Ein Festtag
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Beschreibung
Graham Swifts Meisterwerk
Jane, das junge Dienstmädchen von Beechwood, und Paul, der Spross aus begütertem Haus, haben ein Verhältnis. Heimliche Botschaften, verschwiegene Treffen, doch heute, an diesem sonnigen Märzsonntag 1924, darf Jane – Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen – ihr Fahrrad einfach an die Hausmauer des Anwesens lehnen, durchs Hauptportal herein und ins Bett ihres Geliebten kommen. Ein erstes und ein letztes Mal, denn Paul wird bald – standesgemäß – heiraten. Später, gegen Mittag, wird sie leichtfüßig und nackt durch das weitläufige Haus streifen, beseelt von der rauschhaften Innigkeit dieses herausgehobenen Morgens und nicht ahnend, dass ihr Leben am Ende dieses Tages zu zerbrechen droht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Swift zählt seit seinem Roman ›Wasserland‹ zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. Für ›Letzte Runde‹ erhielt er 1996 den Man-Booker-Preis. Seine Werke erscheinen in über dreißig Sprachen.
Beiträge
Uff, ein Nein für mich
Eine Schriftstellerin (Protagonistin) die über ein Ereigniss aus 1924 berichtet und dabei jeden Gedankengang und Abschweifung ihres 20 jährigen ichs aufschreibt. Anstrengend zu lesen. Nicht sehr spannend. Meistens geht es nur um hypothetische Gedanken. Das alles von einem Mann(Schriftsteller dieses Buches)geschrieben.

Dieses schmale Buch habe ich an einem Tag Anfang des Monats gelesen und vor allem ab der zweiten Hälfte sehr genossen, als es zunehmend ums Schreiben ging. Außerdem beginnt es in den 20er Jahren, was meiner Meinung nach eine sehr interessante Zeit war, wo so vieles im Umschwung war und auch eine besonders inspirierende Phase im künstlerischen Bereich.
4 Sterne! Ein Festtag ist mit 140 Seiten ein schmales und kurzes Buch. Dennoch ist der Schreibstil gewaltig und der Inhalt sehr interessant. Zuerst muss man sich in die Erzählperspektive einfinden, aber dann fliegen die Seiten davon. Es ist ein Buch zum nachdenken und mitdenken. Ich freue mich auch in die Verfilmung zu schauen.
„We are all fuel. We are born, and we burn, some of us more quickly than others. There are different kinds of combustion. But not to burn, never to catch fire at all, that would be sad life, wouldn’t it?” Graham Swifts Mothering Sunday is a marvelous book about love and words and every page of it was absolutely worth it. -Loved it.
Beschreibung
Graham Swifts Meisterwerk
Jane, das junge Dienstmädchen von Beechwood, und Paul, der Spross aus begütertem Haus, haben ein Verhältnis. Heimliche Botschaften, verschwiegene Treffen, doch heute, an diesem sonnigen Märzsonntag 1924, darf Jane – Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen – ihr Fahrrad einfach an die Hausmauer des Anwesens lehnen, durchs Hauptportal herein und ins Bett ihres Geliebten kommen. Ein erstes und ein letztes Mal, denn Paul wird bald – standesgemäß – heiraten. Später, gegen Mittag, wird sie leichtfüßig und nackt durch das weitläufige Haus streifen, beseelt von der rauschhaften Innigkeit dieses herausgehobenen Morgens und nicht ahnend, dass ihr Leben am Ende dieses Tages zu zerbrechen droht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Swift zählt seit seinem Roman ›Wasserland‹ zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. Für ›Letzte Runde‹ erhielt er 1996 den Man-Booker-Preis. Seine Werke erscheinen in über dreißig Sprachen.
Beiträge
Uff, ein Nein für mich
Eine Schriftstellerin (Protagonistin) die über ein Ereigniss aus 1924 berichtet und dabei jeden Gedankengang und Abschweifung ihres 20 jährigen ichs aufschreibt. Anstrengend zu lesen. Nicht sehr spannend. Meistens geht es nur um hypothetische Gedanken. Das alles von einem Mann(Schriftsteller dieses Buches)geschrieben.

Dieses schmale Buch habe ich an einem Tag Anfang des Monats gelesen und vor allem ab der zweiten Hälfte sehr genossen, als es zunehmend ums Schreiben ging. Außerdem beginnt es in den 20er Jahren, was meiner Meinung nach eine sehr interessante Zeit war, wo so vieles im Umschwung war und auch eine besonders inspirierende Phase im künstlerischen Bereich.
4 Sterne! Ein Festtag ist mit 140 Seiten ein schmales und kurzes Buch. Dennoch ist der Schreibstil gewaltig und der Inhalt sehr interessant. Zuerst muss man sich in die Erzählperspektive einfinden, aber dann fliegen die Seiten davon. Es ist ein Buch zum nachdenken und mitdenken. Ich freue mich auch in die Verfilmung zu schauen.
„We are all fuel. We are born, and we burn, some of us more quickly than others. There are different kinds of combustion. But not to burn, never to catch fire at all, that would be sad life, wouldn’t it?” Graham Swifts Mothering Sunday is a marvelous book about love and words and every page of it was absolutely worth it. -Loved it.







