Ein Geschenk fürs Leben

Ein Geschenk fürs Leben

Paperback
3.54

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Beschreibung

Sie kämpfte für die Rechte der Kinder und machte mit ihrem Engagement so vielen ein Geschenk fürs Leben: Eglantyne Jebb

1926. Säuglingsschwester Anni reist aus dem Ruhrgebiet nach Genf, um einer Spenderin den Dank ihres Heims zu übermitteln. Von ihrer Wohltäterin Eglantyne Jebb weiß sie nur, dass ihre Hilfe nach dem Großen Krieg auch in Deutschland unzähligen Kindern das Leben rettete. Schnell merkt sie: Die Lebenswelt ihrer berühmten Gastgeberin könnte sich von ihrer eigenen nicht deutlicher unterscheiden. Eglantyne Jebb ist Akademikerin, stammt aus einer vermögenden britischen Familie und kämpft seit Jahren für die Rechte der Kinder. Anni selbst ist ein Bergarbeiterkind, für das die Ausbildung zur Säuglingsschwester schon ein unglaublicher Aufstieg ist. Eins aber eint sie: der Wunsch, etwas zu bewegen, damit die Welt ein besserer Ort wird ...

Das lebendig geschriebene Porträt einer fast vergessenen Frau, von deren Wirken noch heute Millionen Kinder profitieren

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Paperback
Seitenzahl
400
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

Birgit Ebbert ist freie Autorin und lebt im Ruhrgebiet. Als Diplom-Pädagogin schreibt sie Ratgeber und Lernhilfen sowie Kinderbücher und Erinnerungsgeschichten für die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren. Seit ihrer Dissertation über Erich Kästner ist sie fasziniert von der deutschen Geschichte, was sich in ihrer Literatur widerspiegelt. In Kurzgeschichten und Romanen zeigt sie, dass hinter Geschichte immer auch Leben und Geschichten stecken.

Beiträge

2
Alle
4

Die Geschichte über die rechte der Kinder. Ich kannte Frau Jebb nicht. Ich kannte aber die Grundrechte der Kinder. Auch das diese leider noch immer nicht überall in Kraft treten oder übernommen werden. Die Geschichte ringsum die Entstehung macht es einem leicht zu verstehen wie sie gekämpft haben um voran zu kommen.

4

Roman über eine beeindruckende Frau

*Rezensionsexemplar * Vielen Dank an @basteiluebbe und @netgalleyde für das Leseexemplar „Ein Geschenk fürs Leben“ von Birgit Ebbert ist ein fiktiver aber auf das Leben von Eglantyne Jebb bezogener, flüssig zu lesender Roman. Eglantyne Jebb wird als die Mutter der Kinderrechte bezeichnet und ist Gründerin der Hilfsorganisation „Save the children“. Im Jahr 1926 lernt Anni aus dem Ruhrgebiet Eglantyne Jebb kennen, als sie im Auftrag ihres Heimes nach Genf reist um dort den Dank für die Hilfeleistung peersönlich zu überbringen. Als Bergarbeiterkind trifft sie auf die akademisch gebildete Eglantyne. Beide haben trotz ihrer Standesunterschiede eines gemeinsam: Sie wollen Kindern helfen. Ich hatte noch nie etwas von Eglantyne Jebb gehört, gerade deshalb hat mich der Roman interessiert. Birgit Ebbert hat mich mit ihrem Schreibstil sofort in ihren Bann gezogen. Ich habe aus zwei Perspektiven erfahren, welche Hürden Eglantyne und auch Anni in ihrem Leben überwinden mussten, um Kindern zu helfen. Dabei erzählt Eglantyne Anni über ihr Leben, was gekonnt mit Annis Erlebnissen verknüpft wird. Mit einem Unterschied: Eglantyne Jebb, gab es wirklich, Anni ist (wie im Nachwort erwähnt) reine Fiktion. Deshalb der Tipp: Unbedingt das Nachwort lesen! Im Anschluss daran finden die Leser:Innen einen tabellarischen Lebenslauf von Eglantyne Jebb. Sie war offensichtlich eine großartige und durchsetzungsfähige Frau, was in der damaligen Zeit nicht üblich war! Kaum jemand kennt sie, obwohl die Organisation „Save the children“ immer noch gibt. Ein durchaus empfehlenswertes Buch, obwohl mich das Cover nicht unbedingt überzeugt hat. Ein Foto von Eglantyne Jebb hätte dem Roman meiner Meinung nach besser gestanden… Verlag: Lübbe Erscheinungsdatum: 28.03.2025 ISBN: 978-3-7577-0104-8 400 Seiten (Printausgabe)

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