Elbschuld
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicole Wollschlaeger, 1974 in Pinneberg geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Danach schloss sie 2004 ihr Schauspielstudium in Hamburg ab. Bis 2016 lieh sie ihre Stimme der Kinderbuchreihe „Das magische Baumhaus". 2013 erschien ihr erster Roman „Schatten über Nargon" im CarlsenVerlag.
Beiträge
“Am Anfang eigentlich ein toller Krimi, aber dann…”
Als ich den Klappentext von Elbschuld gelesen hatte, war ich direkt angefixt. Es klang nach einem skurrilen Fall, der mit Sicherheit gar nicht so paranormal ist, wie es am Anfang den schein hat. Der Einstieg in die Story war wirklich toll. Ich mochte die Charaktere total. Gerade den gebrochenen Kommissar und das gepeinigte Opfer haben mir sehr gut gefallen. Alles war mit ein wenig schwarzem Humor behaftet und ich fühlte mich wirklich sehr gut unterhalten. Dann kam aber das letzte Drittel der Geschichte und man fieberte dem großen Showdown entgegen. Man hatte sich den ein oder anderen Verdächtigen ins Rampenlicht gerückt und doch wollte nichts so wirklich zusammen passen. Dann kam das Ende und ich hatte Fragen – Viele Fragen. Das konnte doch so alles nicht stimmen und auch wenn die Autorin kleine Brotkrumen im Buch versteckt hatte, so machte es dennoch absolut keinen Sinn. Leider kann ich hier nicht mehr dazu schreiben ohne die Story grundlegend zu Spoilern. Ich las also ein paar andere Rezensionen – wollte wissen ob noch anderen die kleinen Unstimmigkeiten aufgefallen waren. Fehlanzeige. Daher muss ich das wohl auf meine eigene Wahrnehmung zurückführen, denn die Auflösung war irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Ein riesiger Zufall? Ich denke nicht Der ein oder andere wird jetzt vielleicht neugierig – daher – lest das Buch – vielleicht ist das wirklich nur meine eigene Wahrnehmung gewesen. Mein Fazit: Am Anfang mochte ich die Geschichte sehr. Die Charaktere waren super ausgearbeitet und auch der Schreibstil war locker und leicht verständlich. Dennoch konnte mich das Ende nicht überzeugen. Eine Reihe, die ich wohl nicht weiter verfolgen werde. Von mir gibt es von Asche berieselte 3 von 5 Delicious Sternchen.

Lest ihr gerne Krimis aus Deutschen Regionen. Wenn ja ist dieser Krimi genau das richtige. Elbschuld spielt in der Elbmarsch und hat den typischen Norddeutschen Flair. Kleines Idyllisches Dorf, wo jeder jeden kennt. Durch eine Versetzung verschlägt es den Berliner Kommissar Philipp Goldberg nun dahin.
Mir hat das Buch von Anfang an sehr gut gefallen. Ich lese gerne Krimis und Thriller, daher es mich sofort in seinen Bann gezogen. Elbschuld lässt sich fließend lesen und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, wer der Täter ist und habe manche Wendungen nicht kommen sehen. Elbschuld von Nicole Wollschlaeger ist für eine klare Leseempfehlung für jeden der gerne Krimis liest.

Ein toller Einstieg in eine Reihe mit aktuell 7 Teilen. Für mich ein Lesehighlight.
