Blick ins Buch

Romane

Elf ist eine gerade Zahl

3,8(18)
Hardcover22,99 €
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Herzerwärmend, hoffnungsvoll und ein wenig märchenhaft – ein heilsamer Roman über eine besondere Mutter-Tochter-Beziehung

Paula ist schwer erkrankt. Paula ist Katjas Tochter und mit 14 Jahren viel zu jung für ihr Schicksal. Katja ist Paulas Mutter, alleinerziehend, Lehrerin in ihrem normalen Leben, aber davon ist nicht mehr viel übrig. Paula war einmal unangepasst, ein selbstbewusstes Mädchen, wie ihre Mutter mit eigenem Kopf. Nun aber ist sie verängstigt. Und Katja ist es auch, obgleich sie doch stark sein will für ihre Tochter. Sie droht, an diesem Widerspruch zu zerbrechen – und an den Schuldgefühlen, die sie empfindet. In dieser Ausnahmesituation, kurz vor und nach der Operation, beginnt Katja, Paula eine Geschichte zu erzählen, über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird und fliehen muss, wenn sie nicht von ihm verschlungen werden will …

In der Tradition von 1001 Nacht handelt Elf ist eine gerade Zahl von der Kraft der Fantasie und der Macht des Erzählens.

ISBN9783471360859
VerlagList Verlag
Erscheinungsdatum27.11.25
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

13 Rezensionen

3,8

Tippen zum Filtern

  • ro_ke
    ro_ke

    483 Follower

    3,0

    Berührend aufgebaute Mutter-Tochter-Thematik aber leider haben mich die eingesetzten Schreib-Stilmittel emotional kaum erreichen können.

    26. Nov. 2025

  • anja._liest
    anja._liest

    334 Follower

    Die 14-jährige Paula lebt zusammen mit ihrer Mama Katja. Paula hat Angst. Der Krebs ist zurück. Alles geht wieder von vorn los. Eine schwere Operation hat sie vor sich und keine Ahnung was danach ist. Katja will stark sein für ihre Tochter, ihr beistehen. Sie macht sich Vorwürfe, hat Angst aber auch Hoffnung. Um Paula zu unterstützen, erzählt sie ihr eine Geschichte. Es geht um ein Mädchen und einen Fuchs. Sie schafft eine Parallelwelt um Paula Mut und Zuversicht zu geben. Eine sehr nachdenkliche Geschichte erwartet uns in diesem Buch. Eindringlich wird uns erzählt wie stark die beiden Frauen die Krankheit belastet. Das wirkt sehr authentisch, ohne große Dramen und Übertreibungen. Parallel dazu lesen wir die Geschichte, die Katja ihrer Tochter erzählt. Diese Geschichte hat mich leider nicht so ganz abholen können. Die Idee finde ich klasse aber irgendwie ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Die Abschnitte über Katja und Paula waren für mich sehr bewegend. Die Gefühle der Beiden waren sehr feinfühlig eingefangen. Katja reflektiert viel, denkt über vieles nach. Hier wird wunderbar erzählt wie Geschichten helfen können, sich Ängsten und Sorgen zu stellen.

    22. Dez. 2025

  • lenawee
    lenawee

    78 Follower

    3,0

    Leider nicht so meins 🦊

    Dieses Buch hat mir nicht wirklich gefallen. Die Idee fand ich gut, die Umsetzung leider nicht. Für mich kamen einfach die Emotionen nicht richtig rüber. Es gibt aber auch gute Momente. (Spoiler folgend) Wie schon gesagt, konnte mich das Buch emotional nicht abholen. Obwohl die Geschichte an sich schon traurig ist. Dadurch, dass Paula schon einmal Krebs hatte und dieser nun zurückkommt und die Chancen auch nicht besonders gut standen, hätte ich erwartet, dass ich mehr fühle. Das ist leider nicht der Fall gewesen. Mich hat auch die Geschichte, die von Paulas Mutter, Katja erzählt wird, eher abgelenkt. Auch hier fand ich die Idee theoretisch gut, konnte mich aber nicht abholen und hat mich immer weniger interessiert, sodass ich sie irgendwann angefangen habe etwas zu überspringen. Ich hätte mir eher gewünscht, dass man durch z.B. Rückblicke mehr über die Mutter-Tochter-Beziehung von Paula und Katja erfährt, da die beiden ja direkt zu Beginn schon ein eher angespanntes Verhältnis haben. Im Schluss war das Buch in Ordnung. Das Ende, bei dem sie wieder zuhause sind, Arm in Arm aus dem Fenster schauen und im Park einen Fuchs sehen, fand ich dann doch sehr passend und schön. 🧡

    26. Apr. 2026

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Martin Beyer

Martin Beyer, geboren 1976, hat mit 18 Jahren seine erste Erzählung veröffentlicht und macht seitdem nichts lieber, als an seinen Geschichten zu arbeiten und daraus vorzulesen. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Walter-Kempowski-Literaturpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis. In Workshops vermittelt Martin Beyer kleinen und großen Menschen den Zauber des Erzählens und hilft ihnen, ihre künstlerische Identität zu stärken. Er lebt mit seiner Familie in Bamberg.http://www.hinter-den-tueren.de/

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick