Eine Klasse für sich

Eine Klasse für sich

Hardcover
3.95
Upper ClassReichtumSohnGeheimnis

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Der Roman über die wirklich feinen Leute in London - very, very British Julian Fellowes ist nicht nur Oscar-gekrönter Drehbuchautor, sondern auch ein Meister der englischen Gesellschaftskomödie, wie er mit seinem neuen Roman erneut unter Beweis stellt. Damian Baxter ist steinreich und weiß, dass er bald sterben wird. Er hat nie geheiratet und lebt alleine mit Chauffeur, Butler, Koch, Hausmädchen und allem was dazu gehört. Was ihn aber seit langem umtreibt ist ein anonymer Brief, den er vor zwanzig Jahren erhalten hat. Könnte es tatsächlich sein, dass er damals einen Sohn gezeugt hat? Der einzige, der ihm helfen kann, dies herauszufinden, ist der Mann, mit dem er seit Jahrzehnten tödlich verfeindet ist. Julian Fellowes nimmt die Leser mit in die untergehende Welt des englischen Adels. Und er tut es mit enormer Eleganz und feinstem englischen Humor.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
480
Preis
23.70 €

Beiträge

3
Alle
2.5

Porträt der englischen Upperclass

Worum geht's? Damian Baxter, einer der reichsten Männer Englands, liegt im Sterben. Doch wem vermacht er sein Vermögen? Er weiß, dass er ein uneheliches Kind haben muss und schickt einen Freund aus Jugendtagen los, um dieses Kind zu finden. Zunächst ist dieses Buch ein hervorragendes Abbild der englischen Upperclass, der auch unser Erzähler (der o. g. Jugendfreund) angehört. Damian dagegen kommt von "außen", kann jedoch durch seine gewinnende Art auch Fuß fassen. Der Autor schrieb das Drehbuch zu Downton Abbey und ich erhoffte mir eine mitreißende Geschichte. Doch was am Bildschirm hervorragend funktioniert, war als Roman sehr langatmig und zu detailreich. Die Figuren wurden ausführlich beschrieben inklusive Jetztzeit und Vergangenheit, dazu noch ihre freundschaftlichen und/oder verwandtschaftlichen Verflechtungen. Über allem schwebte wie ein drohendes Gewitter ein vergangenes gesellschaftliches Ereignis, bei dem die Freundschaft zwischen Damian und unserem Erzähler in die Brüche ging. Ich fand es wirklich anstrengend zu lesen. Fazit: ich finde das Buch völlig überflüssig. Ich bin eigentlich nur drangeblieben, weil ich wissen wollte, wer die Mutter des Kindes ist. Am Schluss gab es noch so viel Pathos und ich konnte die Gefühle unseres Erzählers so gar nicht nachempfinden, das hat mich sehr gestört.

4

Manchmal etwas langatmig, Überlängen bei den wiederholten Erklärungen der „Gesellschaft „, ansonsten eine schöne Geschichte aus der bewährten Hand von Julian Fellowes, ich mag seinen Schreibstil. Die Schicksale der einzelnen Protagonisten haben mich zum Teil sehr berührt. Mit dem „Ich-Erzähler „ konnte ich nicht warm werden und hielt ihn für den wirklichen Snob der Geschichte

4

I loved the story, the detective-like investigation into the past that came with melancholic and bittersweet memories and most of all the way the characters were laid out and explored in depth. I do have some issues with the narrator. I read "Snobs" right before this one and throughout "Past Imperfect" I had the impression, that the narrators were identical. Their voice, their views on life, the way they commented on the lifestyle of the upper class were uncannily alike and I very often had to remind myself, that I was not reading "Snobs" anymore. Also, the novel is quite lengthy and even too long in parts, but it nevertheless managed to keep me interested.

Beitrag erstellen