Eisenblume

Eisenblume

Paperback
4.2105

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Beschreibung

Eine verlassene Psychiatrie und ein mysteriöser Leichenfund: Die schwedische Bestseller-Serie geht weiter!

Eine verlassene Psychiatrie

Oktober 1987. Aus der psychiatrischen Klinik St. Lars verschwinden der 23-jährige Tommy Svensson und die psychisch instabile Ann-Louise Sparre, 17. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen gibt es nicht.

Ein schrecklicher Leichenfund

35 Jahre später wird in der ehemaligen Klinik – das Gebäude ist längst zur Ruine verfallen – ein verwester Leichnam gefunden, in eine Wand eingemauert: Tommy Svensson, gestorben an Herzstillstand, angeblich aufgrund einer Überdosis Beruhigungsmittel.

Ein nervenzerfetzender Falll für das ungleiche Duo Fredrika Storm und Henry Calment

Fredrika Storm und Henry Calment rollen den Fall wieder auf, auch wenn die Spurenlage mehr als dürftig ist, befragen den früheren Klinikleiter, Ärzte und Pfleger. Was ist in der Oktobernacht passiert? Sie ernten nur Schulterzucken, keiner weiß etwas, keiner erinnert sich.

Dieser Cold Case deckt Abgründe auf

Fredrika und Henry sind überzeugt: Sie lügen alle! Während die beiden Ermittler sich mühsam in die Vergangenheit graben, gibt es einen weiteren Toten: Roger, seinerzeit Pfleger in St. Lars. Was wusste er, das ihm den Tod brachte? Welche Vorfälle in der Klinik werden seit Jahrzehnten vertuscht?

Mit ›Eisenblume‹ gelang Frida Skybäck der Durchbruch in Schweden – jetzt erobert ihre Serie auch die deutschen Spannungsfans:

»Die schwedische Bestsellerautorin Frida Skybäck hat mit ›Eisenblume‹ einen Kriminalroman geschrieben, der tief unter die Haut geht. Es ist der zweite Band der Fredrika-Storm-Reihe, mit atmosphärischer Dichte und psychologischem Feingespür sorgt er für Gänsehaut – mitten im Sommer.« boersenblatt.net
»Unmöglich zur Seite zu legen. Gut konstruiert und gut geschrieben.« @bokfilosoferna

Über Band 1: ›Schwarzvogel‹:

»Hochspannender erster Fall für Fredrika Storm, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.« Mainhattan Kurier

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
432
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

Frida Skybäck, 1980 in Göteryd geboren, hat als Autorin längst internationale Bekanntheit erreicht. Sie lebt mit ihrer Familie im südschwedischen Lund, wo ihre Krimiserie um die junge Polizistin Fredrika Storm spielt.

Beiträge

30
Alle
4

In dem Gebäude einer alten, verlassenen Psychiatrie in Lund wird eine Leiche in einer Wand gefunden. Fredrika und Jakob übernehmen mit ihrem kleinen Team den Fall. Dieser ist wieder spannend und gut erzählt und der Lesende/Hörende erfährt manches über die Arbeit in der Psychiatrie im letzten Jahrhundert. Das ist sehr interessant. Auch die Charaktere sind überwiegend gut und ausführlich genug beschrieben, um ihre Motivationen verstehen zu können. Jakob und Fredrika entwickeln sich im kollegealen und privaten Leben weiter. Das hat mir gut gefallen.

4

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Und wieder fange ich eine Reihe mittendrin an, aber hey, diesesmal ist es immerhin der zweite Band😂 Bei dem Krimi "Eisenblume" von Frida Skybäck handelt es sich um den zweiten Teil der "Fredrika Storm"-Reihe. Kurz zur Geschichte: In einem alten Krankenhaus wird in der Wand eine Leiche eingemauert gefunden. Vor 30 Jahren sind dort zwei Jugendliche verschwunden und der Fall wird neu aufgerollt. Erstmal muss ich sagen, ich stehe total auf Cold Cases. Irgendwie hat ein Buch was, wo alte Fälle aufgerollt werden. Dazu spielt das ganze noch in Schweden, was ich echt super finde😍 Da es aber in Schweden spielt, haben die Protagonisten natürlich schwedische Namen und da muss ich zugeben, bin ich öfters mal durcheinander gekommen. Trotzdem sind die Protagonisten super dargestellt worden. Allgemein die Ermittlungsarbeit finde ich gut dargestellt. Sowas erweist sich ja nach 30 Jahren nicht gerade einfach. Die Spannung hält sich konstant auf einem guten Niveau. Hätte etwas mehr sein können, war aber so ganz angenehm. Beim Ende natürlich steigert sie sich nochmal. Der Krimi liest sich auch sehr schnell weg. Das liegt zum einen an die schönen kurzen Kapitel und zum andern auch an die tolle Schreibsweise. Man muss übrigens den ersten Teil nicht zwangsläufig gelesen haben. Es kommt zwischendurch was davon vor, aber es ist kein weiterführender Krimi. Alles in allem kann ich dem Buch getrost eine Leseempfehlung aussprechen und freue mich auf weitere Bücher der Autorin😊

