Edison
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Torben Kuhlmann lebt und arbeitet als freiberuflicher Kinderbuchautor und Illustrator in Hamburg. Dort studierte er Illustration und Kommunikationsdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Das Studium schloss er 2012 mit seinem ersten Mäuseabenteuer »Lindbergh« ab. Das Buch erschien bald darauf im NordSüd Verlag und wurde in kürzester Zeit zum internationalen Bestseller. Es folgten die Bände »Armstrong«, »Edison« und zuletzt »Einstein«. Die Mäuseabenteuer sind mittlerweile in über 30 Sprachen übersetzt und haben weltweit eine riesige Fangemeinde.
Beiträge
Maus 🐁muß nicht gross sein um GROSS zu sein...
Die 4 Bücher (Lindbergh, Edison, Armstrong und Einstein) hat #TorbenKuhlmann mit soviel Liebe illustriert, #BastianPastewka hat die Hörbucher mit soviel Freude gesprochen 🥰 Die Geschichten lese/ höre ich immer wieder gerne. Auch zum vorlesen für kleine Zuhörer sind sie gut geeignet. Wie die Namen der Bücher bereits verraten erzählt jedes Buch die Geschichte der einzelnen (Maus) Persönlichkeit. Am Ende jedes Buches gibt es noch ein paar mehr Informationen zu der Person und dem entsprechenden Thema. Ich kann diese Buchreihe, mittlerweile gibt es Band5 (Earhart), allen nur empfehlen und ans Herz ♥️ legen die eine schöne Geschichte und liebevolle Illustrationen mögen.

Absolute Empfehlung!
Dieses Buch hat mich von Seite eins an begeistert! Es war unfassbar gut 😍 Die Geschichte der Mäuse geht hier in Band 3 weiter (lässt sich aber auch unabhängig voneinander lesen, ich habe auch diesen Band als erstes gelesen) und ich mochte es sehr, wie Edison schon zu Beginn in der Vorlesung von Mäuseprofessor vorkommt. Es sind die kleinen Details im Buch, die es so hervorragend machen. Auch in den Bildern kann man unfassbar viel erkennen und interpretieren. Einfach ein sehr gutes Buch!
Absolut zauberhaft
Auch dieses Buch von Torben Kuhlmann wird bei uns immer wieder gern gelesen und angeschaut. Die Geschichte bietet ein wunderschönes Abenteuer, die Illustrationen sind atemberaubend, meine Tochter (fast5J.) ist hin und weg und schaut sich das Buch auch ohne das ich vorlese unglaublich gerne an.
Der Mäuserich Pete versucht mit der Hilfe seines Mäuseprofessors einen verschollenen Schatz zu bergen, der sich auf dem Meeresgrund befinden soll. Dabei tauchen sie nicht nur tief hinab, sondern machen auch eine erhellende Entdeckung. . Die pelzigen Protagonisten bringen einem auf absolut niedliche Art und Weise Themen der Wissenschaft näher. Wer hätte gedacht, dass sie so über sich hinauswachsen können und solchen Anteil an der Geschichte der Menschheit hatten? Es ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Abenteuergeschichte und wundervollem Bilderbuch. Für kleine und große Entdecker geeignet! 🥰

Dieses Buch ist einfach wunderschön illustriert und sowohl für Jung, als auch für (und vielleicht sogar noch ein wenig mehr) Alt ❤️ Die Bilder sind Kunstwerke für sich und haben einen ganz eigenen Charme. Die Farbgebung der Bilder und die „rustikalere“ Aufmachung des Buches sind etwas ganz besonderes und wirken dadurch überhaupt nicht typisch „kindlich“. Wenn man sich einzelne Bilder in der Wohnung aufhängen würde, würde niemand darauf kommen, dass es sich dabei um Zeichnungen für eine jüngere Zielgruppe handeln würde. Die Geschichte ist auch sehr interessant und ich mag die Thematik der Erfindungen und Forscher, welche hier auf jeder Seite zu finden ist. Auf jeden Fall werde ich noch die anderen Bücher des Autors lesen!
