El cuaderno de maya (Best Seller)

El cuaderno de maya (Best Seller)

Taschenbuch
4.138

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Beschreibung

Un pasado persiguiéndola. Un futuro aún por construir. Y un cuaderno para escribir toda una vida.
«Soy Maya Vidal, diecinueve años, sexo femenino, soltera, sin un enamorado, por falta de oportunidades y no por quisquillosa, nacida en Berkeley, California, pasaporte estadounidense, temporalmente refugiada en una isla al sur del mundo. Me pusieron Maya porque a mi Nini le atrae la India y a mis padres no se les ocurrió otro nombre, aunque tuvieron nueve meses para pensarlo. En hindi, maya significa "hechizo, ilusión, sueño". Nada que ver con mi carácter. Atila me calzaría mejor, porque donde pongo el pie no sale más pasto.»
«Esta Maya me ha hecho sufrir más que ningún otro de mis personajes. En algunas escenas le habría dado unas cachetadas para hacerla entrar en razón, y en otras la habría envuelto en un apretado abrazo para protegerla del mundo y de su propio corazón atolondrado.»
Isabel Allende

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
448
Preis
4.16 €

Beiträge

2
Alle
4

Maya Vidal, gezeichnet vom Leben

Die 19-jährige Maya reist in den Süden Chiles - auf eine kleine Insel nahe Chiloé, fernab von der Welt und in der Hoffnung auf einen Neuanfang. Isabel Allende erzählt in zwei verschiedenen Zeitsträngen von Mayas Gegenwart und Vergangenheit. Die junge Frau ist sichtlich vom Leben gezeichnet und die anfangs idyllische Geschichte entwickelt sich schnell zu düsteren Themen (sexueller Missbrauch, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Trauerverarbeitung). Darauf muss man vorbereitet sein. Ich habe ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, auch weil viele Namen fallen, die ich nicht immer zuordnen konnte. Die Story an sich hat mir aber sehr gut gefallen und das obwohl Maya manchmal etwas egozentrisch und nervig war (nicht als Erzählerin, sondern als Figur). Ihre guten Seiten und die schwierige Vergangenheit glichen das aber wieder aus. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch die Geschichte Chiles in dem Roman aufgegriffen wurde, wie es typisch für Isabel Allende ist, die als Journalistin dort gearbeitet hat und nach dem Putsch ins Exil gegangen ist. Diese Eindrücke waren äußerst wertvoll und ich wünschte, ich hätte das Buch vor meiner Reise dorthin gelesen. Definitiv eine Empfehlung, nicht nur für Südamerika-Interessierte!

3

This book introduced me to an amazing author and I'm looking forward to read more. It was incredibly well written, very vivid, very touching... I really, really enjoyed it. However... I didn't like the end. It came a bit too fast, it was a bit too perfect and a bit too crime novel, if you know what I mean.

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