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4

Eisenblume ist der zweite Band der Reihe um Frederika Storm und die Fortsetzung von Eisenvogel. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden. Das Buch vermittelt nicht den Eindruck, dass man für das Verständnis zwingend Vorkenntnisse braucht. Prinzipiell ist es aber sicher immer besser mit Band 1 zu starten. Der Roman trägt eine typische skandinavische Handschrift: Der Einstieg ist eher ruhig, ohne reißerische Action, doch gerade das ermöglicht einen soliden Spannungsaufbau. Schritt für Schritt verdichtet sich die Atmosphäre, bis man als Leser unmerklich vollständig hineingezogen wird. Besonders gelungen fand ich die Verbindung mit der Vergangenheit, speziell in das Sankt-Lars-Krankenhaus. Der Kriminalfall ist klug konstruiert und hält das Interesse bis zur letzten Seite. Cold Cases haben für mich immer einen besonderen Reiz, und hier wurde diese Faszination voll ausgespielt: Spuren aus der Vergangenheit, die erst langsam ein Gesamtbild ergeben. Das Ende war für mich überraschend. Die endgültigen Zusammenhänge hatte ich so nicht erwartet. Imsgesamt ist Eisenblume ein atmosphärisch dichter, gut durchdachter Krimi, der trotz gemächlichem Beginn konsequent Spannung aufbaut. Wer skandinavische Krimis mit psychologischem Tiefgang mag, wird hier fündig, auch ohne den Vorgänger gelesen zu haben.

5

Zwei Jugendliche brechen in ein verlassenes Gebäude ein und finden in den alten Mauern der Psychiatrie St. Lars in Lund, Schweden, eine Leiche. Viele Jahre vorher sind dort zwei Menschen verschwunden, die nie gefunden wurden. Schnell wird hier eine Verbindung vermutet und Fredrika Storm und Henrik Calment ermitteln. Sie müssen längst vergessen geglaubte Geheimnisse ans Licht bringen und geraten immer mehr in düstere Verstrickungen. Atmosphärisch, düster und klar wird hier erzählt. Die alten Gemäuer der Psychiatrie hatten für mich schon ordentlich gruselige Vibes. Erschreckend, wie wir nebenbei erfahren, wie noch vor einigen Jahren mit psychisch kranken Menschen umgegangen wurde. So war das Buch für mich nicht nur reine Unterhaltung, sondern auch noch informativ. Auch der Umgang der Autorin mit diesem brisanten Thema ist bestens gelungen, sehr respektvoll und emphatisch. Die beiden Ermittler sind recht gegensätzlich, ergänzen sich dadurch richtig gut. Bei beiden dürfen wir auch einen Blick ins Privatleben werfen. Das machte die Protagonisten für mich noch greifbarer. Die Spannung steigt langsam an und ab der Hälfte wollte ich das Buch dann nicht mehr weglegen. Es gab auch überraschende Wendungen, die jetzt kein großer Knall waren (hätte auch nicht gepasst), sondern durchdacht und effektiv. Ein atmosphärischer, gut durchdachter, skandinavischer Krimi, den ich euch wärmstens empfehlen möchte.

5

Der Klappentext hatte mich sofort gepackt und die Geschichte hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Dies ist mein erstes Buch von Frida Skybäck und obwohl es sich um den zweiten Band um die Ermittler Fredrika Storm und Henry Calment handelt, kommt man ohne Probleme in die Geschichte rein, da es sich um abgeschlossene Fälle handelt ( allerdings spoilert dieses Buch den Täter aus Band 1). Die Autorin versteht es meisterhaft, falsche Spuren zu legen und den Leser im Unklaren zu lassen. Es gibt unglaublich viele Plottwists und gerade das hält die Spannung die ganze Zeit auf einem hohen Level. Außerdem sind die beiden Ermittler so herrlich anders und heben sich von der großen Masse der typischen Ermittler ab. Gleichzeitig sind beide auf ihre spezielle Art extrem sympathisch. Bei der Auflösung hätte die Autorin in manchen Bereichen etwas ausführlicher bleiben können, aber das ist Kritik auf ganz hohem Niveau. Ich würde allerdings dazu raten, das Vorwort der Autorin im Nachgang zu dem Buch zu lesen, denn dadurch geht man genauso unbedarft wie die Ermittler an die Geschichte des Krankenhauses und seiner Patienten heran. Ganz große Empfehlung!