Stundenlang könnte ich in diesem Buch lesen und immer tiefer in die zauberhaften Illustrationen versinken! 😍 Die Maus Pete bittet den Mäuseprofessor um Hilfe bei der Suche nach einem Schatz. Zuerst ist der Professor skeptisch, lässt sich jedoch überzeugen und schnell finden die beiden heraus, dass der Schatz auf dem Grund des Atlantiks liegt. Eine ausweglose Situation ... oder? Es hat mir eine große Freude bereitet, die beiden Mäuse auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Die Geschichte ist kurzweilig, klug und unfassbar herzlich. Und vor der Illustrationskunst des Autors kann ich nur meinen Hut ziehen. In den Pinselstrichen steckt so viel Magie, so viel Können, so viel Leben. Ich bin überwältigt von diesem Buch und werde es jedem empfehlen, der mir zuhört. Und allen anderen auch.
Da ja bald wieder ein neues Kitajahr, Schuljahr oder sogar die Einschulung bevorsteht, dachte ich mir, dass ich einfach das eine oder andere Kinderbuch vorstelle, das uns in letzter Zeit sehr gut gefallen hat. Die „Mäuseabenteuer“ sind eine Kombination aus Vorlesebuch- und Bilderbuch. Die Illustrationen gefielen mir sehr gut und regten auch zu Gesprächen zwischen unserem Sohn und mir an. Wir „philosophierten“, wie es wohl auf dem Meeresgrund zugeht, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Uboot durch das Wasser „zu schweben“ und in die Dunkelheit zu schauen. Aber von vorne: Das Buch lag bestimmt schon ein Jahr bei mir gut versteckt im Schrank „für später“. Und irgendwie habe ich das Buch nie hervorgeholt, doch jetzt zum achten Geburtstag hat mich mein Freund an meine Geschenkeecke erinnert. Die Reihe besteht meines Wissens aktuell aus fünf Büchern und ich bin mir gar nicht sicher, ob sie zusammenhängen. Als Aufhänger dieses Buches wird der Erfinder Edison genommen, doch meiner Meinung nach ist jener eher ein Randthema. Es geht mehr um eine Schatzsuche und den Weg auf den Meeresgrund. Als Altersangabe wird 4-8 angegeben und dies irritiert mich etwas. Klar, die wirklich gelungenen Bilder kann sich natürlich ein vierjähriges Kind anschauen und man kann zu ihnen einiges erzählen. Doch ein wichtiges Element der Geschichte ist auch, dass die ersten naturwissenschaftlichen Prinzipien erklärt werden (vor allem Wasserdruck). Ganz ehrlich, dass hätte unser Sohn mit vier Jahren nicht sooo spannend in dieser Ausführlichkeit gefunden. Ich finde tatsächlich, dass sich die Einschulung als Zeitpunkt zum Vorlesen gut eignet: Bilder und Text sind ausgeglichen, der Einstieg in die Physik (das klingt jetzt so hochtrabend, doch ich mochte den spielerischen Ansatz) war für mich gelungen und gleichzeitig konnte man den Hauptcharakter auf eine abenteuerliche Reise begleiten. Toll fand ich auch, dass die „Endpaper“ (wie es so schön heißt) dafür genutzt wurden, die Entwicklung des Mäuse-Uboots zu zeigen. Fand ich eine tolle Idee! Eine Empfehlung für alle, die die Kombi aus Vorlese- und Bilderbuch mögen und gerne auf Abenteuerjagd gehen 😃.
