Eisiges Glas - Leonore Askers besondere Fälle
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein solider Thriller mit einigen spannenden Wendungen, der mich jedoch weniger fesselte als der erste Teil, da vieles vorhersehbar wirkte und sich die Protagonisten kaum weiterentwickelten. Insgesamt unterhaltsam, aber nicht überragend.
Mit Eisiges Glas legt Anders de la Motte den zweiten Teil seiner Reihe vor. Für mich war es ein solider Thriller, der durchaus spannende Momente und einige Twists bereithält, insgesamt jedoch nicht ganz so stark wie der Auftakt. Beim Hören habe ich mich deutlich schwerer getan als beim ersten Band. Die Geschichte entwickelt sich zwar kontinuierlich weiter, doch vieles wirkte auf mich vorhersehbarer, als ich es erwartet hätte. Einige Wendungen überraschen, aber der große Aha-Effekt blieb für mich eher aus. Auch die Protagonisten haben sich in meinen Augen nur wenig weiterentwickelt. Ihre Dynamik bleibt weitgehend auf dem bekannten Niveau. Interessant fand ich dagegen, dass die sogenannten „verlorenen Seelen“ mehr Raum bekommen. Hier entsteht zusätzliche Tiefe und Atmosphäre, die dem Buch gut tut. Fazit: Ein solider, gut hörbarer Thriller mit ordentlichen Spannungsmomenten, der jedoch nicht ganz an die Stärke des ersten Teils heranreicht. Unterhaltsam, aber da wäre noch Luft nach oben gewesen.
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Ein solider Thriller mit einigen spannenden Wendungen, der mich jedoch weniger fesselte als der erste Teil, da vieles vorhersehbar wirkte und sich die Protagonisten kaum weiterentwickelten. Insgesamt unterhaltsam, aber nicht überragend.
Mit Eisiges Glas legt Anders de la Motte den zweiten Teil seiner Reihe vor. Für mich war es ein solider Thriller, der durchaus spannende Momente und einige Twists bereithält, insgesamt jedoch nicht ganz so stark wie der Auftakt. Beim Hören habe ich mich deutlich schwerer getan als beim ersten Band. Die Geschichte entwickelt sich zwar kontinuierlich weiter, doch vieles wirkte auf mich vorhersehbarer, als ich es erwartet hätte. Einige Wendungen überraschen, aber der große Aha-Effekt blieb für mich eher aus. Auch die Protagonisten haben sich in meinen Augen nur wenig weiterentwickelt. Ihre Dynamik bleibt weitgehend auf dem bekannten Niveau. Interessant fand ich dagegen, dass die sogenannten „verlorenen Seelen“ mehr Raum bekommen. Hier entsteht zusätzliche Tiefe und Atmosphäre, die dem Buch gut tut. Fazit: Ein solider, gut hörbarer Thriller mit ordentlichen Spannungsmomenten, der jedoch nicht ganz an die Stärke des ersten Teils heranreicht. Unterhaltsam, aber da wäre noch Luft nach oben gewesen.




