Ein wenig wie Romeo und Julia
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Nett, aber auch nicht viel mehr; die Zusatzgeschichte lohnt sich
Die Hauptgeschichte (drei Kapitel) bekommt von mir nur 2,5 Sterne, aber die zweite Geschichte „Der Abschied von den Liebesbriefen“ (eigenständige Geschichte, die nichts mit der Haupterzählung zu tun hat; zwei Kapitel) hat den Unterhaltungswert des gesamten Bandes für mich markant angehoben. Zur Hauptstory: Beispielsweise fand ich die Erzählweise etwas verwirrend. Der Klappentext beschreibt einzig das erste Kapitel und trägt dabei auch einigermaßen dick auf. Neben diesem Anfang in die Geschichte tauchen nämlich keine Probleme mehr seitens der Familien auf, nicht mal, als es um Rückblicke aus der Vergangenheit ging. Und was das betrifft: Die Zeitabfolge fand ich auch nicht gut gelungen. Ich hatte mehrere Seiten gebraucht, bis ich verstand, wann etwas in der Vergangenheit spielte und wann dann doch wieder aus der Gegenwart erzählt wurde. Anscheinend spiegeln diese drei Kapitel der Hauptgeschichte drei separate Abschnitte wieder, das Durchbrennen, Blick in die Kindheit und Highschool, und mehr aus der Highschool-Zeit, aber mit Fokus auf Außerschulisches. Im Gesamten bedeutet das für mich, dass wir hier leider keine gute einheitliche Geschichte auffinden, aber Unterhaltung, ein paar flatternde Gefühle und auch ein wenig zum Ärgern über Drama kann man dem dennoch abgewinnen. Zur Zusatzstory: Dadurch, dass sie am Ende kam, hat sie meine Leseerfahrung, wie erwähnt, um einiges verbessert. Der Erzählung konnte ich deutlich besser folgen, die Geschichte war einzigartig und hat selbst im kurzen Raum von nur zwei Kapiteln einen tollen Bogen gehabt. Außerdem hatte ich noch das Glück, dass sie mich persönlich sehr angesprochen hat mit der Liebe zu durchdachten Worten. Und das Mädchen fand ich hier total süß!! Ich würde gerne einen Shōjo dieser Autorin lesen, wenn sie welche hätte. 👀 Zum Zeichenstil: Die Kinder- und Chibi-Zeichnungen sind sehr süß, auch die der Mädchen sind gut gelungen, aber die Kerle, die hier halt in der Überzahl sind (auch wenn es insgesamt nicht so viele verschiedene Leute gibt), enttäuschen hier und da leider mit uneinheitlichen Proportionen wie ungewöhnlich langen Armen, kleinen Köpfen (das eher selten) oder unterschiedliche Auslegung der Höhendifferenz zwischen Charakteren. Fällt leider zu oft nicht so stimmig ins Auge. Das außer Acht gelassen gibt es eigentlich gelungene, schöne Gesichtsausdrücke und eher unauffällige Hintergründe. Zum Foto: Oben im Bild aus der Hauptgeschichte, unten aus der zweiten.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Nett, aber auch nicht viel mehr; die Zusatzgeschichte lohnt sich
Die Hauptgeschichte (drei Kapitel) bekommt von mir nur 2,5 Sterne, aber die zweite Geschichte „Der Abschied von den Liebesbriefen“ (eigenständige Geschichte, die nichts mit der Haupterzählung zu tun hat; zwei Kapitel) hat den Unterhaltungswert des gesamten Bandes für mich markant angehoben. Zur Hauptstory: Beispielsweise fand ich die Erzählweise etwas verwirrend. Der Klappentext beschreibt einzig das erste Kapitel und trägt dabei auch einigermaßen dick auf. Neben diesem Anfang in die Geschichte tauchen nämlich keine Probleme mehr seitens der Familien auf, nicht mal, als es um Rückblicke aus der Vergangenheit ging. Und was das betrifft: Die Zeitabfolge fand ich auch nicht gut gelungen. Ich hatte mehrere Seiten gebraucht, bis ich verstand, wann etwas in der Vergangenheit spielte und wann dann doch wieder aus der Gegenwart erzählt wurde. Anscheinend spiegeln diese drei Kapitel der Hauptgeschichte drei separate Abschnitte wieder, das Durchbrennen, Blick in die Kindheit und Highschool, und mehr aus der Highschool-Zeit, aber mit Fokus auf Außerschulisches. Im Gesamten bedeutet das für mich, dass wir hier leider keine gute einheitliche Geschichte auffinden, aber Unterhaltung, ein paar flatternde Gefühle und auch ein wenig zum Ärgern über Drama kann man dem dennoch abgewinnen. Zur Zusatzstory: Dadurch, dass sie am Ende kam, hat sie meine Leseerfahrung, wie erwähnt, um einiges verbessert. Der Erzählung konnte ich deutlich besser folgen, die Geschichte war einzigartig und hat selbst im kurzen Raum von nur zwei Kapiteln einen tollen Bogen gehabt. Außerdem hatte ich noch das Glück, dass sie mich persönlich sehr angesprochen hat mit der Liebe zu durchdachten Worten. Und das Mädchen fand ich hier total süß!! Ich würde gerne einen Shōjo dieser Autorin lesen, wenn sie welche hätte. 👀 Zum Zeichenstil: Die Kinder- und Chibi-Zeichnungen sind sehr süß, auch die der Mädchen sind gut gelungen, aber die Kerle, die hier halt in der Überzahl sind (auch wenn es insgesamt nicht so viele verschiedene Leute gibt), enttäuschen hier und da leider mit uneinheitlichen Proportionen wie ungewöhnlich langen Armen, kleinen Köpfen (das eher selten) oder unterschiedliche Auslegung der Höhendifferenz zwischen Charakteren. Fällt leider zu oft nicht so stimmig ins Auge. Das außer Acht gelassen gibt es eigentlich gelungene, schöne Gesichtsausdrücke und eher unauffällige Hintergründe. Zum Foto: Oben im Bild aus der Hauptgeschichte, unten aus der zweiten.







