Blick ins Buch

Fantasy

Eloise 1: Hinter den Mauern des Feindes

3,6(7)
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Über das Buch

**Kämpfe für das Gute und wachse über dich hinaus!** Die Welt, in der Eloise lebt, ist rau und unerbittlich. Der Großteil der Menschen ist mittellos und lebt im Elend, Verrat und Verfolgung sind an der Tagesordnung. Doch Eloise hat ein gutes Herz – und sie ist eine Kämpferin. Stets darauf bedacht, im Verborgenen zu wirken, setzt sie sich für die Armen ein, auch wenn sie dabei ein hohes Risiko eingeht. Damit ist sie schon lange zu einer Legende geworden, deren wahre Identität kaum jemand kennt. Eines Tages aber geschieht das Unvermeidliche: Eloise wird enttarnt. Und obwohl auf ihre Taten die Todesstrafe steht, scheint es einen Mann zu geben, der das Urteil abwenden kann. "Die rote Königin" meets "Robin Hood" Jessica Wismar hat mit Eloise eine starke und entschlossene Heldin erschaffen, die bereit ist, für ihre Überzeugungen alles zu riskieren. Dieser Fantasy-Liebesroman ist ein Muss für alle, die gern packende und zugleich romantische Buchserien lesen. //Dies ist der erste Band der düster-romantischen Fantasy-Serie "Eloise" bei Impress. Alle Bände der Reihe: -- Eloise 1. Hinter den Mauern des Feindes -- Eloise 2: Inmitten der Dunkelheit//

Editionen (1)

ISBN9783646605808
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum27.02.20
Seitenzahl341

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

5 Rezensionen

3,6

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  • heartpaperwork
    heartpaperwork

    19 Follower

    1,0

    Ganz, ganz schwierig. Ich bezeichne mich eigentlich als jemand, der sehr leicht gute Bewertungen gibt und dieses Buch hatte eigentlich eine gute Prämisse, aber die Umsetzung war sehr schwierig. Neben dem Schreibstil, der ziemlich stark das Debüt der Autorin spiegelt, waren die Figuren doch allesamt recht toxisch. Eloise‘s Männerbild und ihr Wunsch, Kastor zu „beherrschen“ obwohl sie eine ebenbürtige Partnerschaft haben wollte, war wirklich, wirklich schwierig. Dann die sexistischen Aussagen Kastors manchmal und dass er Eloise doch öfter mal einfach auf ihren Körper reduzierte, war auch schwierig. Ansonsten ging es zu schnell irgendwie ohne das wirklich was passiert ist und eine Idee von der Welt hab ich auch immer noch nicht. Keine Ahnung was die Katastrophe war und was „die Sache“ ist, aber wenn es kein Rezensionsexemplar wäre, würde ich auch ehrlich gesagt nicht weiterlesen, allein schon weil es sich ab Seite 100 wie eine Wattpad-Geschichte einer 14-jährigen angefühlt hat. (Und das fehlende Lektorat, dass mich zuletzt sehr oft bei Impress Büchern gestört hat, ist hierbei nicht eingerechnet)

