Ein letzter Job
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
Beiträge
Der Ehrenkodex der Pavee "Es gibt nur Menschen, die eingebettet sind in Praktiken, Orte, Kulturen. Der Mann ohne Kultur ist ein Mythos. Ein solches Wesen gibt es nicht." (S. 194) Und so wird auch Killian von seiner Vergangenheit eingeholt...vom Ehrenkodex der Pavee. Oder kann er nur einfach das Geld dringend brauchen? Wie auch immer, er entschließt sich jedenfalls, seinen letzten Job bis zum Ende durchzuziehen (nur bis zu welchem?), auch wenn er bereits aussichtslos scheint. Und so kehrt er zu seinen Wurzeln zurück... Was mir gut gefallen hat: In der im Hintergrund immer vorbeiwabernden, nebligen und mystischen nordirischen Landschaft konnte ich mich verlieren, so schön war sie beschrieben. Auch Killians Liebe zur Natur fand ich toll - sein Wissen wird nur recht subtil thematisiert und dadurch sehr angenehm zu lesen. Und das Ende war gut gewählt, für die Geschichte und Killian genau passend. Was mir nicht gefallen hat: Ich empfand das Buch als grob. Nicht in dem Sinne, dass viel Blut geflossen wäre, sondern bezüglich des verwendeten Sprachstils. Auch die Charaktere wirkten auf mich hier und da wie nur grob behauen. Ein ausgeglichenerer, ich würde schon fast "gesellschaftstauglicherer" sagen, Sprachstil hätte mir mehr Lesevergnügen bereitet, da mir die unerwarteten Wendungen und die häufig bis zur letzten Sekunde unausweichlich wirkenden Sackgassen, in die Killian und Rachel rutschen, sehr gut gefallen haben. Die Handlung ist insgesamt sehr spannend und die Schauplätze waren meiner Meinung nach auch gut gewählt. Aufgrund des Erzählstils war es für mich dann jedoch eher ein durchschnittlicher Thriller, der mir zwar gefallen hat, der aber leider auch kein außergewöhnliches Leuchten an sich hatte.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
Beiträge
Der Ehrenkodex der Pavee "Es gibt nur Menschen, die eingebettet sind in Praktiken, Orte, Kulturen. Der Mann ohne Kultur ist ein Mythos. Ein solches Wesen gibt es nicht." (S. 194) Und so wird auch Killian von seiner Vergangenheit eingeholt...vom Ehrenkodex der Pavee. Oder kann er nur einfach das Geld dringend brauchen? Wie auch immer, er entschließt sich jedenfalls, seinen letzten Job bis zum Ende durchzuziehen (nur bis zu welchem?), auch wenn er bereits aussichtslos scheint. Und so kehrt er zu seinen Wurzeln zurück... Was mir gut gefallen hat: In der im Hintergrund immer vorbeiwabernden, nebligen und mystischen nordirischen Landschaft konnte ich mich verlieren, so schön war sie beschrieben. Auch Killians Liebe zur Natur fand ich toll - sein Wissen wird nur recht subtil thematisiert und dadurch sehr angenehm zu lesen. Und das Ende war gut gewählt, für die Geschichte und Killian genau passend. Was mir nicht gefallen hat: Ich empfand das Buch als grob. Nicht in dem Sinne, dass viel Blut geflossen wäre, sondern bezüglich des verwendeten Sprachstils. Auch die Charaktere wirkten auf mich hier und da wie nur grob behauen. Ein ausgeglichenerer, ich würde schon fast "gesellschaftstauglicherer" sagen, Sprachstil hätte mir mehr Lesevergnügen bereitet, da mir die unerwarteten Wendungen und die häufig bis zur letzten Sekunde unausweichlich wirkenden Sackgassen, in die Killian und Rachel rutschen, sehr gut gefallen haben. Die Handlung ist insgesamt sehr spannend und die Schauplätze waren meiner Meinung nach auch gut gewählt. Aufgrund des Erzählstils war es für mich dann jedoch eher ein durchschnittlicher Thriller, der mir zwar gefallen hat, der aber leider auch kein außergewöhnliches Leuchten an sich hatte.




