Eiskaltes Erzgebirge
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Danielle Zinn, geboren 1986 im Erzgebirge, besitzt eine ausgeprägte Leidenschaft für englische Literatur. Ihre beiden Kriminalromane aus dem Erzgebirge »Snowlight« und »Sophomania« erschienen zuerst in englischer Sprache und haben international ein treues Publikum gefunden. Mit »Eiskaltes Erzgebirge« führt sie die Erzgebirge-Krimis von René Seidenglanz weiter. Sie hat einen Hochschulabschluss in Wirtschaft und Management des New College Durham/UK. Heute arbeitet sie in Leipzig als Managerin in einer IT-Beratung.
Beiträge
Irgendwas stimmt doch hier nicht.
Abgesehen davon, dass in diesem Buch die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden, hatte ich von Seite 1 an ein Störgefühl, dass ich nicht direkt zuordnen konnte. So ab ca. der Hälfte hatte ich es raus. Das Buch fühlt sich an wie ein schlecht gespieltes Theaterstück, weil die Darstellung der Gefühle so völlig unglaubwürdig ist. Wut kommt ganz plötzlich, Liebe auch, Ärger, Frustration, Freude…alles da, aber ich nehme es den Protagonisten einfach nicht ab. Die Autorin sagt, das Person XY wütend o.ä. ist/ wird/ reagiert, aber den Grund dafür liefert sie nicht in ausreichender Form. Das macht viele Situationen komisch und viele Dialoge gestelzt. Dann kommt noch das Problem mit der Story. Die ist so dermaßen aus Serien der 2000er zusammengeklaut, dass es schon wahnwitzig ist. Nichts kommt überraschend, der Täter ist eigentlich schon nach 30 Prozent des Buches klar und die letzten 70 Seiten sind auch nur noch sinnloser Mist um das Buch auf die richtige Länge zu kriegen. Alles in einem aus meiner Sicht kein gutes Buch und absolut nicht zu empfehlen.
Krimi
Autorin: Danielle Zinn Buch: Eiskaltes Erzgebirge (Band 1 von 3) Genre: Kriminalroman Gelesen als Taschenbuch Erscheinungsjahr: 2023 ⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Ein verschneites Dorf, ein kaltblütiger Mörder und jede Menge ungeheuerliche Geheimnisse. Ergreifend, authentisch, intensiv. In einem kleinen Dorf im Erzgebirge wird inmitten der winterlichen Idylle eine Leiche entdeckt. Aufgespießt mit einem Degen, drapiert auf der Weihnachtspyramide des Marktplatzes. Schnell wird klar, dass die wahre Identität des Toten der Schlüssel zu einem lange zurückliegenden schrecklichen Verbrechen ist. Die Kommissare Alexander Berghaus und Anne Keller müssen ihre Konflikte überwinden, um eine Familientragödie aufzuklären – und um weitere Morde zu verhindern. ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Als ich mit meiner Freundin bei der Autorin in einer Buchlesung saß. Absolut spannend und aktiv hat sie diese gestalten. Diese Erinnerung kam direkt zurück , als ich mit dieses Buch schnappte. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten , die Kapitel sind kurz . Dies finde ich bei einem Krimi gut, denn so kann Spannung erzeugt werden. Ich war direkt in der Geschichte / wurde direkt zu Beginn abgeholt. Vorallem passt es jetzt in die Jahreszeit. Winter , kalt , Schnee.. auch die Ortschaft liegt gleich bei mir . Umso heimischer habe ich mich gefühlt. Die Ermittler waren mir sympathisch, auch weil man hier das Privatleben mit eingebaut hat . Das Cover ist grandios, eine Hütte in Schnee und ein paar Bäume.. sieht ziemlich verlassen aus, ein geschneit. Spiegelt aber das Buch wieder . Einen Stern ziehe ich ab, zwischenzeitlich hatte es ein paar Längen. ⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein Krimi mit gutem Unterhaltungsfaktor.

