Elfenkuss
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Elfenkuss – leicht, magisch, ein bisschen sehr Teenie
🧚♂️🪷🧚🏼♀️🪷🧚🏽🪷🧚🏻♀️🪷🧚🏼♂️🪷🧚♀️🪷🧚🏼🪷🧚🏿♀️🪷 Elfenkuss ist so ein typisches Jugendbuch mit Fantasy-Twist: Laurel denkt, sie ist ein normales Mädchen – bis ihr plötzlich eine Blume aus dem Rücken wächst. Kein Witz. Spoilerfrei gesagt: Sie ist eine Elfe (aber keine mit Flügeln, sondern eine Pflanzenart – naja mal was anderes) Der Schreibstil ist locker, liest sich weg wie nichts. Die Elfen-Idee ist kreativ, und die Liebesgeschichte hat ihre süßen Momente – mit dem guten, bodenständigen David und dem geheimnisvollen Elfen Tamani (ja, es gibt ein Dreieck, natürlich). Man merkt, dass das Buch aus der Twilight-Ära stammt. Es ist vorhersehbar, voll von Klischees und die Nebenfiguren sind eher Deko als Menschen. Tiefgang? Geht so aber eher nein. Spannung? Vielleicht, ein bisschen – aber keine schlaflosen Nächte. Für zwischendurch ganz nett. Wenn man Elfen, Romantik und eine Prise Teenie-Drama mag, macht man nichts falsch. Aber wer schon viele Jugendfantasy-Bücher gelesen hat, wird nicht aus den Latschen kippen. Für 2009 okay und damals hätte es mir sicher besser gefallen (steht leider schon ewig bei mir im Regal). Kann mit der heutigen romantasy natürlich nicht mithalten. Nicht zu vergessen, die Zielgruppe liegt bei 12-14 Jahren. Dafür ist es perfekt. 🧚♂️🪷🧚🏼♀️🪷🧚🏽🪷🧚🏻♀️🪷🧚🏼♂️🪷🧚♀️🪷🧚🏼🪷🧚🏿♀️🪷

Der Jugendroman "Elfenkuss" von Aprilynne Pike ist der erste Teil einer magischen Fantasyreihe. Der zweite Teil "Spells" ist im April 2010 im englischen Original erschienen. In Aprilynne Pike`s Debütroman geht es um die 15-jährige Laurel. Als sie mit ihren Eltern in eine andere Gegend zieht und zum ersten Mal eine Schule besucht, da ihre Mutter sie nicht mehr zu Hause unterrichten möchte, fühlt sich Laurel ziemlich einsam. Doch schon bald lernt sie David kennen mit dem sie Freundschaft schließt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten was das Einleben an der neuen Schule betrifft, entdeckt Laurel einen Pickel auf ihrem Rücken der sich bald zu einer größeren Beule entwickelt, bis schließlich daraus eine Blume entsteht. Da sie nicht so recht weiß an wen sie sich wenden soll beschließt sie David davon zu erzählen. Zusammen untersuchen sie Partikel der Pflanze unter David`s Mikroskop, und tatsächlich Laurel verfügt weder über Blut noch über einen Herzschlag, sie ist eine Pflanze. Als dann auch noch der mystische Feenmann Tamani auf der Bildfläche erscheint kommt die Geschichte ins Rollen… Aprilynne Pike verwendet in ihrem Fantasyroman eine leichte und gut verständliche Sprache. Leider sind die Charaktere nicht besonders ausgereift und der Verlauf der Geschichte schreitet nur mühselig und langsam voran. Die Grundidee mit der Blume die aus Laurels Rücken wächst und das sie eine Fee ist, genau wie Tamani, gefällt mir eigentlich ganz gut. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dieser schönen Grundidee machen können. Leider greift die Autorin auf schon ziemlich abgedroschene Geschichten wie das Tor nach Avalon und Trolle zurück. Auch von den einzelenen Charaktere erfährt man nicht wirlich viel, so bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich und entfaltet keinen großen Anreiz. Da "Elfenkuss" erst der Anfang von Aprilynnes Reihe ist hoffe ich darauf, dass in den nächsten Bänden Charakter sowie Geschichte weiter ausreifen und mehr Fantasie mit eingebracht wird. Mein Fazit: Die Grundidee über ein Mädchen zu schreiben der eine Blume aus dem Rücken wächst und die zum Stamm der Feen gehört fand ich ganz schön, leider lässt die Umsetzung und der weitere Geschichtsverlauf auf mehr hoffen. Geschichte und Charakter bleiben weithin oberflächlich und lassen somit zu Wünschen übrig. Ich vergebe für die schöne Grundidee und die zauberhafte Beschreibung von Laurel zwei Sterne.