3

Langsamer Schwedenkrimi 2. Teil der Serie mit Friderika Storm und Henry Calment. Eine eingemauerte Leiche wird in einer aufgelassenen Psychiatrie entdeckt. Das Ermittlerteam ermittelt und ermittelt, aber kommt auf keinen grünen Zweig. Erst auf den letzten Seiten löst sich das komplizierte Rätsel. Schön langweilig

5

Eisenblume ist der zweite Teil des Ermittlerduo Frederika und Henry. Das Cover passend zum Kriminalfall. Ein verlassener Lost Place. Echt unheimlich. Frederika und Henry haben alle Hände voll zu tun. In einer verfallende Psychiatrie von Lund, wird eine Skelett gefunden und dieses Skelett befindet sich eingemauert in einer Wand. Vermisst werden aber zwei Leichen. Ein Cold Case aus den achtziger Jahren. Über fünfunddreißig Jahren liegt der Mord zurück. Es ist echt schwierig noch Zeugen zu finden. Frederika und Henry graben in der Vergangenheit, grausame und vergessene Ereignisse kommen ans Tageslicht. Mein erstes Buch von der Autorin und ich bin begeistert. Schon das Vorwort, hatte Gänsehautmomente. nach den ersten Seiten, war ich mittendrin im Geschehen. Es fing langsam an, aber steigerte sich von Kapitel zu Kapitel. Eine beklemmende Atmosphäre, Ermittlunger mit Ecken und Kanten. Der Schauplatz gut gewählt, ich hatte schaurige Bilder im Kopf. Was hat sich damals in dieser Psychiatrie alles abgespielt ? Bis zum Ende war mir unklar, wer steckt hinter diesen Taten? Für mich ein gelungener Krimi...düster, beklemmend, spannungsgeladen. Ich brauche unbedingt den ersten Fall. Ein Schwedenkrimi den ich gerne weiter empfehle.

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3

Hat wahnsinnig viele Lücken und die Ermittler sind so miserabel, dass sie realistisch wirken. Der Schreibstil ist wirklich gut, trotz Leerstellen. Die Figuren in dem Krimi sind sonst aber feinsinnig und interessant und fangen den Leser ein.

3

Trauriger Background

Der Hintergrund der Geschichte ist ein psychiatrische Klinik aus vergangenen Zeiten als man noch die Patienten als minderwertig ansah und mit ihnen an Therapie betreiben konnte, was man wollte. Das macht das Buch prinzipiell sehr interessant. Der Erzählstil ist angenehm und flüssig, leider wurde ich mit dem Ermittler-Duo nicht warm und das Ende ist absolut unbefriedigend für jeden Erzählstrang in meinen Augen.

4

Gefiel mir wieder richtig gut. Interessante Ermittler, gute Geschichte.

5

Skybäck kann erzählen! Dieser Spannungsroman hallt nach.

**** Worum geht es? ****
Vor über 30 Jahren verschwanden zwei Patienten aus einer psychiatrischen Anstalt. Jetzt – Jahrzehnte später – wird eine Leiche in den alten Mauern entdeckt. Besteht ein Zusammenhang? Was ist damals wirklich geschehen? **** Mein Eindruck ****
Endlich mal wieder ein Buch in klassischer Er-Sie-Erzählweise, das ohne künstliche Dramatik auskommt – und dabei von Anfang bis Ende stimmig bleibt. Die Atmosphäre wird Stück für Stück aufgebaut, der Fall entfaltet sich intensiv und emotional. Keine übertriebenen Twists, keine Effekthascherei – und genau das macht es so stark. Jede Szene bringt die Handlung spürbar voran. Ich mochte es sehr, zuerst in der Geschichte anzukommen und dann in die Befragungen einzutauchen. Es macht Freude, selbst mitzurätseln und ein kluges Ermittlerteam zu begleiten. Der Fall ist komplex, und die 30 Jahre Abstand erschweren die Auflösung. Trotzdem – oder gerade deshalb – baut sich eine starke emotionale Verbindung zu den Figuren auf. Die Geschichte bleibt in der Gegenwart verankert. Was damals geschah, erfahren wir durch Erzählungen – es gibt keine Rückblenden, und das funktioniert erstaunlich gut. Skybäck zeigt hier eindrucksvoll, wie man mit erzählerischem Können eine Geschichte trägt. Für mich gehört sie damit zu den ganz Großen – sie erinnerte mich stellenweise an Charlotte Link. **** Empfehlung? ****
Ein kluger, ruhiger und emotionaler Spannungsroman mit Tiefe und Stil. Wer echte Atmosphäre und starke Figuren liebt, sollte Skybäck unbedingt lesen!

