Ein finsterheller Tag
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Beschreibung
An einem heißen Sommermorgen verlässt Davie sein Zuhause, nicht ahnend, dass dieser Tag alles verändern wird.
Seine Welt ist ihm sehr vertraut – eine unbedeutende Kleinstadt, die er noch nie verlassen hat. Aber dieser Tag wird alles andere als alltäglich: Ein Junge wurde getötet, und Davie glaubt zu wissen, wer der Mörder ist. Auf der Suche nach ihm verschmelzen Realität und Phantasie, und bald merkt Davie, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.
Ein herausragender Roman voller Wärme und Licht von einem vielfach preisgekrönten Autor.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David Almond ist einer der bedeutendsten britischen Gegenwartsautoren für Kinder- und Jugendliteratur und vielfach preisgekrönt. Er wurde unter anderem mit der Carnegie Medal (1998), dem Hans Christian Andersen-Preis (2010) und dem Guardian Children's Fiction Prize (2015) ausgezeichnet.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Seltsam, melancholisch, nachhallend.
Ein finster heller Tag ist eine ungewöhnliche, fast „weirde“ Geschichte, die gerade durch ihre Melancholie und poetische Sprache besticht. Trotz ihrer Eigenart hat sie eine besondere, nachwirkende Qualität. Allerdings wirkt das empfohlene Lesealter von 12 Jahren eher unpassend – in diesem Alter hätte ich persönlich kaum Zugang zu den tieferen Themen und der Stimmung gefunden.
Melancholisch – dumpf – unerwartet
Nachdem ich es gekauft und die vergebenen Sterne gesehen hatte, war ich zunächst etwas abgeschreckt. Deshalb habe ich mir bewusst vorgenommen, die anderen Rezensionen noch nicht zu lesen. Um ehrlich zu sein, fiel es mir gar nicht so leicht, eine passende Bewertung zu vergeben. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und mit Sicherheit nicht für jedermann. Der Hauptcharakter entwickelt sich zwar im Laufe der Geschichte, bleibt dabei aber eher an der Oberfläche. Auch die Nebenfiguren unterscheiden sich nicht besonders stark voneinander – teilweise wirkt es, als begegne man immer wieder derselben Person. Und trotzdem: Das Gefühl beim Lesen lässt sich nur schwer in Worte fassen. Zwischenzeitlich musste ich an den Film Stand by Me denken, aber auch an eigene Kindheitserinnerungen – dieses besondere Gefühl, dass hinter jeder Ecke ein Abenteuer warten könnte. Es muss schließlich nicht immer ein literarisches Meisterwerk sein, um eine wirklich gute Zeit beim Lesen zu haben. Was mich allerdings stark gestört hat, war das ständige „Aye!“. Hätte man dieses Wort weggelassen, wäre für mich definitiv noch ein halber Stern mehr drin gewesen (und es wäre bestimmt 10 Seiten schlanker geworden).
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
An einem heißen Sommermorgen verlässt Davie sein Zuhause, nicht ahnend, dass dieser Tag alles verändern wird.
Seine Welt ist ihm sehr vertraut – eine unbedeutende Kleinstadt, die er noch nie verlassen hat. Aber dieser Tag wird alles andere als alltäglich: Ein Junge wurde getötet, und Davie glaubt zu wissen, wer der Mörder ist. Auf der Suche nach ihm verschmelzen Realität und Phantasie, und bald merkt Davie, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint.
Ein herausragender Roman voller Wärme und Licht von einem vielfach preisgekrönten Autor.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David Almond ist einer der bedeutendsten britischen Gegenwartsautoren für Kinder- und Jugendliteratur und vielfach preisgekrönt. Er wurde unter anderem mit der Carnegie Medal (1998), dem Hans Christian Andersen-Preis (2010) und dem Guardian Children's Fiction Prize (2015) ausgezeichnet.
Beiträge
Seltsam, melancholisch, nachhallend.
Ein finster heller Tag ist eine ungewöhnliche, fast „weirde“ Geschichte, die gerade durch ihre Melancholie und poetische Sprache besticht. Trotz ihrer Eigenart hat sie eine besondere, nachwirkende Qualität. Allerdings wirkt das empfohlene Lesealter von 12 Jahren eher unpassend – in diesem Alter hätte ich persönlich kaum Zugang zu den tieferen Themen und der Stimmung gefunden.
Melancholisch – dumpf – unerwartet
Nachdem ich es gekauft und die vergebenen Sterne gesehen hatte, war ich zunächst etwas abgeschreckt. Deshalb habe ich mir bewusst vorgenommen, die anderen Rezensionen noch nicht zu lesen. Um ehrlich zu sein, fiel es mir gar nicht so leicht, eine passende Bewertung zu vergeben. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und mit Sicherheit nicht für jedermann. Der Hauptcharakter entwickelt sich zwar im Laufe der Geschichte, bleibt dabei aber eher an der Oberfläche. Auch die Nebenfiguren unterscheiden sich nicht besonders stark voneinander – teilweise wirkt es, als begegne man immer wieder derselben Person. Und trotzdem: Das Gefühl beim Lesen lässt sich nur schwer in Worte fassen. Zwischenzeitlich musste ich an den Film Stand by Me denken, aber auch an eigene Kindheitserinnerungen – dieses besondere Gefühl, dass hinter jeder Ecke ein Abenteuer warten könnte. Es muss schließlich nicht immer ein literarisches Meisterwerk sein, um eine wirklich gute Zeit beim Lesen zu haben. Was mich allerdings stark gestört hat, war das ständige „Aye!“. Hätte man dieses Wort weggelassen, wäre für mich definitiv noch ein halber Stern mehr drin gewesen (und es wäre bestimmt 10 Seiten schlanker geworden).