Dieser Krimi punktet mit angenehm kurzen Kapiteln und einem flüssigen Schreibstil, der das Lesen leicht macht und einen gut vorankommen lässt. Zwar fehlte mir zwischendurch etwas Spannung und einige Kapitel wirkten manchmal etwas schleppend, doch die an sich interessante Handlung und die authentisch gestalteten Figuren machen dies wieder wett. Für mich also dennoch ein lesenswerter Krimi 🥰
Hauptkommissar Alexander Berghaus hat sich nach einem dramatischen Fall aus der Großstadt ins ländliche Erzgebirge zurück gezogen. Alles ist ruhig und eigentlich muss er sich nur um Kleinigkeiten kümmern. Aber eines Tages wird ein Toter gefunden, ausgerechnet auf der Weihnachtspyramide mitten auf dem Marktplatz. Und ausgerechnet Anne Keller wird ihm zur Seite gestellt, mit ihr hat er so seine Probleme und sie ist nicht wirklich ein umgänglicher Mensch. Aber um diesen Fall lösen zu können, müssen sie sich zusammen raufen und ihre Probleme zur Seite stellen. Eiskaltes Erzgebirge ist eigentlich Band drei einer Serie. Man kann ihn aber völlig unabhängig von den Vorgängern lesen. Diese beiden Vorgänger wurden allerdings von René Seidenglanz geschrieben und es handelt sich um „Toter Schacht“ und „Kaltenhaide“. Ich habe „Toter Schacht“ gelesen, allerdings in der Fülle der Neuerscheinungen ist mir der zweite Band nicht untergekommen und ich habe ihn leider total übersehen. Dafür habe ich mich nun an diesen gewagt und geschaut, wie er mich überzeugen konnte. „Toter Schacht“ zählte jetzt nicht unbedingt zu den Büchern, wo mir die Protagonisten ans Herz gewachsen sind. Damals ging es hauptsächlich um Jan Berghaus – Halbbruder von Alexander, und seine Tochter Sascha. Hier, wo Danielle Zinn nun übernimmt, wird dieser zwar erwähnt, tritt allerdings nicht in Erscheinung. Sie hat ein neues Ermittlerduo geschaffen und mit dem Handlungsort Crottendorf auch einen anderen Ort gewählt. Das macht durchaus Sinn und hat mir wirklich gut gefallen. Ich war selbst schon in Crottendorf und fand ihre Beschreibungen sehr gut und treffend. Der eigentliche Mordfall, den es hier aufzuklären gibt, war sehr interessant. Er war spannend, Alexander Berghaus musste schwierige Entscheidungen treffen und es wurde immer verzwickter. Es machte richtig Spaß, dem ganzen zu folgen. Alexander war ein durchaus sympathischer Charakter, bei ihm wohnte derzeit die Tochter eines Freundes, der beruflich auf reisen war. Und auch, wenn er so gar keine Vatereigenschaften hatte, seiner Meinung nach, hat er es doch mit der Teenietochter seines Freundes sehr gut hinbekommen. Auch sie war mir sehr sympathisch. Anne Keller, ja, sie war schnippisch und zynisch und kaum teamfähig, aber trotzdem war sie mir nicht unsympathisch, man hat ziemlich schnell erkannt, dass das alles nur reine Fassade ist und das hinter ihr viel mehr steckt. Und sie war beim Thema Recherchearbeit unschlagbar! Ein Regionalkrimi, der mich sehr fasziniert hat, der von Anfang an spannend war und der sehr überzeugen konnte. Der Hintergrund im verschneiten, weihnachtlichen Erzgebirge war richtig toll und hat mir sehr gut gefallen. Für mich ein sehr guter Krimi, den ich gerne weiter empfehlen kann.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Danielle Zinn, geboren 1986 im Erzgebirge, besitzt eine ausgeprägte Leidenschaft für englische Literatur. Ihre beiden Kriminalromane aus dem Erzgebirge »Snowlight« und »Sophomania« erschienen zuerst in englischer Sprache und haben international ein treues Publikum gefunden. Mit »Eiskaltes Erzgebirge« führt sie die Erzgebirge-Krimis von René Seidenglanz weiter. Sie hat einen Hochschulabschluss in Wirtschaft und Management des New College Durham/UK. Heute arbeitet sie in Leipzig als Managerin in einer IT-Beratung.
Beiträge
Irgendwas stimmt doch hier nicht.
Abgesehen davon, dass in diesem Buch die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden, hatte ich von Seite 1 an ein Störgefühl, dass ich nicht direkt zuordnen konnte. So ab ca. der Hälfte hatte ich es raus. Das Buch fühlt sich an wie ein schlecht gespieltes Theaterstück, weil die Darstellung der Gefühle so völlig unglaubwürdig ist. Wut kommt ganz plötzlich, Liebe auch, Ärger, Frustration, Freude…alles da, aber ich nehme es den Protagonisten einfach nicht ab. Die Autorin sagt, das Person XY wütend o.ä. ist/ wird/ reagiert, aber den Grund dafür liefert sie nicht in ausreichender Form. Das macht viele Situationen komisch und viele Dialoge gestelzt. Dann kommt noch das Problem mit der Story. Die ist so dermaßen aus Serien der 2000er zusammengeklaut, dass es schon wahnwitzig ist. Nichts kommt überraschend, der Täter ist eigentlich schon nach 30 Prozent des Buches klar und die letzten 70 Seiten sind auch nur noch sinnloser Mist um das Buch auf die richtige Länge zu kriegen. Alles in einem aus meiner Sicht kein gutes Buch und absolut nicht zu empfehlen.