Elfenkuss Band 1
Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und war sehr schön als Auftakt für die nächsten Bücher. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es keine große Charakterentwicklung gab, es war die ganze Zeit, als wären sie schon Jahre befreundet und würden sich nicht erst ein paar Wochen kennen. Hätte mir da gerne etwas mehr Steigerung im Verlauf der Story gewünscht.

Auftakt einer Fantasy Quadrologie
*Band 1 von 4* Eines morgens wacht Laurel auf und ihr wachsen Blüten aus dem Rücken. Zunächst weiß sie nicht, was es damit auf sich hat, doch dann wird sie in die geheimnisvolle Welt der Elfen hineingezogen. Wie es so schön ist, gibt es auch noch zwei Jungs, die in ihr Leben treten, die sie beide ziemlich mag und nicht verletzten möchte. Das war eins meiner „älteren“ Bucher und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass es mir nicht mehr gefallen würde, von meinem jetzigen Alter aus. Ich war jedoch positiv überrascht. Es ließ sich schnell und flüssig lesen und ich bin gespannt, was im zweiten Band weiter geschieht. Für Jugendliche auf jeden Fall zu empfehlen, wer etwas auf Fantasy steht.

süße, ruhige, frühlingshafte, romantische Fantasy story
Es ist eine sehr süße, ruhige und fantasievolle Geschichte. Laurel ist ein interessanter main character mit ihren Essensvorlieben für Obst & Gemüse und ihren Tanktops. Die Idee in dem Buch ist anders als bei anderen Elfengeschichten, da Elfen in diesem Fall Pflanzen sind. Ich finde es ist sehr schön beschrieben wie Laurel herausfindet, dass sie selbst eine ist, während sie sich auch an eine öffentliche Schule gewöhnen muss. David scheint ein unglaublich guter Freund zu sein und in dem Buch gibt es eigentlich keine toxischen Menschen, auch die Beziehung zwischen Laurel und ihrem Eltern ist ziemlich gut. Später in der Geschichte wird es auch spannender, verbunden mit etwas Gefahr und den Orks. Tamani, der Elfenjunge, der in dem Wald hinter ihrem Grundstück wohnt, ist von Anfang an etwas "besitzergreifend", was, wie man später erfährt, daran liegt, dass sich die beiden schon lange kennen. Ich fand es sehr gut, dass Laurel als Elfe eigentlich schon viel älter und reifer ist als die 15 Jahre, die auf dem Klappentext stehen. Teilweise sind die Funken, die sprühen sehr klischeehaft und es entsteht ein love triangel, was schade ist, da beide der Jungs sehr lieb sind. Die Beziehung zwischen David und Laurel hat sich auch etwas schnell und random entwickelt. Aber ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht und ob Laurel Avalon, die Elfenwelt, betritt. Eine sehr schöne frühlingshafte Story, die nicht unbedingt aufwühlend und gut für Teenager geeignet ist.
