Ein Bistro in der Bretagne
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
H. K. Anger wurde im Ruhrgebiet geboren und ist nach Lebensstationen in Bielefeld, Freiburg und Leipzig im Odenwald heimisch geworden. Die studierte Pädagogin hat in der Erwachsenenbildung gearbeitet, bevor sie 2006 aus Liebe zum Kochen mit dem Schreiben von Kochbüchern begann. Eine weitere Passion von H. K. Anger ist das Reisen mit dem Wohnmobil, wobei die Bretagne ihr erklärtes Lieblingsziel und ihre Seelenheimat ist. Bei Meeresrauschen und einem Gläschen Cidre findet sie die besten Inspirationen für neue Rezepte und Geschichten.
Beiträge
Bretagne, Mordserie, Bistro, Köchin, Trennung, Menschenhandel
Eine Deutsch-Französin kommt nach der Trennung in die Bretagne, zur Beerdigung ihrer besten Freundin und übernimmt relativ kurzentschlossen das Bistro, ihres ebenfalls vor kurzem verstorbenen Mannes. Auf der Beerdigung stirbt ein weiterer Mensch und es kommt nun zu einer Reihe seltsamer Ereignisse. Eine sich frisch findende Gruppe um die Köchin Spohie Vidal, Philippe den Sous Chef, die Hotelbesitzerin, einen pensionierten Doktor und Druiden sowie den Dorfpolizisten mit weiteren Nebencharakteren machen sich an die Ermittlungsarbeit. Zwei parallele Handlungsstränge rund im Menschenhandel, Markenpiraterie, Umweltschutz und Fischfangquoten werden hier erzählt. Es geht, wie üblich in französischen Regiokrimis um gutes Essen, Wein und die Region. Leider ist dieser erste Teil nicht so packend oder spannend, dass er mich fesselt, insgesamt eher ruhig und ereignislos. Hat mich leider nicht wirklich überzeugt.
Die Geschichte wird von der Sprecherin, Jutta Seifert, sehr unterhaltsam erzählt. Worum geht es? Es geht in der Geschichte um Sophie, die nach dem Tod ihrer guten Freundin aus Deutschland zu deren Beerdigung nach Frankreich geht und anschliessend in einem lokalen Bistro als Köchin anfängt. Mit einem unerklärbaren Todesfall bei der Beerdigung beginnt alles und sie stösst schnell auf weitere Todesfälle, die nicht so ganz Sinn ergeben. Bei ihren Nachforschungen gerät sie auch selbst immer wieder in Gefahr. Neben Sophie ermittelt auch Lin, die auf der Suche nach ihrem besten Freund ist, der nach seiner Flucht aus Vietnam spurlos verschwunden ist. Es fehlt dabei Teils der Geschichte etwas an Logik – zumindest zu Beginn. Die Wechsel zwischen den einzelnen involvierten Charakteren geschehen teils abrupt und der Zusammenhang erschliesst sich nicht sofort. Dies tut jedoch den guten Charakterbeschreibungen keinen Abbruch. Es ist ein unterhaltsames Hörbuch und gut für laue Sommerabende geeignet. Ich habe das Hörbuch als Rezensionsexemplar von NetGalley und Saga Egmont erhalten. Herzlichen Dank.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
H. K. Anger wurde im Ruhrgebiet geboren und ist nach Lebensstationen in Bielefeld, Freiburg und Leipzig im Odenwald heimisch geworden. Die studierte Pädagogin hat in der Erwachsenenbildung gearbeitet, bevor sie 2006 aus Liebe zum Kochen mit dem Schreiben von Kochbüchern begann. Eine weitere Passion von H. K. Anger ist das Reisen mit dem Wohnmobil, wobei die Bretagne ihr erklärtes Lieblingsziel und ihre Seelenheimat ist. Bei Meeresrauschen und einem Gläschen Cidre findet sie die besten Inspirationen für neue Rezepte und Geschichten.
Beiträge
Bretagne, Mordserie, Bistro, Köchin, Trennung, Menschenhandel
Eine Deutsch-Französin kommt nach der Trennung in die Bretagne, zur Beerdigung ihrer besten Freundin und übernimmt relativ kurzentschlossen das Bistro, ihres ebenfalls vor kurzem verstorbenen Mannes. Auf der Beerdigung stirbt ein weiterer Mensch und es kommt nun zu einer Reihe seltsamer Ereignisse. Eine sich frisch findende Gruppe um die Köchin Spohie Vidal, Philippe den Sous Chef, die Hotelbesitzerin, einen pensionierten Doktor und Druiden sowie den Dorfpolizisten mit weiteren Nebencharakteren machen sich an die Ermittlungsarbeit. Zwei parallele Handlungsstränge rund im Menschenhandel, Markenpiraterie, Umweltschutz und Fischfangquoten werden hier erzählt. Es geht, wie üblich in französischen Regiokrimis um gutes Essen, Wein und die Region. Leider ist dieser erste Teil nicht so packend oder spannend, dass er mich fesselt, insgesamt eher ruhig und ereignislos. Hat mich leider nicht wirklich überzeugt.
Die Geschichte wird von der Sprecherin, Jutta Seifert, sehr unterhaltsam erzählt. Worum geht es? Es geht in der Geschichte um Sophie, die nach dem Tod ihrer guten Freundin aus Deutschland zu deren Beerdigung nach Frankreich geht und anschliessend in einem lokalen Bistro als Köchin anfängt. Mit einem unerklärbaren Todesfall bei der Beerdigung beginnt alles und sie stösst schnell auf weitere Todesfälle, die nicht so ganz Sinn ergeben. Bei ihren Nachforschungen gerät sie auch selbst immer wieder in Gefahr. Neben Sophie ermittelt auch Lin, die auf der Suche nach ihrem besten Freund ist, der nach seiner Flucht aus Vietnam spurlos verschwunden ist. Es fehlt dabei Teils der Geschichte etwas an Logik – zumindest zu Beginn. Die Wechsel zwischen den einzelnen involvierten Charakteren geschehen teils abrupt und der Zusammenhang erschliesst sich nicht sofort. Dies tut jedoch den guten Charakterbeschreibungen keinen Abbruch. Es ist ein unterhaltsames Hörbuch und gut für laue Sommerabende geeignet. Ich habe das Hörbuch als Rezensionsexemplar von NetGalley und Saga Egmont erhalten. Herzlichen Dank.







