Ein Prinz für die Köchin
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Muriel Zagha wuchs in Paris auf, wo sie Englische Literaturwissenschaft studierte. Mit 21 Jahren kam sie als Dozentin nach Cambridge, und es gefiel ihr in England so gut, dass sie vergaß, nach Hause zurückzukehren. Nach Abschluss ihrer Dissertation verließ sie den Elfenbeinturm und stürzte sich in Londons Modewelt. Heute arbeitet sie als freie Journalistin unter anderem für den Sunday Telegraph, World of Interiors, das Times Literary Supplement und den Guardian. Mit ihrem ersten Roman, "High Heels und Gummistiefel", gelang ihr auf Anhieb ein Bestseller. "Der Wunschzettelzauber" ist nach "Ein Prinz für die Köchin" ihr dritter Roman. Muriel Zagha ist mit einem Engländer verheiratet, hat einen Sohn und lebt in London.
Beiträge
Hm
Ich finde wirklich das dieses Buch schwer zu lesen ist. Musste mich zwingen es zu Ende zu lesen. Hasse solche Bücher. Ich bin aber auch jemand der etwas angefangen hat auch zu beenden. Es ist zu viel hin und her. Auch sind es zu viele Plätze / Situationen wo etwas passiert. Und so wie sich die Hauptfigur die Frau verhält, gehört eher in Richtung sehr unreif und dumm. Im Buch ist sie aber über 22 Jahre alt.
Ein gutes Buch für zwischendurch, das versucht hat durch einen geheimnisvollen Kuss die Spannung zu bewahren... Mit Imogen, der Protagonistin, wurde ich nur semi warm, einfach weil ich keine Verbindung zu ihr schaffen könnte. Zum Anfang der Geschichte schafft sie es sich aus ihrem konservativ familiären Umfeld zu befreien, indem sie die einmalige Möglichkeit bekommt in Südfrankreich bei einem angesehenen Restaurant zu kochen. Vom ruhigen und zurückhaltenden Mädchen wandelt sie sich langsam zu einer selbstbewussten jungen Frau. Doch das einzige, was die Handlung ausmachte und auch versuchte Spannung aufzubauen, war ihr heimlicher Verehrer, den sie geküsst hatte und nun Cinderella-like suchte. Sonst gab es für mich nichts interessantes... Am meisten haben mich besonders die vielen Bemerkungen und Ratschläge ihrer Freunde gestört, da sie nie wirklich Imogens Gefühle eingebunden haben und nur von deren Erfahrungen her alles zurecht legten. Und auch die Vehrere-Suche war sehr durcheinander... Dennoch habe ich da Buch fast in einem Rutsch gelesen, einfach weil man nun wissen wollte, wer hinter dem Verehrer steckte.
Ein gutes Buch für zwischendurch, das versucht hat durch einen geheimnisvollen Kuss die Spannung zu bewahren... Mit Imogen, der Protagonistin, wurde ich nur semi warm, einfach weil ich keine Verbindung zu ihr schaffen könnte. Zum Anfang der Geschichte schafft sie es sich aus ihrem konservativ familiären Umfeld zu befreien, indem sie die einmalige Möglichkeit bekommt in Südfrankreich bei einem angesehenen Restaurant zu kochen. Vom ruhigen und zurückhaltenden Mädchen wandelt sie sich langsam zu einer selbstbewussten jungen Frau. Doch das einzige, was die Handlung ausmachte und auch versuchte Spannung aufzubauen, war ihr heimlicher Verehrer, den sie geküsst hatte und nun Cinderella-like suchte. Sonst gab es für mich nichts interessantes... Am meisten haben mich besonders die vielen Bemerkungen und Ratschläge ihrer Freunde gestört, da sie nie wirklich Imogens Gefühle eingebunden haben und nur von deren Erfahrungen her alles zurecht legten. Und auch die Vehrere-Suche war sehr durcheinander... Dennoch habe ich da Buch fast in einem Rutsch gelesen, einfach weil man nun wissen wollte, wer hinter dem Verehrer steckte.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Muriel Zagha wuchs in Paris auf, wo sie Englische Literaturwissenschaft studierte. Mit 21 Jahren kam sie als Dozentin nach Cambridge, und es gefiel ihr in England so gut, dass sie vergaß, nach Hause zurückzukehren. Nach Abschluss ihrer Dissertation verließ sie den Elfenbeinturm und stürzte sich in Londons Modewelt. Heute arbeitet sie als freie Journalistin unter anderem für den Sunday Telegraph, World of Interiors, das Times Literary Supplement und den Guardian. Mit ihrem ersten Roman, "High Heels und Gummistiefel", gelang ihr auf Anhieb ein Bestseller. "Der Wunschzettelzauber" ist nach "Ein Prinz für die Köchin" ihr dritter Roman. Muriel Zagha ist mit einem Engländer verheiratet, hat einen Sohn und lebt in London.