4

Endlich geht die Krimireihe um Fredrika Storm in Deutschland weiter! Nachdem mir „Schwarzvogel“ 2023 so sehr gut gefallen hatte, habe ich gelauert, dass endlich mehr Bücher erscheinen, zumal in Schweden schon 4 Stück veröffentlicht wurden. Diesmal geht es um einen Cold Case, in den durch Zufall wieder Bewegung kommt. Zwei Jugendliche verschaffen sich Zugang zu einer alten psychiatrischen Klinik und machen eine grausige Entdeckung. Die Polizei rollt daraufhin den Fall um zwei junge Patienten, die in den 80er Jahren aus der Klinik verschwunden sind, neu auf. Doch die Ermittlungen gestalten sich mehr als zäh. Die Unterlagen von damals geben wenig her und die Zeugen hüllen sich entweder in Unwissenheit oder sind unauffindbar. Der Fall war nicht nur für die Protagonisten undurchsichtig, sondern auch für mich. Ich hatte eine wage Idee, aber keine wirkliche Theorie, außer, dass viele Leute an dieser Vertuschung beteiligt sein müssen. Ich konnte sehr gut nachempfinden, wie zermürbend es für die Ermittler war, an diesem Fall zu arbeiten, bei dem einfach nichts vorwärts gehen wollte. Tatsächlich hätte ich mir gewünscht, dass es die ein oder andere kleine Enthüllung zwischendurch doch schon mal geben würde. Insbesondere den Arbeitsstil der Rechtsmedizinerin fand ich ausgesprochen nervig. Sicherlich wird die Geschwindigkeit, mit der erste Aussagen getroffen werden, in Krimis häufig unrealistisch schnell dargestellt. Aber diese Rechtsmedizinerin benötigt ungefähr eine Woche / das halbe Buch, um überhaupt das Geschlecht der Leiche festzustellen. Das hat mich halb in den Wahnsinn getrieben. Sowohl Fredrika als auch Henry mochte ich wieder ausgesprochen gerne. Beim Lesen bin ich immer wieder aufs Neue überrascht, dass Henry Polizist ist, denn durch sein wohlhabender Gentleman Auftreten wirkt er für mich eher wie ein Privatdetektiv im Stil von Sherlock Holmes. Ich hoffe, dass wir Fredrikas Freund Jonas bald loswerden und auf eine Romanze zwischen Fredrika und Henry hoffen dürfen. Insgesamt hat mir „Eisenblume“ gut gefallen. Das Setting mit der alten psychiatrischen Anstalt war interessant. Trotz des sehr ruhigen Erzähltempos war mir zu keiner Zeit langweilig, dennoch hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Deswegen gibt es von mir nur 4 Sterne.

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4.5

Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht. Es bildet die Atmosphäre im Buch und in der Psychatrie sehr anschaulich ab. Man stellt sich die psychiatrische Klinik düster und mit vielen Geheimnissen vor. Über einen Fall in einer Psychatrie habe ich bisher noch nichts gelesen. Ich war sofort in der Handlung drin und fand es sehr spannend geschrieben. Die Kommissarin Fredrika Storm ist recht chaotisch und weiß manchmal nicht wirklich was sie will. Man spürt in der gesamten Story die Leidenschaft von Fredrika für ihren Beruf. Der Job steht für sie an erster Stelle und ihr Privatleben steht hinten dran. Die Zusammenarbeit und die Konflikte mit ihrem Partner und ihrem Team spielen eine große Rolle und waren sehr interessant und spannend. Im Verlauf der Handlung werden immer mehr die Ereignisse in der Vergangenheit aufgedeckt. Es passieren viele Wendungen, die überraschend sind und man fiebert mit den Polizisten mit und möchte natürlich wissen wie es weitergeht. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Mir hat es sehr gut gefallen und ich möchte mehr von der Kommissarin Storm lesen und ihre Geschichte weiter verfolgen. Wer gern Krimis liest ist hier genau richtig.

4.5

Ein Krimi der leisen Töne, der aber gerade dadurch besticht

Ein Lost Place, in dem eine Leiche in einer Wand entdeckt wird. Ein verlassener Ort, der früher mal eine Psychiatrie war. Zwei verschwundene Patienten. Und Abgründe, die tiefer gehen, als man sich jemals ausmalen könnte. Der zweite Krimi der Reihe rund um Fredrika Storm und Henry Calment lässt uns an einem Cold Case teilhaben, bei dem die Hinweise sich langsam, aber stetig verdichten. Man verfolgt die Ermittlungen, rätselt mit und wird am Ende förmlich von einem Schwall eiskalten Wasser erwischt. Ich bin ehrlich: Ich war komplett auf der falschen Fährte. Doch nicht nur der rätselhafte Fall weiß zu packen. Auch die Charaktere bringen ihre ganz eigenen Geschichten mit, die als Nebenstränge teilweise noch intensiver nachhallen als der Hauptstrang. Frida Skybäck schafft es hierbei ganz wunderbar, uns in die Psyche der Charaktere blicken zu lassen und uns die Emotionen spüren zu lassen. Dazu wirken Fredrika, Henry und so manche Nebencharaktere, die wir bereits aus Band 2 kennen, richtig sympathisch und interessant. Die Ermittlungsarbeit geht eher schleichend voran, was sich stellenweise ein wenig zäh anfühlen kann, aber dadurch umso realistischer wirkt. Ein Cold Case, der vor 30 Jahren geschehen ist, klärt sich schließlich nicht im Eiltempo. Für mich wirkte die Fallbearbeitung authentisch und spannend und der atmosphärische Schreibstil ließ ebenfalls keine Langeweile aufkommen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe, der bereits im Februar erscheinen soll. Fazit: Eine klare Empfehlung für Krimifans, die nicht auf der Suche nach rasanter Action sind, sondern die Ermittlungsarbeit und das Rätselhafte an Krimis mögen, sowie eine gelungene etwas düstere Atmosphäre und vielschichtige Charaktere zu schätzen wissen.