Zum Buch: In einer Buchhandlung im Hinterzimmer ist eine Mäuseuniversität. Der Professor ist eine kluge, schon etwas älter Maus. Eines Tage kommt der junge Pete und bittet den Professor um Hilfe. Ein Ururururu...Vorfahrt von ihm war auf dem Weg nach Amerika und ist mit dem größten Schatz der Mäusefamilie verschollen. Auf der Suche nach dem Schatz erleben der Professor und Pete jede Menge Abenteuer und am Ende machen sie eine großartige Entdeckung ... Meine Meinung: Dies ist das dritte Buch über große Helden der Mäusegeschichte. Nach Lindbergh und Armstrong geht es hier um Edison, den Erfinder der Glühbirne. Ich bin ein großer Fan von Torben Kuhlmanns detaillierten, absolut zauberhaften Illustrationen. Die Geschichte käme fast ohne Worte aus. Die Mäuse und was sie erleben ist so lebendig gezeichnet, dass sogar ich als Erwachsene minutenlang auf der Seite verharre um ja kein Detail zu übersehen. Diese Bilderbücher sind ein Schatz für jedes Bücherregal und machen auch beim x-ten anschauen noch immer große Freude.
Die „Mäuseabenteuer“ sind eine Kombination aus Vorlesebuch- und Bilderbuch. Die Illustrationen gefielen mir sehr gut und regten auch zu Gesprächen zwischen unserem Sohn und mir an. Wir „philosophierten“, wie es wohl auf dem Meeresgrund zugeht, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Uboot durch das Wasser „zu schweben“ und in die Dunkelheit zu schauen. Aber von vorne: Das Buch lag bestimmt schon ein Jahr bei mir gut versteckt im Schrank „für später“. Und irgendwie habe ich das Buch nie hervorgeholt, doch jetzt zum achten Geburtstag hat mich mein Freund an meine Geschenkeecke erinnert. Die Reihe besteht meines Wissens aktuell aus fünf Büchern und ich bin mir gar nicht sicher, ob sie zusammenhängen. Als Aufhänger dieses Buches wird der Erfinder Edison genommen, doch meiner Meinung nach ist jener eher ein Randthema. Es geht mehr um eine Schatzsuche und den Weg auf den Meeresgrund. Als Altersangabe wird 4-8 angegeben und dies irritiert mich etwas. Klar, die wirklich gelungenen Bilder kann sich natürlich ein vierjähriges Kind anschauen und man kann zu ihnen einiges erzählen. Doch ein wichtiges Element der Geschichte ist auch, dass die ersten naturwissenschaftlichen Prinzipien erklärt werden (vor allem Wasserdruck). Ganz ehrlich, dass hätte unser Sohn mit vier Jahren nicht sooo spannend in dieser Ausführlichkeit gefunden. Ich finde tatsächlich, dass sich die Einschulung als Zeitpunkt zum Vorlesen gut eignet: Bilder und Text sind ausgeglichen, der Einstieg in die Physik (das klingt jetzt so hochtrabend, doch ich mochte den spielerischen Ansatz) war für mich gelungen und gleichzeitig konnte man den Hauptcharakter auf eine abenteuerliche Reise begleiten. Toll fand ich auch, dass die „Endpaper“ (wie es so schön heißt) dafür genutzt wurden, die Entwicklung des Mäuse-Uboots zu zeigen. Fand ich eine tolle Idee! Eine Empfehlung für alle, die die Kombi aus Vorlese- und Bilderbuch mögen und gerne auf Abenteuerjagd gehen 😃.
Wieder ein so wunderbares Abenteuer mit den kleinen Nagetieren, die Großes meistern. Bisher mein absoluter Favorit aus der gesamten Mäusereihe, denn die Unterwasserwelt fasziniert sehr und diese Atmosphäre hat Kuhlmann aus meiner Sicht wieder mehr als gelungen zu Papier gebracht. Das Buch steckt voller Details, die zum aufmerksamen Entdecken einladen und mich haben im wahrsten Sinne des Wortes wichtig eintauchen lassen. Unbedingt ein Re-read Kandidat, ein Schatz fürs Regal und eine Leseempfehlung von Herzen. ❤️
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Torben Kuhlmann lebt und arbeitet als freiberuflicher Kinderbuchautor und Illustrator in Hamburg. Dort studierte er Illustration und Kommunikationsdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Das Studium schloss er 2012 mit seinem ersten Mäuseabenteuer »Lindbergh« ab. Das Buch erschien bald darauf im NordSüd Verlag und wurde in kürzester Zeit zum internationalen Bestseller. Es folgten die Bände »Armstrong«, »Edison« und zuletzt »Einstein«. Die Mäuseabenteuer sind mittlerweile in über 30 Sprachen übersetzt und haben weltweit eine riesige Fangemeinde.
