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< 200 Seiten | einfach nein
✨ spontanes ebook ✨ Ausnahmsweise enthält meine Rezension Spoiler! Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler Meine Bewertung hat nichts mit dem Schreibstil der Autorin zu tun, könnte mir absolut vorstellen, dass mir ein anderer Plot aus der gleichen Feder gut gefallen würde. Und das Thema Demenz ist ein sehr wichtiges. Man hätte die Geschichte auch sicherlich anders lesen, einfach als süßes Weihnachtsmärchen, aber das ist mir nicht gelungen! Und mit diesem Plot hier bin ich nicht klargekommen. Egal wie ich es gedreht und gewendet habe, einfach ✨nein✨. Altenpflegerin Thilda und ihr Sohn Finn lesen unterwegs die Rentnerin Lillybeth auf, die sich verirrt hat. Es stellt sich heraus, dass Lillybeth einen attraktiven Enkel hat… Soweit so gut, aber der Teufel steckt im Detail: Thilda nimmt Lillybeth mit zu sich nach Hause (eine Fremde, die nicht sagen kann wo sie wohnt) und lässt sie SOFORT mit ihrem Sohn spielen (unbeaufsichtigt). Sie ruft nicht die Polizei und holt keine Hilfe… Finn, ihr Sohn, nennt Lillybeth SOFORT Oma Lillybeth… Aus dem Prolog wissen wir, dass es Finn’s grösster Wunsch ist, Großeltern zu haben, meinetwegen. Dazu lernen wir dort aber auch, dass Thilda ihre Eltern verloren hat und bei ihren Großeltern aufgewachsen ist. Diese sind dann auch gestorben und Thilda feiert seitdem kein Weihnachten mehr. Sie verbindet Weihnachten mit denen und kann es emotional nicht aushalten (wohlgemerkt es sind viele Jahre vergangen). Ihr Sohn darf deshalb auch kein Weihnachten feiern, es gibt keine Deko, keine Plätzchen etc. Das erklärt, warum dieses Kind emotional so ausgehungert ist, dass er Fremde direkt Oma nennt. Vorgespult zu Lillybeths Enkel Nicolas: der Gute hat eine Verlobte (Annabell, noch der einzige realistische Charakter), macht Pick me Thilda aber trotzdem schöne Augen 👀. Seine Verlobte sei so böse, sie wolle eine Karriere (Skandal) und käme auch mit Lillybeth nicht klar (manipulatives Lästermaul und versucht Nicolas und Annabell auseinanderzubringen??!!! Ich hätte sie auch in den Zug nach Nirgendwo gesetzt, ganz sicher 😂). Thilda sagt zwar ständig, ohhh wir können das nicht machen, du bist verlobt… Aber dann macht sie doch alles und viel mehr mit einem verlobten Mann. Muss man mehr sagen? Wie kann man das romantisch finden? Und Nicolas selbst ,wie bereits erwähnt, ist extrem toxisch, geht lieber fremd, anstatt erst mal seine Verlobung zu lösen. Beide (alle eigentlich) sind maximal unangenehm. Thilda, das Opfer, macht noch jede Menge Drama rund um Weihnachten. Oma Lillybeth lästert über Annabell und zwängt allen ihre Plätzchen auf. Dann gibt es natürlich ein fragliches Happy End. Ich habe das Buch tatsächlich gern gelesen, es ist lange her, dass ich mich so dermaßen geärgert habe über fiktive Charaktere. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 1/5⭐️

26. Nov. 2024
< 200 Seiten | einfach nein
✨ spontanes ebook ✨ Ausnahmsweise enthält meine Rezension Spoiler! Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler 🌲 Spoiler Meine Bewertung hat nichts mit dem Schreibstil der Autorin zu tun, könnte mir absolut vorstellen, dass mir ein anderer Plot aus der gleichen Feder gut gefallen würde. Und das Thema Demenz ist ein sehr wichtiges. Man hätte die Geschichte auch sicherlich anders lesen, einfach als süßes Weihnachtsmärchen, aber das ist mir nicht gelungen! Und mit diesem Plot hier bin ich nicht klargekommen. Egal wie ich es gedreht und gewendet habe, einfach ✨nein✨. Altenpflegerin Thilda und ihr Sohn Finn lesen unterwegs die Rentnerin Lillybeth auf, die sich verirrt hat. Es stellt sich heraus, dass Lillybeth einen attraktiven Enkel hat… Soweit so gut, aber der Teufel steckt im Detail: Thilda nimmt Lillybeth mit zu sich nach Hause (eine Fremde, die nicht sagen kann wo sie wohnt) und lässt sie SOFORT mit ihrem Sohn spielen (unbeaufsichtigt). Sie ruft nicht die Polizei und holt keine Hilfe… Finn, ihr Sohn, nennt Lillybeth SOFORT Oma Lillybeth… Aus dem Prolog wissen wir, dass es Finn’s grösster Wunsch ist, Großeltern zu haben, meinetwegen. Dazu lernen wir dort aber auch, dass Thilda ihre Eltern verloren hat und bei ihren Großeltern aufgewachsen ist. Diese sind dann auch gestorben und Thilda feiert seitdem kein Weihnachten mehr. Sie verbindet Weihnachten mit denen und kann es emotional nicht aushalten (wohlgemerkt es sind viele Jahre vergangen). Ihr Sohn darf deshalb auch kein Weihnachten feiern, es gibt keine Deko, keine Plätzchen etc. Das erklärt, warum dieses Kind emotional so ausgehungert ist, dass er Fremde direkt Oma nennt. Vorgespult zu Lillybeths Enkel Nicolas: der Gute hat eine Verlobte (Annabell, noch der einzige realistische Charakter), macht Pick me Thilda aber trotzdem schöne Augen 👀. Seine Verlobte sei so böse, sie wolle eine Karriere (Skandal) und käme auch mit Lillybeth nicht klar (manipulatives Lästermaul und versucht Nicolas und Annabell auseinanderzubringen??!!! Ich hätte sie auch in den Zug nach Nirgendwo gesetzt, ganz sicher 😂). Thilda sagt zwar ständig, ohhh wir können das nicht machen, du bist verlobt… Aber dann macht sie doch alles und viel mehr mit einem verlobten Mann. Muss man mehr sagen? Wie kann man das romantisch finden? Und Nicolas selbst ,wie bereits erwähnt, ist extrem toxisch, geht lieber fremd, anstatt erst mal seine Verlobung zu lösen. Beide (alle eigentlich) sind maximal unangenehm. Thilda, das Opfer, macht noch jede Menge Drama rund um Weihnachten. Oma Lillybeth lästert über Annabell und zwängt allen ihre Plätzchen auf. Dann gibt es natürlich ein fragliches Happy End. Ich habe das Buch tatsächlich gern gelesen, es ist lange her, dass ich mich so dermaßen geärgert habe über fiktive Charaktere. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 1/5⭐️
26. Nov. 2024







