Ein folgenschwerer Abend
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Beschreibung
›Ein folgenschwerer Abend‹, dessen tatsächlicher Ablauf unklar bleibt – Ismail Kadares Roman ist voller Mysterien.
Albanien, 1943. Die Deutschen marschieren in das Land ein. In Gjirokastra richtet der große Doktor Gurameto ein Gastmahl für den deutschen Divisionskommandanten Fritz von Schwabe aus, das die ganze Stadt in Aufregung versetzt. Über den Abend wird es mysteriöse Gerüchte geben, die zur Folge haben, dass die albanischen Kommunisten den Arzt der Kollaboration verdächtigen.
Einige Jahre nach der kommunistischen Machtergreifung in Albanien finden sich der große und der kleine Gurameto gemeinsam in einer Gefängniszelle wieder. Mit grausamer Folter versuchen albanische, ostdeutsche und russische Agenten, aus dem großen Gurameto ein Geständnis herauszupressen. Doch was sich bei dem geheimnisvollen Abendessen tatsächlich abgespielt hat, bleibt im Dunkeln. War womöglich ein Toter bewirtet worden?
›Ein folgenschwerer Abend‹ ist ein fesselnd legendenreicher Roman über eine albanische Stadt im Klima des beginnenden Kalten Krieges.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ismail Kadare, Albaniens berühmtester Autor, wurde 1936 im südalbanischen Gjirokastra geboren. Er studierte Literaturwissenschaften in Tirana und Moskau. Seine Werke wurden in vierzig Sprachen übersetzt, er galt jahrelang als Anwärter auf den Literaturnobelpreis. 2005 erhielt Kadare den Man Booker International Prize. 2015 wurde er mit dem Jerusalem Prize ausgezeichnet. Er war Mitglied der französischen Ehrenlegion und lebte zuletzt in Tirana und Paris. Er starb 2024 in Tirana.
Beiträge
Nicht mein Fall. Daher kann ich jedem nur empfehlen erst die Leseprobe zu lesen, bevor man sich in das Buch stürzt. *** Ich tue mich schwer einen Anfang für die Rezension zu finden. Im ersten Kapitel konnte ich der Geschichte noch einigermaßen folgen. Der Schreibstil ist sehr dramatisch und bildreich. Und doch war der Geschichte schwer zu folgen. Die Geschichte beginnt mit dem Einmarsch der Deutschen ins von Italien besetzte Albanien. Sie kommen als Freunde behaupten sie. Die Rebellen sind anderer Meinung und gehen zum Angriff über. Die Deutschen, allen voran Oberst Fritz von Schwabe, marschieren in Gjirokastra ein und wie es der Zufall will, begegnet Fritz von Schwabe dort seinem alten albanischen Studienkollegen. Der große Dr. Gurameto empfängt seinen alten Freund mit der erwarteten albanischen Gastfreundschaft. Ab diesem Punkt habe ich mich schwer getan bei der ‚Stange‘ zu bleiben. Die Geschichte selbst geht spannend weiter. Es werden Geiseln genommen und frei gelassen. Jahre später muss der große Doktor sich für seine Gastfreundschaft rechtfertigen und soll unter Folter endlich die Wahrheit gestehen. Wie hatte er die Deutschen überredet die Geiseln frei zu lassen? Der Schreibstil war literarisch hochwertig, aber absolut nicht mein Fall. So habe ich mich durch die Seiten gekämpft, zum Glück waren es nicht so viele.
Beschreibung
›Ein folgenschwerer Abend‹, dessen tatsächlicher Ablauf unklar bleibt – Ismail Kadares Roman ist voller Mysterien.
Albanien, 1943. Die Deutschen marschieren in das Land ein. In Gjirokastra richtet der große Doktor Gurameto ein Gastmahl für den deutschen Divisionskommandanten Fritz von Schwabe aus, das die ganze Stadt in Aufregung versetzt. Über den Abend wird es mysteriöse Gerüchte geben, die zur Folge haben, dass die albanischen Kommunisten den Arzt der Kollaboration verdächtigen.
Einige Jahre nach der kommunistischen Machtergreifung in Albanien finden sich der große und der kleine Gurameto gemeinsam in einer Gefängniszelle wieder. Mit grausamer Folter versuchen albanische, ostdeutsche und russische Agenten, aus dem großen Gurameto ein Geständnis herauszupressen. Doch was sich bei dem geheimnisvollen Abendessen tatsächlich abgespielt hat, bleibt im Dunkeln. War womöglich ein Toter bewirtet worden?
›Ein folgenschwerer Abend‹ ist ein fesselnd legendenreicher Roman über eine albanische Stadt im Klima des beginnenden Kalten Krieges.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ismail Kadare, Albaniens berühmtester Autor, wurde 1936 im südalbanischen Gjirokastra geboren. Er studierte Literaturwissenschaften in Tirana und Moskau. Seine Werke wurden in vierzig Sprachen übersetzt, er galt jahrelang als Anwärter auf den Literaturnobelpreis. 2005 erhielt Kadare den Man Booker International Prize. 2015 wurde er mit dem Jerusalem Prize ausgezeichnet. Er war Mitglied der französischen Ehrenlegion und lebte zuletzt in Tirana und Paris. Er starb 2024 in Tirana.
Beiträge
Nicht mein Fall. Daher kann ich jedem nur empfehlen erst die Leseprobe zu lesen, bevor man sich in das Buch stürzt. *** Ich tue mich schwer einen Anfang für die Rezension zu finden. Im ersten Kapitel konnte ich der Geschichte noch einigermaßen folgen. Der Schreibstil ist sehr dramatisch und bildreich. Und doch war der Geschichte schwer zu folgen. Die Geschichte beginnt mit dem Einmarsch der Deutschen ins von Italien besetzte Albanien. Sie kommen als Freunde behaupten sie. Die Rebellen sind anderer Meinung und gehen zum Angriff über. Die Deutschen, allen voran Oberst Fritz von Schwabe, marschieren in Gjirokastra ein und wie es der Zufall will, begegnet Fritz von Schwabe dort seinem alten albanischen Studienkollegen. Der große Dr. Gurameto empfängt seinen alten Freund mit der erwarteten albanischen Gastfreundschaft. Ab diesem Punkt habe ich mich schwer getan bei der ‚Stange‘ zu bleiben. Die Geschichte selbst geht spannend weiter. Es werden Geiseln genommen und frei gelassen. Jahre später muss der große Doktor sich für seine Gastfreundschaft rechtfertigen und soll unter Folter endlich die Wahrheit gestehen. Wie hatte er die Deutschen überredet die Geiseln frei zu lassen? Der Schreibstil war literarisch hochwertig, aber absolut nicht mein Fall. So habe ich mich durch die Seiten gekämpft, zum Glück waren es nicht so viele.




