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Eine kurze , aber tolle, Geschichte über das Leben nach dem Tod
Ich mochte das erste Buch, das ich von Gabrielle Zevin gelesen hatte (Tomorrow…), so gerne, dass ich wusste, ich will ihre weiteren Bücher unbedingt lesen. Dass dieses Buch ganz anders sein würde, war mir schon deswegen klar, weil ich es auf Englisch gelesen habe 😅. Da waren definitiv einige Vokabeln dabei, die ich nachschauen musste. Nichtsdestotrotz mochte ich den Schreibstil wieder sehr gerne, wenn ich das als nicht Native Speaker beurteilen kann. Die Kapitelstruktur war kurzweilig, weswegen ich das Buch dennoch schnell fertig hatte. Kurze Kapitel sind für meinen Lesefluss immer gut, deswegen mochte ich das hier gerne. Zum Buch: Es geht um eine 15-Jährige namens Elizabeth Hall, die bei einem Unfall ums Leben kommt. Im Mittelpunkt steht das Leben nach dem Tod in „Elsewhere“. Dort trifft sie auf eine alte Verwandte, die ihr versucht zu helfen. Elizabeth tut sich aber extrem schwer, ihren Tod und ihr „neues Leben“ zu akzeptieren. Zevin hat sich hierbei Mühe gegeben, einen Ort zu erschaffen, der einen nicht nur zum Nachdenken, sondern in jedem Fall auch zum Schmunzeln bringt. Liz, wie Elizabeth genannt wird, und der Humor des Buches sind toll und machen das Buch nicht zu einer traurigen philosophischen Abhandlung, sondern eher zu einem coolen und witzigen Buch mit tollen Ideen. Achtung mögliche Spoiler: Die Menschen auf Elsewhere leben rückwärts: Liz ist bei ihrem Tod 15 und wird hier jedes Jahr jünger bis sie als Baby wieder auf die Erde kommt und „wiedergeboren“ wird. Ein bisschen Benjamin Button Vibes 😅. Wieso keine 5/5? Ich fand es fast schade, dass das Buch so kurz war. Die Idee für den Roman war super, aber so ganz warm wurde man vielleicht nicht mit Liz, weil die Story dann doch zu kurz war. Sie hat lange Probleme und ist sehr traurig, über ihr Leben nach der Akzeptanz hätte ich gerne mehr erfahren. Andererseits ist das Buch auch angenehm zu lesen, weil es eben kurz ist und auch nicht zu philosophisch wird. Ich mochte es daher sehr und würde es dennoch weiterempfehlen für „Zwischendurch“ und, um mal ein wenig, ungezwungen, über das Leben nach dem Tod nachzudenken. Es bringt einen zum Lachen und vielleicht auch ein wenig zum Weinen. Ich glaube, ich würde es mögen, in ein „Elsewhere“ zu kommen und will gerne daran glauben ☺️
30. Sept. 2025
Eine kurze , aber tolle, Geschichte über das Leben nach dem Tod
Ich mochte das erste Buch, das ich von Gabrielle Zevin gelesen hatte (Tomorrow…), so gerne, dass ich wusste, ich will ihre weiteren Bücher unbedingt lesen. Dass dieses Buch ganz anders sein würde, war mir schon deswegen klar, weil ich es auf Englisch gelesen habe 😅. Da waren definitiv einige Vokabeln dabei, die ich nachschauen musste. Nichtsdestotrotz mochte ich den Schreibstil wieder sehr gerne, wenn ich das als nicht Native Speaker beurteilen kann. Die Kapitelstruktur war kurzweilig, weswegen ich das Buch dennoch schnell fertig hatte. Kurze Kapitel sind für meinen Lesefluss immer gut, deswegen mochte ich das hier gerne. Zum Buch: Es geht um eine 15-Jährige namens Elizabeth Hall, die bei einem Unfall ums Leben kommt. Im Mittelpunkt steht das Leben nach dem Tod in „Elsewhere“. Dort trifft sie auf eine alte Verwandte, die ihr versucht zu helfen. Elizabeth tut sich aber extrem schwer, ihren Tod und ihr „neues Leben“ zu akzeptieren. Zevin hat sich hierbei Mühe gegeben, einen Ort zu erschaffen, der einen nicht nur zum Nachdenken, sondern in jedem Fall auch zum Schmunzeln bringt. Liz, wie Elizabeth genannt wird, und der Humor des Buches sind toll und machen das Buch nicht zu einer traurigen philosophischen Abhandlung, sondern eher zu einem coolen und witzigen Buch mit tollen Ideen. Achtung mögliche Spoiler: Die Menschen auf Elsewhere leben rückwärts: Liz ist bei ihrem Tod 15 und wird hier jedes Jahr jünger bis sie als Baby wieder auf die Erde kommt und „wiedergeboren“ wird. Ein bisschen Benjamin Button Vibes 😅. Wieso keine 5/5? Ich fand es fast schade, dass das Buch so kurz war. Die Idee für den Roman war super, aber so ganz warm wurde man vielleicht nicht mit Liz, weil die Story dann doch zu kurz war. Sie hat lange Probleme und ist sehr traurig, über ihr Leben nach der Akzeptanz hätte ich gerne mehr erfahren. Andererseits ist das Buch auch angenehm zu lesen, weil es eben kurz ist und auch nicht zu philosophisch wird. Ich mochte es daher sehr und würde es dennoch weiterempfehlen für „Zwischendurch“ und, um mal ein wenig, ungezwungen, über das Leben nach dem Tod nachzudenken. Es bringt einen zum Lachen und vielleicht auch ein wenig zum Weinen. Ich glaube, ich würde es mögen, in ein „Elsewhere“ zu kommen und will gerne daran glauben ☺️
30. Sept. 2025