Beiträge
Maus 🐁muß nicht gross sein um GROSS zu sein...
Die 4 Bücher (Lindbergh, Edison, Armstrong und Einstein) hat #TorbenKuhlmann mit soviel Liebe illustriert, #BastianPastewka hat die Hörbucher mit soviel Freude gesprochen 🥰 Die Geschichten lese/ höre ich immer wieder gerne. Auch zum vorlesen für kleine Zuhörer sind sie gut geeignet. Wie die Namen der Bücher bereits verraten erzählt jedes Buch die Geschichte der einzelnen (Maus) Persönlichkeit. Am Ende jedes Buches gibt es noch ein paar mehr Informationen zu der Person und dem entsprechenden Thema. Ich kann diese Buchreihe, mittlerweile gibt es Band5 (Earhart), allen nur empfehlen und ans Herz ♥️ legen die eine schöne Geschichte und liebevolle Illustrationen mögen.

Absolute Empfehlung!
Dieses Buch hat mich von Seite eins an begeistert! Es war unfassbar gut 😍 Die Geschichte der Mäuse geht hier in Band 3 weiter (lässt sich aber auch unabhängig voneinander lesen, ich habe auch diesen Band als erstes gelesen) und ich mochte es sehr, wie Edison schon zu Beginn in der Vorlesung von Mäuseprofessor vorkommt. Es sind die kleinen Details im Buch, die es so hervorragend machen. Auch in den Bildern kann man unfassbar viel erkennen und interpretieren. Einfach ein sehr gutes Buch!
Absolut zauberhaft
Auch dieses Buch von Torben Kuhlmann wird bei uns immer wieder gern gelesen und angeschaut. Die Geschichte bietet ein wunderschönes Abenteuer, die Illustrationen sind atemberaubend, meine Tochter (fast5J.) ist hin und weg und schaut sich das Buch auch ohne das ich vorlese unglaublich gerne an.
Der Mäuserich Pete versucht mit der Hilfe seines Mäuseprofessors einen verschollenen Schatz zu bergen, der sich auf dem Meeresgrund befinden soll. Dabei tauchen sie nicht nur tief hinab, sondern machen auch eine erhellende Entdeckung. . Die pelzigen Protagonisten bringen einem auf absolut niedliche Art und Weise Themen der Wissenschaft näher. Wer hätte gedacht, dass sie so über sich hinauswachsen können und solchen Anteil an der Geschichte der Menschheit hatten? Es ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Abenteuergeschichte und wundervollem Bilderbuch. Für kleine und große Entdecker geeignet! 🥰

Dieses Buch ist einfach wunderschön illustriert und sowohl für Jung, als auch für (und vielleicht sogar noch ein wenig mehr) Alt ❤️ Die Bilder sind Kunstwerke für sich und haben einen ganz eigenen Charme. Die Farbgebung der Bilder und die „rustikalere“ Aufmachung des Buches sind etwas ganz besonderes und wirken dadurch überhaupt nicht typisch „kindlich“. Wenn man sich einzelne Bilder in der Wohnung aufhängen würde, würde niemand darauf kommen, dass es sich dabei um Zeichnungen für eine jüngere Zielgruppe handeln würde. Die Geschichte ist auch sehr interessant und ich mag die Thematik der Erfindungen und Forscher, welche hier auf jeder Seite zu finden ist. Auf jeden Fall werde ich noch die anderen Bücher des Autors lesen!