Ein Krimi der leisen Töne, der aber gerade dadurch besticht
5

Wow

Meine Meinung zum Buch: Wie die meisten von euch ja wissen, liebe ich skandinavische Thriller, allein schon wegen des Settings. Das ist jetzt das erste Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe, und den Vorgänger werde ich mir definitiv noch zulegen – ich war sowas von begeistert! In einer Psychiatrie wird in einer Wand eine verweste Leiche gefunden. Was hat der Fund der Leiche mit dem Verschwinden zweier Patienten aus den 80er-Jahren zu tun? Das fragt sich nämlich das Ermittlerduo Frederika Sturm und Henry Calmant. Umso weiter sie ermitteln, desto näher kommen sie der Vergangenheit der Anstalt und stoßen auf ein Geheimnis, das am besten nie herausgefunden werden sollte. Und dann kommt noch ein weiterer Todesfall hinzu. Das tolle Ermittlerduo fragt sich immer mehr, wie alles zusammenhängt, und das habe ich mich auch Seite für Seite immer mehr gefragt. Der Spannungsbogen wurde immer konstant hoch aufgebaut, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Für mich war ein gut eingebauter Plot-Twist und der Cliffhanger so gut eingebaut, und die Charaktere waren für mich so greifbar. Ich fand die Ermittler so sympathisch und facettenreich dargestellt, Frederika fand ich sowas von genial. Die Autorin hat so einen federleichten Schreibstil. Das Cover fand ich richtig schön dargestellt, es strahlt schon sowas Düsteres aus. Die Autorin hat auch ein wenig auf den ersten Teil aufgebaut, sodass es wirklich ratsam wäre, diesen zu lesen, und man kriegt von den beiden Ermittlern sogar auch Hintergrundinformationen, und das fand ich auch sehr spannend. Für mich ein besonders spannendes Leseerlebnis, aber ich glaube, es wäre einfacher gewesen, wenn ich das erste Buch schon gelesen hätte. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

Wow
4.5

Schockierend, düster und spannend

Da skandinavische Krimis und ich, wie ihr mittlerweile wisst, ein perfektes Match sind, zog nach den vielen positiven Stimmen „Eisenblume“ von Frida Skybäck, erschienen bei dtv, bei mir ein. Unbezahlte Werbung, Buch selbst gekauft. Kurz zum Inhalt: In den alten Gemäuern einer verlassenen psychiatrischen Klinik stolpern zwei Jugendliche über eine Leiche. Durch die Gerichtsmedizin wird bestätigt, dass es sich um den vor 35 Jahren aus der Klinik verschwundenen Tommy Svensson handelt, der damals zeitgleich mit einer anderen Patientin, Ann-Louise Sparre, verschwand. Ihre Familie hielt Tommy immer für Ann-Louise' Mörder. Frederika Storm und Henry Calment rollen den Fall neu auf und enthüllen so manches düstere Geheimnis rund um die Klinik. Meine Meinung: Im Nachwort der Autorin wird klar, wie viele grauenhafte Vorgänge hinter den dicken Mauern dieser Klinik vor sich gingen. Diese Tatsache verlieh diesem Kriminalroman eine ganz besondere Schwere und Tragik. Frida Skybäck erzählt die Geschichte ruhig und verleiht sowohl dem Ermittlerduo als auch jeder einzelnen Person in diesem Roman Tiefe. Der Aufbau der Storyline war klug durchdacht und hielt so manche Wendungen bereit, die ich nicht habe kommen sehen. Der Anteil des Nebenhandlungsstrangs rund um das Privatleben der beiden Ermittler war für mich perfekt ausgewogen zum Haupterzählstrang. Ich mag es, wenn dies im Buch ebenfalls eingeflochten wird. Wie jeder skandinavische Krimi ist auch dieser vom Erzähltempo her eher langsam, doch trotzdem kam es zu keinerlei Längen im Storytelling. Die knackig kurzen Kapitel heizten ebenfalls meinen Lesefluss an. Die düsteren Geheimnisse, die Frederika und Henry nach und nach entdecken, machten mich wütend und sprachlos, da sie zeigten, in welcher Lage psychisch kranke Menschen damals teilweise waren. Für mich war „Eisenblume“ ein Krimi, der mich emotional sehr bewegt hat und den ich euch nur wärmstens weiterempfehle. Sofort nach dem Beenden des Buches ist „Schwarzvogel“, der erste Band dieser Krimireihe, bei mir eingezogen, und ich habe bereits begonnen, ihn zu lesen. 4,5 von 5 Sternen.

