Ein Koffer voll Zeit
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ariane Eichhorn wurde Ende der 80er Jahre in Neubrandenburg geboren. Schnell fand sie durch ihre Mutter gefallen am Schreiben und verfasste erste kleinere Gedichte. Nachdem sie sich dann zunehmend dem Sport widmete und es an Zeit für künstlerische Hobbys fehlte, fand sie aber nach längerer Pause wieder zum Schreiben zurück und bewahrt so jetzt das Erbe ihrer Mutter und verfasst heute wieder Geschichten und Gedichte.
Beiträge
"Ein Koffer voll Zeit", in der es um Lisa geht, ist eine kleine, süße und vor allem herzergreifende Kurzgeschichte . Die Autorin erzählt in 32 Seiten eine gefühlvolle und zu Tränen führende Geschichte, wie Lisa es schafft, ihrer Mutter ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Leider kann ich nicht mehr auf den Inhalt eingehen, da ich sonst zu sehr spoilern würde. Es ist zwar eine sehr kurze Geschichte, aber dennoch schafft sie es, den Leser zum Nachdenken anzuregen und sich Gedanken darum zu machen, wie wir unsere Zeit am besten nutzen sollten. Denn wir haben nun mal eine begrenzte Zeit, die jeder von uns in Dinge investieren sollte, die uns wirklich gut tun und unser Herz erfreuen. In dem Sinne nehmt euch mehr Zeit für eure Kinder, Partner und Freunde, denn irgendwann haben wir sie nicht mehr.
Emotional und grafisch wow mit kleinem Vorschusslorbeer
Da ich die Autorin bereits vor der Veröffentlichung dieses Werkes in unterschiedlichen Social Media Kanälen durch ihre Aktivität mit erleben durfte, erwartete ich die Veröffentlichung dieser Geschichte bereits längere Zeit vorher gespannt. Was dieses Buch sehr auszeichnet ist, dass es als gebundene - mit viel Liebe zum Detail- gestaltete Ausgabe gibt, die sich sehr zum Verschenken eignet, obwohl es „nur“ eine Kurzgeschichte ist. Das „nur“ ist für mich symbolisch dafür, dass viele Lesende etwas abschätzig auf diese Literaturgattung blicken. Für mich sind Kurzgeschichten per se jedoch schon etwas anderes, denn im Bestfall schaffen sie es in der vorliegenden Kürze mich so gut zu unterhalten, dass es wie eine entspannte Raucherpause für Lesende ist. Für gewöhnlich enthalten Kurzgeschichten auch ein offenes Ende, was zum Weiterdenken oder Sinnieren anregt. Das ist hier ein wenig anders. Diese Kurzgeschichte ist durchaus etwas länger, als die Teekurzgeschichten, die ich normalerweise lese. Sie ist zwar etwas länger, aber das war für mich nicht schlimm, eher im Gegenteil - ich würde, obwohl diese Geschichte in sich geschlossen ist, sehr gerne auch weitere Werke dieser Autorin lesen, weil ich so gut unterhalten wurde, dass ich fast schon traurig war, dass es so schnell zu Ende war. Wobei sich „gut unterhalten“ nicht darauf bezieht, dass ich viel Lachen konnte, eher ist es so, dass es kaum etwas zu lachen gibt. Dafür aber eine berührende herzerwärmende Geschichte mit kindlichen Gedanken und Ideen, die eine Leichtigkeit in besonders fordernden Lebenssituationen in sich haben, wie kaum etwas anderes. Die innere Gestaltung des Buches rührte mich grundsätzlich ebenso durch die stimmige Umsetzung des Inhalts, mit einer kleinen Anmerkung, dass bei künftigen Projekten der Buchsatz beziehungsweise die Kopfzeile auf jeder Seite des Buches mit dem Buchtitel und Namen der Autorin lieber weg gelassen werden sollte. Da mich aber der Inhalt mit der Thematik, inhaltlichen Umsetzung und den erzeugten Emotionen so sehr überzeugten, schaue ich darauf mit einem nachsichtigen Auge. Außerdem ist dieses Buch das Debüt der Autorin und im Selfpublishing erschienen - das ist zwar keine Entschuldigung, aber durchaus ein Grund der fehlenden Erfahrung um beim nächsten mal die technische Umsetzung noch sorgfältiger zu bewerkstelligen. Fazit: Dieses hochwertige gebundene Buch enthält eine Kurzgeschichte, die mich emotional abholte, mitnahm und außerordentlich gut unterhalten hat. Die grafische Gestaltung ließ mich ebenso mit einem beinah ungläubigen Staunen zurück. Lediglich in der technischen Umsetzung wurde meine Betrachtung vom erlebten Wohlfühlempfinden während der Lesezeit etwas zur Nachsicht überzeugt. Da es sich hier um das Debüt der Autorin handelt und mich die Gestaltung der „nur Kurzgeschichte“ zum Staunen brachte, ziehe ich dafür in der Bewertung aber keine Punkte ab und freue mich in den nächsten Jahren auf hoffentlich viele weitere Werke dieser Autorin.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ariane Eichhorn wurde Ende der 80er Jahre in Neubrandenburg geboren. Schnell fand sie durch ihre Mutter gefallen am Schreiben und verfasste erste kleinere Gedichte. Nachdem sie sich dann zunehmend dem Sport widmete und es an Zeit für künstlerische Hobbys fehlte, fand sie aber nach längerer Pause wieder zum Schreiben zurück und bewahrt so jetzt das Erbe ihrer Mutter und verfasst heute wieder Geschichten und Gedichte.
