Ein Elefant in meiner Küche
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Freud und Leid ganz nah beieinander - ein weiteres tolles Buch über die Tiere in Thula Thula
Nachdem ihr Mann, der Elefantenflüsterer Lawrence Anthony, leider viel zu früh gestorben ist, leitet Françoise das Naturschutzreservat plötzlich komplett alleine und sieht sich einigen Problemen gegenüber. Am Beginn des Buches ist es manchmal etwas schwierig auseinander zu halten, welcher Erzählung vor und welche nach seinem Tod passiert ist, doch im Laufe des Buches wird es eindeutiger und verständlicher. Mut und Zuversicht wechseln sich hier mit Trauer und Verlust ab. Françoise geht große Schritte im Schutz der Nashörner und anderer Tiere, muss aber unter anderem wegen Wilderei auch große Rückschritte in Kauf nehmen. Es war wieder unfassbar erschreckend zu lesen, wozu Menschen in der Lage sind: „Zarte kleine Wesen, die für Keratin getötet wurden, das an unseren Fingern wächst.“ und zu welchen Methoden man greifen muss, um ein NaturSCHUTZreservat zu schützen: „Wie verwenden keine Sprechfunkgeräte mehr, um uns darüber auszutauschen, wo sich unsere Tiere aufhalten. Die Gefahr des Abhörens ist zu hoch. Wir verwenden nur noch sichere Handys. Die Nashörner tragen seither Peilhalsbänder und sind niemals ohne bewaffnete wachen unterwegs. Unsere Angestellten tragen mobile Panikknöpfe.“ Das Buch liefert damit einen unfassbar nahen Einblick in die Arbeit auf Thula Thula. Ich habe erneut unglaublich viel über sie Wildtiere und ihre Aufzucht gelernt. Ich liebe die Bücher über Thula Thula einfach. 🥰 „Eine Weile verlor ich den Glauben an die Menschheit. Ich verlor die Hoffnung, Nashörner retten zu können.“ - doch zum Glück machte sie weiter, begann von vorn und tut bis heute alles in ihrer Macht stehende um mehr als nur ihre Elefantenherde zu retten.
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Freud und Leid ganz nah beieinander - ein weiteres tolles Buch über die Tiere in Thula Thula
Nachdem ihr Mann, der Elefantenflüsterer Lawrence Anthony, leider viel zu früh gestorben ist, leitet Françoise das Naturschutzreservat plötzlich komplett alleine und sieht sich einigen Problemen gegenüber. Am Beginn des Buches ist es manchmal etwas schwierig auseinander zu halten, welcher Erzählung vor und welche nach seinem Tod passiert ist, doch im Laufe des Buches wird es eindeutiger und verständlicher. Mut und Zuversicht wechseln sich hier mit Trauer und Verlust ab. Françoise geht große Schritte im Schutz der Nashörner und anderer Tiere, muss aber unter anderem wegen Wilderei auch große Rückschritte in Kauf nehmen. Es war wieder unfassbar erschreckend zu lesen, wozu Menschen in der Lage sind: „Zarte kleine Wesen, die für Keratin getötet wurden, das an unseren Fingern wächst.“ und zu welchen Methoden man greifen muss, um ein NaturSCHUTZreservat zu schützen: „Wie verwenden keine Sprechfunkgeräte mehr, um uns darüber auszutauschen, wo sich unsere Tiere aufhalten. Die Gefahr des Abhörens ist zu hoch. Wir verwenden nur noch sichere Handys. Die Nashörner tragen seither Peilhalsbänder und sind niemals ohne bewaffnete wachen unterwegs. Unsere Angestellten tragen mobile Panikknöpfe.“ Das Buch liefert damit einen unfassbar nahen Einblick in die Arbeit auf Thula Thula. Ich habe erneut unglaublich viel über sie Wildtiere und ihre Aufzucht gelernt. Ich liebe die Bücher über Thula Thula einfach. 🥰 „Eine Weile verlor ich den Glauben an die Menschheit. Ich verlor die Hoffnung, Nashörner retten zu können.“ - doch zum Glück machte sie weiter, begann von vorn und tut bis heute alles in ihrer Macht stehende um mehr als nur ihre Elefantenherde zu retten.





