Einsames Watt
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Beschreibung
Auf Amrum wird ein herrenloses Segelschiff angetrieben. Von der Besatzung fehlt jede Spur. Dann jedoch ziehen Fischer die Leiche einer Frau aus der Nordsee: Paula Lemmer. Sie war am Vorabend in See gestochen. An ihrem Hinterkopf eine tiefe Wunde, die von einem Schlag stammen könnte. Ein Mord ist somit nicht ausgeschlossen. John Benthien übernimmt die Ermittlungen und entdeckt Parallelen zu einem ungelösten Fall einer 2005 ermordeten Frau. Damals suchte Benthien als junger Kommissaranwärter mit seinem Mentor Litmanen nach dem Täter. Litmanen verschwand im Zuge der Nachforschungen spurlos, sein Verbleib blieb ungeklärt. John fragt sich, ob er damals einen Fehler beging, der seinen Kollegen das Leben kostete.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nina Ohlandt, ausgebildete Sprachlehrerin, arbeitete in vielen Berufen, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben. Ihre Nordsee-Krimireihe mit John Benthien als ermittelnden Kommissar war sensationell erfolgreich. Nina Ohlandt starb im Dezember 2020.
Beiträge
Für einen 12. Band wieder unglaublich stark!
Ein verschwundener Ermittler. Ein ungelöster Fall aus der Vergangenheit. Und ein aktueller M*rd, der erschreckende Parallelen aufweist. Ich weiß gar nicht, wie ich beschreiben soll, wie sehr sich diese Reihe mittlerweile wie nach Hause kommen anfühlt. Auch Band 12 hat mir wieder genau dieses Gefühl gegeben und ich habe jede einzelne Seite geliebt. Der Schreibstil war wieder so unglaublich flüssig, dass ich trotz knapp 600 Seiten komplett durch die Geschichte geflogen bin. Ich hatte das Buch fast an einem Tag durch, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Diese Mischung aus Spannung, Ermittlungen und den Rückblenden hat dafür gesorgt, dass ich immer unbedingt wissen wollte, was damals wirklich passiert ist. Besonders spannend fand ich dabei, dass sich die Rückblenden auf die damaligen Ermittlungen bezogen, die direkt mit den aktuellen Geschehnissen zusammenhingen. Dadurch wollte ich einfach immer mehr wissen, was damals wirklich passiert ist und was hinter dem Verschwinden des Ermittlers steckt. Gleichzeitig ging es dabei um den allerersten Fall der Hauptfigur, als er noch Kommissaranwärter war. Gerade weil man diesen Ermittler mittlerweile seit 12 Bänden begleitet, fand ich es unglaublich interessant, Einblicke in seine Anfänge und seine Vergangenheit zu bekommen. Was ich an dieser Reihe aber besonders liebe, ist, dass man nicht nur die Fälle verfolgt, sondern auch das Privatleben der Ermittler miterlebt. Dadurch fühlt man sich beim Lesen nicht wie ein Zuschauer, sondern wirklich mittendrin. Genau das macht diese Reihe für mich so besonders. Auch das Setting an der Nordsee und im Watt war wieder unglaublich atmosphärisch und hat perfekt zur Geschichte gepasst. Dass diesmal zusätzlich archäologische Aspekte eingebunden wurden, war für mich persönlich nochmal das absolute Highlight, weil ich sowas sowieso total liebe. Das Einzige, was mir noch gefehlt hat, war eine bestimmte Handlung, um die Geschichte wirklich komplett abzurunden. Trotzdem hat mich das Buch wieder von der ersten bis zur letzten Seite absolut gepackt. Aber ernsthaft… dieses Ende?! Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig. Ich saß einfach nur fassungslos da und konnte nicht glauben, dass das Buch genau SO endet. Wie soll man bitte nach diesem Cliffhanger ein ganzes Jahr auf die Fortsetzung warten?!
Beschreibung
Auf Amrum wird ein herrenloses Segelschiff angetrieben. Von der Besatzung fehlt jede Spur. Dann jedoch ziehen Fischer die Leiche einer Frau aus der Nordsee: Paula Lemmer. Sie war am Vorabend in See gestochen. An ihrem Hinterkopf eine tiefe Wunde, die von einem Schlag stammen könnte. Ein Mord ist somit nicht ausgeschlossen. John Benthien übernimmt die Ermittlungen und entdeckt Parallelen zu einem ungelösten Fall einer 2005 ermordeten Frau. Damals suchte Benthien als junger Kommissaranwärter mit seinem Mentor Litmanen nach dem Täter. Litmanen verschwand im Zuge der Nachforschungen spurlos, sein Verbleib blieb ungeklärt. John fragt sich, ob er damals einen Fehler beging, der seinen Kollegen das Leben kostete.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nina Ohlandt, ausgebildete Sprachlehrerin, arbeitete in vielen Berufen, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben. Ihre Nordsee-Krimireihe mit John Benthien als ermittelnden Kommissar war sensationell erfolgreich. Nina Ohlandt starb im Dezember 2020.
Beiträge
Für einen 12. Band wieder unglaublich stark!
Ein verschwundener Ermittler. Ein ungelöster Fall aus der Vergangenheit. Und ein aktueller M*rd, der erschreckende Parallelen aufweist. Ich weiß gar nicht, wie ich beschreiben soll, wie sehr sich diese Reihe mittlerweile wie nach Hause kommen anfühlt. Auch Band 12 hat mir wieder genau dieses Gefühl gegeben und ich habe jede einzelne Seite geliebt. Der Schreibstil war wieder so unglaublich flüssig, dass ich trotz knapp 600 Seiten komplett durch die Geschichte geflogen bin. Ich hatte das Buch fast an einem Tag durch, weil ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Diese Mischung aus Spannung, Ermittlungen und den Rückblenden hat dafür gesorgt, dass ich immer unbedingt wissen wollte, was damals wirklich passiert ist. Besonders spannend fand ich dabei, dass sich die Rückblenden auf die damaligen Ermittlungen bezogen, die direkt mit den aktuellen Geschehnissen zusammenhingen. Dadurch wollte ich einfach immer mehr wissen, was damals wirklich passiert ist und was hinter dem Verschwinden des Ermittlers steckt. Gleichzeitig ging es dabei um den allerersten Fall der Hauptfigur, als er noch Kommissaranwärter war. Gerade weil man diesen Ermittler mittlerweile seit 12 Bänden begleitet, fand ich es unglaublich interessant, Einblicke in seine Anfänge und seine Vergangenheit zu bekommen. Was ich an dieser Reihe aber besonders liebe, ist, dass man nicht nur die Fälle verfolgt, sondern auch das Privatleben der Ermittler miterlebt. Dadurch fühlt man sich beim Lesen nicht wie ein Zuschauer, sondern wirklich mittendrin. Genau das macht diese Reihe für mich so besonders. Auch das Setting an der Nordsee und im Watt war wieder unglaublich atmosphärisch und hat perfekt zur Geschichte gepasst. Dass diesmal zusätzlich archäologische Aspekte eingebunden wurden, war für mich persönlich nochmal das absolute Highlight, weil ich sowas sowieso total liebe. Das Einzige, was mir noch gefehlt hat, war eine bestimmte Handlung, um die Geschichte wirklich komplett abzurunden. Trotzdem hat mich das Buch wieder von der ersten bis zur letzten Seite absolut gepackt. Aber ernsthaft… dieses Ende?! Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig. Ich saß einfach nur fassungslos da und konnte nicht glauben, dass das Buch genau SO endet. Wie soll man bitte nach diesem Cliffhanger ein ganzes Jahr auf die Fortsetzung warten?!