Stundenlang könnte ich in diesem Buch lesen und immer tiefer in die zauberhaften Illustrationen versinken! 😍 Die Maus Pete bittet den Mäuseprofessor um Hilfe bei der Suche nach einem Schatz. Zuerst ist der Professor skeptisch, lässt sich jedoch überzeugen und schnell finden die beiden heraus, dass der Schatz auf dem Grund des Atlantiks liegt. Eine ausweglose Situation ... oder? Es hat mir eine große Freude bereitet, die beiden Mäuse auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Die Geschichte ist kurzweilig, klug und unfassbar herzlich. Und vor der Illustrationskunst des Autors kann ich nur meinen Hut ziehen. In den Pinselstrichen steckt so viel Magie, so viel Können, so viel Leben. Ich bin überwältigt von diesem Buch und werde es jedem empfehlen, der mir zuhört. Und allen anderen auch.
Da ja bald wieder ein neues Kitajahr, Schuljahr oder sogar die Einschulung bevorsteht, dachte ich mir, dass ich einfach das eine oder andere Kinderbuch vorstelle, das uns in letzter Zeit sehr gut gefallen hat. Die „Mäuseabenteuer“ sind eine Kombination aus Vorlesebuch- und Bilderbuch. Die Illustrationen gefielen mir sehr gut und regten auch zu Gesprächen zwischen unserem Sohn und mir an. Wir „philosophierten“, wie es wohl auf dem Meeresgrund zugeht, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Uboot durch das Wasser „zu schweben“ und in die Dunkelheit zu schauen. Aber von vorne: Das Buch lag bestimmt schon ein Jahr bei mir gut versteckt im Schrank „für später“. Und irgendwie habe ich das Buch nie hervorgeholt, doch jetzt zum achten Geburtstag hat mich mein Freund an meine Geschenkeecke erinnert. Die Reihe besteht meines Wissens aktuell aus fünf Büchern und ich bin mir gar nicht sicher, ob sie zusammenhängen. Als Aufhänger dieses Buches wird der Erfinder Edison genommen, doch meiner Meinung nach ist jener eher ein Randthema. Es geht mehr um eine Schatzsuche und den Weg auf den Meeresgrund. Als Altersangabe wird 4-8 angegeben und dies irritiert mich etwas. Klar, die wirklich gelungenen Bilder kann sich natürlich ein vierjähriges Kind anschauen und man kann zu ihnen einiges erzählen. Doch ein wichtiges Element der Geschichte ist auch, dass die ersten naturwissenschaftlichen Prinzipien erklärt werden (vor allem Wasserdruck). Ganz ehrlich, dass hätte unser Sohn mit vier Jahren nicht sooo spannend in dieser Ausführlichkeit gefunden. Ich finde tatsächlich, dass sich die Einschulung als Zeitpunkt zum Vorlesen gut eignet: Bilder und Text sind ausgeglichen, der Einstieg in die Physik (das klingt jetzt so hochtrabend, doch ich mochte den spielerischen Ansatz) war für mich gelungen und gleichzeitig konnte man den Hauptcharakter auf eine abenteuerliche Reise begleiten. Toll fand ich auch, dass die „Endpaper“ (wie es so schön heißt) dafür genutzt wurden, die Entwicklung des Mäuse-Uboots zu zeigen. Fand ich eine tolle Idee! Eine Empfehlung für alle, die die Kombi aus Vorlese- und Bilderbuch mögen und gerne auf Abenteuerjagd gehen 😃.