Kurzbeschreibung: Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Als eine Bande mörderischer Orks die magische Elfenwelt bedroht, setzt Laurel alles daran, ihre Aufgabe zu erfüllen. Laurel weiß, egal wie der Kampf ausgeht, sie wird sich am Ende entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als Highschool-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen... Zur Autorin: Aprilynne Pike denkt sich Elfengeschichten aus, seit sie ein Kind ist. Um diese Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Aprilynne Pike lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Utah. "Elfenkuss" ist ihr erster Roman und machte sie in den USA über Nacht zur gefeierten Bestsellerautorin. Das Männchen produziert Pollen auf seinen Händen, und wenn zwei Elfen sich zum Bestäuben entschließen, greift das Männchen in die Blüte des Weibchens, wo sich der Pollen vermischt. Das ist ein durchaus schwieriger Vorgang. (Seite 186) Rezension: Der oben genannte Satz sagt eigentlich schon alles über dieses Buch aus. Selbst als ich es beendet hatte, wußte ich nicht, was ich davon halten sollte. Alle Charaktere sind sehr oberflächlich gezeichnet. Laurel Sewell, die Hauptfigur, ist natürlich schön und blond (klischéehafter ging es wohl nicht mehr), David Lawson, ihr Freund, ist ein regelrechter Waschlappen, der alles tut, um Laurel zu gefallen und dann ist da noch Tamani, ein Elf mit übernatürlicher Schönheit, was natürlich in einer Art Dreiecksgeschichte endet, die vorhersehbarer nicht sein kann. Spannung sucht man vergeblich, das Buch liest sich sehr schnell weg, aber es bleibt am Ende hin wenig von der Geschichte in Erinnerung. Die Idee des Romans an sich ist nicht schlecht, doch hätte man daraus definitiv mehr machen können. Vieles kommt sehr flapsig rüber, z.B. das die Flügel, die Laurel wachsen, aussehen sollen wie eine Blume oder war es eine Blüte in Form eines Schmetterlings? Ferner war mir nicht bewusst, daß Elfen eigentlich Pflanzen (?) sein sollen. Jedenfalls darf sich der Leser noch auf 3 Fortsetzungen gefasst machen, der 2. Band "Spells" ist bereits auf Englisch erschienen und verfilmt wird die Geschichte demnächst auch noch von Disney mit Miley Cyrus in der Hauptrolle. Ob ich mir den 2. Band zu Gemüte führen werde, kann ich noch nicht sagen, denn trotz allem würde mich interessieren, was Laurel denn noch so alles erleben soll. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist das wirkliche Highlight des Buchs. Es zeigt ein Mädchen mit grünen Augen (Laurel) mit Flügeln und einem kleinen Schmetterling im Vordergrund in Spotlack-Optik. Fazit: Leider kann ich das Buch nicht empfehlen. Es strotzt vor Klischées, die Charaktere sind einfallslos. Bleibt zu hoffen, daß Aprilynne Pike der 2. Band besser gelungen ist, was nicht so schwer sein dürfte. Wertung: 1 von 5 Punkten
Der Jugendroman "Elfenkuss" von Aprilynne Pike ist der erste Teil einer magischen Fantasyreihe. Der zweite Teil "Spells" ist im April 2010 im englischen Original erschienen. In Aprilynne Pike`s Debütroman geht es um die 15-jährige Laurel. Als sie mit ihren Eltern in eine andere Gegend zieht und zum ersten Mal eine Schule besucht, da ihre Mutter sie nicht mehr zu Hause unterrichten möchte, fühlt sich Laurel ziemlich einsam. Doch schon bald lernt sie David kennen mit dem sie Freundschaft schließt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten was das Einleben an der neuen Schule betrifft, entdeckt Laurel einen Pickel auf ihrem Rücken der sich bald zu einer größeren Beule entwickelt, bis schließlich daraus eine Blume entsteht. Da sie nicht so recht weiß an wen sie sich wenden soll beschließt sie David davon zu erzählen. Zusammen untersuchen sie Partikel der Pflanze unter David`s Mikroskop, und tatsächlich Laurel verfügt weder über Blut noch über einen Herzschlag, sie ist eine Pflanze. Als dann auch noch der mystische Feenmann Tamani auf der Bildfläche erscheint kommt die Geschichte ins Rollen… Aprilynne Pike verwendet in ihrem Fantasyroman eine leichte und gut verständliche Sprache. Leider sind die Charaktere nicht besonders ausgereift und der Verlauf der Geschichte schreitet nur mühselig und langsam voran. Die Grundidee mit der Blume die aus Laurels Rücken wächst und das sie eine Fee ist, genau wie Tamani, gefällt mir eigentlich ganz gut. