Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Eine Welt zum Lieben und Verzweifeln

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Über das Buch

Eine Welt … … in welcher Menschen wie Blätter von Hochhäusern fallen … in der Hochzeitsreis Hunger stillt … in welcher der Nächste so weit weg ist … in der Gott und die Menschen nicht mehr hinsehen … in welcher der größte Kinderwunsch keine Eisenbahn ist … in der ein Hamster unerwünschte Assoziationen weckt … in welcher der Eiffelturm in Las Vegas steht … zum Lieben und Verzweifeln Eine Welt, die Überfluss, Liebe und Kinder mit sich bringt, muss man einfach lieben. An einer Welt, die Hunger, Hass und Tod beinhaltet, muss man einfach verzweifeln. In seinem neuen Gedichtband schreibt Andreas Weber im wahrsten Sinne des Wortes über „Gott und die Welt“. Gedanken über die Liebe und Kinder wechseln sich ab mit Texten über Glauben, den Nächsten und schwer verkraftbare Verluste. Und da er ein „Moll-Mensch“ ist, wie er sich schon in seinem dritten Gedichtband „Keine Zeit zu verlieren“ bezeichnete, darf auch das Kapitel „Vorwiegend Moll“ in diesem Buch nicht fehlen. Die aus den Jahren 2002 bis 2010 stammenden Texte werden ergänzt durch Bilder, die das Gelesene eindrucksvoll unterstreichen. Nach den Bändern „Frühlingsgefühle mit Störfällen“ (1992), „Hättest Du das auch gedacht?“ (1994) und „Keine Zeit zu verlieren“ (1996) stellt Andreas Weber nach längerer Pause mit seinen „Lyrischen Erkundungen“ seinen nunmehr vierten Gedichtband vor.
ISBN9783869316727
Verlagepubli
Erscheinungsdatum01.09.10
Seitenzahl84

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