Zum Buch: In einer Buchhandlung im Hinterzimmer ist eine Mäuseuniversität. Der Professor ist eine kluge, schon etwas älter Maus. Eines Tage kommt der junge Pete und bittet den Professor um Hilfe. Ein Ururururu...Vorfahrt von ihm war auf dem Weg nach Amerika und ist mit dem größten Schatz der Mäusefamilie verschollen. Auf der Suche nach dem Schatz erleben der Professor und Pete jede Menge Abenteuer und am Ende machen sie eine großartige Entdeckung ... Meine Meinung: Dies ist das dritte Buch über große Helden der Mäusegeschichte. Nach Lindbergh und Armstrong geht es hier um Edison, den Erfinder der Glühbirne. Ich bin ein großer Fan von Torben Kuhlmanns detaillierten, absolut zauberhaften Illustrationen. Die Geschichte käme fast ohne Worte aus. Die Mäuse und was sie erleben ist so lebendig gezeichnet, dass sogar ich als Erwachsene minutenlang auf der Seite verharre um ja kein Detail zu übersehen. Diese Bilderbücher sind ein Schatz für jedes Bücherregal und machen auch beim x-ten anschauen noch immer große Freude.
Die „Mäuseabenteuer“ sind eine Kombination aus Vorlesebuch- und Bilderbuch. Die Illustrationen gefielen mir sehr gut und regten auch zu Gesprächen zwischen unserem Sohn und mir an. Wir „philosophierten“, wie es wohl auf dem Meeresgrund zugeht, wie es sich anfühlt, in einem kleinen Uboot durch das Wasser „zu schweben“ und in die Dunkelheit zu schauen. Aber von vorne: Das Buch lag bestimmt schon ein Jahr bei mir gut versteckt im Schrank „für später“. Und irgendwie habe ich das Buch nie hervorgeholt, doch jetzt zum achten Geburtstag hat mich mein Freund an meine Geschenkeecke erinnert. Die Reihe besteht meines Wissens aktuell aus fünf Büchern und ich bin mir gar nicht sicher, ob sie zusammenhängen. Als Aufhänger dieses Buches wird der Erfinder Edison genommen, doch meiner Meinung nach ist jener eher ein Randthema. Es geht mehr um eine Schatzsuche und den Weg auf den Meeresgrund. Als Altersangabe wird 4-8 angegeben und dies irritiert mich etwas. Klar, die wirklich gelungenen Bilder kann sich natürlich ein vierjähriges Kind anschauen und man kann zu ihnen einiges erzählen. Doch ein wichtiges Element der Geschichte ist auch, dass die ersten naturwissenschaftlichen Prinzipien erklärt werden (vor allem Wasserdruck). Ganz ehrlich, dass hätte unser Sohn mit vier Jahren nicht sooo spannend in dieser Ausführlichkeit gefunden. Ich finde tatsächlich, dass sich die Einschulung als Zeitpunkt zum Vorlesen gut eignet: Bilder und Text sind ausgeglichen, der Einstieg in die Physik (das klingt jetzt so hochtrabend, doch ich mochte den spielerischen Ansatz) war für mich gelungen und gleichzeitig konnte man den Hauptcharakter auf eine abenteuerliche Reise begleiten. Toll fand ich auch, dass die „Endpaper“ (wie es so schön heißt) dafür genutzt wurden, die Entwicklung des Mäuse-Uboots zu zeigen. Fand ich eine tolle Idee! Eine Empfehlung für alle, die die Kombi aus Vorlese- und Bilderbuch mögen und gerne auf Abenteuerjagd gehen 😃.
Wieder ein so wunderbares Abenteuer mit den kleinen Nagetieren, die Großes meistern. Bisher mein absoluter Favorit aus der gesamten Mäusereihe, denn die Unterwasserwelt fasziniert sehr und diese Atmosphäre hat Kuhlmann aus meiner Sicht wieder mehr als gelungen zu Papier gebracht. Das Buch steckt voller Details, die zum aufmerksamen Entdecken einladen und mich haben im wahrsten Sinne des Wortes wichtig eintauchen lassen. Unbedingt ein Re-read Kandidat, ein Schatz fürs Regal und eine Leseempfehlung von Herzen. ❤️



