|WERBUNG| Tach auch! #𝐪𝐨𝐭𝐝 liebst du Krimis? Liebe @nicolewollschlaeger du hast etwas geschafft, was ich lange nicht für möglich gehalten habe. Ich liebe diesen Krimi. Zuvor fand ich alle Krimis so lala und zu gewollt und nicht gekonnt. Aber dein Krimi punktet mit einem witzigen Ermittlertrio, mit einem kleinen Ort, den ich mir sehr idyllisch vorstelle und einer Familiengeschichte mit Tiefgang. Es brauchte für mich gar keine düstere Szenerie, um dieses Buch ins Herz zu schließen. Das Gesamtpaket hat mir einfach gefallen. . |KLAPPENTEXT| Als der Berliner Hauptkommissar Philip Goldberg seine neue Stelle in der Elbmarsch antritt, ist es mit der Beschaulichkeit schlagartig vorbei. Obsthofbesitzerin Hilde Deterding taucht plötzlich im Revier auf und behauptet, ihr verstorbener Mann Arthur trachte ihr nach dem Leben. Zum Leidwesen seiner neuen Mitarbeiter Hauke Thomsen und Peter Brandt nimmt Goldberg die Ermittlungen auf. Schon kurz darauf wird Hildes Hund vergiftet, ihre Steiff-Tier-Sammlung brutal geschändet und überall findet die Spurensicherung die Überreste menschlicher Asche. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion gräbt Goldberg die Urne des Verstorbenen aus. Doch statt der Asche findet er etwas, das selbst den skeptischen Thomsen überzeugt. Und der Wettlauf um das Leben von Hilde Deterding beginnt. . Was soll ich euch sagen? Ich bin wirklich hin und weg von soviel Witz und Charme in diesem Buch. Alleine die Charaktere der Ermittler. Goldberg, der viel Wissen in das kleine Nest mitbringt. Dann Thomsen der gefühlt noch sehr grün hinter den Ohren ist und zuletzt Brandt, der irgendwie glatt und doch verpeilt, wirkt. Diese Mischung aus Können und Frotzeleien machen den ganzen Fall so interessant und ich weiß jetzt schon, dass ich auch den nächsten Teil lesen möchte. Der Fall selbst ist super verzwickt und man kann bis zuletzt rätseln wie, was und wo nun zusammenpasst. Das Ende hat mich aber dann doch sehr überrascht und ein wenig traurig gemacht. Gewisse Familiengeschichten möchte man einfach nicht selbst erleben. Also Krimi Fans! Hier solltet ihr mal ein Auge drauf werfen. Ich bin begeistert und daher ist der erste Teil von aktuell sieben ein absolutes Highlight!

𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar] "Elbschuld" von Nicole Wollschlaeger ist der Auftakt der Elb-Krimireihe und der erste Fall für Berliner Hauptkommissar Philip Goldberg, der seine neue Stelle in der Elbmarsch antritt. Der Fall startet tatsächlich direkt mit einer sehr skurrilen und älteren Dame, die Morddrohungen erhält und ihren bereits verstorbenen Mann verdächtigt. Diese Ausgangslage und wie Hilde Detering die Ermittler versucht über ihre Situation aufzuklären war für mich mitunter sehr amüsant, muss ich sagen. Doch nach und nach wird auch klar, dass hinter all dem, insbesondere der Familie Detering mehr steckt und an dieser Stelle verrate ich auch nicht mehr, denn das müsst ihr selbst entdecken- insgesamt eine Entwicklung innerhalb des Krimis die mich gut bei Laune gehalten hat und spannend war! Leider wurde ich mit unserem Kommissar Philip Goldberg nicht so richtig warm und auch die Dialoge zwischen den Kollegen empfand ich oftmals als eher hölzern und mit einem eher gewollten Wortwitz inszeniert... Alles in allem war "Elbschuld" für mich persönlich aber ein kurzweiliger Krimi, der mich zwar nicht vom Hocker gehauen hat, mich aber dennoch ein Weilchen gut unterhalten konnte. Vielen lieben Dank an dieser Stelle auch an Nicole Wollschlaeger und die unkomplizierte Zusammenarbeit über das Portal @storrie.autorenplattform 💖📖 __ #elbschuld #krimi #kriinalroman #nicolewollschlaeger #bookworm #bookstagram #storrie #bookstagramgermany #bibliophile #vielleser #booknerd

Eine Krimireihe mit dessen erstem Teil ich zunächst etwas warm werden musste, der mich dann aber überzeugte. Interessante Charaktere und eine spannende Auflösung, die ich so nicht erwartet hatte. Das Setting blieb mir noch etwas blass, ich hoffe also in den Folgebänden, auf die ich mich schon freue, mehr über den Ort des Geschehens zu erfahren.
