Ein Sommertag mit Kurt Tucholsky
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Beschreibung
Für entspannte Stunden unterm Sonnenschirm
»Hast du dies Buch in deiner Hand:
Hurra! dann gehts ins Ferienland!«
Ob am Badestrand, auf Reisen oder in der überhitzten Großstadt – für Kurt Tucholsky war der Sommer mehr als bloß eine Jahreszeit. Mit spitzer Feder fing er in seinen Reportagen, Gedichten und Erzählungen die leisen Zwischentöne, das wohlige Gefühl des Müßiggangs und die kleinen Absurditäten des Alltags ein. Mal komisch, mal nachdenklich, aber immer voll scharfer Beobachtungen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kurt Tucholsky (1890–1935), unbestechlicher Chronist der Weimarer Republik und Pazifist »schärfster Richtung«, beherrschte viele Tonlagen: vom Liebesgedicht (mal romantisch, mal komisch) über die politische Satire bis hin zu humorvollen Versen über Alltagssituationen.
Beschreibung
Für entspannte Stunden unterm Sonnenschirm
»Hast du dies Buch in deiner Hand:
Hurra! dann gehts ins Ferienland!«
Ob am Badestrand, auf Reisen oder in der überhitzten Großstadt – für Kurt Tucholsky war der Sommer mehr als bloß eine Jahreszeit. Mit spitzer Feder fing er in seinen Reportagen, Gedichten und Erzählungen die leisen Zwischentöne, das wohlige Gefühl des Müßiggangs und die kleinen Absurditäten des Alltags ein. Mal komisch, mal nachdenklich, aber immer voll scharfer Beobachtungen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kurt Tucholsky (1890–1935), unbestechlicher Chronist der Weimarer Republik und Pazifist »schärfster Richtung«, beherrschte viele Tonlagen: vom Liebesgedicht (mal romantisch, mal komisch) über die politische Satire bis hin zu humorvollen Versen über Alltagssituationen.