Schockierend, düster und spannend
4

Nach langer Zeit habe ich mal wieder zu einem Krimi gegriffen und ich habe es definitiv nicht bereut. Bislang habe ich nichts von der Autorin gesehen, daher war ich sehr gespannt. Der Schreibstil ist wirklich toll und ich bin sehr schnell in das Buch reingekommen. Die Stimmung ist ab Seite eins eher duster und kalt, was perfekt gepasst hat. Ich habe das Ermittlungsduo Frederika und Henry sehr gemocht und fand ihre gegensätzliche Art sehr unterhaltsam. Die Handlung an sich war für mich durchgehend spannend und ich habe immer überlegt, was passiert sein könnte. Bis zur letzten Seite habe ich nicht geahnt, was für eine Wendung die Handlung nehmen könnte und war daher sehr überrascht. Alles in allem ein sehr gutes und spannendes Buch, was mir ein paar schöne Lesestunden bereitet hat.

4.5

In einer Wand der verfallenen Lunder Psychiatrie werden menschliche Überreste gefunden. Schnell wird die Verbindung zu einem Cold Case von 1987 hergestellt, bei dem zwei Patienten in einer Oktobernacht spurlos verschwanden. Was ist damals geschehen und warum gibt es nur eine Leiche? Fredrika Storm und Henry Calment begeben sich auf die Spuren einer grausamen Tat und fördern dabei Erschreckendes zutage. Und dann fordert der Fall ein weiteres Todesopfer. Schon im ersten Band dieser Reihe hat mich das Ermittlerduo begeistert, und ich war gespannt, wie es mit ihrem neuen Fall weitergehen würde. Da es der zweite Teil ist, empfehle ich dringend, die Reihe chronologisch zu lesen. Es gibt viele Anspielungen auf den vorherigen Fall und das Privatleben von Fredrika Storm, die man nur versteht, wenn man den ersten Band kennt. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin. Schon die ersten Seiten haben mich in ihren Bann gezogen. Die Atmosphäre rund um die Psychiatrie ist unglaublich gut gelungen, intensiv und sorgt für Gänsehaut. Das Ermittlerduo mochte ich wieder sehr. Die beiden sind so unterschiedlich und ergänzen sich gerade deshalb perfekt. Beide Charaktere sind wirklich gut gezeichnet, und ich habe sie auf ihre ganz eigene Art und Weise ins Herz geschlossen. Der Fall selbst ist einfach nur packend. Er hat ein unglaubliches Sogpotenzial, das mich zum Weiterlesen gezwungen hat. Besonders faszinierend fand ich die Bezüge zu den realen Zuständen in Psychiatrien von damals und wie grausam mit den Patienten umgegangen wurde. Die Auflösung ist schlüssig, auch wenn das Ende für mich etwas abrupt kam und ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht hätte, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt ist es ein spannender Thriller, der euch fesseln wird. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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4

✏️ Meinung: Hier der zweite Band um das Ermittlerduo Fredrika Storm und Henry Calment. Mir hat Band eins schon gut gefallen ind ich hab mich auf die Fortsetzung gefreut. Schreibstil ist flüssig, Länge der Kapitel passt und die Ausgewogenheit zwischen Privatleben und Ermittlungen gefällt mir auch. Das Thema um eine ehemalige psychiatrische Klinik fand ich besonders und schon die Einführung der Autorin war sehr berührend. Die Geschichte war dann auch spannend, für mich waren es aber ein paar Umwege zu viel. Neue Spuren, die immer wieder im Nichts landeten, wurden nach einer gewissen Zeit etwas ermüdend und zog die Story unnötig in die Länge. Dennoch eine absolute Leseempfehlung.