Mein Eindruck: Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich zuerst durch das originelle Cover und nach einem Blick auf dem Inhalt war klar, das möchte ich unbedingt lesen, auch wenn ich Krimis eher seltener lese als Thriller. Der Einstieg gelang mir ohne weiteres und ich war schnell mittendrin im Geschehen. Wir lernen sofort den Hauptkommissar Philip Goldberg kennen, der seinen eigenen Kopf hat und diesen auch gerne durchsetzt. So wie in seinem ersten Fall in der neuen Dienststelle, in der er kurz zuvor erst seinen Dienst angetreten hat. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin kam ich zügig durch das Buch und wenn ich mal keine Zeit zum Lesen hatte, habe ich das Hörbuch angehört, denn der Krimi, der übrigens der Auftakt einer Reihe ist, weist von Anfang an eine enorme Spannung auf. Ich konnte das Buch daher nicht links liegen lassen und wollte wissen, wie es weitergeht. Die rätselhaften Vorfälle erzeugten bei mir eine richtig beklemmende, aber auch eine düstere Atmosphäre, die mich vollkommen für sich eingenommen hat. Bildete sich das Hilde Deterding alles nur ein oder war es ein abgekartetes Spiel von jemanden, der wütend auf sie war? Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir richtig gut gefallen. Sympathisch oder weniger sympathisch je nach Rolle, authentisch und ihr Handeln nachvollziehbar. Philip Goldberg hat mir allerdings am besten gefallen. Seine Art und Weise den Fall anzugehen war hin und wieder doch amüsant und er erinnerte mich stellenweise irgendwie an Columbo. Und den habe ich sehr gemocht. Fazit: Ein Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. Wir haben Spannung, authentische Charaktere, einen leichten und lockeren Schreibstil und eine düstere Atmosphäre, die einen in den Bann zieht. Ich werde auf jeden Fall die Reihe weiterverfolgen und kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.
ELBSCHULD ist der Auftakt der Elb-Reihe um Kommissar Philip Goldberg. Der Schreibstil war sehr harmonisch und ließ mich schnell in die Geschichte eintauchen. Da sich die drei Kommissare erst kennenlernen müssen, gibt die Autorin mir auch die Chance, die Charaktere mit und mit kennenzulernen. Meiner Meinung nach passen die drei Kommissare sehr gut zusammen. Witz und Charme kommen nicht zu kurz. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Man wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Das Ende hat mich überrascht und ich bin froh, dass man solche Familiengeschichten nicht selber erleben muss. Neben der Lösung des Kriminalfalls versuchen Goldbergs Kollegen herausfinden, warum er nicht mehr in Berlin, sondern jetzt bei ihnen in Kophusen arbeitet. Für mich ist ELBSCHULD ein sehr gut gelungener Auftakt und ich freue mich schon sehr darauf, die nächsten Teile der Elb-Reihe zu lesen.
𝐸𝐿𝐵𝑆𝐶𝐻𝑈𝐿𝐷… 𝑒𝑖𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑟, 𝑒𝑖𝑛 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑠𝑘𝑢𝑟𝑟𝑖𝑙𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑛𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ ℎ𝑢𝑚𝑜𝑟𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑘𝑟𝑖𝑚𝑖 𝑚𝑖𝑡 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑔𝑎𝑛𝑔
𝔼𝕃𝔹𝕊ℂℍ𝕌𝕃𝔻: ℙ𝕙𝕚𝕝𝕚𝕡 𝔾𝕠𝕝𝕕𝕓𝕖𝕣𝕘𝕤 𝕖𝕣𝕤𝕥𝕖𝕣 𝔽𝕒𝕝𝕝 | ℕ𝕚𝕔𝕠𝕝𝕖 𝕎𝕠𝕝𝕝𝕤𝕔𝕙𝕝𝕒𝕖𝕘𝕖𝕣 Dies ist der Auftaktband der ELB-Krimireihe um den aus Berlin stammenden Hauptkommissar Philip Goldberg, der nun im beschaulichen Kophusen in der Elbmarsch als Leiter der Polizei arbeitet. Mir hat der direkte Einstieg in die Story sehr gut gefallen. Wie sich Goldberg und seine zwei neuen Mitarbeiter Peter Brandt und Hauke Thomsen erst kennenlernen müssen, so macht uns die Autorin auch langsam mit den Charakteren vertraut. Und auch wenn es die drei noch nicht wissen, haben sie doch von Beginn eine Vorgeschichte, die sie in gewisser