Emil
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. Ludger Grevelhörster (geb. 1958) ist Historiker und Lehrer. Davor war er bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Westfälische Landesgeschichte an der Universität Paderborn. Er hat mehrere Publikationen zur deutschen Geschichte verfasst.
Beiträge
Gut recherchierte Geschichte, sprachlich hier und da unsensibel, zeichnerisch gut umgesetzt
Emil, geschrieben vom Lehrer und Historiker Dr. Ludger Grevelhörster, hat die Zielgruppe der Jugendlichen, um ihnen die Geschichte der Weimarer Republik literarisch interessant nahezubringen. Gestalterisch gelingt das sehr gut, die Zeichnungen sind stark, die Charaktere haben Wiedererkennungswert und wirken sehr lebendig. Auch die historischen Begebenheiten werden verständlich wiedergegeben, teilweise mit Fußnoten oder weiterführenden Erklärungen. Problematisch fand ich einerseits die wiederkehrenden ableistischen Beleidigungen, die die Jugendlichen der Gegenwart benutzen, aber auch deren Überzeugung, der nicht widersprochen wird, dass so etwas wie die Erstarkung einer rechtsradikalen Partei heute nicht mehr passieren könnte und dass sie so einen wie den Hitler ja nicht wählen würden. Das wirkt insbesondere in der heutigen Zeit sehr naiv. Trotzdem: ich hab einiges aus dem Geschichts-LK auffrischen können und einiges neu gelernt.
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Autorenbeschreibung
Dr. Ludger Grevelhörster (geb. 1958) ist Historiker und Lehrer. Davor war er bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Westfälische Landesgeschichte an der Universität Paderborn. Er hat mehrere Publikationen zur deutschen Geschichte verfasst.
Beiträge
Gut recherchierte Geschichte, sprachlich hier und da unsensibel, zeichnerisch gut umgesetzt
Emil, geschrieben vom Lehrer und Historiker Dr. Ludger Grevelhörster, hat die Zielgruppe der Jugendlichen, um ihnen die Geschichte der Weimarer Republik literarisch interessant nahezubringen. Gestalterisch gelingt das sehr gut, die Zeichnungen sind stark, die Charaktere haben Wiedererkennungswert und wirken sehr lebendig. Auch die historischen Begebenheiten werden verständlich wiedergegeben, teilweise mit Fußnoten oder weiterführenden Erklärungen. Problematisch fand ich einerseits die wiederkehrenden ableistischen Beleidigungen, die die Jugendlichen der Gegenwart benutzen, aber auch deren Überzeugung, der nicht widersprochen wird, dass so etwas wie die Erstarkung einer rechtsradikalen Partei heute nicht mehr passieren könnte und dass sie so einen wie den Hitler ja nicht wählen würden. Das wirkt insbesondere in der heutigen Zeit sehr naiv. Trotzdem: ich hab einiges aus dem Geschichts-LK auffrischen können und einiges neu gelernt.