    15. Jan. 2024

  • 3,0

    Dieses Buch hat mich absolut vom Cover her angesprochen. Dazu klang es noch ziemlich spannend. Am Ende konnte es mich aber leider nicht überzeugen. Allerdings lag das nicht am Schreibstil. Der ist nämlich sehr angenehm und passt gut zur Geschichte. Dazu noch wechselnde Perspektiven uns eigentlich sollte ich glücklich sein. Für mich lag es leider eher an der Story, da ich ein paar Parallelen zu einem erst kürzlich gelesenen Buch entdeckt habe. Das hat mir leider den Lesespaß etwas verhagelt, wofür die Autorin nicht unbedingt etwas kann, sondern das liegt halt an mir. Dazu kommt noch, dass sich, meiner Meinung nach, ein paar Sachen im Text wiederholten. Die Story erzählt wie eine Frau zu einer Kämpferin für das Volk wird und Gutes tut. Allerdings geschieht das Alles ziemlich zum Missfallen des Ordens, der ein Auge auf die angebliche "Heilige" hat. Er nennt sie die Ketzerin und hofft sie in seine Finger zu bekommen und zu richten. Allerdings gibt es auch beim Orden Männer die nicht alle grausam sind. Zu ihnen gehört der Omni Kastor. Er findest heraus wer hinter der Ketzerin steckt, hadert allerdings damit sie an den Inquisitor zu übergeben. Plötzlich spielt das Schicksal ihnen aber einen Streich und plötzlich wird die Bindung zwischen Kastor und Eloise (alias die Ketzerin) enger als angedacht. Jetzt gilt es auf sein Herz zu hören. Eloise ist an sich ein angenehmer Charakter, aber ich würde irgendwie nicht so richtig warm mit ihr. Man muss ihr defintiv die wohltätige Ader zu Gute halten und dass siebigr Wohl hinter das andere stellt. So ganz überzeugen konnte sie mich allerdings nicht. Fazit Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen, einfach weil ich eine ähnlich Story erst vor Kurzen gelesen habe. Außerdem nahm mir die Liebesgeschichte zu schnell Fahrt auf und es gab an gewissen Stellen zu wenig Widerstand, der Charaktere. Da hatte ich einfach mehr erwartet. Die Idee ist toll, glänzt für mich aber leider nicht in der Umsetzung. Daher leider nur 3 Sterne von mir.

    22. Jan. 2023

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    5,0

    Die Buchreihe hatte ich schon seit längerem auf der Wunschliste und ich habe mich deshalb auch riesig gefreut, bei der Leserunde mitmachen zu dürfen. Auch wenn ich schon seit langem das Buch im Blick habe und mich der Klappentext auch direkt ansprach, als ich es zum ersten Mal sah, so lässt er doch auch offen, um was es alles genau gehen könnte. Ich ging also ohne bestimmte Erwartungen an das Buch. Was ich dann bekommen habe war der Wahnsinn. Zugegeben, ich habe nun, weil ich erst so spät dazu komme, den Vorteil die Rezension zum ersten Band erst jetzt zu schreiben, nachdem ich auch schon den zweiten beendet habe. Damit kommt einiges an Wissen dazu, welches mir im ersten, offen gesagt, teils ein wenig gefehlt hat. Es ist ein wenig unausgewogen, wie die Informationen über die Welt verteilt sind. Man lernt über die sicheren Häuser und Eloises aufgebautes System erst im zweiten Band, womit man im ersten manchmal etwas Mühe hat, kleinere Dinge in das grosse Ganze einzuordnen, auch weil man dieses noch gar nicht richtig kennt. Die Informationen sind aber definitiv da und was dann auch alles aufgebaut wird ist unglaublich gut gelungen. Ausserdem muss ich sagen, dass, obwohl ich nicht weiss, ob das nun mit Absicht ist oder nicht, ich die Idee dahinter mag, dass der Leser erst einmal genauso blind wie die Omni ist, die auch nichts über Eloises Pläne wissen. Ich kann zusätzlich auch nur ein Kompliment dafür geben, dass die Gespräche sehr realistisch aufgebaut sind. Nirgends sind offensichtlich Informationen für den Leser eingepackt, sondern es wird eben nur geteilt, was diese zwei Figuren, die die Situation auch kennen, teilen würden. Wie gesagt wird es so schwieriger an die Informationen zu gelangen, aber ich mag es, dass der Leser auch nicht für dumm verkauft wird (es war eben erst nur auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen liebe ich es). Im gesamten ist es ein sehr gelungener erster Band für diese Reihe, obwohl ich definitiv empfehle auch bis zum zweiten Band durchzuziehen, denn es wird nur noch besser. Aber auch der erste Band hinterlässt bereits einen überzeugenden Eindruck, weshalb ich auch fünf Sterne dafür gebe.

    31. Dez. 2022

3 von 5 Rezensionen

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