Art teilen; jeder geht jedoch anders damit um. Die Autorin zeichnet sehr facettenreiche, aber spezielle Protagonisten, was diese aber nicht weniger liebenswert macht. Der dabei an den Tag gelegte lebendige Humor ist von einer ganz besonderen Art, manchmal ein wenig zweideutig, ein wenig trocken oder derberer Natur. Nach meinem Gefühl, aber 100% passend zu den Personen, ihren Vorgeschichten und auch zur Region. Was mich schnell für einen Krimi einnimmt, ist, wenn ich nach 50% immer noch nicht weiß, wer der Täter ist. Und hier konnte mich die Autorin komplett abholen: Sie lockt den Leser auf so manch falsche Fährte, aber löst all die Geheimnisse am Ende dramatisch, aber schlüssig auf. Der Schreibstil ist leicht und locker, spannend und humorvoll. Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass die Handlung aus den verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Ebenso wie ein der gesamten Handlung zu Grunde liegendes Element, ziehen sich kleine Details als roter Faden durch das Buch, welche die Charaktere, aber auch die Handlungsorte auf besondere Weise verbinden. 𝐸𝐿𝐵𝑆𝐶𝐻𝑈𝐿𝐷… 𝑒𝑖𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑟, 𝑒𝑖𝑛 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑠𝑘𝑢𝑟𝑟𝑖𝑙𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑛𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ ℎ𝑢𝑚𝑜𝑟𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑘𝑟𝑖𝑚𝑖 𝑚𝑖𝑡 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑔𝑎𝑛𝑔 5 ⭐ Ganz lieben Dank an dieser Stelle an @nicolewollschlaeger für die freundliche Zusammenarbeit über @storrie.autorenplattform
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicole Wollschlaeger, 1974 in Pinneberg geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Danach schloss sie 2004 ihr Schauspielstudium in Hamburg ab. Bis 2016 lieh sie ihre Stimme der Kinderbuchreihe „Das magische Baumhaus". 2013 erschien ihr erster Roman „Schatten über Nargon" im CarlsenVerlag.
Beiträge
“Am Anfang eigentlich ein toller Krimi, aber dann…”
Als ich den Klappentext von Elbschuld gelesen hatte, war ich direkt angefixt. Es klang nach einem skurrilen Fall, der mit Sicherheit gar nicht so paranormal ist, wie es am Anfang den schein hat. Der Einstieg in die Story war wirklich toll. Ich mochte die Charaktere total. Gerade den gebrochenen Kommissar und das gepeinigte Opfer haben mir sehr gut gefallen. Alles war mit ein wenig schwarzem Humor behaftet und ich fühlte mich wirklich sehr gut unterhalten. Dann kam aber das letzte Drittel der Geschichte und man fieberte dem großen Showdown entgegen. Man hatte sich den ein oder anderen Verdächtigen ins Rampenlicht gerückt und doch wollte nichts so wirklich zusammen passen. Dann kam das Ende und ich hatte Fragen – Viele Fragen. Das konnte doch so alles nicht stimmen und auch wenn die Autorin kleine Brotkrumen im Buch versteckt hatte, so machte es dennoch absolut keinen Sinn. Leider kann ich hier nicht mehr dazu schreiben ohne die Story grundlegend zu Spoilern. Ich las also ein paar andere Rezensionen – wollte wissen ob noch anderen die kleinen Unstimmigkeiten aufgefallen waren. Fehlanzeige. Daher muss ich das wohl auf meine eigene Wahrnehmung zurückführen, denn die Auflösung war irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Ein riesiger Zufall? Ich denke nicht Der ein oder andere wird jetzt vielleicht neugierig – daher – lest das Buch – vielleicht ist das wirklich nur meine eigene Wahrnehmung gewesen. Mein Fazit: Am Anfang mochte ich die Geschichte sehr. Die Charaktere waren super ausgearbeitet und auch der Schreibstil war locker und leicht verständlich. Dennoch konnte mich das Ende nicht überzeugen. Eine Reihe, die ich wohl nicht weiter verfolgen werde. Von mir gibt es von Asche berieselte 3 von 5 Delicious Sternchen.