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dieser schönen Grundidee machen können. Leider greift die Autorin auf schon ziemlich abgedroschene Geschichten wie das Tor nach Avalon und Trolle zurück. Auch von den einzelenen Charaktere erfährt man nicht wirlich viel, so bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich und entfaltet keinen großen Anreiz. Da "Elfenkuss" erst der Anfang von Aprilynnes Reihe ist hoffe ich darauf, dass in den nächsten Bänden Charakter sowie Geschichte weiter ausreifen und mehr Fantasie mit eingebracht wird. Mein Fazit: Die Grundidee über ein Mädchen zu schreiben der eine Blume aus dem Rücken wächst und die zum Stamm der Feen gehört fand ich ganz schön, leider lässt die Umsetzung und der weitere Geschichtsverlauf auf mehr hoffen. Geschichte und Charakter bleiben weithin oberflächlich und lassen somit zu Wünschen übrig. Ich vergebe für die schöne Grundidee und die zauberhafte Beschreibung von Laurel zwei Sterne.
Elfenkuss Ein Must read , für jeden, der fantasy liebt!
Einfach magisch, berührend und unglaublich faszinierend! Ich hab das Buch vor ein paar Jahren schonmal angefangen aber warum auch immer nie fertig gelesen. Dafür jetzt und ich konnte garnicht mehr aufhören, hier gibt es nichts zu meckern ! Obwohl es young adult ist und ich eigentlich kein Fan davon bin , Laurel wirkt sehr reif und der schreibstil generell ist sehr erwachsen und schön gehalten. Freue mich auf die anderen Bänder!

Ich hatte das Buch schon einmal vor ein oder zwei Jahren als Hörbuch angefangen und heute habe ich es endlich geschafft, die Geschichte zu beenden. Laurel ist mir sehr sympathisch, obwohl sie teils wirklich ein wenig naiv und noch zu kindlich für ihr Alter ist, ganz besonders, wenn man ihr "richtiges" Alter betrachtet. Dennoch finde ich ihr Verhalten in den gegebenen Situationen sehr authentisch und ich bin schon gespannt, wie sie sich im Laufe der nächsten Bände weiterentwickeln wird. David ist zwar ganz nett und intelligent, aber mir ist er zu unscheinbar. Mal gucken, wie er sich noch entwickelt wird. Mein absoluter Liebling in der Geschichte ist auf jeden Fall Tamani. Er ist witzig, schelmisch und bringt die Geschichte noch einmal auf ein ganz neues Level. Er verändert Laurel zum Positiven und ich bin neugierig, wie es zwischen den Beiden weitergeht. Die Anklänge einer "Dreiecksgeschichte" hätten nicht unbedingt sein müssen, aber das kommt scheinbar im Moment in jeder Fantasygeschichte vor. Die Handlung war anfangs ein wenig langgezogen und nicht spannend, aber im Laufe der Geschichte bekommen wir immer tiefere Einblicke und es wird spannender. Besonders das Ende mochte ich gerne, weil es nicht übertrieben, sondern sogar einigermaßen realistisch war. Insgesamt gefallen mir nicht nur die Charaktere und die Handlung zum größten Teil, sondern auch das Setting, die Grundidee und die Atmosphäre haben meine Unterhaltung abgerundet. Ich werde den 2. Band sicher bald lesen.
5/5 ⭐️ Nach wie vor ein wunderbarer Einstieg in die Reihe, die ich nach vielen Jahren jetzt noch einmal lesen wollte. Die Welt, die die Autorin konstruiert, reißt einen mit und ich habe mich von der ersten bis letzten Seite so unterhalten gefühlt, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. An sich also ein ganz wunderbares Buch, vor allem für eine jüngere Zielgruppe.
