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Romy Schneider und Alain Delon, wer kennt sie nicht. Romy in Deutschland in erster Linie durch ihre Sissi-Filme und ihren viel zu frühen, tragischen Tod. Und Alain Delon als einen der größten Filmstarts des französischen Kinos. Die Beziehung der beiden dauerte nur 5 Jahre, ihre Freundschaft aber hielt ein Leben lang und Romy war wohl am Ende auch Delons große Liebe. Thilo Wydra bringt uns in dieser Doppelbiografie beide und ihre gemeinsame Geschichte nahe. Das Buch ist chronologisch aufgebaut Und teilt sich in drei Teile. Die Kindheit der beiden, die Zeit der Beziehung und die Zeit danach. Als Leser bekommt man einen Überblick über da Leben der beiden. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Buch dabei zu oberflächlich geblieben ist. Die Menschen Schneider und Delon sind mir nicht so richtig nahegekommen, am ehesten noch, wenn Zeitgenossen wie Senta Berger oder Mario Adorf über sie berichten. Ansonsten bleibt das Buch an der Oberfläche. Den drei gemeinsamen Filmen wird deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet, Besonders „Der Swimmingpool“ sticht dabei hervor, hier werden sogar Teile des Drehbuchs zitiert. Mir ging das an der Stelle dann zu weit, ich war mehr an den Menschen interessiert als an dem Werk der beiden, dass ich tatsächlich nur teilweise kenne. Ich hätte mir mehr zum Leben der beiden gewünscht und weniger eine Betrachtung der Filmhistorie. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Vielleicht schaue ich mich einmal nach weiteren Biografien der beiden um.
23. Sept. 2022
Romy Schneider und Alain Delon, wer kennt sie nicht. Romy in Deutschland in erster Linie durch ihre Sissi-Filme und ihren viel zu frühen, tragischen Tod. Und Alain Delon als einen der größten Filmstarts des französischen Kinos. Die Beziehung der beiden dauerte nur 5 Jahre, ihre Freundschaft aber hielt ein Leben lang und Romy war wohl am Ende auch Delons große Liebe. Thilo Wydra bringt uns in dieser Doppelbiografie beide und ihre gemeinsame Geschichte nahe. Das Buch ist chronologisch aufgebaut Und teilt sich in drei Teile. Die Kindheit der beiden, die Zeit der Beziehung und die Zeit danach. Als Leser bekommt man einen Überblick über da Leben der beiden. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Buch dabei zu oberflächlich geblieben ist. Die Menschen Schneider und Delon sind mir nicht so richtig nahegekommen, am ehesten noch, wenn Zeitgenossen wie Senta Berger oder Mario Adorf über sie berichten. Ansonsten bleibt das Buch an der Oberfläche. Den drei gemeinsamen Filmen wird deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet, Besonders „Der Swimmingpool“ sticht dabei hervor, hier werden sogar Teile des Drehbuchs zitiert. Mir ging das an der Stelle dann zu weit, ich war mehr an den Menschen interessiert als an dem Werk der beiden, dass ich tatsächlich nur teilweise kenne. Ich hätte mir mehr zum Leben der beiden gewünscht und weniger eine Betrachtung der Filmhistorie. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen. Vielleicht schaue ich mich einmal nach weiteren Biografien der beiden um.
23. Sept. 2022





