Emily in Blair Water
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Emily ist jetzt erwachsen, ebenso natürlich ihre Jugendfreunde, Ilse, Teddy und Perry. Die drei ziehen in die Welt, um weiter zu lernen und Karriere zu machen, Emily bleibt zunächst zu Hause auf New Moon. Manchmal kommen die Freunde im Sommer nach Hause – dann haben sie gemeinsam eine wundervolle Zeit und oft ist es, als seien sie nie getrennt gewesen. Dennoch … manchmal sind sie einander fremd, missverstehen Situationen, entfremden sich, weil keine Zeit ist, Missverständnisse aufzuklären. Natürlich läuft auch in der Liebe nicht alles glatt, es sind einige Techtelmechtel nötig, bis schließlich jedes seine endgültige Entscheidung trifft. (Natürlich alles sehr sittsam, schließlich ist das Buch fast 100 Jahre alt.) Und selbstverständlich können die Verwandten und Nachbarn die Entscheidungen der jungen Leute nicht verstehen. Schließlich bekommen sie auch nicht die Einblicke, die wir als Lesende bekommen. Emily kommt schließlich sogar dem Kummer von Teddys Mutter auf die Spur (was zu erwarten war), aber auch dann ist noch lange nicht alles gut. Auch dass Emily in dieser ganzen Zeit weiter als Schriftstellerin arbeitet, wird nicht verstanden. Zuweilen arbeitet sie wie im Fieber ganze Nächte durch, dann wieder bringt sie wochenlang kein vernünftiges Wort zu Papier – aber verdient mit diesen Verrücktheiten auch noch Geld! Selbst Emilys Freund Dean bestärkt Emily als Autorin nicht mehr so, wie er es früher getan hat … — Emilys Geschichte ist dichter und weniger kindlich als ich Annes Geschichte in Erinnerung habe – vielleicht sollte ich Annes Geschichte trotzdem einmal wieder lesen. Spontane Zusatzpunkte gebe ich für das Nachwort – leider finde ich keinen Hinweis, von wem es ist. Falls jemand bei Loewe das noch findet, könnten Sie das gerne dazuschreiben! (Immerhin steht der Originaltitel und die Übersetzerin da, auch das ist bei „Kinderbüchern“ nicht selbstverständlich)
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Emily ist jetzt erwachsen, ebenso natürlich ihre Jugendfreunde, Ilse, Teddy und Perry. Die drei ziehen in die Welt, um weiter zu lernen und Karriere zu machen, Emily bleibt zunächst zu Hause auf New Moon. Manchmal kommen die Freunde im Sommer nach Hause – dann haben sie gemeinsam eine wundervolle Zeit und oft ist es, als seien sie nie getrennt gewesen. Dennoch … manchmal sind sie einander fremd, missverstehen Situationen, entfremden sich, weil keine Zeit ist, Missverständnisse aufzuklären. Natürlich läuft auch in der Liebe nicht alles glatt, es sind einige Techtelmechtel nötig, bis schließlich jedes seine endgültige Entscheidung trifft. (Natürlich alles sehr sittsam, schließlich ist das Buch fast 100 Jahre alt.) Und selbstverständlich können die Verwandten und Nachbarn die Entscheidungen der jungen Leute nicht verstehen. Schließlich bekommen sie auch nicht die Einblicke, die wir als Lesende bekommen. Emily kommt schließlich sogar dem Kummer von Teddys Mutter auf die Spur (was zu erwarten war), aber auch dann ist noch lange nicht alles gut. Auch dass Emily in dieser ganzen Zeit weiter als Schriftstellerin arbeitet, wird nicht verstanden. Zuweilen arbeitet sie wie im Fieber ganze Nächte durch, dann wieder bringt sie wochenlang kein vernünftiges Wort zu Papier – aber verdient mit diesen Verrücktheiten auch noch Geld! Selbst Emilys Freund Dean bestärkt Emily als Autorin nicht mehr so, wie er es früher getan hat … — Emilys Geschichte ist dichter und weniger kindlich als ich Annes Geschichte in Erinnerung habe – vielleicht sollte ich Annes Geschichte trotzdem einmal wieder lesen. Spontane Zusatzpunkte gebe ich für das Nachwort – leider finde ich keinen Hinweis, von wem es ist. Falls jemand bei Loewe das noch findet, könnten Sie das gerne dazuschreiben! (Immerhin steht der Originaltitel und die Übersetzerin da, auch das ist bei „Kinderbüchern“ nicht selbstverständlich)