Beschreibung
Buchinformationen
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Elfenkuss – leicht, magisch, ein bisschen sehr Teenie
🧚♂️🪷🧚🏼♀️🪷🧚🏽🪷🧚🏻♀️🪷🧚🏼♂️🪷🧚♀️🪷🧚🏼🪷🧚🏿♀️🪷 Elfenkuss ist so ein typisches Jugendbuch mit Fantasy-Twist: Laurel denkt, sie ist ein normales Mädchen – bis ihr plötzlich eine Blume aus dem Rücken wächst. Kein Witz. Spoilerfrei gesagt: Sie ist eine Elfe (aber keine mit Flügeln, sondern eine Pflanzenart – naja mal was anderes) Der Schreibstil ist locker, liest sich weg wie nichts. Die Elfen-Idee ist kreativ, und die Liebesgeschichte hat ihre süßen Momente – mit dem guten, bodenständigen David und dem geheimnisvollen Elfen Tamani (ja, es gibt ein Dreieck, natürlich). Man merkt, dass das Buch aus der Twilight-Ära stammt. Es ist vorhersehbar, voll von Klischees und die Nebenfiguren sind eher Deko als Menschen. Tiefgang? Geht so aber eher nein. Spannung? Vielleicht, ein bisschen – aber keine schlaflosen Nächte. Für zwischendurch ganz nett. Wenn man Elfen, Romantik und eine Prise Teenie-Drama mag, macht man nichts falsch. Aber wer schon viele Jugendfantasy-Bücher gelesen hat, wird nicht aus den Latschen kippen. Für 2009 okay und damals hätte es mir sicher besser gefallen (steht leider schon ewig bei mir im Regal). Kann mit der heutigen romantasy natürlich nicht mithalten. Nicht zu vergessen, die Zielgruppe liegt bei 12-14 Jahren. Dafür ist es perfekt. 🧚♂️🪷🧚🏼♀️🪷🧚🏽🪷🧚🏻♀️🪷🧚🏼♂️🪷🧚♀️🪷🧚🏼🪷🧚🏿♀️🪷

Der Jugendroman "Elfenkuss" von Aprilynne Pike ist der erste Teil einer magischen Fantasyreihe. Der zweite Teil "Spells" ist im April 2010 im englischen Original erschienen. In Aprilynne Pike`s Debütroman geht es um die 15-jährige Laurel. Als sie mit ihren Eltern in eine andere Gegend zieht und zum ersten Mal eine Schule besucht, da ihre Mutter sie nicht mehr zu Hause unterrichten möchte, fühlt sich Laurel ziemlich einsam. Doch schon bald lernt sie David kennen mit dem sie Freundschaft schließt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten was das Einleben an der neuen Schule betrifft, entdeckt Laurel einen Pickel auf ihrem Rücken der sich bald zu einer größeren Beule entwickelt, bis schließlich daraus eine Blume entsteht. Da sie nicht so recht weiß an wen sie sich wenden soll beschließt sie David davon zu erzählen. Zusammen untersuchen sie Partikel der Pflanze unter David`s Mikroskop, und tatsächlich Laurel verfügt weder über Blut noch über einen Herzschlag, sie ist eine Pflanze. Als dann auch noch der mystische Feenmann Tamani auf der Bildfläche erscheint kommt die Geschichte ins Rollen… Aprilynne Pike verwendet in ihrem Fantasyroman eine leichte und gut verständliche Sprache. Leider sind die Charaktere nicht besonders ausgereift und der Verlauf der Geschichte schreitet nur mühselig und langsam voran. Die Grundidee mit der Blume die aus Laurels Rücken wächst und das sie eine Fee ist, genau wie Tamani, gefällt mir eigentlich ganz gut. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dieser schönen Grundidee machen können. Leider greift die Autorin auf schon ziemlich abgedroschene Geschichten wie das Tor nach Avalon und Trolle zurück. Auch von den einzelenen Charaktere erfährt man nicht wirlich viel, so bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich und entfaltet keinen großen Anreiz. Da "Elfenkuss" erst der Anfang von Aprilynnes Reihe ist hoffe ich darauf, dass in den nächsten Bänden Charakter sowie Geschichte weiter ausreifen und mehr Fantasie mit eingebracht wird. Mein Fazit: Die Grundidee über ein Mädchen zu schreiben der eine Blume aus dem Rücken wächst und die zum Stamm der Feen gehört fand ich ganz schön, leider lässt die Umsetzung und der weitere Geschichtsverlauf auf mehr hoffen. Geschichte und Charakter bleiben weithin oberflächlich und lassen somit zu Wünschen übrig. Ich vergebe für die schöne Grundidee und die zauberhafte Beschreibung von Laurel zwei Sterne.