Beiträge
"Ein Koffer voll Zeit", in der es um Lisa geht, ist eine kleine, süße und vor allem herzergreifende Kurzgeschichte . Die Autorin erzählt in 32 Seiten eine gefühlvolle und zu Tränen führende Geschichte, wie Lisa es schafft, ihrer Mutter ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Leider kann ich nicht mehr auf den Inhalt eingehen, da ich sonst zu sehr spoilern würde. Es ist zwar eine sehr kurze Geschichte, aber dennoch schafft sie es, den Leser zum Nachdenken anzuregen und sich Gedanken darum zu machen, wie wir unsere Zeit am besten nutzen sollten. Denn wir haben nun mal eine begrenzte Zeit, die jeder von uns in Dinge investieren sollte, die uns wirklich gut tun und unser Herz erfreuen. In dem Sinne nehmt euch mehr Zeit für eure Kinder, Partner und Freunde, denn irgendwann haben wir sie nicht mehr.
Emotional und grafisch wow mit kleinem Vorschusslorbeer
Da ich die Autorin bereits vor der Veröffentlichung dieses Werkes in unterschiedlichen Social Media Kanälen durch ihre Aktivität mit erleben durfte, erwartete ich die Veröffentlichung dieser Geschichte bereits längere Zeit vorher gespannt. Was dieses Buch sehr auszeichnet ist, dass es als gebundene - mit viel Liebe zum Detail- gestaltete Ausgabe gibt, die sich sehr zum Verschenken eignet, obwohl es „nur“ eine Kurzgeschichte ist. Das „nur“ ist für mich symbolisch dafür, dass viele Lesende etwas abschätzig auf diese Literaturgattung blicken. Für mich sind Kurzgeschichten per se jedoch schon etwas anderes, denn im Bestfall schaffen sie es in der vorliegenden Kürze mich so gut zu unterhalten, dass es wie eine entspannte Raucherpause für Lesende ist. Für gewöhnlich enthalten Kurzgeschichten auch ein offenes Ende, was zum Weiterdenken oder Sinnieren anregt. Das ist hier ein wenig anders. Diese Kurzgeschichte ist durchaus etwas länger, als die Teekurzgeschichten, die ich normalerweise lese. Sie ist zwar etwas länger, aber das war für mich nicht schlimm, eher im Gegenteil - ich würde, obwohl diese Geschichte in sich geschlossen ist, sehr gerne auch weitere Werke dieser Autorin lesen, weil ich so gut unterhalten wurde, dass ich fast schon traurig war, dass es so schnell zu Ende war. Wobei sich „gut unterhalten“ nicht darauf bezieht, dass ich viel Lachen konnte, eher ist es so, dass es kaum etwas zu lachen gibt. Dafür aber eine berührende herzerwärmende Geschichte mit kindlichen Gedanken und Ideen, die eine Leichtigkeit in besonders fordernden Lebenssituationen in sich haben, wie kaum etwas anderes. Die innere Gestaltung des Buches rührte mich grundsätzlich ebenso durch die stimmige Umsetzung des Inhalts, mit einer kleinen Anmerkung, dass bei künftigen Projekten der Buchsatz beziehungsweise die Kopfzeile auf jeder Seite des Buches mit dem Buchtitel und Namen der Autorin lieber weg gelassen werden sollte. Da mich aber der Inhalt mit der Thematik, inhaltlichen Umsetzung und den erzeugten Emotionen so sehr überzeugten, schaue ich darauf mit einem nachsichtigen Auge. Außerdem ist dieses Buch das Debüt der Autorin und im Selfpublishing erschienen - das ist zwar keine Entschuldigung, aber durchaus ein Grund der fehlenden Erfahrung um beim nächsten mal die technische Umsetzung noch sorgfältiger zu bewerkstelligen. Fazit: Dieses hochwertige gebundene Buch enthält eine Kurzgeschichte, die mich emotional abholte, mitnahm und außerordentlich gut unterhalten hat. Die grafische Gestaltung ließ mich ebenso mit einem beinah ungläubigen Staunen zurück. Lediglich in der technischen Umsetzung wurde meine Betrachtung vom erlebten Wohlfühlempfinden während der Lesezeit etwas zur Nachsicht überzeugt. Da es sich hier um das Debüt der Autorin handelt und mich die Gestaltung der „nur Kurzgeschichte“ zum Staunen brachte, ziehe ich dafür in der Bewertung aber keine Punkte ab und freue mich in den nächsten Jahren auf hoffentlich viele weitere Werke dieser Autorin.






