Eisiges Glas - Leonore Askers besondere Fälle

Eisiges Glas - Leonore Askers besondere Fälle

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Beschreibung

Skandinavisches Noir vom Feinsten - raffiniert, atmosphärisch und hochspannend ab der ersten Minute Kaum hat Kriminalinspektorin Leonore Asker ihren ersten Fall als Leiterin der Abteilung für hoffnungslose Fälle gelöst, nimmt ihr Vater nach jahrelangem Schweigen Kontakt zu ihr auf. Der Prepper steht unter Verdacht, mit dem Tod eines Urban Explorers in Zusammenhang zu stehen, dessen Leiche ohne Augen aufgefunden wurde - und droht sich der Verhaftung ohne Hilfe seiner Tochter gewaltsam zu widersetzen. Zur gleichen Zeit erhält Leos Kindheitsfreund Martin Hill den Auftrag, auf einer Privatinsel mit verlassenem Observatorium an einer Biografie zu arbeiten. Bald entdeckt Hill, dass es in der Gegend noch mehr Geschichten gibt - über mysteriöse Lichter und über Körper ohne Augen ... Tough, nerdig, ungewöhnlich anders: der 2. Fall für Leo Asker und ihr Team von Außenseitern!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Audiodatei (Download)
Seitenzahl
N/A
Preis
44.99 €

Beiträge

1
Alle
3.5

Ein solider Thriller mit einigen spannenden Wendungen, der mich jedoch weniger fesselte als der erste Teil, da vieles vorhersehbar wirkte und sich die Protagonisten kaum weiterentwickelten. Insgesamt unterhaltsam, aber nicht überragend.

Mit Eisiges Glas legt Anders de la Motte den zweiten Teil seiner Reihe vor. Für mich war es ein solider Thriller, der durchaus spannende Momente und einige Twists bereithält, insgesamt jedoch nicht ganz so stark wie der Auftakt. Beim Hören habe ich mich deutlich schwerer getan als beim ersten Band. Die Geschichte entwickelt sich zwar kontinuierlich weiter, doch vieles wirkte auf mich vorhersehbarer, als ich es erwartet hätte. Einige Wendungen überraschen, aber der große Aha-Effekt blieb für mich eher aus. Auch die Protagonisten haben sich in meinen Augen nur wenig weiterentwickelt. Ihre Dynamik bleibt weitgehend auf dem bekannten Niveau. Interessant fand ich dagegen, dass die sogenannten „verlorenen Seelen“ mehr Raum bekommen. Hier entsteht zusätzliche Tiefe und Atmosphäre, die dem Buch gut tut. Fazit: Ein solider, gut hörbarer Thriller mit ordentlichen Spannungsmomenten, der jedoch nicht ganz an die Stärke des ersten Teils heranreicht. Unterhaltsam, aber da wäre noch Luft nach oben gewesen.

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