Beiträge
Hm
Ich finde wirklich das dieses Buch schwer zu lesen ist. Musste mich zwingen es zu Ende zu lesen. Hasse solche Bücher. Ich bin aber auch jemand der etwas angefangen hat auch zu beenden. Es ist zu viel hin und her. Auch sind es zu viele Plätze / Situationen wo etwas passiert. Und so wie sich die Hauptfigur die Frau verhält, gehört eher in Richtung sehr unreif und dumm. Im Buch ist sie aber über 22 Jahre alt.
Ein gutes Buch für zwischendurch, das versucht hat durch einen geheimnisvollen Kuss die Spannung zu bewahren... Mit Imogen, der Protagonistin, wurde ich nur semi warm, einfach weil ich keine Verbindung zu ihr schaffen könnte. Zum Anfang der Geschichte schafft sie es sich aus ihrem konservativ familiären Umfeld zu befreien, indem sie die einmalige Möglichkeit bekommt in Südfrankreich bei einem angesehenen Restaurant zu kochen. Vom ruhigen und zurückhaltenden Mädchen wandelt sie sich langsam zu einer selbstbewussten jungen Frau. Doch das einzige, was die Handlung ausmachte und auch versuchte Spannung aufzubauen, war ihr heimlicher Verehrer, den sie geküsst hatte und nun Cinderella-like suchte. Sonst gab es für mich nichts interessantes... Am meisten haben mich besonders die vielen Bemerkungen und Ratschläge ihrer Freunde gestört, da sie nie wirklich Imogens Gefühle eingebunden haben und nur von deren Erfahrungen her alles zurecht legten. Und auch die Vehrere-Suche war sehr durcheinander... Dennoch habe ich da Buch fast in einem Rutsch gelesen, einfach weil man nun wissen wollte, wer hinter dem Verehrer steckte.
Ein gutes Buch für zwischendurch, das versucht hat durch einen geheimnisvollen Kuss die Spannung zu bewahren... Mit Imogen, der Protagonistin, wurde ich nur semi warm, einfach weil ich keine Verbindung zu ihr schaffen könnte. Zum Anfang der Geschichte schafft sie es sich aus ihrem konservativ familiären Umfeld zu befreien, indem sie die einmalige Möglichkeit bekommt in Südfrankreich bei einem angesehenen Restaurant zu kochen. Vom ruhigen und zurückhaltenden Mädchen wandelt sie sich langsam zu einer selbstbewussten jungen Frau. Doch das einzige, was die Handlung ausmachte und auch versuchte Spannung aufzubauen, war ihr heimlicher Verehrer, den sie geküsst hatte und nun Cinderella-like suchte. Sonst gab es für mich nichts interessantes... Am meisten haben mich besonders die vielen Bemerkungen und Ratschläge ihrer Freunde gestört, da sie nie wirklich Imogens Gefühle eingebunden haben und nur von deren Erfahrungen her alles zurecht legten. Und auch die Vehrere-Suche war sehr durcheinander... Dennoch habe ich da Buch fast in einem Rutsch gelesen, einfach weil man nun wissen wollte, wer hinter dem Verehrer steckte.