Elfenkuss Band 1
Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und war sehr schön als Auftakt für die nächsten Bücher. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es keine große Charakterentwicklung gab, es war die ganze Zeit, als wären sie schon Jahre befreundet und würden sich nicht erst ein paar Wochen kennen. Hätte mir da gerne etwas mehr Steigerung im Verlauf der Story gewünscht.

Auftakt einer Fantasy Quadrologie
*Band 1 von 4* Eines morgens wacht Laurel auf und ihr wachsen Blüten aus dem Rücken. Zunächst weiß sie nicht, was es damit auf sich hat, doch dann wird sie in die geheimnisvolle Welt der Elfen hineingezogen. Wie es so schön ist, gibt es auch noch zwei Jungs, die in ihr Leben treten, die sie beide ziemlich mag und nicht verletzten möchte. Das war eins meiner „älteren“ Bucher und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass es mir nicht mehr gefallen würde, von meinem jetzigen Alter aus. Ich war jedoch positiv überrascht. Es ließ sich schnell und flüssig lesen und ich bin gespannt, was im zweiten Band weiter geschieht. Für Jugendliche auf jeden Fall zu empfehlen, wer etwas auf Fantasy steht.

süße, ruhige, frühlingshafte, romantische Fantasy story
Es ist eine sehr süße, ruhige und fantasievolle Geschichte. Laurel ist ein interessanter main character mit ihren Essensvorlieben für Obst & Gemüse und ihren Tanktops. Die Idee in dem Buch ist anders als bei anderen Elfengeschichten, da Elfen in diesem Fall Pflanzen sind. Ich finde es ist sehr schön beschrieben wie Laurel herausfindet, dass sie selbst eine ist, während sie sich auch an eine öffentliche Schule gewöhnen muss. David scheint ein unglaublich guter Freund zu sein und in dem Buch gibt es eigentlich keine toxischen Menschen, auch die Beziehung zwischen Laurel und ihrem Eltern ist ziemlich gut. Später in der Geschichte wird es auch spannender, verbunden mit etwas Gefahr und den Orks. Tamani, der Elfenjunge, der in dem Wald hinter ihrem Grundstück wohnt, ist von Anfang an etwas "besitzergreifend", was, wie man später erfährt, daran liegt, dass sich die beiden schon lange kennen. Ich fand es sehr gut, dass Laurel als Elfe eigentlich schon viel älter und reifer ist als die 15 Jahre, die auf dem Klappentext stehen. Teilweise sind die Funken, die sprühen sehr klischeehaft und es entsteht ein love triangel, was schade ist, da beide der Jungs sehr lieb sind. Die Beziehung zwischen David und Laurel hat sich auch etwas schnell und random entwickelt. Aber ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht und ob Laurel Avalon, die Elfenwelt, betritt. Eine sehr schöne frühlingshafte Story, die nicht unbedingt aufwühlend und gut für Teenager geeignet ist.