Lest ihr gerne Krimis aus Deutschen Regionen. Wenn ja ist dieser Krimi genau das richtige. Elbschuld spielt in der Elbmarsch und hat den typischen Norddeutschen Flair. Kleines Idyllisches Dorf, wo jeder jeden kennt. Durch eine Versetzung verschlägt es den Berliner Kommissar Philipp Goldberg nun dahin.
Mir hat das Buch von Anfang an sehr gut gefallen. Ich lese gerne Krimis und Thriller, daher es mich sofort in seinen Bann gezogen. Elbschuld lässt sich fließend lesen und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, wer der Täter ist und habe manche Wendungen nicht kommen sehen. Elbschuld von Nicole Wollschlaeger ist für eine klare Leseempfehlung für jeden der gerne Krimis liest.

Ein toller Einstieg in eine Reihe mit aktuell 7 Teilen. Für mich ein Lesehighlight.
|WERBUNG| Tach auch! #𝐪𝐨𝐭𝐝 liebst du Krimis? Liebe @nicolewollschlaeger du hast etwas geschafft, was ich lange nicht für möglich gehalten habe. Ich liebe diesen Krimi. Zuvor fand ich alle Krimis so lala und zu gewollt und nicht gekonnt. Aber dein Krimi punktet mit einem witzigen Ermittlertrio, mit einem kleinen Ort, den ich mir sehr idyllisch vorstelle und einer Familiengeschichte mit Tiefgang. Es brauchte für mich gar keine düstere Szenerie, um dieses Buch ins Herz zu schließen. Das Gesamtpaket hat mir einfach gefallen. . |KLAPPENTEXT| Als der Berliner Hauptkommissar Philip Goldberg seine neue Stelle in der Elbmarsch antritt, ist es mit der Beschaulichkeit schlagartig vorbei. Obsthofbesitzerin Hilde Deterding taucht plötzlich im Revier auf und behauptet, ihr verstorbener Mann Arthur trachte ihr nach dem Leben. Zum Leidwesen seiner neuen Mitarbeiter Hauke Thomsen und Peter Brandt nimmt Goldberg die Ermittlungen auf. Schon kurz darauf wird Hildes Hund vergiftet, ihre Steiff-Tier-Sammlung brutal geschändet und überall findet die Spurensicherung die Überreste menschlicher Asche. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion gräbt Goldberg die Urne des Verstorbenen aus. Doch statt der Asche findet er etwas, das selbst den skeptischen Thomsen überzeugt. Und der Wettlauf um das Leben von Hilde Deterding beginnt. . Was soll ich euch sagen? Ich bin wirklich hin und weg von soviel Witz und Charme in diesem Buch. Alleine die Charaktere der Ermittler. Goldberg, der viel Wissen in das kleine Nest mitbringt. Dann Thomsen der gefühlt noch sehr grün hinter den Ohren ist und zuletzt Brandt, der irgendwie glatt und doch verpeilt, wirkt. Diese Mischung aus Können und Frotzeleien machen den ganzen Fall so interessant und ich weiß jetzt schon, dass ich auch den nächsten Teil lesen möchte. Der Fall selbst ist super verzwickt und man kann bis zuletzt rätseln wie, was und wo nun zusammenpasst. Das Ende hat mich aber dann doch sehr überrascht und ein wenig traurig gemacht. Gewisse Familiengeschichten möchte man einfach nicht selbst erleben. Also Krimi Fans! Hier solltet ihr mal ein Auge drauf werfen. Ich bin begeistert und daher ist der erste Teil von aktuell sieben ein absolutes Highlight!

𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar] "Elbschuld" von Nicole Wollschlaeger ist der Auftakt der Elb-Krimireihe und der erste Fall für Berliner Hauptkommissar Philip Goldberg, der seine neue Stelle in der Elbmarsch antritt. Der Fall startet tatsächlich direkt mit einer sehr skurrilen und älteren Dame, die Morddrohungen erhält und ihren bereits verstorbenen Mann verdächtigt. Diese Ausgangslage und wie Hilde Detering die Ermittler versucht über ihre Situation aufzuklären war für mich mitunter sehr amüsant, muss ich sagen. Doch nach und nach wird auch klar, dass hinter all dem, insbesondere der Familie Detering mehr steckt und an dieser Stelle verrate ich auch nicht mehr, denn das müsst ihr selbst entdecken- insgesamt eine Entwicklung innerhalb des Krimis die mich gut bei Laune gehalten hat und spannend war! Leider wurde ich mit unserem Kommissar Philip Goldberg nicht so richtig warm und auch die Dialoge zwischen den Kollegen empfand ich oftmals als eher hölzern und mit einem eher gewollten Wortwitz inszeniert... Alles in allem war "Elbschuld" für mich persönlich aber ein kurzweiliger Krimi, der mich zwar nicht vom Hocker gehauen hat, mich aber dennoch ein Weilchen gut unterhalten konnte. Vielen lieben Dank an dieser Stelle auch an Nicole Wollschlaeger und die unkomplizierte Zusammenarbeit über das Portal @storrie.autorenplattform 💖📖 __ #elbschuld #krimi #kriinalroman #nicolewollschlaeger #bookworm #bookstagram #storrie #bookstagramgermany #bibliophile #vielleser #booknerd

Eine Krimireihe mit dessen erstem Teil ich zunächst etwas warm werden musste, der mich dann aber überzeugte. Interessante Charaktere und eine spannende Auflösung, die ich so nicht erwartet hatte. Das Setting blieb mir noch etwas blass, ich hoffe also in den Folgebänden, auf die ich mich schon freue, mehr über den Ort des Geschehens zu erfahren.
Mein Eindruck: Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich zuerst durch das originelle Cover und nach einem Blick auf dem Inhalt war klar, das möchte ich unbedingt lesen, auch wenn ich Krimis eher seltener lese als Thriller. Der Einstieg gelang mir ohne weiteres und ich war schnell mittendrin im Geschehen. Wir lernen sofort den Hauptkommissar Philip Goldberg kennen, der seinen eigenen Kopf hat und diesen auch gerne durchsetzt. So wie in seinem ersten Fall in der neuen Dienststelle, in der er kurz zuvor erst seinen Dienst angetreten hat. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin kam ich zügig durch das Buch und wenn ich mal keine Zeit zum Lesen hatte, habe ich das Hörbuch angehört, denn der Krimi, der übrigens der Auftakt einer Reihe ist, weist von Anfang an eine enorme Spannung auf. Ich konnte das Buch daher nicht links liegen lassen und wollte wissen, wie es weitergeht. Die rätselhaften Vorfälle erzeugten bei mir eine richtig beklemmende, aber auch eine düstere Atmosphäre, die mich vollkommen für sich eingenommen hat. Bildete sich das Hilde Deterding alles nur ein oder war es ein abgekartetes Spiel von jemanden, der wütend auf sie war? Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir richtig gut gefallen. Sympathisch oder weniger sympathisch je nach Rolle, authentisch und ihr Handeln nachvollziehbar. Philip Goldberg hat mir allerdings am besten gefallen. Seine Art und Weise den Fall anzugehen war hin und wieder doch amüsant und er erinnerte mich stellenweise irgendwie an Columbo. Und den habe ich sehr gemocht. Fazit: Ein Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. Wir haben Spannung, authentische Charaktere, einen leichten und lockeren Schreibstil und eine düstere Atmosphäre, die einen in den Bann zieht. Ich werde auf jeden Fall die Reihe weiterverfolgen und kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.