Krimi
Autorin: Danielle Zinn Buch: Eiskaltes Erzgebirge (Band 1 von 3) Genre: Kriminalroman Gelesen als Taschenbuch Erscheinungsjahr: 2023 ⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Ein verschneites Dorf, ein kaltblütiger Mörder und jede Menge ungeheuerliche Geheimnisse. Ergreifend, authentisch, intensiv. In einem kleinen Dorf im Erzgebirge wird inmitten der winterlichen Idylle eine Leiche entdeckt. Aufgespießt mit einem Degen, drapiert auf der Weihnachtspyramide des Marktplatzes. Schnell wird klar, dass die wahre Identität des Toten der Schlüssel zu einem lange zurückliegenden schrecklichen Verbrechen ist. Die Kommissare Alexander Berghaus und Anne Keller müssen ihre Konflikte überwinden, um eine Familientragödie aufzuklären – und um weitere Morde zu verhindern. ⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Als ich mit meiner Freundin bei der Autorin in einer Buchlesung saß. Absolut spannend und aktiv hat sie diese gestalten. Diese Erinnerung kam direkt zurück , als ich mit dieses Buch schnappte. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten , die Kapitel sind kurz . Dies finde ich bei einem Krimi gut, denn so kann Spannung erzeugt werden. Ich war direkt in der Geschichte / wurde direkt zu Beginn abgeholt. Vorallem passt es jetzt in die Jahreszeit. Winter , kalt , Schnee.. auch die Ortschaft liegt gleich bei mir . Umso heimischer habe ich mich gefühlt. Die Ermittler waren mir sympathisch, auch weil man hier das Privatleben mit eingebaut hat . Das Cover ist grandios, eine Hütte in Schnee und ein paar Bäume.. sieht ziemlich verlassen aus, ein geschneit. Spiegelt aber das Buch wieder . Einen Stern ziehe ich ab, zwischenzeitlich hatte es ein paar Längen. ⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein Krimi mit gutem Unterhaltungsfaktor.

Dieser Krimi punktet mit angenehm kurzen Kapiteln und einem flüssigen Schreibstil, der das Lesen leicht macht und einen gut vorankommen lässt. Zwar fehlte mir zwischendurch etwas Spannung und einige Kapitel wirkten manchmal etwas schleppend, doch die an sich interessante Handlung und die authentisch gestalteten Figuren machen dies wieder wett. Für mich also dennoch ein lesenswerter Krimi 🥰
Hauptkommissar Alexander Berghaus hat sich nach einem dramatischen Fall aus der Großstadt ins ländliche Erzgebirge zurück gezogen. Alles ist ruhig und eigentlich muss er sich nur um Kleinigkeiten kümmern. Aber eines Tages wird ein Toter gefunden, ausgerechnet auf der Weihnachtspyramide mitten auf dem Marktplatz. Und ausgerechnet Anne Keller wird ihm zur Seite gestellt, mit ihr hat er so seine Probleme und sie ist nicht wirklich ein umgänglicher Mensch. Aber um diesen Fall lösen zu können, müssen sie sich zusammen raufen und ihre Probleme zur Seite stellen. Eiskaltes Erzgebirge ist eigentlich Band drei einer Serie. Man kann ihn aber völlig unabhängig von den Vorgängern lesen. Diese beiden Vorgänger wurden allerdings von René Seidenglanz geschrieben und es handelt sich um „Toter Schacht“ und „Kaltenhaide“. Ich habe „Toter Schacht“ gelesen, allerdings in der Fülle der Neuerscheinungen ist mir der zweite Band nicht untergekommen und ich habe ihn leider total übersehen. Dafür habe ich mich nun an diesen gewagt und geschaut, wie er mich überzeugen konnte. „Toter Schacht“ zählte jetzt nicht unbedingt zu den Büchern, wo mir die Protagonisten ans Herz gewachsen sind. Damals ging es hauptsächlich um Jan Berghaus – Halbbruder von Alexander, und seine Tochter Sascha. Hier, wo Danielle Zinn nun übernimmt, wird dieser zwar erwähnt, tritt allerdings nicht in Erscheinung. Sie hat ein neues Ermittlerduo geschaffen und mit dem Handlungsort Crottendorf auch einen anderen Ort gewählt. Das macht durchaus Sinn und hat mir wirklich gut gefallen. Ich war selbst schon in Crottendorf und fand ihre Beschreibungen sehr gut und treffend. Der eigentliche Mordfall, den es hier aufzuklären gibt, war sehr interessant. Er war spannend, Alexander Berghaus musste schwierige Entscheidungen treffen und es wurde immer verzwickter. Es machte richtig Spaß, dem ganzen zu folgen. Alexander war ein durchaus sympathischer Charakter, bei ihm wohnte derzeit die Tochter eines Freundes, der beruflich auf reisen war. Und auch, wenn er so gar keine Vatereigenschaften hatte, seiner Meinung nach, hat er es doch mit der Teenietochter seines Freundes sehr gut hinbekommen. Auch sie war mir sehr sympathisch. Anne Keller, ja, sie war schnippisch und zynisch und kaum teamfähig, aber trotzdem war sie mir nicht unsympathisch, man hat ziemlich schnell erkannt, dass das alles nur reine Fassade ist und das hinter ihr viel mehr steckt. Und sie war beim Thema Recherchearbeit unschlagbar! Ein Regionalkrimi, der mich sehr fasziniert hat, der von Anfang an spannend war und der sehr überzeugen konnte. Der Hintergrund im verschneiten, weihnachtlichen Erzgebirge war richtig toll und hat mir sehr gut gefallen. Für mich ein sehr guter Krimi, den ich gerne weiter empfehlen kann.










