Ein Schweinebär im Schlafanzug

Ein Schweinebär im Schlafanzug

Taschenbuch
3.01
TierabenteuerVerwandlungDreckspatzMagisches Tier

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Beschreibung

Eigentlich, so findet Jule, ist Sascha ein ziemlich brauchbarer Bruder. Außer es geht ums Essen. Dann nämlich richtet er jedes Mal eine solche Schweinerei an, dass Jules Eltern ihn nur noch "Schweinebär" schimpfen. Eines Morgens jedoch verwandelt sich Sascha wirklich und wahrhaftig in einen Schweinebären. Und er sieht nicht nur aus wie eine Mischung aus Schwein und Bär - er verhält sich auch so, wodurch die Probleme natürlich erst richtig losgehen. Jule und ihr verwandelter Bruder stolpern von einem Schlamassel ins nächste... Mit zahlreichen Illustrationen und Mitmachseiten zum Rätseln und Malen. Broink!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Humor
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
108
Preis
7.20 €

Autorenbeschreibung

Andreas Langer ist gelernter Journalist und arbeitet als Autor, Redakteur und Werbetexter. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in einer beschaulichen, kleinen Stadt am Rande Bayerisch-Schwabens. "Ein Schweinebär im Schlafanzug" ist sein zweites Kinderbuch, bei dem er mit Illustratorin Katalin Eva Pop zusammenarbeitet.

Beiträge

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Bewertet mit 3 Sternen Zum Buch: Eigentlich ist Sascha ein ganz brauchbarer Bruder, sagt Jule, aber er macht bei Essen immer eine recht große Schweinerei. Seine Eltern nennen ihn ständig Schweinebär und sind genervt. Dann wacht er Sonntagmorgens tatsächlich als Schweinebär auf, eine Schweineschnauze, ein Ringelschwänzchen und brauner Fell wie ein Bär. Jule hat alle Hände voll zu tun um Sascha zu beschützen ... Meine Meinung: So ganz weiß ich noch nicht was ich von dem Buch halten soll. Die Eltern sind ständig genervt und nennen ihren Sohn nur Schweinebär, sind dann aber total entsetzt, als er tatsächlich einer ist. Dann schieben sie sich gegenseitig die Schuld zu, die Tochter sagt, ist doch eure Schuld. Im Prinzip ist es so, aber ob ich sowas meinen Kindern Vorlesen würde? Ich sage Nein. Ich bin allerdings eh kein Fan von Bücher nach dem Motto 'Und die Moral von der Geschichte ...' Ehrlich gesagt war ich im ersten Kapitel schon entsetzt, wie die Eltern mit dem Kind reden. Kinder werden so, wie sie erzogen werden. Für mich hatte der Beginn eine sehr zweifelhafte Moral. Lediglich die Tochter, die zu ihren Bruder hält und ihn so nimmt wie er ist, hat das Buch für mich Lesenswert gemacht. Am Ende wird natürlich alles wieder gut und was soll ich sagen, kommt davon. Lesezeichen setzen Inhalt melden

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