir das Buch gefallen könnte, wenn die Beiden nicht mehr zusammen sind, aber der Autor gestaltet beide Wege richtig aufregend und dieser Teil der Reihe ist viel blutiger und dramatischer geworden, als ich erwartet hatte. Die Romance zwischen den Protagonisten ist hier nicht wirklich mehr Thema und das Hauptaugenmerk liegt auf Red und Dirk Bane mit ihrer Mannschaft, die überwiegend aus Frauen besteht - ein spannendes Thema für sich. Blutig. Dramatisch. Und die Charaktere gewinnen mehr und mehr an Tiefe. Die Reihe muss einfach weiter gelesen werden und ich kann den letzten Teil kaum abwarten. Wie wollen sie die Biomanten erledigen? Was ist mit dem König? Und was ist mit Hope? Einige offene Fragen, die einen fantastischen Abschlussband vorausahnen lassen.