ELBSCHULD ist der Auftakt der Elb-Reihe um Kommissar Philip Goldberg. Der Schreibstil war sehr harmonisch und ließ mich schnell in die Geschichte eintauchen. Da sich die drei Kommissare erst kennenlernen müssen, gibt die Autorin mir auch die Chance, die Charaktere mit und mit kennenzulernen. Meiner Meinung nach passen die drei Kommissare sehr gut zusammen. Witz und Charme kommen nicht zu kurz. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Man wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Das Ende hat mich überrascht und ich bin froh, dass man solche Familiengeschichten nicht selber erleben muss. Neben der Lösung des Kriminalfalls versuchen Goldbergs Kollegen herausfinden, warum er nicht mehr in Berlin, sondern jetzt bei ihnen in Kophusen arbeitet. Für mich ist ELBSCHULD ein sehr gut gelungener Auftakt und ich freue mich schon sehr darauf, die nächsten Teile der Elb-Reihe zu lesen.
𝐸𝐿𝐵𝑆𝐶𝐻𝑈𝐿𝐷… 𝑒𝑖𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑟, 𝑒𝑖𝑛 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑠𝑘𝑢𝑟𝑟𝑖𝑙𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑛𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ ℎ𝑢𝑚𝑜𝑟𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑘𝑟𝑖𝑚𝑖 𝑚𝑖𝑡 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑔𝑎𝑛𝑔
𝔼𝕃𝔹𝕊ℂℍ𝕌𝕃𝔻: ℙ𝕙𝕚𝕝𝕚𝕡 𝔾𝕠𝕝𝕕𝕓𝕖𝕣𝕘𝕤 𝕖𝕣𝕤𝕥𝕖𝕣 𝔽𝕒𝕝𝕝 | ℕ𝕚𝕔𝕠𝕝𝕖 𝕎𝕠𝕝𝕝𝕤𝕔𝕙𝕝𝕒𝕖𝕘𝕖𝕣 Dies ist der Auftaktband der ELB-Krimireihe um den aus Berlin stammenden Hauptkommissar Philip Goldberg, der nun im beschaulichen Kophusen in der Elbmarsch als Leiter der Polizei arbeitet. Mir hat der direkte Einstieg in die Story sehr gut gefallen. Wie sich Goldberg und seine zwei neuen Mitarbeiter Peter Brandt und Hauke Thomsen erst kennenlernen müssen, so macht uns die Autorin auch langsam mit den Charakteren vertraut. Und auch wenn es die drei noch nicht wissen, haben sie doch von Beginn eine Vorgeschichte, die sie in gewisser Art teilen; jeder geht jedoch anders damit um. Die Autorin zeichnet sehr facettenreiche, aber spezielle Protagonisten, was diese aber nicht weniger liebenswert macht. Der dabei an den Tag gelegte lebendige Humor ist von einer ganz besonderen Art, manchmal ein wenig zweideutig, ein wenig trocken oder derberer Natur. Nach meinem Gefühl, aber 100% passend zu den Personen, ihren Vorgeschichten und auch zur Region. Was mich schnell für einen Krimi einnimmt, ist, wenn ich nach 50% immer noch nicht weiß, wer der Täter ist. Und hier konnte mich die Autorin komplett abholen: Sie lockt den Leser auf so manch falsche Fährte, aber löst all die Geheimnisse am Ende dramatisch, aber schlüssig auf. Der Schreibstil ist leicht und locker, spannend und humorvoll. Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass die Handlung aus den verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Ebenso wie ein der gesamten Handlung zu Grunde liegendes Element, ziehen sich kleine Details als roter Faden durch das Buch, welche die Charaktere, aber auch die Handlungsorte auf besondere Weise verbinden. 𝐸𝐿𝐵𝑆𝐶𝐻𝑈𝐿𝐷… 𝑒𝑖𝑛 𝑒𝑡𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑟, 𝑒𝑖𝑛 𝑤𝑒𝑛𝑖𝑔 𝑠𝑘𝑢𝑟𝑟𝑖𝑙𝑒𝑟, 𝑑𝑒𝑛𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ ℎ𝑢𝑚𝑜𝑟𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑔𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑘𝑟𝑖𝑚𝑖 𝑚𝑖𝑡 𝑇𝑖𝑒𝑓𝑔𝑎𝑛𝑔 5 ⭐ Ganz lieben Dank an dieser Stelle an @nicolewollschlaeger für die freundliche Zusammenarbeit über @storrie.autorenplattform