3.5

Ein wirklich spannender Fall mit einer leider etwas lückenhaften Auflösung. Ausserdem hat es mich unfassbar gestört, dass Fredrika, obwohl sie ja schon auf dünnem Eis war aufgrund eines vorherigen Falles, so oft die Regeln gebogen hat. Und: ein Stern Abzug für die Übersetzung ins Deutsche, bei der alle paar Seiten die Namen der Nebencharaktere anders geschrieben wurden…

5

Ich fand den Thriller echt gut geschrieben. Die Handlung war sehr spannend und es hat mir sehr gut gefallen. Leseempfehlung: 100%👍🏻😊

2

Eine verlassene und leerstehende Psychiatrie, ein Vermisstenfall, der nie gelöst wurde…. Das hörte sich sofort vielversprechend an und hatte direkt mein Interesse. Leider muss ich sagen, dass das Buch mich dann doch nicht überzeugen konnte. Die Geschichte zog sich sehr in die Länge. Die Ermittlungen stehen gefühlt lange auf der Stelle und die Zeugenbefragungen wiederholen sich. Auch wenn dadurch immer mehr Details zu Tage kamen, ging es mir einfach zu langsam. Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht warm geworden. Ich habe allerdings den ersten Band nicht gelesen, das war vielleicht ein Fehler, denn es wurde schon oft auf die Geschehnisse im ersten Band zurückgegriffen, die ich dann nicht so vollends verstehen konnte. Es kamen außerdem sehr viele verschiedene Namen von Nebenrollen, die ich irgendwann nicht mehr zuordnen konnte. Am meisten gestört hat mich tatsächlich das Ende. Viele lose Fäden werden nicht mehr zusammengefügt, es blieben mir einfach zu viele Fragen offen. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel machten das Lesen sehr angenehm und man konnte es auch schnell weglesen. Das war für mich leider das einzig Positive. Schade, ich werde diese Reihe wohl eher nicht weiterverfolgen.

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5

Mehr als nur ein Krimi: Frida Skybäcks Eisenblume lässt dich nicht los

Wer denkt sich bitte so was aus? Eine eingemauerte Leiche, die 35 Jahre lang brav in der Wand schmort, während draußen die Welt weiterdümpelt? Frida Skybäck natürlich. Und ich bin ihr dafür dankbar! Eisenblume hat mich von der ersten Seite an gepackt und so schnell nicht mehr losgelassen – Schlaf? Überbewertet. Fredrika Storm und Henry Calment sind so ein Duo, das sich anfühlt wie Kaffee und Lakritz – ungewöhnlich, aber genau deshalb richtig gut. Fredrika mit ihrem Dickschädel und Henry, der lieber Bücher als Menschen mag, wühlen sich durch einen Fall, bei dem sich jeder fragt: Wieso redet hier keiner Klartext? Spoiler: Weil fast jeder Dreck am Stecken hat. Und das merkt man beim Lesen – herrlich unangenehm und unfassbar spannend. Die Atmosphäre? So dicht, dass ich fast einen Atemschutz gebraucht hätte. Ich habe förmlich gerochen, wie der modrige Klinikputz von den Wänden bröckelt. Skybäck schreibt mit einem psychologischen Feingespür, dass ich mich zwischendurch fragte, ob ich beim Lesen nicht selbst einen leichten Knacks bekomme – im positiven Sinne, versteht sich. Und diese Cliffhanger! Ich schwöre, ich wollte das Buch gemütlich an drei Abenden lesen. Wurde nichts draus. Ich saß wie ein Hypochonder beim Arzt und musste wissen, was da im Oktober ’87 wirklich gelaufen ist. Und als dann auch noch eine frische Leiche auftauchte – ich hab’s gefeiert. Kalter Kaffee war gestern, Cold Cases sind die wahren Muntermacher. Frida Skybäck versteht es meisterhaft, mit den Erwartungen zu spielen. Du denkst, du hast den Durchblick? Falsch gedacht! Jeder Verdacht wird einmal ordentlich durch den Wolf gedreht, bevor du überhaupt ansatzweise auf die Lösung kommst. Kurz gesagt: Eisenblume ist wie ein schwedischer Mittsommernachtstraum auf der dunklen Seite des Mondes – düster, verschroben, fesselnd. Für Krimi-Fans ein absolutes Muss. Und wer nach dem Lesen noch ruhig schläft, hat das Buch definitiv nicht richtig gelesen.

