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Ich muss ehrlich gestehen, dass mir der Schreibstil bei "Das Schweigen des Schnees" irgendwie ein wenig besser gefallen hat. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das lag. Diese Fantasygeschichte hat mir vom Aufbau her jedoch sehr gefallen. Schon als ich Bettina bei dem Weg zur Veröffentlichung ihres Buchbabys begleiten durfte, hat mich die Geschichte hinter Eldradjans Angst sehr fasziniert. Der Spannungsbogen zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und bereits nach den ersten Lesehäppchen und dem Prolog wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können und gerade das war es, was mir hier besonders gut gefallen hat. Egal ob Eilynn, Mika oder James. Jeder hat sein eigenes Stück Leben und Hoffnung mit in die Geschichte gebracht. Auch die anfänglichen Nebencharaktere bekommen ihre Bedeutung und haben dazu beigetragen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Dazu gezwungen, in den Stollen ein seltenes Metall abzubauen, verlieren sie hier Tag für Tag ihre Hoffnung. Als Eilynn und James ungewollt in den Stollen geraten, erwartet sie ein ähnliches Schicksal. Ausgerechnet Mika ist es, der die beiden retten soll. Hier hat es die Autorin geschafft, dass ich mit ihm mitgefühlt habe, mit ihm mitgefiebert habe. Aber auch mit seiner Schwester, die sogar bereit ist, sich zu opfern, um ihren Bruder zu retten. Mika umgibt ein Geheimnis, dass nur er selbst lösen kann. Als Leser möchte man unbedingt wissen, wohin Mikas Reise führt. Ich kann für mich selbst sagen, dass ich mich auf die Fortsetzung freue, denn der erste Band hat mich neugierig auf mehr gemacht.
11. Jan. 2023
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir der Schreibstil bei "Das Schweigen des Schnees" irgendwie ein wenig besser gefallen hat. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das lag. Diese Fantasygeschichte hat mir vom Aufbau her jedoch sehr gefallen. Schon als ich Bettina bei dem Weg zur Veröffentlichung ihres Buchbabys begleiten durfte, hat mich die Geschichte hinter Eldradjans Angst sehr fasziniert. Der Spannungsbogen zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und bereits nach den ersten Lesehäppchen und dem Prolog wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können und gerade das war es, was mir hier besonders gut gefallen hat. Egal ob Eilynn, Mika oder James. Jeder hat sein eigenes Stück Leben und Hoffnung mit in die Geschichte gebracht. Auch die anfänglichen Nebencharaktere bekommen ihre Bedeutung und haben dazu beigetragen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Dazu gezwungen, in den Stollen ein seltenes Metall abzubauen, verlieren sie hier Tag für Tag ihre Hoffnung. Als Eilynn und James ungewollt in den Stollen geraten, erwartet sie ein ähnliches Schicksal. Ausgerechnet Mika ist es, der die beiden retten soll. Hier hat es die Autorin geschafft, dass ich mit ihm mitgefühlt habe, mit ihm mitgefiebert habe. Aber auch mit seiner Schwester, die sogar bereit ist, sich zu opfern, um ihren Bruder zu retten. Mika umgibt ein Geheimnis, dass nur er selbst lösen kann. Als Leser möchte man unbedingt wissen, wohin Mikas Reise führt. Ich kann für mich selbst sagen, dass ich mich auf die Fortsetzung freue, denn der erste Band hat mich neugierig auf mehr gemacht.
11. Jan. 2023