Kurzbeschreibung: Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Als eine Bande mörderischer Orks die magische Elfenwelt bedroht, setzt Laurel alles daran, ihre Aufgabe zu erfüllen. Laurel weiß, egal wie der Kampf ausgeht, sie wird sich am Ende entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als Highschool-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen... Zur Autorin: Aprilynne Pike denkt sich Elfengeschichten aus, seit sie ein Kind ist. Um diese Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Aprilynne Pike lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Utah. "Elfenkuss" ist ihr erster Roman und machte sie in den USA über Nacht zur gefeierten Bestsellerautorin. Das Männchen produziert Pollen auf seinen Händen, und wenn zwei Elfen sich zum Bestäuben entschließen, greift das Männchen in die Blüte des Weibchens, wo sich der Pollen vermischt. Das ist ein durchaus schwieriger Vorgang. (Seite 186) Rezension: Der oben genannte Satz sagt eigentlich schon alles über dieses Buch aus. Selbst als ich es beendet hatte, wußte ich nicht, was ich davon halten sollte. Alle Charaktere sind sehr oberflächlich gezeichnet. Laurel Sewell, die Hauptfigur, ist natürlich schön und blond (klischéehafter ging es wohl nicht mehr), David Lawson, ihr Freund, ist ein regelrechter Waschlappen, der alles tut, um Laurel zu gefallen und dann ist da noch Tamani, ein Elf mit übernatürlicher Schönheit, was natürlich in einer Art Dreiecksgeschichte endet, die vorhersehbarer nicht sein kann. Spannung sucht man vergeblich, das Buch liest sich sehr schnell weg, aber es bleibt am Ende hin wenig von der Geschichte in Erinnerung. Die Idee des Romans an sich ist nicht schlecht, doch hätte man daraus definitiv mehr machen können. Vieles kommt sehr flapsig rüber, z.B. das die Flügel, die Laurel wachsen, aussehen sollen wie eine Blume oder war es eine Blüte in Form eines Schmetterlings? Ferner war mir nicht bewusst, daß Elfen eigentlich Pflanzen (?) sein sollen. Jedenfalls darf sich der Leser noch auf 3 Fortsetzungen gefasst machen, der 2. Band "Spells" ist bereits auf Englisch erschienen und verfilmt wird die Geschichte demnächst auch noch von Disney mit Miley Cyrus in der Hauptrolle. Ob ich mir den 2. Band zu Gemüte führen werde, kann ich noch nicht sagen, denn trotz allem würde mich interessieren, was Laurel denn noch so alles erleben soll. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist das wirkliche Highlight des Buchs. Es zeigt ein Mädchen mit grünen Augen (Laurel) mit Flügeln und einem kleinen Schmetterling im Vordergrund in Spotlack-Optik. Fazit: Leider kann ich das Buch nicht empfehlen. Es strotzt vor Klischées, die Charaktere sind einfallslos. Bleibt zu hoffen, daß Aprilynne Pike der 2. Band besser gelungen ist, was nicht so schwer sein dürfte. Wertung: 1 von 5 Punkten
Der Jugendroman "Elfenkuss" von Aprilynne Pike ist der erste Teil einer magischen Fantasyreihe. Der zweite Teil "Spells" ist im April 2010 im englischen Original erschienen. In Aprilynne Pike`s Debütroman geht es um die 15-jährige Laurel. Als sie mit ihren Eltern in eine andere Gegend zieht und zum ersten Mal eine Schule besucht, da ihre Mutter sie nicht mehr zu Hause unterrichten möchte, fühlt sich Laurel ziemlich einsam. Doch schon bald lernt sie David kennen mit dem sie Freundschaft schließt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten was das Einleben an der neuen Schule betrifft, entdeckt Laurel einen Pickel auf ihrem Rücken der sich bald zu einer größeren Beule entwickelt, bis schließlich daraus eine Blume entsteht. Da sie nicht so recht weiß an wen sie sich wenden soll beschließt sie David davon zu erzählen. Zusammen untersuchen sie Partikel der Pflanze unter David`s Mikroskop, und tatsächlich Laurel verfügt weder über Blut noch über einen Herzschlag, sie ist eine Pflanze. Als dann auch noch der mystische Feenmann Tamani auf der Bildfläche erscheint kommt die Geschichte ins Rollen… Aprilynne Pike verwendet in ihrem Fantasyroman eine leichte und gut verständliche Sprache. Leider sind die Charaktere nicht besonders ausgereift und der Verlauf der Geschichte schreitet nur mühselig und langsam voran. Die Grundidee mit der Blume die aus Laurels Rücken wächst und das sie eine Fee ist, genau wie Tamani, gefällt mir eigentlich ganz gut. Meiner Meinung nach hätte man aber mehr aus dieser schönen Grundidee machen können. Leider greift die Autorin auf schon ziemlich abgedroschene Geschichten wie das Tor nach Avalon und Trolle zurück. Auch von den einzelenen Charaktere erfährt man nicht wirlich viel, so bleibt die Geschichte ziemlich oberflächlich und entfaltet keinen großen Anreiz. Da "Elfenkuss" erst der Anfang von Aprilynnes Reihe ist hoffe ich darauf, dass in den nächsten Bänden Charakter sowie Geschichte weiter ausreifen und mehr Fantasie mit eingebracht wird. Mein Fazit: Die Grundidee über ein Mädchen zu schreiben der eine Blume aus dem Rücken wächst und die zum Stamm der Feen gehört fand ich ganz schön, leider lässt die Umsetzung und der weitere Geschichtsverlauf auf mehr hoffen. Geschichte und Charakter bleiben weithin oberflächlich und lassen somit zu Wünschen übrig. Ich vergebe für die schöne Grundidee und die zauberhafte Beschreibung von Laurel zwei Sterne.
Elfenkuss Ein Must read , für jeden, der fantasy liebt!
Einfach magisch, berührend und unglaublich faszinierend! Ich hab das Buch vor ein paar Jahren schonmal angefangen aber warum auch immer nie fertig gelesen. Dafür jetzt und ich konnte garnicht mehr aufhören, hier gibt es nichts zu meckern ! Obwohl es young adult ist und ich eigentlich kein Fan davon bin , Laurel wirkt sehr reif und der schreibstil generell ist sehr erwachsen und schön gehalten. Freue mich auf die anderen Bänder!

Ich hatte das Buch schon einmal vor ein oder zwei Jahren als Hörbuch angefangen und heute habe ich es endlich geschafft, die Geschichte zu beenden. Laurel ist mir sehr sympathisch, obwohl sie teils wirklich ein wenig naiv und noch zu kindlich für ihr Alter ist, ganz besonders, wenn man ihr "richtiges" Alter betrachtet. Dennoch finde ich ihr Verhalten in den gegebenen Situationen sehr authentisch und ich bin schon gespannt, wie sie sich im Laufe der nächsten Bände weiterentwickeln wird. David ist zwar ganz nett und intelligent, aber mir ist er zu unscheinbar. Mal gucken, wie er sich noch entwickelt wird. Mein absoluter Liebling in der Geschichte ist auf jeden Fall Tamani. Er ist witzig, schelmisch und bringt die Geschichte noch einmal auf ein ganz neues Level. Er verändert Laurel zum Positiven und ich bin neugierig, wie es zwischen den Beiden weitergeht. Die Anklänge einer "Dreiecksgeschichte" hätten nicht unbedingt sein müssen, aber das kommt scheinbar im Moment in jeder Fantasygeschichte vor. Die Handlung war anfangs ein wenig langgezogen und nicht spannend, aber im Laufe der Geschichte bekommen wir immer tiefere Einblicke und es wird spannender. Besonders das Ende mochte ich gerne, weil es nicht übertrieben, sondern sogar einigermaßen realistisch war. Insgesamt gefallen mir nicht nur die Charaktere und die Handlung zum größten Teil, sondern auch das Setting, die Grundidee und die Atmosphäre haben meine Unterhaltung abgerundet. Ich werde den 2. Band sicher bald lesen.
5/5 ⭐️ Nach wie vor ein wunderbarer Einstieg in die Reihe, die ich nach vielen Jahren jetzt noch einmal lesen wollte. Die Welt, die die Autorin konstruiert, reißt einen mit und ich habe mich von der ersten bis letzten Seite so unterhalten gefühlt, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. An sich also ein ganz wunderbares Buch, vor allem für eine jüngere Zielgruppe.





