Mehr als nur ein Krimi: Frida Skybäcks Eisenblume lässt dich nicht los
4

Mit Eisenblume liefert Frida Skybäck den zweiten Fall für das Ermittlerduo Fredrika Storm und Henry Calment – ein Krimi mit düsterer Atmosphäre, historischen Bezügen und einem komplexen Fall, der in einer verlassenen Psychiatrie seinen Anfang nimmt. Der Fund einer Leiche in den Ruinen einer alten Klinik führt zu Ermittlungen, die tief in die Vergangenheit reichen. Könnte es sich um einen der Patienten handeln, die in den 1980ern spurlos verschwanden? Die Idee, reale medizinhistorische Hintergründe – wie die umstrittene Praxis früher psychiatrischer Einrichtungen – aufzugreifen, verleiht dem Krimi Tiefe und Authentizität. Besonders spannend ist, wie sich Fredrikas persönlicher Hintergrund in den Fall einwebt, da sie neue Hinweise zum Verschwinden ihrer Mutter erhält. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel übersichtlich. Dennoch plätschert die Handlung über weite Strecken etwas dahin. Die Ermittlungen geraten ins Stocken, Wendungen lassen lange auf sich warten – erst im letzten Drittel zieht das Tempo deutlich an. Dann wird es spannend und fesselnd, wenn auch etwas spät. Das Ende selbst polarisiert: Für manche überraschend, für andere vielleicht etwas enttäuschend. Die beiden Hauptfiguren sind solide gezeichnet, wirken in ihrer Dynamik aber etwas stereotyp – Fredrika als ehrgeizige Ermittlerin mit emotionalem Gepäck, Henry als skeptischer Kollege. Etwas mehr Tiefe und Entwicklung im Verhältnis der beiden hätte dem Roman gut getan.

4.5

Spannender Krimi mit ernstem Hintergrund

Vorneweg möchte ich sagen, dass ich leider Band 1 der Reihe Über Fredrika Storm und Henry Calment nicht gelesen habe. Da es sich aber um einen eigenständigen Kriminalfall handelt, war es in meinen Augen auch nicht sonderlich schlimm. Natürlich habe ich einige Andeutungen auf das vorhergegangene Buch nicht verstanden, trotzdem war der Fall super. Ich würde aber auf jeden Fall empfehlen mit Band 1 zu starten um die Dynamik der beiden Ermittler besser zu verstehen. Eisenblume war mein erstes Buch der Autorin Frida Skybäck und wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Ich fand ihren Schreibstil sehr angenehm und so konnte man direkt in die Geschichte eintauchen. Im Vorwort wird kurz der ernst Hintergrund der Lunder Psychatrie erklärt. Der Fall beruht zwar nicht auf wahren Tatsachen, trotzdem wird mit diesem Kriminalfall versucht, einigen damaligen Patienten und Patientinnen eine Stimme zu geben. Schon alleine da find ich toll, da es zwar ein fiktiver Fall, allerdings mit realem Hintergrund ist. Die beiden Ermittler Fredrika und Henry fand ich wirklich sympatisch und konnte gut mit ihnen fühlen. Ihre Ermittlungen waren in meine Augen logisch aufgebaut und man konnte die zwischenzeitliche Verzweiflung fühlen und nachempfinden. Auch der Plot gegen Ende war für mich nicht vorhersehbar und deshalb wirklich gut! Insgesamt ein wirklich toller und lesenwerter Fall!

3

Angenehm zu lesen, auch spannend. Allerdings geht es viel um Band 1 und im Fall in Band 2 bleiben auch noch viele Fragen ungeklärt.

5

Wieder sehr gut und ich warte sehnsüchtig auf Teil 3

4

Dies ist mein erstes Buch der Autorin, aber es ist der zweite Teil der Reihe. Die Handlung und die Ereignisse sind jedoch unabhängig voneinander, sodass es keine Rolle spielt, in welcher Reihenfolge man sie liest. Allerdings hätte ich den ersten Teil vielleicht lieber zuerst gelesen, da es viele Namen und Beziehungen gibt, die mich etwas verwirrt haben. Dieser Krimi ist unglaublich düster, aber auch sehr tiefgründig. Die Perspektiven auf psychisch erkrankte Menschen in Gesundheitseinrichtungen haben mich immer wieder berührt und beeindruckt. Ich finde, die Autorin wirft hier viele wichtige Themen auf und regt die lesenden zum nachdenken an! Und damit traut sie sich an ein Thema, welches in unserer Gesellschaft oft tabuisiert wird. „Diese Menschen waren die wehrlosesten der ganzen Gesellschaft, sie konnten ihre eigenen Rechte nicht schützen, und deshalb wurde ihnen leider oft Schlimmes angetan.“ Typisch für ein schwedischen Krimi ist das Setting und irgendwie auch die Tragik. Die Ermittelnden sind sympathisch und bergen selbst einige Geheimnisse, denen man im laufe der Reihe sicher noch auf die spurt kommt! Ich freue mich definitiv auf mehr. Grundton des Buches: düster; traurig; spannend Für Fans von: Schwedischen Krimis; Krimis zum nachdenken; Ermittler Krimis

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5

Noch besser als der erste Band

Mir hat schon der erste Band sehr gefallen, aber den zweiten fand ich noch besser. Das Ermittlerteam ist äußerst sympathisch und die Geschichte fand ich auch sehr gut gewählt. Einen Teil der Auflösung habe ich zwar schon recht bald erahnt, aber ich fand es trotzdem sehr spannend. Ich freue mich schon auf den dritten Band.

5

Auch der zweite Teil der Reihe hat mir gut gefallen. Ich fand die Story sogar noch besser als im ersten Teil. Klare Empfehlung!

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